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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 31 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei e-netz Südhessen die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 42 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
e-netz Südhessen
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
e-netz Südhessen
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

31 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    42%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    42%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es waren konstant zu wenig Leute für zu viel Arbeit. Das war durchaus bekannt und statt etwas daran zu ändern, wurden die Vorgaben der Bundesnetzagentur vorgeschoben und das Geld für umständliche IT-Umstellungen, die die Arbeit erleichtern sollte, es aber nicht tat, und dysfuntkionale techn. Gadgets investiert. Die Kundenservice-Abteilung "Netzkunden" wurde unüberlegt aus dem Boden gestanzt und hatte sehr lange keinen Teamleiter*in und bis zu meinem Ausstieg keine adequaten Räume. Ihre Hauptaufgabe war es gelernten Kräften Streithähne und Beschwerdefälle, sowie lästige Fragen vom Hals zu halten und so Zeit zu schinden. Dies war eine Sysyphusaufgabe.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kafkaesk. Bei Versammlungen wurde oft viel ohne Inhalt gesagt. Wichtig waren immer nur die Zahlen und nächsten Leistungsziele.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Telefon gut, im Beschwerdemanagement und in anlehnenden Abteilungen eher niedrig.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich schob Überstunde nach Überstunde, sobald ich Spezialistin geworden war, um den Beschwerden und meinen zusätzlichen Aufgaben gerecht zu werden und während andere Customer Success Manager dies ebenfalls taten, in dem sie früher kamen und später gingen (trotz Ende der Hotline ohne Schriftbearbeitung oder Berichterstattungspflicht), bekam ich persönliche Verweise und wurde dafür kritisiert. Überstunden sind bei der e-netz Südhessen bei vielen Mitarbeitenden Usus.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mir wurde unter anderem in einem Mitarbeitergespräch unterstellt, dass ich schlichtweg aus "Unlust" statt Krankheit Nachhause gegangen wäre. Aussagen die ich gegenüber anderen Kollegen und Kolleginnen z. B. in der Kantine geäußert hatte, wurden offensichtlich an den Abteilungsleiter heran getragen und zum Nachteil meiner Person ausgelegt. Dieser förderte so das Verhalten seiner Mitarbeitenden und bildete sich auf Grund fehlender Menschenkenntnis und Überarbeitung seine Meinung. Ehrgeizige Ziele und Leistungserwartungen wurden mir nach einem Wechsel in die Position einer "Spezialist*in" im Beschwerdeteam (nach dem ein Kollege aus Stress und Überforderung bereits gekündigt hatte) trotz unmöglicher Umsetzung auf Grund des umfangreichen Beschwerdeaufkommens und meines persönlichen Widerspruchs, als Voraussetzung für eine mögliche Gehaltserhöhung gesetzt. Eine neue Kollegin, die mich innerhalb kürzester Zeit aus dem Beschwerde Management entlassen sehen wollte, ging regelmäßig zum Chef und unterrichtete ihn nicht nur über meine Fehler, sondern auch über die anderer. Ihr Verhalten wurde toleriert und gedeckt. Eine erfolgreiche Mediation innerhalb des Teams war daher unmöglich.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meine Bitten um Maßnahmen zur Verbesserung der schriftlichen Bearbeitungszeit, durch Telefonservice-freie Zeiten, wurden komplett abgeblockt. Es wird erwartet, dass man alle paar Minuten ans Telefon geht, und mit neuen komplexen Beschwerden, die auf Grund des minderwertigen Dienstleisters Count&Care, seit Monaten nicht bearbeitet wurden, aufnimmt, Leute beschwichtigt und während dessen Zählerstände errechnet und korrigiert und komplexe, schrifltiche Anfragen beantwortet. Daneben darf man sich noch mit unfreundlichen internen Mitarbeitenden wie der Gebäudetechnik rumärgern und Kolleg*innen, die selbst unter Arbeitslast knirschen und jegliche Aufgaben, für die sich nicht zuständig fühlen, abblocken.

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