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Bewertungen

45 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kein Kommentar

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei e-shelter security GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein Kommentar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Kommentar

Verbesserungsvorschläge

Kein Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Kein Kommentar

Image

Kein Kommentar

Work-Life-Balance

Kein Kommentar

Karriere/Weiterbildung

Kein Kommentar

Gehalt/Benefits

Kein Kommentar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Kommentar

Kollegenzusammenhalt

Kein Kommentar

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

Kein Kommentar

Kommunikation

Kein Kommentar

Gleichberechtigung

Kein Kommentar

Interessante Aufgaben

Kein Kommentar

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Umstrukturierung mit vielen Fragezeichen. Viel Potenzial verschenkt.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei e-shelter security technologies GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im ehemaligen Team sehr gute Zusammenarbeit und ein kollegiales Miteinander.
Hohe fachliche Kompetenz langjähriger Mitarbeitender.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langwierige und aus meiner Sicht wenig erfolgreiche Umstrukturierung.
Defizite bei Weiterbildung und der Einführung neuer Systeme

Verbesserungsvorschläge

Stärkere Fokussierung auf die eigenen Kernkompetenzen, anstatt sich strategisch zu breit aufzustellen.
Fachliche Einschätzungen und praktische Erfahrungen der operativ tätigen Mitarbeitenden stärker in strategische und organisatorische Entscheidungen einbeziehen.
Strukturierte Weiterbildungs- und Schulungskonzepte, insbesondere bei der Einführung neuer Systeme und Technologien.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht im Laufe der Zeit zunehmend verschlechtert. Ein wesentlicher Grund dafür war/ist die andauernde und immer weitergehende Umstrukturierung des Unternehmens, die bei vielen Mitarbeitenden zu Unsicherheit und Frustration führte.

Image

Aus meiner Sicht hat das Image des Unternehmens in den letzten Jahren spürbar gelitten. Nach außen wird zwar versucht, ein starkes Bild zu vermitteln, intern wurde die Entwicklung jedoch häufig anders wahrgenommen. Die Umstrukturierungen waren nachvollziehbar, haben aber nicht die erhoffte Wirkung erzielt.

Work-Life-Balance

Die grundsätzliche Balance zwischen Beruf und Privatleben war insgesamt in Ordnung.

Belastender wurde die Situation vor allem durch die hohe Zahl an Kündigungen im Team. Dadurch verteilte sich die Arbeit teilweise auf weniger Mitarbeitende, was zeitweise zu einer angespannten Situation führte.

Karriere/Weiterbildung

Der Bereich Weiterbildung war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Auffrischungsschulungen fanden kaum statt und insbesondere bei der Einführung neuer Systeme fehlten häufig zeitnahe Schulungen für die Mitarbeitenden, die diese später in der Praxis umsetzen sollten.

Geplant war vielfach, das notwendige Wissen intern zu vermitteln. In meiner Erfahrung wurde dies jedoch häufig nicht oder erst mit erheblicher Verzögerung umgesetzt. Dadurch wurden Mitarbeitende teilweise über Wochen oder Monate mit neuen Aufgaben betraut, ohne die dafür erforderliche Schulung erhalten zu haben.

Eine strukturierte und verlässliche Weiterbildungsstrategie hätte aus meiner Sicht sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich verbessert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines direkten Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Ich habe selten in einem Team gearbeitet, in dem die Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und das persönliche Miteinander so positiv waren.
Mit Kollegen aus den anderen Fachbereichen habe ich ebenfalls überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Die Zusammenarbeit auf operativer Ebene war meist konstruktiv und lösungsorientiert.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich unterschiedlich wahrgenommen. Positiv war, dass Anliegen grundsätzlich angehört wurden. Gleichzeitig fehlten jedoch häufig konkrete Rückmeldungen oder verbindliche Aussagen, insbesondere bei Themen wie persönlicher Weiterentwicklung, Perspektiven im Unternehmen oder bereits angesprochenen Problemen im Arbeitsalltag.
Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang mit Mitarbeitenden nach einer Kündigung. Auch wenn eine Kündigung für keine Seite eine angenehme Situation ist, wurde teilweise aus meiner Sicht wenig professionell reagiert. Ein wertschätzender Umgang sollte unabhängig davon selbstverständlich sein.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegende Ausstattung war insgesamt gut (IT-Equipment, Werkzeug, Firmenwagen).
Bei neuen Projekten fehlten allerdings aus meiner Sicht häufig die passenden Arbeitsmittel oder diese wurden erst mit Verzögerung bereitgestellt.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der kleineren Teams funktionierte überwiegend gut und auf Augenhöhe. Abteilungsübergreifend gab es jedoch wiederholt Schwierigkeiten. Zuständigkeiten und Entscheidungswege waren nicht immer klar erkennbar, wodurch Rückmeldungen und notwendige Klärungen teilweise lange dauerten/fehlten. Dies wirkte sich insbesondere auf die ausführenden Teams aus. Kritisch sehe ich, dass fachliche Hinweise und Bedenken aus den operativen Bereichen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war zum Einstieg insgesamt attraktiv und wettbewerbsfähig.

Mit dem in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Lohnniveau konnte die weitere Gehaltsentwicklung aus meiner Sicht jedoch nicht Schritt halten.

Um auch langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, wären zusätzliche Sonderleistungen wie Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt aus meiner Sicht sinnvoll.

Interessante Aufgaben

Der technische Aufgabenbereich ist sehr umfangreich und vielseitig und bietet grundsätzlich viel Potenzial für spannende Projekte und persönliche Weiterentwicklung.
Aus meiner Sicht verfügt das Unternehmen über große fachliche Stärken und sehr kompetente Mitarbeitende. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass man sich strategisch teilweise zu breit aufstellt und versucht, zu viele Themen gleichzeitig abzudecken. Dadurch besteht die Gefahr, die eigenen Kernkompetenzen nicht ausreichend zu nutzen, vorhandenes Potenzialzu verschenken, anstatt sich mit diesen Stärken klar von anderen abzuheben.

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Viel Potenzial, das leider nicht genutzt wird

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei e-shelter security technologies GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Pünktliche Gehaltszahlung
- Anständiges Arbeitsequipment
- Anständige Firmenwagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende Wertschätzung
- Hinhalte Taktik bei persönlichen Änderungswünschen
- Arrogantes Auftreten einzelner Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Schätzt eure Mitarbeiter mehr wert und hört ihnen zu. Ihr habt da teilweise super Leute die man nicht gehen lassen sollte.

Fördert eure Leute intern anstatt schwierige Stellen mit komplett neuen Leuten zu besetzen die quasi von Null anfangen müssen. Eure Mitarbeiter kennen die komplizierten Strukturen schon zum Großteil.

Es hat mal sehr Spaß gemacht bei e-shelter. Leider wurde das Stück für Stück immer weiter kaputt gemacht. Sehr schade.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist leider sehr gesunken in den letzten Jahren. Es gibt die Leute im
Büro und die Techniker die draußen sind. Man kann sich kaum als ein einziges großes Team sehen, bis auf ein paar Ausnahmen. Das war früher mal anders. Der „Wasserkopf“ ist mittlerweile viel zu groß meiner Meinung nach und man hat das Gefühl, dass einige nicht mehr wissen welche Arbeit draußen an der Front überhaupt ausgeführt wird. Hier gibt es einzelne Ausnahmen.

Image

Das Image der Firma hat in den letzten Jahren leider sehr gelitten. Sowohl bei Kunden als auch Mitarbeitern. Wenn man sich mit Kollegen unterhält, hört man eine allgemeine Unzufriedenheit raus.

Work-Life-Balance

Da kann ich nichts negatives sagen. Meistens pünktlich Feierabend und man kann auch zum Beispiel für private Termine sich meistens kurzfristig frei nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer fordert wird gefördert. Bei sehr vielen Kollegen konnte Ich beobachten, dass man selber ständig dahinter sein muss um Schulungen zu bekommen.
Leute intern zu schulen wird nicht gemacht, da dazu anscheinend die Zeit fehlt. Das macht sich dann aber hinterher bemerkbar, wenn Kollegen auf Aufgaben angesetzt werden, wo diese Interne Schulung notwendig gewesen wäre.

Kollegenzusammenhalt

Genau wie beim Punkt Kommunikation. Unter dem Team, dem ich zugeteilt war sehr gut. Darüber hinaus leider sehr schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt leider sehr unprofessionell und nicht wertschätzend. Man wird bei Wünschen auf seine Zukunft in der Firma zwar angehört, aber immer wieder nur vertröstet und hingehalten. Bei dem aktuellen Klima innerhalb der Firma, wäre es aus meiner Sicht auch wichtig dass die Geschäftsführung persönlich mit den Leuten redet. So kommt es einem vor, als ob es der Geschäftsführung egal ist wie die Stimmung draußen ist.

Arbeitsbedingungen

Hierzu kann man nichts negatives sagen. Die Büros sind gut ausgestattet und man bekommt anständiges IT Equipment sowie Werkzeug.

Kommunikation

Die Kommunikation war super unter dem Team, dem ich zugeteilt war. Sobald allerdings Probleme außerhalb des Teams auftreten, ist der Kommunikationsweg sehr anstrengend. Leute fühlen teilweise sich nicht zuständig und sind auch nicht ambitioniert einen weiterzuhelfen. Das kommt sehr unkollegial rüber.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich gut. Leider fehlt hier Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es gefühlt nicht. Wenn man sich gut stellt mit den richtigen Leuten, wird man bevorzugt behandelt.

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Mehrfachbewertung

Sehr guter Arbeitgeber mit viel Potential

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei e-shelter facility services GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Direkte Kommunikation mit den Führungskräften ist möglich und es wird sich auch so gut wie möglich immer Zeit für anliegen genommen. Pünktliche Lohnzahlung und die Vermittlung von Zugehörigkeit, anstatt eine Nummer von vielen zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise schleppende Transparenz bei Neuerungen/ Änderungen. Vieles wird oft erst sehr kurzfristig bekannt gegeben oder auch mal erst im Nachgang. Dies ist aber auch maßgeblich der nicht so optimalen internen Kommunikation mit Abteilungen oder auch dem Kunden geschuldet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Abteilungsübergreifende Kommunikation. Mehr Einbindung der operativen Führungskräfte in strategische Prozesse (Änderungen oder Implementierung) ..

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre in den Teams und auch überwiegend gute bis sehr gute Verhältnisse zum Kunden vor Ort.

Image

Mehr Präsenz in den sozialen Medien würde dem Unternehmen zu mehr Wahrnehmung und noch mehr Sichtbarkeit verhelfen.

Work-Life-Balance

Stellenbezogen herrscht ein Mangel an qualifizierten Mitarbeiter/in, dem soll aber durch verstärkte Stellenausschreibung und mehr Einsatz im Personalmanagement entgegen gewirkt werden.

Karriere/Weiterbildung

Leistung und Engagement wird gesehen und in der Regel auch belohnt. Entweder durch die Möglichkeit einer Beförderung oder die Möglichkeit zur Wahrnehmung von externen Weiterbildungen. Seitens des Unternehmens werden aber auch selbst Schulungen und Möglichkeiten zur Aus,- und Weiterbildung angeboten.

Gehalt/Benefits

mehr Geld geht natürlich immer, aber grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Löhne, welche zum Teil auch über dem Tarif Lohn liegen, als fair zu betrachten sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts negatives zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Generell kann die Kollegialität untereinander als überdurchschnittlich gut bewertet werden.

Umgang mit älteren Kollegen

auch ältere Kolleginnen und Kollegen bekommen die Möglichkeit Ihren Beitrag im Unternehmen zu leisten. Qualität und Leistung wird diesbezüglich auch anerkannt und belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr gut, stellenweise könnte jedoch ein etwas Entscheidungsfreudigeres und vor allem zeitnäheres handeln zu einer schnelleren Lösung eines Problems, - oder Klärung eines Sachverhalts, führen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich als gut zu bewerten, stellenweise dauert die Umsetzung von Gesundheits,- und Arbeitsschutz/Qualitätsmaßnahmen zu lange. .......

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Kollegen und Führungskräften ist gut, die Abteilungsübergreifende ist ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Mir ist in den Jahren in denen ich bereits bei dem Unternehmen tätig bin, nichts negatives diesbezüglich aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Es kommt immer etwas neues hinzu, langweilig wird es nicht:)

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung sowie für Ihre Weiterempfehlung. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie uns als Arbeitgeber mit viel Potenzial wahrnehmen und insbesondere die direkte Kommunikation mit den Führungskräften, die pünktliche Lohnzahlung sowie das Gefühl der Zugehörigkeit positiv hervorheben. Gerade letzteres ist uns besonders wichtig – niemand soll sich bei uns wie „eine Nummer“ fühlen.

Ebenso freut es uns, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt sowie das Verhältnis zu Vorgesetzten und Kunden überwiegend als sehr positiv beschreiben. Dass Sie Ihre Aufgaben als abwechslungsreich erleben und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sehen, bestätigt uns in unserem Anspruch, ein Umfeld zu schaffen, in dem Engagement wahrgenommen und gefördert wird.

Vielen Dank auch für Ihre offenen und konstruktiven Hinweise. Besonders die Themen abteilungsübergreifende Kommunikation, Transparenz bei Neuerungen sowie eine stärkere Einbindung operativer Führungskräfte in strategische Prozesse sind wertvolle Impulse für uns. Wir arbeiten kontinuierlich daran, interne Kommunikationswege weiter zu verbessern und Entscheidungsprozesse transparenter sowie zeitnäher zu gestalten.

Auch Ihre Hinweise zu Themen wie Arbeitsschutzmaßnahmen, Personalgewinnung und der weiteren Sichtbarkeit in sozialen Medien nehmen wir gerne mit. Rückmeldungen aus dem operativen Alltag helfen uns sehr dabei, gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu teilen, und für Ihr Engagement im Unternehmen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam das vorhandene Potenzial weiter auszubauen.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Wahnsinniges Know-How mit stagnierender Transformation

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei e-shelter security services GmbH & Co KG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Super Kernteam, dass einem Spaß bei der Arbeit bringt.
- Gestaltungsmöglichkeit, da sich nach wie vor vieles im Unternehmen wandelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Starke Fluktuation der Mitarbeiter
- Ping-Pong bei strategischen Entscheidungen
- Ständiges Gefühl nicht hinterherzukommen, da immer neue Probleme aufkommen, zumeist durch die o.g. Punkte
- Personen mit Entscheidungsgewalt sollten dringend verstehen, dass man mit Menschen und nicht mit Zahlen arbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ein eindeutiger Fokus auf wenige gut definierte Ziele würde der Organisation helfen sich richtig aufzubauen und einen Flow in die neuen Arbeitsabläufe reinzubekommen. Aktuell tanzt man intern auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig, dadurch werden gut ausgearbeitete Konzepte nie richtig akzeptiert und gehen nach wenigen Monaten komplett verloren. Diese werden nach einem Jahr wieder neu erfunden und wiederholt vergessen.

Arbeitsatmosphäre

Grundlegend herrscht eine positive Atmosphäre der Teams im Büro. Diese wird lediglich durch widerkehrende Personalengpässe oder nicht etablierte bzw. sich ständig verändernde Arbeitsabläufe nach unten gezogen. Ursache dafür ist die sich im Kreis drehende und langwierige Transformation im Unternehmen. Entsprechend fällt es schwer das kommende Personal zu halten.

Image

Früher hätte man hier ohne großes Nachdenken 5 Sterne geben können. Aktuell ist dies schwierig einzuschätzen, da durch eine große Menge an Abgängen die Qualität der Leistungen stark nachgelassen hat, entsprechend lassen es die Kunden und Mitarbeiter einen Wissen.

Work-Life-Balance

Durch Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit (Office-Umgebung) ist es möglich Arbeit und Privates super zu vereinen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man beginnt so langsam sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Karriere/Weiterbildung

Solange man dies einfordert und den Willen zeigt, wird man entsprechend gefördert und hat super Möglichkeiten sich zu entwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Man ist immer bereit sich gegenseitig zu unterstützen und räumt sich dafür Zeit ein. Durch die vorherrschende Meeting-Kultur wird diese Grundeinstellung leider behindert, da viele Kollegen praktisch durchgehend in Kopfhörern gefangen sind.

Vorgesetztenverhalten

Hier kommt es stark auf das jeweilige Team an in dem man sich befindet. Grundlegend kann man jedoch sagen, dass durch das hohe Arbeitsaufkommen, sich kaum eine Führungskraft auf das eigene Team fokussieren kann.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros sind bei hoher Belegung von Arbeitsplätzen nicht förderlich, um konzentriert arbeiten zu können. Technik und Umgebung sind auf einem aktuellen Stand, jedoch scheint die Administration der IT durch den Anbieter eher mittelmäßig zu sein. Höhenverstellbare Tische sind bedauerlicherweise nicht Teil der Ausstattung.

Kommunikation

Innerhalb der Teams scheint die Kommunikation grundlegend zu funktionieren. Sobald sich jedoch die Teams vernetzen, austauschen oder Themen über die Führungsebene weitergetragen werden müssen, gerät die Kommunikation ins Stocken. Das gezielte Suchen von Informationen innerhalb der Systeme ist für viele Mitarbeitende ein Rätsel.

Gehalt/Benefits

Faire Löhne, Sachkostenzuschuss, Jobrad, Firmenwägen etc. sind gegeben. Man hat grob 50-60% der üblichen Benefits und sticht hier nicht heraus.

Interessante Aufgaben

Wahnsinnig spannendes und wechselndes Aufgabenumfeld mit wirklich gutem fachkundigen Personal. Über Langweile und Monotonie hat sich noch nie jemand beklagt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Ex-Mitarbeiter, liebe Ex-Mitarbeiterin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich und differenziert zu teilen. Gerade diese Tiefe an Feedback hilft uns sehr, die richtigen Themen ehrlich zu reflektieren.

Es freut uns besonders zu lesen, dass Du den starken Kollegenzusammenhalt, das fachliche Know-how und die spannenden Aufgaben so positiv wahrgenommen hast. Unser Kernteam und die Expertise unserer Mitarbeitenden sind für uns ein zentraler Erfolgsfaktor – umso wichtiger ist es, diese Stärke langfristig zu sichern.

Gleichzeitig sprechen Deine Rückmeldungen sehr klar die Herausforderungen an, mit denen wir uns aktuell beschäftigen: die langwierige Transformation, fehlender Fokus, strategische Unklarheiten, Fluktuation sowie die Auswirkungen auf Arbeitslast, Kommunikation und Führung. Diese Punkte sind uns bewusst und wir nehmen sie sehr ernst. Insbesondere der Hinweis, dass nachhaltige Veränderungen nur mit und für Menschen funktionieren – nicht allein anhand von Kennzahlen – ist absolut berechtigt.

Dein Verbesserungsvorschlag eines klareren Fokus auf wenige, gut definierte Ziele trifft genau den Kern dessen, woran wir derzeit arbeiten. Unser Anspruch ist es, Strukturen, Prozesse und Entscheidungswege so zu stabilisieren, dass gute Konzepte nicht wieder verloren gehen, sondern sich etablieren und Wirkung entfalten können. Auch Themen wie Personalplanung, Meeting-Kultur, bereichsübergreifende Kommunikation und Führungskapazitäten stehen dabei klar im Fokus.

Danke auch für Deine offenen Worte zu Arbeitsatmosphäre, Image und Arbeitsbedingungen. Gerade die angesprochenen Punkte rund um Großraumbüros, IT-Administration, Informationsfindung und verlässliche Abläufe nehmen wir als klare Handlungsaufträge mit.

Wir danken Dir für Deinen Einsatz und Deine ehrliche Rückmeldung – und wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg. Feedback wie Deines hilft uns, die notwendigen Schritte konsequenter und bewusster zu gehen.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Kritische Lücken in Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur. Wachstumshemmende Strukturen Mitarbeiterstimmung

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei e-shelter security GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen versucht viele interessante Aufgaben anzubieten und möchte nun den Austausch zwischen verschiedenen Teams fördern. Manche Türen stehen etwas offen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich muss mich immer wiederholen, aber es ist wirklich enttäuschend zu sehen, dass in diesem Unternehmen nicht die fähigsten Mitarbeiter die besten Chancen erhalten, sondern vielmehr diejenigen, die sich am besten an die bestehenden Strukturen und Hierarchien anpassen. Diese Entwicklung führt zu einer toxischen Atmosphäre, in der kritisches Denken und Unabhängigkeit nicht nur übersehen, sondern regelrecht entmutigt werden. Es fühlt sich an, als würde Leistung weniger zählen als blindes Befolgen von Regeln, was das Unternehmen langfristig in seiner Entwicklung behindert.

Hinzu kommen endlose, ineffiziente Kommunikationswege, die jegliche Entscheidungen unnötig verzögern und den Arbeitsfluss behindern. Vereinbarte Absprachen werden oft nicht eingehalten, was zu einem ständigen Gefühl der Unsicherheit führt. Anstatt in offenen Dialog zu treten, gibt es häufig regelrechtes „Ghosting“. Wichtige Rückmeldungen oder Entscheidungen werden einfach ignoriert, als würde man nicht existieren. All das trägt zu einer Atmosphäre bei, in der Vertrauen und Verlässlichkeit immer mehr verloren gehen.
Was ich besonders schade finde, ist, dass man als Mitarbeiter oft das Gefühl hat, viele Dinge einfach hinnehmen zu müssen, ohne dass eigene Anliegen oder Forderungen in angemessenem Maß berücksichtigt werden. In einem Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis sollte es jedoch eine beidseitige Verantwortung geben, bei der auch der Arbeitnehmer berechtigt ist, Forderungen zu stellen und diese sollten ernst genommen werden.

Natürlich mag es sein, dass einige Forderungen in der Geschäftsführung als unangenehm oder schwierig empfunden werden. Aber es wäre hilfreich, wenn man sich öfter die Frage stellt, warum ein Mitarbeiter bestimmte Anliegen äußert und was der Hintergrund dieser Forderung ist. Leider führt das häufig zu unangenehmen Absagen, die einen Mitarbeiter das Gefühl geben, es besser nie versucht zu haben, etwas zu fordern. Das sorgt für Unsicherheit und trägt zu einer Arbeitsatmosphäre bei, in der man sich als Mitarbeiter eher zurückzieht, statt offen mit seinen Anliegen umzugehen. Und auch hier muss man sagen, dass Wir sind kein Weltkonzern und das sollte Teil der Kultur sein. Das geht alles besser!

Verbesserungsvorschläge

Es wäre entscheidend, dass das Unternehmen konsequenter auf die Einhaltung von Absprachen achtet. Eine transparente Kommunikation und klare Vereinbarungen sind notwendig, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen der Mitarbeiter in die Führung zu stärken. Nur durch klare Absprachen kann eine langfristige Zusammenarbeit auf Augenhöhe gewährleistet werden..Ein System, das echte Kompetenz belohnt und nicht nur Loyalität oder Anpassung, würde dazu beitragen, die langfristige Innovationskraft und den Erfolg des Unternehmens zu sichern. Es sollte stärker darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter für ihre Leistung und nicht für ihre Anpassungsfähigkeit belohnt werden.

Arbeitsatmosphäre

Im Unternehmen hat sich zunehmend eine Kultur etabliert, die die Anpassungsfähigkeit über echte Leistung und Innovation stellt. Mitarbeiter, die eigenständig denken oder bestehende Prozesse hinterfragen, finden oft weniger Anerkennung als diejenigen, die sich problemlos in bestehende Strukturen einfügen. Viele leistungsstarke Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, da ihre Ideen nicht gehört oder abgetan werden.

Das Unternehmen könnte langfristig von einer Kultur profitieren, in der nicht nur Anpassungsfähigkeit, sondern auch Kreativität und Innovationsgeist gefördert werden. Wenn weiterhin vor allem diejenigen bleiben, die sich nicht gegen den Status quo stellen, könnte dies zu einem Stillstand führen und das Wachstum des Unternehmens gefährden.

Image

Früher war unser Unternehmen sehr angesehen, aber leider hat unser Image in letzter Zeit stark gelitten. Zu viele talentierte Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, und in unserer Branche ist es schwierig, anonym zu bleiben. Jeder kennt jeden. Aus meiner Sicht haben einige ehemalige Mitarbeiter möglicherweise aus Frust das Image des Unternehmens negativ beeinflusst bzw. tun es noch. Es wäre wichtig, dass die Geschäftsführung aktiv daran arbeitet, das Image zu schützen und das Unternehmen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Dies ist den loyalen und langjährigen Mitarbeitern gegenüber mehr als gerechtfertigt.

Work-Life-Balance

Manchmal gut und manchmal schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Es scheint leider so, dass nicht immer die tatsächliche Kompetenz belohnt wird, sondern die Fähigkeit, sich an Hierarchien und starre Strukturen anzupassen. Mitarbeiter, die selbstständig denken und eigenständige Maßstäbe ansetzen, passen oft nicht in solche Systeme, die stark von Abhängigkeit und Machtstrukturen geprägt sind. Manche klettern die Karrieleiter sehr schnell hoch und aus meiner Sicht, haben diese Personen wirklich nichts positives für das Unternehmen beigetragen. Wie wird Leistung in diesem Unternehmen gemessen und ausgewertet?

Gehalt/Benefits

Es kommt auf die Rolle an. Manche Rolle absolut gut und manche absolut zu wenig. Auch hier: Es kommt drauf an wer man ist und wie viel Honig man im Topf hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwierig zu beurteilen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

In einigen Teams ist es nicht unbedingt der leistungsstärkste Mitarbeiter, der sich eine gute Position erarbeitet, sondern derjenige, der sich durch Anpassung und Loyalität auszeichnet. Solche Mitarbeiter erscheinen nach außen oft als ‚pflegeleicht‘, doch intern können sie das Teamklima negativ beeinflussen, indem sie sich nicht mit den besten Lösungen oder Ideen einbringen.

Vorgesetztenverhalten

Leistungsstarke Mitarbeiter stellen gezielt Fragen, erkennen Unstimmigkeiten und sprechen Probleme frühzeitig an, was oft zu Spannungen mit Führungskräften führt, die unangenehme Themen vermeiden. Anstatt Konflikte zu lösen, entfernen unsichere Führungskräfte oft die Person, die Kritik äußert, und bevorzugen diejenigen, die weniger herausfordernd sind, auch wenn diese fachlich schwächer sind.

Vorgesetzte sollten eine Vorbildfunktion übernehmen. Es ist schwer nachzuvollziehen, warum einige Führungskräfte sich wie ein Bulldozer verhalten und ihre eigenen Interessen auf Kosten anderer durchsetzen, ohne Konsequenzen. Diese Blindheit gegenüber schädlichem Verhalten schadet der Unternehmenskultur und untergräbt das Vertrauen in die Führung. Ein guter Vorgesetzter, besonders Direktoren und Geschäftsführer, sollte mit einer positiven Ausstrahlung vorangehen. Ein freundliches Wort "H" und ein Lächeln können oft mehr bewirken als man denkt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen lassen in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Es gibt wiederholt technische Probleme mit der Ausstattung, die oft nur unzureichend oder verspätet behoben werden. Auch die Arbeitsplätze sind nicht immer optimal gestaltet, was die Effizienz und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigt. In manchen Abteilungen fehlt es an der notwendigen Unterstützung durch moderne Tools und Arbeitsmaterialien, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.

Darüber hinaus ist die Work-Life-Balance nicht immer gegeben, da die Arbeitsbelastung in Spitzenzeiten sehr hoch sein kann und es an klaren Absprachen und Unterstützung durch die Führung fehlt, um ein ausgewogenes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das Unternehmen sollte hier mehr auf eine nachhaltige Arbeitsgestaltung achten, damit die Mitarbeiter langfristig motiviert und gesund bleiben können.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist leider katastrophal. Es herrscht eine große Intransparenz, sowohl in Bezug auf wichtige Entscheidungen als auch auf die allgemeinen Arbeitsabläufe. Informationen werden häufig nicht rechtzeitig weitergegeben, sodass man oft erst aus zweiter Hand oder gar nicht über relevante Entwicklungen erfährt.

Anfragen oder Anliegen bleiben meist unbeantwortet oder es dauert extrem lange, bis eine Rückmeldung kommt. Dies führt zu viel Unsicherheit und Frustration, da man nie genau weiß, woran man ist oder was als Nächstes zu erwarten ist. Ein ständiger Wechsel zwischen widersprüchlichen Informationen sorgt zusätzlich für Verwirrung und demotiviert die Mitarbeiter. Die mangelnde Kommunikation beeinträchtigt das Vertrauen in die Führung und macht die Zusammenarbeit deutlich schwieriger. Ich finde es auch echt schwach, dass man für alle Ausreden sucht und die Schukd für Versagen auf andere überträgt, anstatt Fehler einzugestehen

Gleichberechtigung

Eigentlich mehr als ok

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind durchaus interessant und bieten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen zu meistern. Es gibt viele spannende Projekte und abwechslungsreiche Tätigkeiten, die den Job an sich sehr reizvoll machen.

Allerdings wird diese Motivation oft durch das ständige ‚Drumherum‘ stark getrübt. Häufig gibt es unnötige bürokratische Hürden, langwierige Abstimmungsprozesse und eine unzureichende Unterstützung durch andere Abteilungen oder Führungskräfte. Diese ständigen Störungen und der fehlende Fokus auf das Wesentliche führen dazu, dass der Arbeitsalltag schnell sehr stressig und demotivierend wird. Trotz der interessanten Aufgaben bleibt oft wenig Raum für echte Kreativität und Eigeninitiative.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses sehr ausführliche und offene Feedback genommen hast. Deine Bewertung zeigt deutlich, wie intensiv Du Dich mit Deiner Arbeitssituation und der Entwicklung unseres Unternehmens auseinandergesetzt hast.

Es tut uns leid zu lesen, dass Du Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur in weiten Teilen als unzureichend und belastend erlebst. Die von Dir geschilderten Eindrücke – insbesondere zu fehlender Verlässlichkeit bei Absprachen, langen und ineffizienten Kommunikationswegen, mangelnder Transparenz sowie dem Umgang mit kritischen Stimmen – nehmen wir ernst, wenngleich dies vom überwiegenden Teil der Belegschaft anders empfunden wird. Vertrauen, Verbindlichkeit und offener Dialog sind zentrale Grundlagen einer funktionierenden Zusammenarbeit, und es ist unser Anspruch, diesen gerecht zu werden.

Deine Kritik an einer Kultur, in der Anpassung stärker wahrgenommen wird als Leistung, Kompetenz oder eigenständiges Denken nehmen wir auf. Wir sind überzeugt, dass nachhaltiger Unternehmenserfolg nur durch engagierte Mitarbeitende entsteht, die Dinge hinterfragen, Verantwortung übernehmen und Ideen einbringen. Dass dies aus Deiner Sicht zu wenig gefördert wird, zeigt dass es in einzelnen Bereichern noch Handlungsbedarf geben kann. Führung, Feedbackkultur sowie transparente Kriterien für Entwicklung, Karriere und Anerkennung von Leistung sind unserer Geschäftsführung wichtig und werden entsprechend vorgelebt.

Auch Deine Hinweise zu Arbeitsbedingungen, technischer Ausstattung, Arbeitsbelastung in Spitzenzeiten sowie zu Gehalts- und Entwicklungsperspektiven nehmen wir als wichtigen Impuls mit. Gleiches gilt für Deine Anmerkungen zum Image des Unternehmens und zur Verantwortung der Geschäftsführung, hier aktiv gegenzusteuern und Vertrauen intern wie extern wieder aufzubauen.

Gleichzeitig danken wir Dir dafür, dass Du auch positive Aspekte benennst – etwa die grundsätzlich interessanten Aufgaben, die Bemühungen um mehr teamübergreifenden Austausch und die Offenheit einzelner Ansprechpartner. Darauf wollen wir aufbauen.
Dein Feedback bestärkt uns darin, bestehende Strukturen, Führungsverständnis und Kommunikationswege kritisch zu hinterfragen und konsequent weiterzuentwickeln. Nur so können wir ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Leistung, Verantwortung und gegenseitiger Respekt im Mittelpunkt stehen.

Danke für Deine Offenheit. Für Deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir Dir alles Gute – und Mitarbeitenden, die uns so reflektiert Rückmeldung geben, gebührt grundsätzlich Respekt.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Nicht zu empfehlen...

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei e-shelter security technologies GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlungen, 30 Tage Urlaub, Dienstwagen sind Kombis und keine typischen Handwerkerautos

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben genannte Punkte. Meiner Meinung nach sucht man Wertschätzung und Führungsqualitäten teils vergeblich, Machtsicherung- und Erhalt der Führungsebenen sind Priorität.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation bis zum letzten Techniker forcieren-und zwar durch die hohen Herren in Frankfurt,
Transparente Entscheidungen treffen und nicht alles in Gremien entscheiden und dann durchreichen,
vernünftige Prozesse etablieren und nicht nur inhaltlose Versprechen geben in der Hoffnung, die Mitarbeiter fragen nicht nochmal nach,
in Richtung der Kunden endlich mal soetwas wie Rückrad entwickeln und nicht versuchen, es allen recht zu machen und: endlich erkennen, dass die operativen Mitarbeiter diejenigen sind, welche einen umsatzwirksamen und messbaren Mehrwert erarbeiten und verstehen, dass es ohne diese Mitarbeiter den gesamten Wasserkopf auch nicht mehr braucht.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der kleineren Teams in Deutschland sicher in Ordnung. In Frankfurt in der Hauptniederlassung nach meinem Empfinden so gut wie nicht vorhanden.

Image

Bei Bestandskunden gefühlt immer schlechter werdend.
Außer in Frankfurt ist kein Image vorhanden, da die Firma in den anderen Metropolen niemand kennt.

Work-Life-Balance

In meiner Wahrnehmung durch immer neue, teils schmerzhafte Abgänge und fehlende Führungskompetenzen, sind 10-12h-Tage keine Seltenheit.
Fristsetzungen per Mail am Wochenende zu Montag Mittag setzen einen Blick am Wochenende auf Mails voraus.
Betriebswirtschaftlich fragwürdige Entscheidungen werden entweder nicht erklärt oder einfach durchgedrückt.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Erfahrung nach: Will man weiter, muss man hartnäckig selbst das Zepter in die Hand nehmen und hoffen, dass man seinen Bedarf verbal genügend aufgeplustert hat, damit auch der letzte Entscheider die Sinnhaftigkeit versteht und befürwortet.
Alternativ bedarf es einer geschickten Führungskraft, welche die Mitarbeiterinteressen gut verkaufen kann.

Gehalt/Benefits

Pünktlich, Sozialleistungen kann nicht bewertet werden, da keine in Anspruch genommen.
Gehalt ist Verhandlungsgeschick bei Einstellung, hiernach erfolgt eine Anpassung nach meiner Erfahrung nur auf Nachfrage und teils Druck, eine regelmäßige Anpassung gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da wenig Kommunikation hierzu stattfindet, muss man positiv neutral davon ausgehen, dass sich darum bemüht wird.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams und den unteren Hierarchien gefühlt recht gut, jedoch sind die Ebenen ab Teamleiter gefühlt für sich im eigenen Kosmos unterwegs.
Von ganz oben werden Techniker nur als Ressourcen betrachtet und auch so behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist wirklich alles in Ordnung.
Zumindest nach außen werden die älteren Kollegen sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Vom lautstarken Schreien auf den Fluren bis hin zu Lästern hinter dem Rücken unliebsamer Mitarbeiter ist alles möglich.
Hier gilt das Motto: "Nicht gemeckert ist Lob genug."

Arbeitsbedingungen

Ein Mittelständler der auf Konzernstruktur macht.
Die schlechteste und langsamste IT Abteilung die ich jemals erleben durfte.
Ansonsten geht es immer besser, schlecht ist es aber auch nicht.

Kommunikation

Nach meiner Einschätzung einer DER Schwachpunkte der Firma.
Interne Kommunikation existiert so gut wie gar nicht, der Hauptteil funktioniert per Flurfunk in Frankfurt.
Newsletter und einige wenige Mails der Geschäftsführung an die Führungskräfte bilden die Ausnahme.
Inhalte dürfen dann durch die Vorgesetzten vertreten werden.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich behandelt und niemand diskriminiert.

Interessante Aufgaben

Meiner Meinung nach vorhanden, wenn man Lust auf neue Technologien und viel Selbststudium hat.
Sobald man diese Technologien aber tiefgründig verstehen will, ist man auf sich allein gestellt, da solche Projekte bereits bei der Angebotserstellung Defizite aufweisen können.
Es wird sich zu sehr auf Herstellersupport oder Nachunternehmer verlassen und erst gehandelt, wenn ein Auftrag bereits im Haus ist.
Diese reaktionäre Handlungsweise führt prinzipbedingt oft zu schlechten Projektergebnissen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich und offen zu schildern. Auch wenn Deine Bewertung kritisch ausfällt, ist sie für uns wichtig und wertvoll.

Es ist bedauerlich zu lesen, dass Du insbesondere Wertschätzung, Führungskultur, Kommunikation und Transparenz in Entscheidungen als unzureichend erlebt hast. Deine Schilderungen – gerade zu Arbeitsbelastung, Informationsfluss und dem Umgang zwischen den Hierarchieebenen – nehmen wir sehr ernst. Das entspricht nicht dem Anspruch, den wir an uns selbst als Arbeitgeber haben.

Gleichzeitig danken wir Dir für die Hinweise auf positive Aspekte wie pünktliche Gehaltszahlungen, Urlaubsregelungen, den Kollegenzusammenhalt in den Teams sowie den respektvollen Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen.

Viele der von Dir angesprochenen Punkte – insbesondere Kommunikation, Führung, Prozesse und Zusammenarbeit zwischen Zentrale und operativen Einheiten – sind Themen, an denen wir aktiv arbeiten und die wir weiter verbessern müssen. Dein Feedback hilft uns dabei, bestehende Schwachstellen klarer zu erkennen.

Wir danken Dir für Deine Offenheit und wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Mehrfachbewertung

Aus einer hervorragenden Startposition ist man ins Abseits gerückt

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei e-shelter security GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

man versucht eine Entwicklung weg vom personalintensiven Dienstleister hin zu einem Technologieanbieter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

man hatte ein schlechtes Händchen bei der Auswahl der Führungskräfte und zu viele Geschäftsführerwechsel.

Verbesserungsvorschläge

die alten Leistungsträger zurück holen

Arbeitsatmosphäre

In den letzten Jahren sind die regionalen Teams eher auseinander gebrochen. Man kennt sich kaum noch. Die vormals kollegiale und übergreifende freundschaftliche Art ist verloren gegangen.

Image

eher kein Image. Bei den Bestandskunden eher schlecht.

Work-Life-Balance

Aufgrund der hohen Fluktuation und der ständigen Abwanderung von Personal ist man zu Mehrarbeit gezwungen. In der Operative sind oftmals Schichten nicht besetzt. Mangels Erfolgen bei der Mitarbeitergewinnung und falschem Sparzwang werden die verbliebenen Mitarbeiter gelegentlich über Gebühr beansprucht. 220 Stunden in der Sicherheitsdienstleistung sind nicht selten. Die Führungskräfte können mangels know how leider nicht unterstützen. Dies war früher ganz anders.

Karriere/Weiterbildung

wenn man keine konträre Meinung hat, ist eine Fortentwicklung möglich - auch wegen der vielen Abgänge

Gehalt/Benefits

man zahlt recht gut bis auf den Bereich Sicherheitsdienstleistungen. Hier agiert man mittlerweile unterhalb des Branchenschnitts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ohne Ausreißer

Kollegenzusammenhalt

Diesen gibt es eher wenig, weil es kein Teamdenken existiert. Man arbeitet oftmals unbewusst gegeneinander.

Umgang mit älteren Kollegen

alles gut.

Vorgesetztenverhalten

Leider wechseln diese nunmehr des Öfteren und sind viel zu abgehoben und distanziert. Es fehlt die familiäre Atmosphäre auf Augenhöhe. Es entsteht keine Bindung. ...die Mitarbeiter kündigen aufgrund der ungeeigneten Führungskräfte. Die günstige Führungskraft ist eben nicht immer die Beste.

Arbeitsbedingungen

warm und trocken. Eigentlich keine Ausreißer zum Branchendurchschnitt.

Kommunikation

Die neuen und ständig wechselnden Führungskräfte haben oftmals die Führung von Teams nicht verinnerlicht. Wissen wird als Herrschaftswissen betrachtet. Die Weitergabe von Informationen findet sehr wenig statt. Viele operative Kollegen sind von internen Kommunikationswegen abgeschnitten.

Gleichberechtigung

Nichts Negatives bekannt.

Interessante Aufgaben

Letztlich sind die Aufgaben in der Sicherheitsdienstleistung und Sicherheitstechnik immer wiederkehrend. Die Herausforderung ist die Verwaltung des Mangels. Leider hat man nur sehr wenige Kunden und ist hiervon abhängig. Weitere Geschäftsfelder wurden nie entwickelt und wurden verloren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung und die Zeit, die Du Dir für diese Bewertung genommen hast. Wir schätzen es, dass Du sowohl positive Ansätze als auch kritische Punkte ansprichst, und möchten einige Deiner Aussagen gern mit transparenten Fakten aus unserer aktuellen Praxis ergänzen.

Arbeitszeiten und Mehrarbeit:
Die Aussage, dass Arbeitszeiten von „220 Stunden nicht selten“ seien, entspricht nicht unserer Einsatzplanung und der dokumentierten Praxis. Die regelmäßige monatliche Arbeitszeit beträgt 174 Stunden und richtet sich nach den jeweils geltenden tariflichen und gesetzlichen Bestimmungen. Gemäß dem Mantelrahmentarifvertrag kann die Arbeitszeit auf 228 Stunden im Monat verlängert werden. Die maximal planbare Stundenzahl von 228 Stunden tritt ausschließlich in Sonderfällen, zum Beispiel bei kurzfristigen Krankheitsausfällen, und nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Mitarbeitenden auf. Zudem ist zu berücksichtigen, dass die Vergütung in der Sicherheitsdienstleistung stundenabhängig erfolgt und einzelne Mitarbeitende bewusst den Wunsch äußern, über 174 Stunden zu leisten, um ihr Einkommen zu erhöhen. Dies wird – sofern betrieblich möglich – berücksichtigt, stellt jedoch keinen Zwang dar.

Vergütung im Sicherheitsdienst:
Entgegen Deiner Einschätzung, wir lägen unter dem Branchenschnitt, zahlen wir für alle Positionen übertariflich.
Zusätzlich besteht eine klar definierte Entgeltstruktur:
• Mitarbeitende in der Leitstelle mit erweiterter Verantwortung (Security Shift Leads) erhalten einen Zuschlag für geplante und tatsächlich geleistete Stunden in dieser Funktion.
• Einsatzleiter erhalten ebenfalls rollenspezifische Zulagen.
• Managementpositionen werden auf Basis eines vereinbarten Festgehalts vergütet.

Schichtbesetzung und Unterdeckung:
Auch die Aussage, dass Schichten oftmals nicht besetzt seien, möchten wir einordnen. Stunden, die wir mit eigenen Mitarbeitenden nicht besetzen können, werden im Regelfall durch externe Dienstleister kompensiert, um Mehrbelastungen für das eigene Team zu vermeiden. Eine klare Überstundentendenz ist dabei nicht erkennbar, da Stunden über der vertraglich festgelegten Mindestarbeitszeit von 174 Stunden branchenüblich sind und auch gezielt zur Einkommenssteigerung genutzt werden.

Unabhängig von diesen Einordnungen nehmen wir Deine Hinweise zur Führungsqualität, Kommunikation und zum Teamzusammenhalt sehr ernst. Gerade in Phasen strategischer Veränderung ist es unser Anspruch, Stabilität zu schaffen, Führung weiterzuentwickeln und Transparenz zu erhöhen.

Vielen Dank nochmals für Deine offene Rückmeldung. Wir sehen sie als wichtigen Impuls zur Weiterentwicklung und laden Dich ein, den Dialog jederzeit fortzuführen. Du kannst dich gerne unter personal@e-shelter.io bei uns melden.

Wir hoffen auf ein gutes Miteinander für die Zukunft.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Mehrfachbewertung

12 Std Druck

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei e-shelter security GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist iO

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schlechte Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber

Verbesserungsvorschläge

bessere bAV anbieten, die sich lohnt

Arbeitsatmosphäre

Viele Std, Personalmangel

Image

Dienstleister halt

Work-Life-Balance

240 std plus im Monat damit es läuft

Karriere/Weiterbildung

wird gefördert

Gehalt/Benefits

schlechte bAV Lösung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kennt man nicht

Kollegenzusammenhalt

ok

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

Interesse gilt nur dem Kunden gerecht zu werden, ob da Gesetze, Persönlichkeitsrechte oder gute Arbeitsbedingungen erhalten bleiben? Egal

Arbeitsbedingungen

Teils fragwürdig

Kommunikation

nur von oben nach unten

Gleichberechtigung

ok

Interessante Aufgaben

gibt es

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei uns so ausführlich zu teilen. Es freut uns, dass Du die Bezahlung und die Entwicklungsmöglichkeiten positiv siehst.

Es tut uns leid zu hören, dass Du das Gefühl hattest, Deine Arbeit werde nicht ausreichend wertgeschätzt – das nehmen wir sehr ernst. Wertschätzung und gute Arbeitsbedingungen sind uns wichtig, und wir wissen, dass wir hier noch besser werden können.

Auch Deine Hinweise zu Arbeitszeiten, Kommunikation und der betrieblichen Altersvorsorge nehmen wir mit. Wir sind bereits dabei, Prozesse zu prüfen und gemeinsam mit den Teams an Lösungen zu arbeiten, um die Belastung fairer zu verteilen und die Kommunikation transparenter zu gestalten.

Wenn Du magst, kannst Du Dich gern vertraulich an uns wenden, um Deine Anregungen noch konkreter zu besprechen – wir hören zu und möchten daraus lernen.

Danke nochmals für Dein ehrliches Feedback und wir hoffen auf ein gutes Miteinander für die Zukunft.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Alles per Zuruf - kaum Prozesse

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei e-shelter security technologies GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

s.o

Arbeitsatmosphäre

so gut es geht, im Großraumbüro

Image

Security Branche halt

Work-Life-Balance

die meisten kommen und gehen, wann sie wollen, die Arbeit wird jedoch gemacht!

Karriere/Weiterbildung

für Auserwählte - ja

Kollegenzusammenhalt

erstaunlich gut - hat aber vermutlich was mit Sarkasmus zu tun

Umgang mit älteren Kollegen

keine Einwände

Vorgesetztenverhalten

seltsam

Arbeitsbedingungen

Großraumhölle

Kommunikation

wenig Info - meist ein Zuruf aus dem Management "jetzt Prio 1"

Gehalt/Benefits

bezahlt wird gut und pünktlich

Gleichberechtigung

keine Einwände

Interessante Aufgaben

mitunter

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Ex-Mitarbeiter, liebe Ex-Mitarbeiterin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein offenes und ausführliches Feedback genommen hast.

Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Zeit bei e-shelter security technologies GmbH in einigen Punkten als verbesserungswürdig erlebt hast. Deine Hinweise zu fehlenden Prozessen, zur Kommunikation und zu den Arbeitsbedingungen – insbesondere im Großraumbüro – nehmen wir ernst. Gerade in einem dynamischen Umfeld wie der Security-Branche ist es unser Anspruch, klare Strukturen weiter auszubauen und Prioritäten transparenter zu kommunizieren. Daran arbeiten wir kontinuierlich.

Dass Du den guten Kollegenzusammenhalt, den respektvollen Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sowie die pünktliche und faire Vergütung positiv hervorhebst, freut uns sehr und bestätigt uns in wichtigen Grundwerten unserer Zusammenarbeit.

Auch Deine Anmerkungen zum Vorgesetztenverhalten sowie zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nehmen wir als wertvollen Impuls mit. Unser Ziel ist es, Entwicklungsperspektiven künftig klarer und für alle nachvollziehbarer zu gestalten.

Danke für Deine ehrliche Rückmeldung. Für Deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

Wir setzen auf Transparenz

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