91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Offene, dynamische und freundliche Arbeitsumgebung
Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird ermöglicht und gelebt.
Alle versuchen, an einem Strang zu ziehen und sich gegenseitig zu unterstützen im Rahmen des Möglichen und oft auch darüber hinaus.
Ehrliches Feedback ist erwünscht und Ziele werden auf Erfüllbarkeit und Relevanz geprüft.
Mitarbeiter werden nicht nur mit Nervennahrung (Süßigkeiten) und italienischem Kaffee, sondern auch mit gesundem Obst, Gemüse, leckeren Snacks und Getränken versorgt
Fragen oder Anregungen stossen auf offene Ohren und Interesse. Transparenz wird vorgelebt.
Aufgaben sind je nach Arbeitsbereich breit gefächert und ermöglichen eine bunte Mischung aus Abwechslung, Herausforderung und wiederkehrenden Routinearbeiten
sehr gut
Vorgesetzte achten darauf, dass Mitarbeiter im Gleichgewicht bleiben und auch ihre persönliche Work-Life-Balance im Blick behalten.
geht immer mehr... für mich persönlich ok..
Auf sehr hohem Niveau.
Top! - regelm. private Veranstaltungen, an denen auch viele Mitarbeiter teilnehmen
Offen, ehrlich und rücksichtsvoll
Kaffee, Club Mate, Obst, Gemüse, Brot, Wasser, Süßes, uvm.
offen und transparent
Ein so cross-funktionales Umfeld gibt es sehr selten - sehr spannende Projekte in unterschiedlichsten Brachen.
Altersschnitt ist in Summe gering, so dass hier wenig Aussage drüber getroffen werden kann.
Flache Hierarchien, per "Du" mit allen (!) Kollegen, auch den Abteilungsleitern und Vorständen, immer offene Türen, gemischte Ausbildungsjahre, zahlreiche Azubis, Angebote für Freizeitaktivitäten. Kurzum: voll zufrieden!
Anders als bei anderen Unternehmen werden Azubi-Stellen bereits als volle Stelle vorgeplant, so dass das Versprechen der Übernahme am Ende auch eingehalten wird. Das gibt einem zum Ende der Ausbildung Sicherheit und zeigt Wertschätzung und vor allem auch das Interesse, die Auszubildenden nicht einfach nur auszubilden, sondern auch nach Abschluss fest zu übernehmen. Das ist branchenweit nicht selbstverständlich - im Gegenteil!
Gleitzeit bei fixer Kernarbeitszeit, keine Überstunden, flexible Urlaubsplanung. Alles zusammen ergibt Arbeitszeiten mit sehr großzügigen Freiheiten für die Mitarbeiter.
Der reine Arbeitslohn ist durchaus branchenüblich, vielleicht ein wenig darunter. Allerdings gibt es darüber hinaus die Möglichkeit vermögenswirksame Leistungen in Anspruch zu nehmen. In Summe mit den anderen gebotenen Leistungen wie Brot, Obst, Getränke, Snacks und Co dann aber doch überdurchschnittlich.
Die Ausbilder verfolgen ein solides Ausbildungskonzept, welches den neuen Gegebenheiten kontinuierlich angepasst wird. Es gibt immer ein offenes Ohr (nicht nur in den regelmäßig stattfinden Ausbildung Jours-Fixes). Ausbilder sollten als Ansprechpartner nicht nur fachlich sondern auch menschlich top sein, welches hier definitiv gegeben ist. Eine faire Behandlung ist ebenfalls selbstredend. Die Herausforderung für die Zukunft ist, die Anzahl der Ausbilder (-stunden) mit der Anzahl der Azubis überein zu bringen.
Ja! Alle genannten Punkte motivieren ungemein und sorgen dazu noch für genug Abwechslung. Ob bei einer Runde Kicker oder Billard oder anderen Freizeitangeboten mit Kollegen: Die Ausbildung macht Spaß und lässt kaum Frust zu. Außergewöhnlich!
Für Prüfungen, vor allem Zwischen- und Abschlussprüfung, wird Zeit und Unterstützung eingeräumt. Ob es das Üben von Vorträgen oder das Korrekturlesen von Abgaben ist - man ist nie auf sich allein gestellt. Die Büro- und Arbeitsplatzausstattung ist modern und teilweise nach persönlicher Präferenz auch weiter konfigurierbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es wird versucht die individuellen Erfahrungsstände zu berücksichtigen und fördern. Es gibt im Verlauf der Ausbildung Hospitanzen in den unterschiedlichen Abteilungen und Tätigkeitsfeldern und dort dann praktische Projektarbeiten.
Kurzum: Definitiv! Die Azubis sind vollwertiger Teil der "Mannschaft" und gerade mit Hinblick auf Übernahmen gibt es einen respektvollen Umgang unter- / miteinander.
Die eigenen Arbeitszeiten können sehr frei organisiert werden, sofern es die Termine zulassen. Hier kommen Frühaufsteher und die Nachteulen nicht zu kurz.
Es gibt keine Probleme bei Urlauben, selbst längere (über 3 Wochen hinaus) sind mit entsprechender Vorplanung möglich. Es gibt auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Wir haben sehr flache Hierarchien, was mir gut gefällt. Es werden Schulungen angeboten.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft zwischen den Kollegen ist großartig innerhalb unserer Abteilung und auch abteilungsübergreifend.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen, in der wir einen sehr tollen Vorgesetzten haben. Besser geht nicht.
Immer ein offenes Ohr, vertraut unseren Entscheidungen, unterstützt wo es notwendig ist und informiert über Entscheidungen in ausreichendem Maß.
Die Menge und Art der Kommunikation hat schon ein sehr hohes Niveau. Es wird versucht in regelmäßigen Meetings die gesamte Mannschaft zu informieren.
Es gibt an dieser Stelle aber noch Verbesserungspotential. Schön ist, dass Kritik und Vorschläge ernst genommen werden, auch wenn es manchmal etwas länger dauert.
Ich nehme keine Nachteile wahr. Ein Unterschied wird nicht gemacht zwischen Mann und Frau. Wiedereinstieg ist auch halbtags möglich. Das gilt für Männer sowie für Frauen.
Für meinen Geschmack gibt es zu viel Fleisch beim "Mitarbeiterfrühstück"
Man bekommt Freiräume, um eigene Ideen zu realisieren;
Es wird darauf geachtet, dass es keine ungesunde Überlastung der Mitarbeiter
Hier arbeiten alle zusammen, mitunter geht an einer Abteilungsgrenze etwas Kollegialität verloren
Da fühle ich mich nicht benachteiligt
Mit meinen direkten Vorgesetzten bin ich zufrieden. Allerdings stößt mir zum Teil das Verhalten anderer Führungskräfte in bestimmten Situationen auf
Grundsätzlich wird offen und transparent kommuniziert. Teilweise gibt es aber doch einige Informationen, die zwischen den Abteilungen nicht proaktiv kommuniziert werden, obwohl das notwendig wäre
Es gibt auch Damenklos
Das lässt keine Wünsche offen; gleichzeitig ist hier jeder seines Glückes Schmied - wer sich einbringt, kann bestimmte Aufgaben wahrnehmen und auch Verantwortung übernehmen
Ich habe nicht das Gefühl einfach nur eine Maschine zu sein die arbeitet.
Es fühlt sich eher wie eine eigene Familie an, die Hand in Hand zusammen arbeitet.
Es ist toll ehrgeizige Ziele zu haben was die Expansion angeht, aber bitte vergesst nicht, dass ein ordentlicher Arbeitsplatz ohne Überfüllung auch sehr wichtig ist.
Es wird nicht erwartet, dass man der absolute Überflieger ist und alles sofort beherrscht.
Man kann mit den Kollegen auch privat viel unternehmen, was von der Firma auch unterstützt wird.
Klar hat man seine Arbeit zu erledigen, aber man weiß auch, dass jeder nur ein Mensch ist.
Wenn man eine Blockade hat, dann geht man sich einen Kaffee holen oder spielt mit Kollegen im Keller eine Runde Billard. Und meist löst sich von den Gesprächen mit Kollegen und dem Tapetenwechsel die Blockade wie von selbst.
Probleme der Arbeit habe ich bisher nur mit nach Hause genommen, wenn ich zu motiviert in einem Projekt war um nach Feierabend mich um etwas anderes kümmern zu wollen.
Es gibt durchaus Firmen die besser bezahlen. Aber dort werde ich auch nur wie eine Maschine behandelt die perfekt funktionieren muss.
Und man kann jederzeit über die Gehaltsfrage reden, im schlimmsten Fall ist es halt ein nein.
Man versucht sich gegenseitig zu helfen, hat Spaß zusammen, und arbeitet gerne an den Projekten
Wir sind alle Kollegen. Jeder geht mit jedem respektvoll um, natürlich auch mit den Leuten oberhalb des Altersdurchschnitt.
Hat immer ein offenes Ohr, sieht sich eine Situation aus mehreren Richtungen an und versucht nicht nur im kommerziellen Interesse zu handeln, wenn es ihm möglich ist.
E-Spirit möchte expandieren, stark expandieren. Das ist auch super, sorgt aber dafür, dass man mit den Büroplätzen auch mal Kompromisse eingehen muss.
Ich habe meinen eigenen Arbeitsplatz, und wir stapeln uns noch lange nicht, aber man merkt eindeutig, dass die Büros eigentlich für weniger Leute ausgelegt waren.
Man kann mit jedem Reden, niemals wurde ich bisher ohne Antwort weggeschickt.
Ich habe mindestens genau so viel gelernt, wie anderen gezeigt in der Zeit, die ich mittlerweile hier bin, und es gibt immer neue Herausforderungen, denen man sich stellen kann.
Langweilig wird es selten.
Wenn das Teams gut funktioniert macht die Arbeit Spaß. Das bedeutet nicht nur, dass jeder seine Aufgaben machen kann, sondern auch, dass man sich gegenseitig unterstützt und auch zusammen am gemeinsamen Erfolg arbeitet. Die Aufgabe bei e-Spirit sind spannend, das Produkt ist gut, das Unternehmen ist innovativ und versucht eine moderne Arbeitsweise umzusetzen sowie Transparenz zu schaffen.
Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihren Vorgesetzten. Da hat e-Spirit an manchen Stellen leider ein Problem.
Soziale Kompetenz, Empathie und die Fähigkeit zur Reflexion sollten bei der Besetzung von Führungspositionen ein Rolle spielen.
e-Spirit hat viele großartige Mitarbeitern und es herrscht ein positives Arbeitsklima.
Ich habe wirklich gerne bei e-Spirit gearbeitet, aber leider konnte ich nicht mehr erkennen, dass es eine Perspektive oder Karriere für mich gibt. Ich fürchte das geht einigen so. Wie Beförderungen und Verantwortlichkeiten verteilt werden ist in manchen Abteilungen nicht nachvollziehbar. Kollegen aus diesen Abteilungen, die mehr von ihrem Berufsleben wollen und auch mehr können verlassen das Unternehmen und suchen einen neuen Job, bei dem ihre Energie nicht verschwendet, sondern gut eingesetzt wird.
Wer gut ist, gehört gut entlohnt. Mitarbeiter mit der Begründung „So ist der Markt eben“ auszubeuten, ist aus mehreren Gründen alles andere als klug. Von Fairness ist hier ohnehin nicht die Rede. Dies ist aber sicher ein allgemeines Problem in deutschen Unternehmen.
Einige e-Spirit Führungskräfte sind sehr kompetent, können ihr Team gut führen sowie ihre Mitarbeiter fördern und motivieren, aber leider trifft das nicht auf alle zu. Wer als Führungskraft die Talente seiner Mitarbeiter nicht erkennt, sie nicht fördert oder gar gegeneinander ausspielt, arbeitet von oben an einem schlechten Arbeitsklima.
Eine gute Führungskraft sollte Fehler oder Zorn über eigene Misserfolge nicht an den Mitarbeitern auslassen oder ihnen gar die Schuld daran zuschieben, sondern sich vor sein Team stellen. Bestimmte Führungskräfte erfüllen diesen Anspruch leider nicht.
Einige Führungskräfte mischen sich in Dinge ein, die eigentlich nicht ihr Job sind und für die sie nicht die nötigen Kompetenzen haben. Schade, denn es gibt viele erfahrene und kompetente Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen wollen.
Viele Führungskräfte konzentrieren sich mehr auf das Sprechen statt auf das Zuhören. Wer nicht zuhört, trifft aber eher Fehlentscheidungen!
Man ist bemüht Transparenz zu schaffen. Das gelingt mal besser mal schlechter. Interne Kommunikation ist oft leider nicht so gut.
Gleichberechtigung gibt es bei e-Spirit genauso wenig wie in den meisten Unternehmen. Die Führungskräfte denken eher konservativ und es gibt kaum Frauen im Management. Mütter werden nicht befördert, sondern eher als lästig empfunden (da Teilzeitkräfte "nicht effektiv" sind). Väter nehmen bei e-Spirit keine Elternzeit. Ob es nicht gewünscht ist weiß ich nicht, aber es wird auf jeden Fall nicht gefördert.
Die Aufgabe bei e-Spirit sind spannend, das Produkt ist gut, das Unternehmen ist innovativ und versucht eine moderne Arbeitsweise umzusetzen.
So verdient kununu Geld.