91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Allgemeinen ein große Familie, je nach Abteilung (d.h. Führungskraft) aber deutliche Unterschiede.
Im Manchen wird sich fast schon zu sehr um die Wehwehchen mancher Kollegen gekümmert, in anderen wird hingegen ein sehr rauer Ton gepflegt.
Man findet im Bewerbungsgespräch aber sicherlich schnell heraus wie die angedachte Abteilung tickt.
Überschaubar großes Wachstum somit auch nicht viele neue Stellen. Werden meist nach Seniorität verteilt.
Einige echt gute und selbst die mittelmäßigen sind für Feedback offen.
Ist halt ne EnterpriseSoftware.
Alles
Nichts.
So jung, dynamisch, innovativ und kreativ bleiben. E- Spirit ist fast schon visionär.
Insbesondere in München, sind wir noch ein “kleines”, sehr feines Team!
Wird meines Erachtens richtig hoch geschrieben! Wir gehen alle zu anständigen Zeiten in den Feierabend!
Ich glaub, da ist Luft nach oben, aber da wurde jetzt auch gerade eine Initiative gegründet, die sich mit dem Thema befasst!
Regelmäßige Mitarbeiterfrühstücke, bei denen der Vorstand jegliche Fragen und Anliegen bespricht! Ich empfinde das alles als sehen offen und hab das bisher noch nicht so erlebt!
Schwer einzuschätzen. Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen.
Es dreht sich grundsätzlich alles um unser Produkt.
Ich finde das prima, weil ich von diesem
Produkt nach all den Jahren immer noch total begeistert bin!
Den unglaublichen Zusammenhalt unter den Kollegen egal wie schlimm es der Firma geht oder was sonst so passiert ist.
Wie schon im Vorfeld beschrieben sind Teile des Management und Vorgesetzte außerordentlich schwierig, teilweise überfordert oder deplatziert.
Die Firma hat durch die Mitarbeiter ein unglaubliches Potential sich wieder in eine gute zu entwickeln wenn man den Mitarbeitern zuhören würde.
Loyalität dem Mitarbeiter gegenüber ist unbekannt.
Das wichtigste Kapital das die Firma hat sind die Mitarbeiter und deren Loyalität.
Aus dem Grund ist es wichtig auf die Stimmung der Mitarbeiter zu hören und bei Problemen und Beschwerden den Mitarbeiter wirklich zuzuhören und auch wirklich etwas zu unternehmen.
Vorgesetzte sind wie alle Menschen fehlbar und müssen auch geschult, weitergebildet und im Zweifelsfall überwacht und ausgetauscht werden.
Lange habe ich die Firma weiterempfohlen aber leider kann ich es seit einiger Zeit nicht mehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist oberflächlich sehr entspannt, es gibt keinen offensichtlichen Druck, unter der Oberfläche sieht es aber anders aus.
Je nach Projektleiter sind Arbeiten bis tief in die Nacht und am Wochenende normal.
Die latente Angst um die Zukunft der Firma ist auch immer gegeben, da der Vorstand ständig widersprechende Aussagen macht.
Die Firma hat in D/A/CH einen guten Ruf in CMS Bereich ist aber international trotz nun über 10 Jahren Expansionsversuchen immer noch eher unbekannt.
Das hängt sehr stark von dem jeweiligen Projektleiter ab, bei manchen kann man selbst in hoch stressigen Projekten sicher sein das man nach seiner 40 Stundenwoche auch nach haus gegeben kann, andere verlangen aber auch in ruhigen Projekten 60+ Wochenstunden und arbeiten am Wochenende.
Anreisen am Sonntag und abreisen ab Samstag sind leider keine Seltenheit.
Offiziell gibt es zwar die Aussage das man erst am Montag anreisen soll und nur max. vier Tage vor Ort sein soll, aber wenn man die Vorgesetzten darauf anspricht weiß niemand davon.
Es gibt kaum bis keine Aufstiegschancen. Dies liegt nicht nur an der flachen Hierarchie, auch da gibt es Möglichkeiten.
Die Positionen sind fest vergeben und werden.
Schulungen gibt es fast ausschließlich nur Intern, Messebesuche und externe Schulungen werden als Belohnung angesehen.
Mittelmäßiges bis schlechtes Gehalt für die Region.
Kostenlose Getränke und Süßigkeiten
1,8 Feiern im Jahr die immer weniger werden
Die Firma macht keine wirkliche Mülltrennung. In der Mitarbeiterküche gibt es nur eine Art Mülleimer und Elektroschrott wird oft über den Hausmüll entsorgt.
Einen so guten Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich selten in einer Firma gefunden.
Jeder versucht dem anderen zu helfen und bleibt gerne länger um auszuhelfen.
Jederzeit kann man die Kollegen ansprechen und um Hilfe bitten selbst wenn man noch nie miteinander gesprochen hat.
Die Firma ist relativ jung und ich habe eigentlich nie irgendwelche Probleme beim Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Absprachen werden nicht eingehalten, Gespräche werden vergessen, genehmigte Schulungen kommentarlos gestrichen.
Ideen von Mitarbeitern werden als eigene ausgegeben.
Die Büroräume sind so weit okay und die Plätze sind überfüllt. Getränke werden gestellt und Süßigkeiten kann man sich einfach nehmen.
Die Firma und der Vorstand kommunizieren sehr viel, sogar außerordentlich viel.
Leider ist es so, dass vielea von dem was kommuniziert wird einfach nicht stimmt oder schnell veraltet ist. Dafür werden aber andere Sachen die für die tägliche Arbeit beim Kunden wichtig sind nicht oder zu spät kommuniziert.
Die Balance zwischen noch nicht kommunizieren und zu frühzeitigem bekann geben funktioniert auf jeden Fall nicht gut.
Die Gleichberechtigung in der Firma ist sehr schwierig, es gibt sehr wenig Frauen und fast gar keine Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.
Beförderungen erfolgen nicht nach Zeit oder Qualifikationen sondern je nachdem wie gut man sich mit dem Vorgesetzten versteht und ob man Mittags mit ihn essen geht.
Wenn man einige Jahre FirstSpirit gemacht hat sind die Aufgaben immer gleich.
Templates entwickeln
FirstSpirit API benutzen
Irgendwelche Importe oder Exporte entwickeln
Das Arbeitsumfeld beim Kunden wechselst natürlich ständig und ist dabei dann die Herausforderung und das Interessante
"Mitarbeiter first" wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt.
Auch wenn viele es mir nicht glauben, hier freue ich mich auf Montag morgen. Statt einer stressigen Atmosphäre mit Deadlines wird eher die beste Lösung gesucht.
Das Gehalt wird mit jedem Mitarbeiter einzeln verhandelt, hier kommt es auf das eigene Geschick an. Ansonsten gibt es für alle VWL, eine betriebliche Altersvorsorge und Zuschuss zum Fitnessstudio.
Sammelaktionen für Polio-Impfungen und JobRad sind nur zwei Beispiele.
Man kommt nicht immer mit allen Kollegen gleich gut aus, das ist wohl normal. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Es gibt regelmäßige Feedback-Termine und auch ansonsten haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr. Kritik wird gehört und die Prozesse laufend verbessert. Dies ist in meiner Abteilung die Regel, leider aber nicht in allen.
Schnelle Hardware, Wunsch-Betriebssystem, private Internetnutzung, Kaffee, Getränke, Bio-Obst und eine Regalwand voll Süßigkeiten. Hier fehlt es an nichts.
Transparenz wird groß geschrieben. Großer Bonus: Mitarbeiter können anonyme Fragen stellen, die vom Vorstand vor allen anderen beantwortet werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt genug Raum, eigene Ideen einzubringen.
Es muss verinnerlicht werden, dass nicht nur ein schickes Bürogebäude und kostenloses Essen/Getränke nicht alles sind. Probleme sollten ernst genommen werden. Stattdessen hat man das Gefühl, dass es einfacher ist die Leute rauszuschmeißen, statt sich um deren "Anliegen" zu kümmern.
Die Arbeitsatmosphäre kommt stark auf das Team drauf an. Nach dem Umzug in das "neue" Gebäude wirkte zumindest auf dem ersten Blick alles total Hip!
Bei uns im Team hatte man eher das Gefühl, dass Kommunikation und Meinung nicht gewünscht ist.
Ansprechbare Führungskräfte, modernes Arbeitsumfeld, gute Infrastruktur, tolle Kollegen.
(Abteilungsbedingte) schleichende Weiterbildung, Gehaltsentwicklung
Abteilungsübergreifenden Zusammenhalt noch mehr verbessern, durch Umstrukturierungen bedingte zweifelnde Mitarbeiter frühzeitig erkennen und im Boot behalten
Trotz Wachstum der stetige Versuch die familiäre Atmosphäre aufrecht zu erhalten.
Von Abteilung und Position ausgehend sehr, sehr unterschiedlich! Halbzeitmodelle werden allerdings gut umgesetzt und auf Eltern wird Rücksicht genommen, auch wenn gerade beim Thema Überstundenausgleichsregelung oder Elternzeit und Elternzeitvertretung natürlich Luft nach oben wäre.
Da geht noch mehr, bzw. geht das Thema leider oft zugunsten anderer Themen/Prios unter, statt Mitarbeiter weiterzubilden und langfristig mehr einzubinden.
Variiert. In meinem Bereich wurde hier viel zu lange sprichwörtlich an der falschen Stelle gespart.
Da geht noch mehr.
Das persönliche Miteinander unter Kollegen ist oft sehr herzlich.
Teamübergreifend könnte es aber konsequenter/langfristiger gefördert werden. Interdisziplinäre Teambuildingevents, nicht nur zu den Unternehmenswerten, wären vielleicht mal eine Maßnahme?
Viele Kollegen altern zusammen mit der Firma und sind immer noch gerne dort.
Variiert stark von Team zu Team, von A bis Z alles dabei, wie vorherige Bewertungen ja auch zeigen. Man kann und darf die Führungskräfte, ob in ihrem Büro oder an der Kaffeemaschine, durchaus ansprechen und Kritik zumindest äußern.
IT-Ausstattung top, Home Office und Kollege Hund möglich; ich war hier sehr zufrieden. Obst, Getränke und Schokolade sind im Gesamtpaket enthalten. Parkplatz und Bahnhaltestelle direkt vor der Tür, Supermarkt seit letztem Jahr fußläufig erreichbar.
Der Stolperstein in jedem Unternehmen, hier gibt es Punktabzug, bzw. noch Raum für eine konsequent gute Mitarbeiterkommunikation.
Da geht noch mehr. Vor allem auf Senior- und VP-Level.
Immer! Ich habe hier viel gelernt und viel Spaß an der Arbeit gehabt. Eine konsequentere Priorisierung und Ressourcenverteilung aus dem Vertrieb heraus hätten aber die Begeisterung innerhalb meines Teams wohl noch mehr geschürt statt ausgebremst.
Die gemeinsam entwickelten Werte werden nur in vereinzelten Abteilungen wirklich umgesetzt. Tatsächlich wird mehr über- als miteinander gesprochen. Lob ist zumindest in meiner Abteilung eher die Ausnahme als die Regel.
Ganz gut, glaube ich.
Joah - hängt wohl von der Abteilung ab, in der man arbeitet. Insgesamt bemüht sich das Unternehmen aber um eine familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeit.
Das Schulungsbudget hängt ab Jahresmitte erfahrungsgemäß von der wirtschaftlichen Lage ab. Es ist also clever, Seminare früh zu buchen.
Hängt vom eigenen Verhandlungstalent ab, insgesamt wohl durchschnittlich.
Ein Umweltbewusstsein kann ich nicht erkennen. Für die Mitarbeiter macht das Unternehmen viel - das Sozialbewusstsein innerhalb von e-Spirit ist ok.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist echt gut, auch über die Abteilungsgrenzen hinweg. Wenn außerhalb der Arbeitszeit Freundschaften entstehen, ist das immer ein gutes Zeichen.
Passt!
Tja, das ist von Abteilung zu Abteilung wirklich sehr unterschiedlich. In Summe eher unterdurchschnittlich, was die Vermittlung von Visionen, Zielen und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit angeht. In einigen Abteilungen ist Personalentwicklung ein Fremdwort.
Da kann man nicht meckern: Laptops und Handys zur privaten Nutzung, schöne Büroräume, State-of-the-Art-Technik, Getränke-Flatrate, Süßigkeiten und Bio-Lebensmittel ... das ist schon sehr ansehnlich.
Es fehlt an einer durchgängigen, verlässlichen internen Kommunikation. Hier und da ein Vortrag auf dem Mitarbeiterfrühstück erzeugt nicht das Gefühl, wirklich informiert zu sein. Die vielen verschiedenen unstrukturierten Informationskanäle tragen auch nicht zu einer besseren Übersicht bei. Viel Luft nach oben ...
In Tech-Unternehmen gibt es wohl per se mehr Männer als Frauen. Auf Abteilungsleitungsebene gab es eine Dame, die aber kürzlich gegangen ist.
Das hängt vom eigenen Geschick ab - zu tun gibt es genug.
Wirklich toll ist die Arbeitsatmosphäre, das kollegiale Umfeld und die Unternehmenskultur.
Es wird seitens der Führungskräfte darauf geachtet, das nicht übermäßig gearbeitet wird.
Gerade in der Position des Werkstudenten steht die Bildung und Weiterentwicklung im Fokus. e-Spirit macht gemeinsame Projektarbeiten mit der Uni möglich. So ist die Vereinbarkeit von Studium und Arbeiten möglich, macht Spaß und motiviert.
Im Vergleich zu anderen Firmen auf dem Markt, ist die Bezahlung überdurchschnittlich.
Hierarchien sind kaum spürbar. Man arbeitet zusammen auf Augenhöhe und tauscht sich regelmäßig aus.
Entscheidungen und Informationen die innerhalb des Unternehmens getroffen werden, werden über verschiedene Kanäle transparent an alle Mitarbeiter kommuniziert. Für Anregungen und Rückfragen stehen die verantwortlichen immer zur Verfügung.
Eigene Ideen sind gerne gesehen, es gibt viel Gestaltungs- und Handlungsspielraum zur Umsetzung.
Es gibt viele Maßnahmen, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen, was Getränke und Snacks (inklusive Obst und Gemüse) beinhaltet.
Insbesondere als Azubi ist immer ein offenes Ohr zu finden, falls Probleme auftauchen.
So verdient kununu Geld.