39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein super Zusammenhalt in einem jungen, dynamischen Team!
Es könnte an Weiterbildungs- und entwicklungsmöglichkeiten gearbeitet werden. Auch die Kommunikation untereinander könnte strukturierter verlaufen.
- Flexibilität in der Arbeit
- Sozialleistungen
- Mitgestalten
- der Zusammenhalt
- der Spaß am Produkt und bei der Arbeit
- Strukturen schaffen
- Kommunikation (AG+AN) klarer, transparenter und strukturierter leben
- Führungsleitlinien entwickeln und Kompetenzen erweitern
- sich an Absprachen halten
- Transparente Gehaltszusammensetzung
- Stärken der Mitarbeiter erkennen, entwickeln und für das Unternehmen nutzen
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen
Es ist drin, was drauf steht. E&P ist echt, authentisch und macht viel Spaß.
Im Sommer Life und Winter Work
Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich immer. Für Weiterbildung muss man sich kümmern. Budget ist da - vllt. muss man etwas hartnäckig bleiben um das zu bekommen, was man möchte aber es gibt die Möglichkeit und die Ohren sind auch offen für Gespräche.
Über Geld lässt sich sicher immer streiten aber die Benefits sind super und es ist für jeden etwas dabei - eine wirklich gute Auswahl. Ich war mein mit meinem Gehalt und den Verandlungen.
Tip Top
Führen von Mitarbeitern kam leider zu kurz. Die Stärken erkennen und gemeinsam im Team Ziele erreichen. Das Team motivieren und entwickeln fehlte. Konflikte erkennen, ansprechen und auflösen viel oft sehr schwer.
Aber es gab immer ein offenes Ohr und es durfte auch zu jederzeit seine Meinung geäußert werden - das empfand ich positiv.
Die Ausstattung ist gut, man bekommt alles was man braucht und wenn es irgendwo ein Problem gibt, ist die IT zur Stelle.
Das Büro ist mittlerweile einfach zu klein für die Anzahl an Mitarbeitern und ein kleines Update in Richtung modern schadet nicht - einfach, damit man sich etwas wohler fühlt. Ich bin gerne ins Büro gegangen, weil es Charme hat und irgendwie authentisch ist.
Eines der für mich wichtigsten Faktoren in einem Unternehmen - sie hat nicht immer gut geklappt und sie ist ausbaufähig (wie vermutlich in sehr vielen Unternehmen). Klarere, transparente und strukturierte Kommunikation erhöhen Motivation und Produktivität und verhindern Unzufriedenheit und Fehler. Kommunikation ist hier aber auch keine Einbahnstraße. Nicht nur der Arbeitsgeber, auch der Arbeitnehmer muss sensibilisiert werden für gute und klare Kommunikation.
sehr vielseitig und nie langweilig
Tolles Team in den Bergen – leider zu wenig wertgeschätzt
Die Mitarbeitenden vor Ort in den Bergen leisten großartige Arbeit und sind mit viel Engagement dabei. Leider wird das vom Büroteam viel zu wenig anerkannt oder wertgeschätzt.
Klare Empfehlung: Strukturen überarbeiten und Wertschätzung aktiv vorleben
Es wäre wichtig, regelmäßig Gespräche mit den Mitarbeitenden zu führen und sie stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Die Leitungsebene sollte gezielt weitergebildet werden, und es braucht eine klare gemeinsame Vorstellung davon, welche Art von Führung im Unternehmen gelebt werden soll.
Vertrauen in die Mitarbeitenden nimmt von Jahr zu Jahr ab.
Es werden zunehmend komplizierte Kontrollregelungen eingeführt, während echte Flexibilität im Hinblick auf moderne Arbeitsmethoden fehlt. Die Führungskräfte verfügen oft über wenig Kenntnisse in zeitgemäßer Führung und bilden sich weder selbst weiter, noch werden sie vom Unternehmen zu Weiterbildungen ermutigt oder geschickt. Dadurch verlaufen viele Prozesse deutlich langsamer, als sie es eigentlich könnten.
Viel Kritik zwischen den Zeilen.
Work-Life-Balance quasi nicht vorhanden
Im Winter ist sie in vielen Abteilungen faktisch nicht möglich. Es gibt sehr lange Arbeitstage und über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten hinweg werden konstant Überstunden geleistet. Diese können zwar im Sommer abgefeiert werden, allerdings fehlt dadurch die Zeit, um bestehende Strukturen weiterzuentwickeln. So steht man im nächsten Winter wieder vor denselben Problemen und erneut vor einer Überlastung durch Überstunden.
Weiterbildung nur auf dem Papier vorhanden
Offiziell gibt es die Möglichkeit und auch ein entsprechendes Budget. In der Praxis wird dann aber doch immer ein Grund gefunden, warum es gerade nicht passt.
Durch Bonuszahlungen kann das Gehalt sehr attraktiv werden.
Umweltschutz wird als Marketingmaßnahme genutzt
Es wird gerne mit Umweltschutz geworben, tatsächlich passiert aber wenig, solange es dem Unternehmen nicht auch wirtschaftlich nützt. Ein Beispiel: Eine hundertprozentige Auslastung der Busse wird als umweltfreundlich dargestellt, dient aber in erster Linie der Wirtschaftlichkeit. Auch ein echtes Sozialbewusstsein fehlt leider, besonders in der Leitungsebene. Mitarbeitende werden ausgenutzt und langfristig überlastet.
Außerhalb der Leitungsebene gibt es viele tolle Persönlichkeiten mit guten Ideen
Leider werden sie viel zu selten in Entscheidungsprozesse einbezogen. Vor einigen Jahren war das noch deutlich anders und mit mehr Wertschätzung verbunden.
Es zählt mehr das Gefühl als das, was auf dem Papier steht
Das Team besteht größtenteils aus junggebliebenen Menschen, auch wenn sich das Durchschnittsalter über die Jahre spürbar erhöht hat. Für mich ist das Unternehmen mittlerweile keine gute Wahl mehr für Berufseinsteiger:innen direkt nach der Uni. Stattdessen scheint es eher auf Menschen Mitte dreißig zugeschnitten zu sein, häufig Mütter oder Väter mit Familie.
Katastrophal und nicht empfehlenswert
Hier wird mit der Gesundheit der Mitarbeitenden gespielt. Absprachen werden nicht eingehalten, selbst wenn sie vertraglich festgelegt sind. Aktuell mangelt es meinem empfinden nach an Expertise in Führung und insbesondere modernen Führungsstilen. Person in Leitungspositionen zeigen allerdings meiner Meinung nach zu wenig Interesse sich zu der Thematik regelmäßig weiterzubilden.
Räumliche Situation und Arbeitsbedingungen
Die aktuellen Räumlichkeiten sind für die Anzahl an Mitarbeitenden deutlich zu klein. Viele Büros erfüllen aus meiner Sicht nicht die Mindestanforderungen in Bezug auf Quadratmeter pro Arbeitsplatz.
Statt moderne, flexible Arbeitskonzepte umzusetzen, werden Jahr für Jahr einfach weitere Schreibtische in bestehende Büros gestellt. Das erschwert nicht nur konzentriertes Arbeiten, sondern wirkt auch wenig zukunftsorientiert.
Gerade in Zeiten, in denen Online-Calls zum Alltag gehören, ist die Situation in kleinen Räumen mit 4 bis 5 Personen auf 20 Quadratmetern kaum auszuhalten, vor allem in Hinblick auf Lautstärke und gegenseitige Störung.
Hinzu kommt, dass es ein Kopfhörerverbot außerhalb von Calls gibt, sodass nicht einmal Noise-Cancelling-Kopfhörer genutzt werden dürfen, um konzentriert arbeiten zu können.
Leider wirklich nicht gut
Absprachen, selbst schriftlich und vertraglich festgehalten, werden häufig nicht eingehalten. Die Kommunikation erfolgt oft ausschließlich schriftlich, wodurch viele Informationen verloren gehen. Das erschwert Rückfragen für Mitarbeitende erheblich oder unterbindet sie sogar vollständig. Mit Kritik wird leider nicht konstruktiv umgegangen; stattdessen wird sie häufig mit einem einfachen „Das sehe ich anders“ abgetan und anschließend ignoriert.
Für mein Empfinden wird Gleichberechtigung von einem Großteil der Mitarbeiten gelebt und spiegelt sich auch in den Einstellungen wieder.
Früher spannende Aufgaben mit tollen Möglichkeiten
Vor einigen Jahren gab es viele interessante Aufgaben und echte Entwicklungschancen. Das hat jedoch von Jahr zu Jahr abgenommen, da die Leitung zunehmend Kontrolle übernehmen will. Bei spannenden Projekten kommt man heute kaum noch zügig voran. Vieles bleibt dadurch einfach liegen und wird nicht weiterentwickelt. Den Mitarbeitenden, die häufig über die nötige Expertise verfügen, müsste wieder deutlich mehr Vertrauen geschenkt werden, anstatt alles kontrollieren zu wollen.
Tolle Atmosphäre, im Winter Hauptgeschäft daher hoher Workload (je nach Zeitpunkt auch viele Kollegen angespannt), dafür im Sommer viel Urlaub und Überstundenabbau - so macht man die Arbeit gerne
je nach Abteilung sehr unterschiedlich - viele Möglichkeiten im Winter in den Schnee zu kommen (Remote arbeiten, auf Reise einbuchen etc.)
Weiterbildung möglich, wenn man sich extern weiterbildet. Intern schwieriger, da Workload relativ hoch bzw. man nicht viel Zeit für andere Aufgaben hat.
super Zusammenhalt bei der Arbeit, man hilft sich wo man kann - die Firma organisiert viel Mitarbeiterevents (Saisonabschlussfahrt: WE Skifahren, Waldseilklettergarten oder Weihnachtsfeier, Segeln als letzter WE Trip im Sommer) :-D
Sehr unterschiedlich, aber größtenteils sehr mitarbeiterfreundlich in Absprachen. Mehr Support wünschenswert, um neue Themen an zu gehen und zu optimieren.
Mittlerweile größeres Unternehmen, schnell gewachsen, Prozesse werden nach und nach angepasst und optimiert, aber einiges daher noch in Kinderschuhen
Gehalt wegen Tourismusbranche nicht überwältigend, aber du Möglichkeiten von Remoten Arbeiten, kann man in den Bergen oder am Meer arbeiten. In den Bergen eigene Unterkünfte für Mitarbeiter kostenlos, für Freunde sehr günstig. Viele Firmenevents die dann auch das Gehalt indirekt Pimpen.
Sehr breites Aufgabengebiet, auch sehr abteilungsabhängig.
Nicht nur den Job an sich, sondern alle Dinge die zusätzlich zum normalen Job für die Mitarbeitenden getan wird.
Das Unternehmen könnte ein wenig besser strukturiert sein und somit gegen hohe Fluktuation besser aufgestellt sein.
Zwar gibt es auch stressige Phasen, aber das gleichen viele der Unternehmensbenefits wieder aus!
Sich mehr mit Ausbildungsaufbau und Inhalten beschäftigen und Azubis nicht einstellen, weil sie eine günstige Arbeitskraft sind. - Dementsprechend auch vernünftige Ausbildung sicherstellen und transparent sein was Struktur angeht
Werte vorleben (vor allem Wertschätzung)
Entlohnung ist der Ausbildung entsprechend.
Es gibt keinen klaren Ausbilder:in
Relativ Eintönig
Kein Abteilungswechsel vorgesehen - erst nach nachfrage und starkem persönlichem Einsatz
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation, Wertschätzung
Fenster / frische Luft in allen Büroräumlichkeiten, bessere Kommunikation und Wertschätzung
Das Vertrauen was man in seine Mitarbeiter steckt egal wie lange sie schon bzw. erst da sind.
Flache Hirarchie
Schlechte Kommunikation zwischen Abteilungen, wenn etwas schief läuft übernimmt niemand die Verantwortung
Bessere Kommunikation untereinander
Abwechslungsreich aufgrund Extra Aufgaben diverse Bereiche/Zuständigkeiten, Vertretung, Unterbesetzung, aushelfen von überlastene Mitarbeiter.
Das am meisten hochgelobte Wert die Kommunikation ist letztendlich das am fehlerbehafteste im Unternehmen. Kein Zusammenhalt oder Teamgefühl.
Respektvoller Umgang. Technische Geräte und Programme sollten Erwartungen an Mitarbeitern nutzbar / umsetzbar sein. Unternehmen stolz hervor heben gut und schön kommuniziert, aber leere Aussagen. Lautes cholerisches Verhalten führt zu hohe Fluktuation.
Arbeit ohne Ende, sodass man Essen und Trinken vergisst. Jeder arbeitet still und leise im Versuch mit einem guten Gefühl Feierabend zu machen. Aber bei dem Rückstand und ständigen on top Aufgaben sehr schwierig. Selten Lob, Wertschätzung und Anerkennung. Kommunikation wird hoch geschrieben trotzdem selten angewendet. Lautes Cholerisches Hierarchischen Verhalten führt zu schnellen Kritik bei Annahmen ohne Prüfung oder Befragung.
Image und Realität weit auseinander.
Viele Überstunden die außerhalb der Saison abgebaut werden sollen, aber am besten nicht in den Ferien. Die Bereitschaft zu Home Office weniger flexibel wie bei Gesprächen angeboten wurde. Teilweise ungern genehmigt trotz zu wenige Arbeitsplätze im Büro. Home Office Tage werden manchmal zugeteilt ohne deine Mitspracherecht. Oft kurzfristige Veränderungen bei der Anwesenheit im Büro oder Home Office. Neues Personal am Anfang oft bevorzugt in diesem Bereich, sodass alle anderen im Team sich Anwesenheiten ändern ob sie wollen oder nicht. Vergabe von Home Office oft erteilt und hinterher kritisiert, obwohl man nicht darum gebeten/gewollt hatte. Büroplatz oft in verschiedenen Abteilungen nur möglich. Kein fester Arbeitsplatz oder Arbeitsortplan und zusätzlich unflexibel.
Azubis werden ausgenutzt und können nicht andere Abteilungen kennenlernen.
Arbeitgeber versucht Mitarbeiter Sachzulagen zu geben statt Wunschgehalt. Sachzulage ist aber nicht immer sofort möglich. Mögliche Sachzulagen benötigt man nicht und können nicht im Handel eingesetzt werden.
Im Büro hoher Wert auf Digitalität. Mülltrennung scheint schwer zu sein.
Freundliche Fassade, Flurfunk schneller als direktes Reden. Urlaub in der Saison schwierig.
Aufgrund des Gehaltes werden eher junge fügige Mitarbeiter eingestellt oder gutgläubige Menschen die auf einer Fassade hereingefallen sind. Wer es geschafft hat sich wertvoll zu verkaufen wird entsprechend eingestellt, jedoch bleiben auch diese nicht langfristig im Unternehmen.
Keine Einbeziehung. Technische nicht mögliche Erwartungen von Mitarbeitern verlangen. Ständig mündliche wechselhafte Entscheidungen. Selten neue schriftliche Regeln und dann oft eine unklare, mehrdeutigige, nicht zuordbare Ausdruckart. Teilweise nicht vollständige Sätze oder erforderliche Nennungen/Links/Anhang.
Büro zu klein für die Mitarbeiteranzahl. Im Winter kalt da Heizung bei Feierabend herunter gestellt werden müssen und morgens sehr langsam warm wird. Obwohl alle ruhig vor sich hin arbeiten ist es akustisch zu laut für Konzentration (Telefon, Klingel, räumliche akustik, laute Außenumgebung, laute Kommunikation). WC-Raum hat weder Heizung noch Warmwasser. Unbequeme Bürostühle, Monitore nicht richtige ergonomische Höhe. Kaffee ungenießbar. Nicht genug Parkplätze.
Alles Wissenwertes soll man sich selbst in diverse Portale besorgen, die nicht immer vollständig oder aktuell sind. Fragen sollen immer erwünscht sein, aber werden nicht beantwortet oder sollen angeblich später geklärt werden. Laute verbale Kommunikation wird gedulded, welches zu hoher Fluktuation führt. Kein Mitarbeiter oder Teamleiter versucht einzugreifen. Hoher indirekte Flurfunk statt direkt Ansprache sowie Aufklärung.
Mitarbeiter werden vergessen in notwenduge Kanale, Chat, Postfächer
E-Mails hinzu zufügen. Mitarbeiter-Geschenke oder zum Geburtstag gratulieren wird manchmal vergessen.
Ungerechte Aufgabenverteilung, sowie das Volumen der Zeit und Menge. Weniger belastbare Mitarbeiter oft bevorzugt und besser bezahlt. Kein Mitsprache-Recht der Verteilung. Belastbare Mitarbeiter haben mehr Volumen und bekommen immer Extra Aufgaben, haben jedoch das geringste Gehalt trotz ähnliche Qualifikationen und Berufserfahrungen. Extra Aufgaben werden eingeheimst ohne Erwähnung wer es gemacht hat, bei erhaltenen seltenen Lob. Bei Verbesserungen muss es schnell und still gemacht werden.
So verdient kununu Geld.