125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlungen, 30 Tage Urlaub, Dienstwagen sind Kombis und keine typischen Handwerkerautos
Siehe oben genannte Punkte. Meiner Meinung nach sucht man Wertschätzung und Führungsqualitäten teils vergeblich, Machtsicherung- und Erhalt der Führungsebenen sind Priorität.
Kommunikation bis zum letzten Techniker forcieren-und zwar durch die hohen Herren in Frankfurt,
Transparente Entscheidungen treffen und nicht alles in Gremien entscheiden und dann durchreichen,
vernünftige Prozesse etablieren und nicht nur inhaltlose Versprechen geben in der Hoffnung, die Mitarbeiter fragen nicht nochmal nach,
in Richtung der Kunden endlich mal soetwas wie Rückrad entwickeln und nicht versuchen, es allen recht zu machen und: endlich erkennen, dass die operativen Mitarbeiter diejenigen sind, welche einen umsatzwirksamen und messbaren Mehrwert erarbeiten und verstehen, dass es ohne diese Mitarbeiter den gesamten Wasserkopf auch nicht mehr braucht.
Innerhalb der kleineren Teams in Deutschland sicher in Ordnung. In Frankfurt in der Hauptniederlassung nach meinem Empfinden so gut wie nicht vorhanden.
Bei Bestandskunden gefühlt immer schlechter werdend.
Außer in Frankfurt ist kein Image vorhanden, da die Firma in den anderen Metropolen niemand kennt.
In meiner Wahrnehmung durch immer neue, teils schmerzhafte Abgänge und fehlende Führungskompetenzen, sind 10-12h-Tage keine Seltenheit.
Fristsetzungen per Mail am Wochenende zu Montag Mittag setzen einen Blick am Wochenende auf Mails voraus.
Betriebswirtschaftlich fragwürdige Entscheidungen werden entweder nicht erklärt oder einfach durchgedrückt.
Meiner Erfahrung nach: Will man weiter, muss man hartnäckig selbst das Zepter in die Hand nehmen und hoffen, dass man seinen Bedarf verbal genügend aufgeplustert hat, damit auch der letzte Entscheider die Sinnhaftigkeit versteht und befürwortet.
Alternativ bedarf es einer geschickten Führungskraft, welche die Mitarbeiterinteressen gut verkaufen kann.
Pünktlich, Sozialleistungen kann nicht bewertet werden, da keine in Anspruch genommen.
Gehalt ist Verhandlungsgeschick bei Einstellung, hiernach erfolgt eine Anpassung nach meiner Erfahrung nur auf Nachfrage und teils Druck, eine regelmäßige Anpassung gibt es nicht.
Da wenig Kommunikation hierzu stattfindet, muss man positiv neutral davon ausgehen, dass sich darum bemüht wird.
In den Teams und den unteren Hierarchien gefühlt recht gut, jedoch sind die Ebenen ab Teamleiter gefühlt für sich im eigenen Kosmos unterwegs.
Von ganz oben werden Techniker nur als Ressourcen betrachtet und auch so behandelt.
Hier ist wirklich alles in Ordnung.
Zumindest nach außen werden die älteren Kollegen sehr geschätzt.
Vom lautstarken Schreien auf den Fluren bis hin zu Lästern hinter dem Rücken unliebsamer Mitarbeiter ist alles möglich.
Hier gilt das Motto: "Nicht gemeckert ist Lob genug."
Ein Mittelständler der auf Konzernstruktur macht.
Die schlechteste und langsamste IT Abteilung die ich jemals erleben durfte.
Ansonsten geht es immer besser, schlecht ist es aber auch nicht.
Nach meiner Einschätzung einer DER Schwachpunkte der Firma.
Interne Kommunikation existiert so gut wie gar nicht, der Hauptteil funktioniert per Flurfunk in Frankfurt.
Newsletter und einige wenige Mails der Geschäftsführung an die Führungskräfte bilden die Ausnahme.
Inhalte dürfen dann durch die Vorgesetzten vertreten werden.
Jeder wird gleich behandelt und niemand diskriminiert.
Meiner Meinung nach vorhanden, wenn man Lust auf neue Technologien und viel Selbststudium hat.
Sobald man diese Technologien aber tiefgründig verstehen will, ist man auf sich allein gestellt, da solche Projekte bereits bei der Angebotserstellung Defizite aufweisen können.
Es wird sich zu sehr auf Herstellersupport oder Nachunternehmer verlassen und erst gehandelt, wenn ein Auftrag bereits im Haus ist.
Diese reaktionäre Handlungsweise führt prinzipbedingt oft zu schlechten Projektergebnissen.
man versucht eine Entwicklung weg vom personalintensiven Dienstleister hin zu einem Technologieanbieter
man hatte ein schlechtes Händchen bei der Auswahl der Führungskräfte und zu viele Geschäftsführerwechsel.
die alten Leistungsträger zurück holen
In den letzten Jahren sind die regionalen Teams eher auseinander gebrochen. Man kennt sich kaum noch. Die vormals kollegiale und übergreifende freundschaftliche Art ist verloren gegangen.
eher kein Image. Bei den Bestandskunden eher schlecht.
Aufgrund der hohen Fluktuation und der ständigen Abwanderung von Personal ist man zu Mehrarbeit gezwungen. In der Operative sind oftmals Schichten nicht besetzt. Mangels Erfolgen bei der Mitarbeitergewinnung und falschem Sparzwang werden die verbliebenen Mitarbeiter gelegentlich über Gebühr beansprucht. 220 Stunden in der Sicherheitsdienstleistung sind nicht selten. Die Führungskräfte können mangels know how leider nicht unterstützen. Dies war früher ganz anders.
wenn man keine konträre Meinung hat, ist eine Fortentwicklung möglich - auch wegen der vielen Abgänge
man zahlt recht gut bis auf den Bereich Sicherheitsdienstleistungen. Hier agiert man mittlerweile unterhalb des Branchenschnitts.
ohne Ausreißer
Diesen gibt es eher wenig, weil es kein Teamdenken existiert. Man arbeitet oftmals unbewusst gegeneinander.
alles gut.
Leider wechseln diese nunmehr des Öfteren und sind viel zu abgehoben und distanziert. Es fehlt die familiäre Atmosphäre auf Augenhöhe. Es entsteht keine Bindung. ...die Mitarbeiter kündigen aufgrund der ungeeigneten Führungskräfte. Die günstige Führungskraft ist eben nicht immer die Beste.
warm und trocken. Eigentlich keine Ausreißer zum Branchendurchschnitt.
Die neuen und ständig wechselnden Führungskräfte haben oftmals die Führung von Teams nicht verinnerlicht. Wissen wird als Herrschaftswissen betrachtet. Die Weitergabe von Informationen findet sehr wenig statt. Viele operative Kollegen sind von internen Kommunikationswegen abgeschnitten.
Nichts Negatives bekannt.
Letztlich sind die Aufgaben in der Sicherheitsdienstleistung und Sicherheitstechnik immer wiederkehrend. Die Herausforderung ist die Verwaltung des Mangels. Leider hat man nur sehr wenige Kunden und ist hiervon abhängig. Weitere Geschäftsfelder wurden nie entwickelt und wurden verloren.
Bezahlung ist iO
Die schlechte Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber
bessere bAV anbieten, die sich lohnt
Viele Std, Personalmangel
Dienstleister halt
240 std plus im Monat damit es läuft
wird gefördert
schlechte bAV Lösung
kennt man nicht
ok
ok
Interesse gilt nur dem Kunden gerecht zu werden, ob da Gesetze, Persönlichkeitsrechte oder gute Arbeitsbedingungen erhalten bleiben? Egal
Teils fragwürdig
nur von oben nach unten
ok
gibt es
Qualität von Arbeitsmaterialien/Grundausstattung.
Freundliche Einarbeitung in die Prozesse.
Programmeinrichtung für Servicetechniker könnte einfacher gestaltet werden. Bzw. Vorab installiert sein.
s.o.
s.o.
s.o
so gut es geht, im Großraumbüro
Security Branche halt
die meisten kommen und gehen, wann sie wollen, die Arbeit wird jedoch gemacht!
für Auserwählte - ja
erstaunlich gut - hat aber vermutlich was mit Sarkasmus zu tun
keine Einwände
seltsam
Großraumhölle
wenig Info - meist ein Zuruf aus dem Management "jetzt Prio 1"
bezahlt wird gut und pünktlich
keine Einwände
mitunter
Der Bewerbungsprozess bei eShelter war durchweg professionell und zügig – vom ersten Kontakt bis zur finalen Rückmeldung verging weniger als ein Monat. Besonders positiv hervorheben möchte ich den persönlichen Austausch sowie die Einbindung der Geschäftsführung in das Auswahlverfahren – das schafft Vertrauen und zeigt Wertschätzung gegenüber den Bewerbenden.
Bereits vor meinem ersten Arbeitstag erhielt ich umfassende Informationen sowie einen klar strukturierten Einarbeitungsplan. Die internen Abläufe sind gut organisiert, was den Einstieg deutlich erleichtert und einen reibungslosen Start ermöglicht hat.
Es herrscht ein kollegiales Miteinander.
Für die Sicherheitsbranche herrscht ein guter Ausgleich. Wünsche werden in Bezug auf Urlaub und der generellen Dienstplanung zumeist vollends berücksichtigt.
Jeder Mitarbeiter erhält die Möglichkeit sich weiterzubilden und somit auch die Möglichkeit bei entsprechenden Kapazitäten aufzusteigen.
Das Gehalt ist übertariflich und für die auszuführende Arbeit absolut angemessen. Regelmäßige Erhöhungen stimmen mich positiv. Erweiterungen in der Verantwortung werden monetär berücksichtigt.
Auch aufgrund von firmenseitig ausgetragenen Mitarbeiter Events wird der Zusammenhalt und das Vertrauen der Kollegen untereinander gestärkt.
Alle Kollegen haben die Möglichkeit sich weiter zu qualifizieren.
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch ein ausgesprochen professionelles Verhalten aus und gehen mit gutem Beispiel voran.
Die bereitgestellten Arbeitsplätze sind auf einem aktuellen Stand der Technik. Die Rahmenbedingungen im allgemeinen sind gut.
Im Grundsatz und für die tägliche Arbeit ist die getätigte Kommunikation gut. Bei der Ausführung der Unternehmensziele und Planung neuer Projekt könnte eine leichte Verbesserung in der Kommunikation zu mehr Transparenz führen.
Die Branche ist eher Herrenlastig. Eine Benachteiligung weiblicher Kolleginnen ist mir nicht bekannt.
Durch klar definierte Prozesse nach Kundenvorgabe ist die Mitwirkung bei der Ausgestaltung der Arbeit nur bedingt möglich. Vorschläge zu Verbesserungen werden gehört, angenommen und umgesetzt.
e-shelter security ist ein Arbeitgeber, bei dem man nicht nur arbeitet, sondern sich wohlfühlt. Wer in der Sicherheitsbranche nicht nur einen Job, sondern eine faire, wertschätzende und zukunftssichere Perspektive sucht, ist hier genau richtig. Für mich ist es eine Freude, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Ich arbeite nun seit einiger Zeit bei e-shelter security. Hier stimmt einfach alles. Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen in der Sicherheitsbranche ist der Unterschied wirklich wie Tag und Nacht.
Besonders hervorheben möchte ich die Dienstplanung. Auf persönliche Belange und Wünsche wird stets Rücksicht genommen.
Die Bezahlung liegt nicht nur über dem Branchendurchschnitt, sondern teilweise sogar deutlich über Tarif. Das ist in der Sicherheitsbranche alles andere als selbstverständlich. Darüber hinaus gibt es zahlreiche attraktive Benefits, die das Gesamtpaket abrunden und die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitenden unterstreichen.
Das Miteinander im Team ist außergewöhnlich gut. Kollegialität, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang werden hier nicht nur großgeschrieben, sondern auch tatsächlich gelebt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und als Teil einer Gemeinschaft.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr, begegnen einem auf Augenhöhe und nehmen sich Zeit für persönliche Anliegen. Menschlich, fair und professionell.
Angenehmes Arbeitsklima, klare Vorgaben, flache Hierarchie
bisher noch nichts
Bisher noch keinen Aussage
kann ich jetzt noch nichts zu sagen
Man lernt, was man bei zukünftigen Arbeitgebern nicht nochmal möchte.
Offensichtlich vieles. Aber v.a. die Rückgratlosigkeit.
Offene, transparente Kommunikation - keine Agendas gegen Einzelne oder bestimmte Gruppen - Ehrlichkeit
So verdient kununu Geld.