13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder macht sein Ding
Durch viele Umstrukturierungen hat die Firma Ihr Gesicht verloren
Wenn es den Vorgesetzten passt geht das.
Wenn der Vorgesetzte will geht das auf Firmenkosten (Nasenfaktor)
Ansonsten Privat.
Beides OHNE Garantie auf mehr Entlohnung
Durch den Tarifvertrag, der nicht zu der Firma passt, ist man oft am Ende der Gehaltsstufen und hat somit nie mehr die Chance auf mehr Geld.
Bei größeren Lohnsprüngen wird allen Ernstes gefragt, ob der Mitarbeiter
damit umgehen kann.
Der Slogan der Vorgesetzten: Augen auf bei der Berufswahl
Wenn die Konzernmutter positiv in der Presse steht ist alles in Ordnung.
Es wird aber auch einiges dafür getan.
In einigen Abteilungen hervorragend, in anderen nur Einzelkämpfer oder Neider
Mann merkt wenn Sie gegangen sind und plötzlich jemand angelernt
werden muss. Ansonsten wird das Wissen und die bisherige Arbeit nicht gewürdigt. Die Jungen können das besser.
Wie bei Astrid Lindgren: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Trotz Führungskräfteseminaren gibt es die Verhinderer und die "Hab ich immer so gemacht" Typen.
Keiner möchte Verantwortung übernehmen.
In den Büros sehr angenehm.
Die Monteure im Außendienst stehen unter ständiger Beobachtung
Ob von oben nach unten oder umgedreht, es geht immer etwas "vergessen"
Gibt es teilweise
Der Vorgesetzte vergibt die Aufgaben nach dem Motto:
Schadet mir das? - Dann soll das ein anderer machen
Fördert mich das? - Dann muss die Aufgabe sofort erledigt werden und er stellt die Ergebnisse vor
Das Produkt wurde in einem interdisziplinären Team durchgeführt - völlig gleichberechtigt trotz Teilnahme aller Führungsebenen (incl. AL-BL-Vorstand)
Wird durch den einen oder anderen EX-Mitarbeiter teilweise völlig ungerechtfertigt in den Dreck gezogen.
Eine Neuentwicklung ist immer eine Zusatzarbeit zum täglichen Aufgabengebiet. Nichts desto trotz wurde darauf geachtet, dass realistische Ziele definiert wurden. Mir hat das Vorgehen aller sehr gefallen...
Fortbildung in der Pandemie kommt z.Z. wirklich zu kurz. Es ist wirklich schaden, aber aufgrund der Zahlen doch verständlich. Sehr positiv, dass intern alles getan wird die Veranstaltungen online zu organisieren. Die Vorgesetzten unterstützen die Kollegen immer sich beruflich weiterzuentwickeln.
Es zeigt sich wie toll dieser Arbeitgeber ist. In der derzeitigen Pandemie mussten wir alle keine Gehaltsminderungen erleiden. Das Unternehmen setzt sich für den Gesundheitsschutz besonders ein.
Alle haben an einem Strang gezogen - durch das ebenenunabhängige Vorgehen waren alle Gleichwertig.
Das Team ist durchschnittlich sehr jung. Es werden alle eingebunden.
Die Führungskräfte haben sich unabhängig Ihrer Position in das Team eingebracht. Es ist ein harmonisches Vorgehen. Klar wird die Richtung durch den Abteilungsleiter etc. endgültig festgelegt (Es muss es ja auch verantworten ;-))
Tolles Vorgehen bei der Umsetzung von Homeoffice etc.
Die Ausstattung ist wirklich vorbildlich (Stehschreibtische, Sanierte Büroräume, PoolFahrzeuge)
Direkter und transparenter Informationsaustausch innerhalb des Teams - Führungskräfte haben Impulse aus dem Umfeld eingebracht
Absolut - jeder kann sich einbringen und wird entsprechend gefördert...
Durch das neue Produkt konnte man sich mit neuen Aufgaben beschäftigen und hier auch ein Grundstock für die Zukunft des Aufgabenbereiches der nächsten Jahren festmachen. Was kann man sich sonst noch wünschen.... Einfach super
Den kurzen Anfahrtsweg und die 37 Std. Arbeitswoche.
Das nach bald 20 Jahren immernoch keine Einigung herrscht.
Ein Konzern eine Gewerkschaft! Gleiches Gehalt/ Lohn/ Pauschalen für gleiche Arbeit. Ob Frau, ob Man, ob Jung, ob Alt.
Besser man fällt nicht auf!
Lebt noch von der Heag und Südhessischen Zeit.
Könnte schlimmer sein.
Wenn die Nase passt, dann ja!
Wer in der glücklichen Lage ist und Altverträge hat Super. Nach 2005 unterirdisch
Der Müll wird getrennt!!! Dafür das der Mutterkonzern Öko auf den Fahnen stehen hat, würde man mehr erwarten.
Bei einigen wenigen, aber keine kollektiver Zusammenhalt welchen es mal gab!
Unterste Schublade! Leider flüchten viele altgedienten in die Atz.
Neunzehntes Jahrhundert.
Können natürlich immer besser sein, sind abee auch nicht schlecht. Mittelfeld.
Soll es geben im oberen Drittel.
Doch ist möglich.
Gibt es.