43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz, Weiterbildungsmöglichkeiten, Sportangebot, Kantine, Events, Betriebsrat
Intrigen zwischen den Abteilungen, das interne, administrative Chaos, fehlende Dokumentation und das Vorgesetztenverhalten, fehlende Transparenz bzgl. der Umstellungen und Projekte
Ein funktionales Headset mit verlässlicher Verbindung. Eine hochwertigere Software Alternative, um Anrufe zuverlässig annehmen und weiterleiten zu können, Mails zu bearbeiten und Informationen abzurufen. Wünsche der Mitarbeitenden bezüglich der Arbeitsumgebung tatsächlich mit einbeziehen. Ein gepflegtes, hilfreiches Intranet und Wissensmanagement. Diffamierungen und Gerede von Kolleg*innen über andere Kollg*innen nicht tolerieren. Ein Wechsel des Dienstleisters Count&Care.
Es waren konstant zu wenig Leute für zu viel Arbeit. Das war durchaus bekannt und statt etwas daran zu ändern, wurden die Vorgaben der Bundesnetzagentur vorgeschoben und das Geld für umständliche IT-Umstellungen, die die Arbeit erleichtern sollte, es aber nicht tat, und dysfuntkionale techn. Gadgets investiert. Die Kundenservice-Abteilung "Netzkunden" wurde unüberlegt aus dem Boden gestanzt und hatte sehr lange keinen Teamleiter*in und bis zu meinem Ausstieg keine adequaten Räume. Ihre Hauptaufgabe war es gelernten Kräften Streithähne und Beschwerdefälle, sowie lästige Fragen vom Hals zu halten und so Zeit zu schinden. Dies war eine Sysyphusaufgabe.
Niemand weiß, was ein Netzbetreiber macht und wofür er verantwortlich ist. Nicht mal die Webseite war immer auf dem neuesten Stand. Es wird an den sozialen Medien und dem Internetauftritt gearbeitet, aber da ist noch viel Luft nach oben. Die Unsicherheit der Leute spiegelt das verworrene und unübersichtliche Zuständigkeitsdreieck von Energieversorgern, Netzbetreiber und Dienstleistern, sowie das interne Chaos wieder und generiert so zuverlässig eine Beschwerde nach der anderen.
Ich schob Überstunde nach Überstunde, sobald ich Spezialistin geworden war, um den Beschwerden und meinen zusätzlichen Aufgaben gerecht zu werden und während andere Customer Success Manager dies ebenfalls taten, in dem sie früher kamen und später gingen (trotz Ende der Hotline ohne Schriftbearbeitung oder Berichterstattungspflicht), bekam ich persönliche Verweise und wurde dafür kritisiert. Überstunden sind bei der e-netz Südhessen bei vielen Mitarbeitenden Usus.
Ein paar Bienenstöcke und kleine Wildblumenareale auf dem Gelände machen ein Unternehmen nicht automatisch nachhaltig.
Die internen, vielfältigen Weiterbildungsangebote durch die Entega sind klasse. Die Teilnahme an diesen wurde gefördert und unterstützt. Ohne technische oder handwerkliche Ausbildung kommt man bei der e-netz Südhessen meines Erachtens allerdings nicht weit.
Beim Telefon gut, im Beschwerdemanagement und in anlehnenden Abteilungen eher niedrig.
Kann ich nur teilweise bewerten.
Mir wurde unter anderem in einem Mitarbeitergespräch unterstellt, dass ich schlichtweg aus "Unlust" statt Krankheit Nachhause gegangen wäre. Aussagen die ich gegenüber anderen Kollegen und Kolleginnen z. B. in der Kantine geäußert hatte, wurden offensichtlich an den Abteilungsleiter heran getragen und zum Nachteil meiner Person ausgelegt. Dieser förderte so das Verhalten seiner Mitarbeitenden und bildete sich auf Grund fehlender Menschenkenntnis und Überarbeitung seine Meinung. Ehrgeizige Ziele und Leistungserwartungen wurden mir nach einem Wechsel in die Position einer "Spezialist*in" im Beschwerdeteam (nach dem ein Kollege aus Stress und Überforderung bereits gekündigt hatte) trotz unmöglicher Umsetzung auf Grund des umfangreichen Beschwerdeaufkommens und meines persönlichen Widerspruchs, als Voraussetzung für eine mögliche Gehaltserhöhung gesetzt. Eine neue Kollegin, die mich innerhalb kürzester Zeit aus dem Beschwerde Management entlassen sehen wollte, ging regelmäßig zum Chef und unterrichtete ihn nicht nur über meine Fehler, sondern auch über die anderer. Ihr Verhalten wurde toleriert und gedeckt. Eine erfolgreiche Mediation innerhalb des Teams war daher unmöglich.
Die Räume waren alle weiß und mit grauen, funtkionalen Schränken ausgestattet. Es gab keine Schalldämmung, obwohl 3 bis 5 Personen gleichzeitig in einem etwas 15qm² großen Raum ohen Teppich nonstop telefonierten. Die Räume waren mit Durchgangstüren verbunden, die kaum Schall aufhielten. Letztendlich sollte es eine Umbaumaßnahme für die Abteilung geben, bei der entgegen der Wünsche der Mitarbeitenden ein Großraumkonzept mit Desk Sharing eingeführt wurde. Die Arbeitsplätze orientierten sich nun zur Wand und ließen keine individuelle Gestaltung mehr zu. Positiv waren die Klimaanlagen. Wenn das Telefon allerdings die Klimaanlage laufen ließ und die Fenster aufriss, störte sich niemand daran.
Kafkaesk. Bei Versammlungen wurde oft viel ohne Inhalt gesagt. Wichtig waren immer nur die Zahlen und nächsten Leistungsziele.
Ich stieg als Customer Success Manager*in mit Vorerfahrung ein und wurde intensiv und mit Herz von den erfahrenen Kolleg*innen in die neuen Themenbereiche der Energiebranche einegarbeitet. Im Nachgang erfuhr ich, dass Teammitglieder mit einem niedrigeren Bildungsabschluss und keiner Erfahrung als tel. Servicemitarbeitende deutlich besser eingestiegen waren als ich.
Meine Bitten um Maßnahmen zur Verbesserung der schriftlichen Bearbeitungszeit, durch Telefonservice-freie Zeiten, wurden komplett abgeblockt. Es wird erwartet, dass man alle paar Minuten ans Telefon geht, und mit neuen komplexen Beschwerden, die auf Grund des minderwertigen Dienstleisters Count&Care, seit Monaten nicht bearbeitet wurden, aufnimmt, Leute beschwichtigt und während dessen Zählerstände errechnet und korrigiert und komplexe, schrifltiche Anfragen beantwortet. Daneben darf man sich noch mit unfreundlichen internen Mitarbeitenden wie der Gebäudetechnik rumärgern und Kolleg*innen, die selbst unter Arbeitslast knirschen und jegliche Aufgaben, für die sich nicht zuständig fühlen, abblocken.
Entspannts Gleitzeit. Freizeit kommt in jedem Fall nicht zu kurz
Viele tolle Kollegen!
Viele spannende Aufgaben im dynamischen Umfeld der Energiewende
Eine Hauseigene HR und feste Urlaubstage für Werkstudierende. Studierende nehmen oftmals Urlaub um Klausurenphasen zu überbrücken, da hilft der am Jahresende ausgezahlte Anspruch leider wenig.
Eine Erweiterung des Fuhrparks mit einer Regelung für private Nutzung wäre ebenfalls schön.
Habe selten so unkompliziert meine Arbeitswoche planen können und hier geht das Studium ganz klar vor!
Durch und durch fabelhaft. Vorstand, Bereichs-, Abgeilungs- und Teamleiter*innen kümmern sich vorbildlich um Werkstudierende.
Veraltete Technik und oftmals sehr langsame Prozesse.
Eigentlich 5 Sterne für alles e-netz interne, jedoch sitzt HR nicht im eigenen Haus und Ansprechpartner*innen auf Seiten Entega AG für Werkstudierende sind oftmals leider nicht wirklich hilfreich. Es wirkt, als würde das richtige Maß Empathie gegenüber jungen Menschen fehlen, daher nur 4 Sterne.
Verwurzelt in der Region und sehr sozial.
Verkauft sich innerhalb des Konzerns unter Wert.
Im Konzern eine stärkere Stimme erhalten.
Sehr angenehm
Fühle mich wohl
Verschiedene Modelle möglich.
Wird sehr gefördert und ist hewünscht
Überdurchschnittlich
Da wird sehr viel Wert darauf gelegt
In meiner Abteilung sehr gut.
Fair, Rücksichtsvoll und sozial
Professionell und fair
Ansprechende Räume und gutes Equipment
Gute Kommunikation. Viele Informationen
Wird sehr viel wert drauf gelegt
Interessant mit Gestaltungsspielraum
Den Modernisierungsweg weiterverfolgen.
Ich habe natürlich keinen umfassenden Einblick, aber in meinem Alltag erlebe ich eine sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
So gut wie bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber. :)
Da kann ich nur für meinen Bereich bzw. die Projektgruppen sprechen, denen ich angehöre und hier erlebe ich einen guten Zusammenhalt.
Hier kann ich natürlich nur meine Erfahrungen wiedergeben und bin sehr zufrieden mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten.
Hier tut sich einiges und es wird immer mehr auf Transparenz und offene Kommunikation geachtet. Das war vor gar nicht allzu langer Zeit (laut Erzählungen) noch anders, aber der Wandel ist spürbar.
Das Unternehmen wandelt sich stark und das macht sich auch in den Aufgaben bemerkbar.
Ganz toll sind die Afterwork Events dieses Jahr bei der e-Netz. Zuletzt gab es einen Pizzastand mit frischer Steinofenpizza im Innenhof und sehe leckeres Eis von einer kleinen Manufaktur. Zudem sind die Weihnachtsfeier und das Sommerfest immer ein großes Highlight mit allem was das Herz begehrt! ☺️
Das die Kantine nach 14Uhr geschlossen ist.
Es macht richtig Spaß mit tollen Kollegen, auch wenn es man mehr zu tun gibt!
Sehr gut nach außen
Gleitzeit und auch sonst viel Flexibilität.
könnte etwas besser sein - aber es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten
Faire Vergütung
Mega tolle Kollegenn
Immer respektvoll miteinander
Immer fair und angemessen. Kann mich nicht beschweren.
Immer neue Computer, Klimaanlage - so gesehen top! Gerade werden die Böden erneuert und die Wände gestrichen.
Regelmäßig wird man zu allem wichtigen informiert, sowohl was die eigene Abteilung als auch die e-netz betrifft
Ja auf jeden Fall
Im Großen und Ganzen macht die Tätigkeit Spaß und es gibt viele interessante Aufgaben.
Die Leute einarbeiten und nicht einfach alleine lassen
Entega Image strahlt auf die e-Netz
Besser geht kaum. Gleitzeit, alles entspannt - absolut top familienfreundlich und flexibel.
Da könnte noch bisschen mehr gehen
Super nette Kollegen und guter Teamspirit!
Im großen und ganzen fair
Stark vom Vorgesetzen und Kollegen abhängig. Das wichtigste erfährt man aber in der Regel zeitnah.
Spannende Tätigkeit mit viel Potential für Verbesserungen. Wird nicht langweilig die nächsten Jahre.
Alle Führungsebenen von Abteilungs- über Bereichsleiter bis zum Vorstand sind immer verfügbar und helfen nicht nur, sondern entscheiden auch.
endlich eine Raumgestaltung die zur Arbeitsatmosphäre passt
max 3 Tage HO - was will man mehr
Der Bereich wächst immer mehr zusammen
Top frühzeitige Doppelbesetzung - Wir wird die Aufgabe richtig übergeben
Es sind nur Menschen aber man versucht alles...
Die Atmosphäre springt auch auf die Kommunikation über - die nie schlecht war. Der Kontakt in die Hauptverwaltung ist eine Aufgabe, die aber angenommen wird
Wer hier sich langweilt kann immer ein neues Produkt entwickeln
Sehr eintönig
Kein Kommentar
Könnte besser sein
Nicht möglich
Entspricht nicht dem Arbeitsaufkommen
Kein Kommentar
Nicht zutreffend
Nicht zutreffend
Von oben herab
Kein Kommentar
Jeder arbeitet für sich
Nicht zutreffend
Eher nein
So verdient kununu Geld.