20 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gab es die Kategorie After Sales nicht, allerdings beziehen sich meine Erfahrung überwiegend auf den Bereich!
Ich denke, ich habe das in jeder Kategorie ausreichend dargelegt.
Ich möchte hier nur noch ein mal besonders erwähnen, da es für mich persönlich mit den höchsten Stellenwert bei der Auswahl meines Arbeitgebers hat.
Hier wird die Wertschätzung gegenüber des Mitarbeiters noch groß geschrieben!
Die Vorgesetzten gehen sehr transparent und gleichberechtigt mit den Mitarbeitern um. Alles in Allem, sehr fair! Hier wird nicht nur negative Kritik geäußert wie es in anderen Firmen oft gang und gebe ist, sondern auch nicht an Lob gespart. Kollegen und Vorgesetzte haben wertungsfrei immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Sehr gerne wird auch mal zusammen gelacht und man hat Spaß bei der Arbeit. Man schaut auch regelmäßig privat was zu unternehmen (Grillen, Fahrradtouren, Klettern, Paintball etc. pp) was den Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen aber auch zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten noch weiter verbessert.
Man befindet sich stets im Wandel, geht mit der Zeit und versucht sein Image möglichst nahe an die Realität zu bringen. Meiner Erfahrung nach wird, wenn Realität und Image weiter auseinander gehen, nicht nur am Image "gedreht" sondern genau im Unternehmen und der Wertschöpfungskette geschaut was man verändern / verbessern kann.
Alles in Allem ebenfalls gut. Wenn jemand mal kurzfristig ein Tag Urlaub braucht, weil man private Termine oder Probleme hat, wird von Vorgesetztenseite alles daran gesetzt Dieses zu ermöglichen.
Auch im Krankheitsfall wird kein Druck aufgebaut. Kollegen die arbeitsbedingt im Homeoffice arbeiten können, bekommen durchaus auch diese Möglichkeit. Wenn man in zu vielen Projekten involviert ist, wird kein exzessiver Druck ausgeübt warum nicht alle Projekte gleichzeitig fertig werden, sondern lieber geschaut ob man Stellen zur Unterstützung schaffen und neue Mitarbeiter einstellen kann.
Hier wird immer geschaut das größte Potential der Mitarbeiter auszuschöpfen, da es ein Win-Win für beide Parteien ist. Natürlich muss es auch für den Arbeitgeber möglich sein (die Ressourcen und Nutzen muss gegeben sein). Daher ist nicht immer alles für jeden zur gleichen Zeit möglich (das sollte aber auch jedem klar sein). Meiner Erfahrung nach, sind aber gerade hier die Vorgesetzten oft schon 3 Ecken weiter als die Mitarbeiter selbst und kommen dann direkt auf die Mitarbeiter zu um mit Ihnen zu sprechen bzgl. Weiterentwicklung. Man muss also als Mitarbeiter nicht ewig hinterherrennen und hat durchaus eine Chance sich weiterzuentwickeln, oft sieht es der Vorgesetzte sogar vor dem Mitarbeiter selbst. Gerade das zeugt meiner Meinung nach von unheimlicher Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter und ist ein schönes Gefühl.
Sicherlich gibt es größere Unternehmen die auch mehr bezahlen, für mich ist dann allerdings die Frage ob das ein besseres Gehalt oder eher als "Schmerzensgeld" zu betrachten ist.
E3/DC schaut auch gerne was man Abseits vom Fix-Gehalt noch tun kann um dem Mitarbeiter was zu geben. (Vergünstigtes Fahrradleasing, Corporate Benefits, Erfolgsboni uvm.) Auch ist sich die Firma meiner Meinung nach ihr Verantwortung für Ihre Mitarbeiter durchaus bewusst. Beispiel: Zu Coronazeiten hat das Unternehmen sofort die von der Regierung ermöglichten steuerfreien Prämien in voller Höhe ohne Diskussion und ohne andere Boni zu streichen (hat man bei vielen anderen Arbeitgebern gesehen) ausbezahlt.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre schon teilweise beschrieben ist der Kollegenzusammenhalt einfach super. Jeder hilft Jedem und auch wenn es mal zu Stresssituationen im Alltag kommt, gibt es kein böses Blut. Probleme werden einfach aus dem Weg geräumt. Für mich besonders lobenswert ist auch der massive Zusammenhalt der Kollegen im privaten Umfeld. Ich habe sowas in meinem Berufsleben, bei noch keiner Firma in diesem Ausmaß so erleben dürfen.
Generell sind in meinem direkten Arbeitsumfeld mehr jüngere als ältere Kollegen. Die älteren Kollegen, die ich kenne werden aber sehr geschätzt und als "Schatztruhen voller Erfahrungen und Know-How" betrachtet.
Meinen Erfahrungen nach, suchen die Vorgesetzten sofort den Dialog mit dem Mitarbeiter, beziehen diesen offen mit ein und versuchen den besten Kompromiss zwischen Mitarbeiter- und Arbeitgeber-Interessen zu finden.
Egal was man an Werkzeug oder Arbeitskleidung braucht wird beschafft. Ohne "wenn und aber". Auch kann man sich einbringen und neue Werkzeuge vorschlagen, die man vielleicht besser geeignet sind (persönliche Erfahrung) aber zuvor in der Firma noch nicht benutzt wurden. (Auch das habe ich persönlich so in noch keiner Firma erlebt)
In der Firma findet eine rege Kommunikation über ein breites Spektrum an Medien statt. Ob per Email, per Teams, per Anruf oder im persönlichen Gespräch - es stehen einem sämtliche Möglichkeiten offen. Dies funktioniert nicht nur super in seiner eigenen Abteilung sondern auch Abteilungsübergreifend. Des weiteren werden die Mitarbeiter von der Geschäftsleitung regelmäßig über wichtige Neuigkeiten informiert.
Habe hier noch nichts negatives mitbekommen. Jeder neue Mitarbeiter, wird sofort offen empfangen und mit ins Team integriert, sowohl im Arbeitsumfeld als auch im Privatumfeld.
Das ist für mich persönlich einer der besten Punkte bei E3/DC. Endlich mal ein Arbeitgeber, der es verstanden hat, das motivierte Mitarbeiter viel besser arbeiten als unmotivierte und was motiviert einen Mitarbeiter mehr als wirklich interessiert an seiner Arbeit zu sein und dazu auch noch Spaß zu haben. Natürlich ist es nicht immer möglich, sollte aber auch klar sein, weil es letztendlich Arbeit ist. Dennoch wird generell geschaut, was ein Mitarbeiter für Interessen oder besondere Fähigkeiten hat. Sobald Diese mit dem Arbeitsumfeld vereinbar sind, ist es nicht selten, das sich der Mitarbeiter in dieses Arbeitsgebiet entwickelt.
Das gilt für mich, das gilt nicht für alle! Bezahlung, Vertrauensarbeitszeitbasis, Homeoffice (keine offizielle Regelung, das gilt nur unter der Hand und kann jederzeit gestrichen sein).
Keine flachen Hierarchien, man wird kleingehalten, die fachliche Meinung ist nicht gewünscht, unfaire Behandlung der langjährigen Mitarbeitern. Das lag an einer bestimmten Leitung, die nun aber nicht mehr da ist, so hat man Hoffnung auf Verbesserung.
Führungsetage überdenken, hier gibt es einige Probleme. Fördert die Mitarbeiter und behandelt sie fair. Lasst die Erfahrung der Mitarbeiter zu, davon könnt ihr nur profitieren. Nehmt Kritik an und Probleme ernst.
Unter den Kollegen einer Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, was eine gute Arbeitsatmosphäre schafft. Wenn es eine Ebene höher geht, eher sehr unangenehm. Flache Hierarchien nicht erkennbar, die fachliche Expertise der Mitarbeiter ist selten erwünscht, hier zählt nur eine Meinung - und das bei zwei Leitungen. Katastrophale Kommunikation und Abstimmungsprozesse. Arbeiten und nach Hause gehen, die Leidenschaft bleibt auf der Fläche. Hohe Motivation am Anfang wird innerhalb kürzester Zeit "zerstört". Das ist schade, für uns, auch für das Unternehmen.
Ich bin noch nicht lange dabei, aber die langjährigen Kollegen sagen, es wird schlechter.
Das kommt komplett auf die Abteilung an. Generell haben alle Mitarbeiter Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, gestempelt wird nicht. Je nach Führungskraft werden Überstunden als selbstverständlich vorausgesetzt, eine offizielle Regelung was mit den Überstunden passiert gibt es nicht. Abbummeln: ja, ganze Tage frei: nein. Somit verfallen die Überstunden eigentlich. Man muss die Balance selber schaffen, wer das nicht kann, ist der Verlierer.
Lieber werden neue Leute eingestellt, die den langjährigen Mitarbeitern vorgesetzt werden. Weiterbildungen werden schon angeboten, wenn man aber kleingehalten wird, hat man davon nichts.
Langjährige Mitarbeiter werden kleingehalten, neue Mitarbeiter haben wesentlich mehr Möglichkeiten. 1.500 Euro brutto mehr als langjährige Kollegen bekommen ist bei Neueinstellung durchaus möglich. Als neuer Mitarbeiter ist das schwierig mit anzusehen, zum Glück nehmen es einem die langjährigen Mitarbeiter nicht übel, aber selbstverständlich sind sie unglücklich.
Nach außen hin gut, in Wahrheit wird das aber nicht ernsthaftig gelebt.
Im Marketing top, abteilungsübergreifend schlecht. Das wird leider von den Führungskräften befeuert, da die Abteilungen gegeneinander arbeiten, somit ist Kollegenzusammenhalt nur sehr schwer möglich. Eigentlich erkennt man diesen nur bei langjährigen Mitarbeitern, die schon viel miteinander erlebt haben.
Für mich nichts negatives erkennbar.
Dies hier ehrlich zu bewerten ist schwierig, wenn man Fakten nennen möchte, wenn die Bewertung aber nicht gelöscht werden soll. Es gab bis vor Kurzem zwei Vorgesetzte, das war aber nichts offizielles und das war im Organigram auch nie ersichtlich. Diese Doppelspitze wurde von der Geschäftsführung abgelehnt, wurde unter der Hand aber gelebt. Das wurde leider im gesamten Unternehmen geduldet, sowohl von der Geschäftsführung, als auch von den anderen Abteilungsleitungen. Diese Doppelspitze bestand aus zwei Personen, von denen eine Person eine langjährige gute Führungskraft und auch die offizielle Leitung war, sich aber nicht durchsetzen kann. Menschlich topp! Es gab eine zweite Person, welche nicht offiziell die Leitung war, die aber hier das Sagen hatte.
Nachtrag: Die Geschäftsführung hat das Problem erkannt und gehandelt. Damit haben wir nicht mehr gerechnet, aber die Doppelspitze wurde aufgehoben, die Topp-Leitung ist geblieben und die andere Person wurde anderweitig eingesetzt - endlich, nach vielen Jahren, ohne Personalverantwortung. Danke!!
Zu viele Leute im Büro, schlechte Schalldämmung, es ist laut, es ist warm, es gibt keine Möglichkeit die Temperatur pro Büro zu regeln. Im Sommer (Südausrichtung) heizt das Büro sich heftig auf, lüften geht nicht, da die Jalousien runter müssen.
Microsoft Teams (Chats, Gruppen, Teams, Anrufe), E-Mails, Projektmanagement-Software, Festnetzanrufe - hier geht alles durcheinander. Dadurch gehen Dinge auch schief. Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert, hiermit sind sowohl Themen, welche den eigenen Job betreffen gemeint, als auch Urlaube und Krankheiten von Vorgesetzten. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation schrecklich, da jede Abteilung gegen die andere arbeitet, anstatt das alle an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel verfolgen.
Langjährige Mitarbeiter werden kleingehalten, neue Mitarbeiter haben wesentlich mehr Freiheiten. Als neuer Mitarbeiter ist das schwierig mit anzusehen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man seinen Job einfach machen dürfte. Leider wird man sehr klein gehalten, die Aufgaben sind dadurch nicht mehr interessant, die Leidenschaft für den Job geht schnell verloren.
Standort Osnabrück - gute Anbindung ans Busnetz
Alles andere
FÜHRUNGSKRÄFTE AUSTAUSCHEN ODER SCHULEN
Lässt aufgrund div. Probleme mit Führungskraft langsam zu wünschen übrig
Positionierung der Marke nimmt auch an Ansehen bei den Kunden/Elektrotechnikern ab
Nichts möglich
ok
Innerhalb der Abteilung noch in Ordnung. Mit anderen Abteilungen wird konkurriert und nicht zusammen wenn nicht sogar gegeneinander gearbeitet.
Leider können an dieser Stelle nicht 0 Sterne vergeben werden. So etwas inkompetentes habe ich in ca 20 Jahren Berufserfahrung nicht gesehen. Führungskräfte sind mit Allem aber nicht ihren Mitarbeitern beschäftigt. Sind sehr oberflächlich. Durch alle Abteilungen weg sollte dringend die Führungskraft geschult werden. Mangelnde Sozial-/Führungskompetenz kann man eben nicht mit monetären Mitteln ausgleichen.
Keine adäquaten Pausenräume zur Verfügung. Tisch zum Mittagessen steht mitten im Flur.
Alles bleibt beim Alten - Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Immer dasselbe
Interessante Branche und zukunftsorientiertes Produkt.
Die Führungskompetenz ist mangelhaft und bessert sich nicht, obwohl dies zum Teil bekannt ist. Hier muss dringend aufgeräumt werden oder entsprechend mit Seminaren geschult werden. Wichtig ist vllt auch die Erkenntnis, dass sich nicht jeder Mensch als Führungskraft eignet und bestimmte Fach- und Sozialkompetenzen als Führungskraft vorhanden sein sollten.
Es muss dringend an den Führungskompetenzen gearbeitet werden. Sowohl was deren Fachkompetenz, aber auch die Sozialkompetenz betrifft. Es muss auf Führungsebene Pflicht sein, sich in seinem Tätigkeitsfeld weiterzubilden und Seminare zu besuchen, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, wie Konfliktgespräche geführt werden usw.
Hinzu kommt, dass man seine Mitarbeiter und deren Anliegen immer ernst nehmen sollte. Geht auf Kritik, Ideen und Vorschläge ein und sagt nicht zu neuen Mitarbeitern "das war schon immer so und wirst auch du nicht ändern".
In einigen Mitarbeitern steckt viel mehr Potenzial, dies wird nicht gesehen oder sogar klein gehalten. Lasst die Mitarbeiter sich entwickeln, fördert und fordert sie aktiv.
Die Arbeitsatmosphäre kann definitiv verbessert werden. Jedoch fehlt es an mangelnder Führungskompetenz, was sich in den Teams niederschlägt.
Anregungen, Ideen, Verbesserungsvorschläge sind nicht von allen Führungskräften gewünscht zu hören. Hier wird teilweise sogar genervt reagiert.
Zusätzlich herrscht ein immenses Gegeneinander zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Hier wird seitens der Führungskräfte versucht einander auszuspielen und zu manipulieren.
Das Image ist nicht gut, auch hat es nach außen hin Schaden genommen, auf Grund von schlechter Kommunikation.
Vertrauensarbeitszeiten
HomeOffice ist auch eine Möglichkeit, wird aber in der Firma je nach Abteilung unterschiedlich gehandhabt. Es gibt keine einheitliche HomeOffice-Regelung innerhalb der Firma.
Es wäre schön, wenn man hier der Branche entsprechend mehr darauf achtet und das wirklich lebt. Auch bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Giveaways, Mitarbeiterkleidung usw.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv gefördert. Das ist eher eine Holschuld.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Abteilungen gut. Hier hält man zusammen und ist füreinander da.
Die Führungskräfte sind in vielen Abteilungen nicht in der Lage kompetent zu handeln, Entscheidungen zu treffen, Mitarbeiter zu führen, professionell mit Konfliktsituation umzugehen und oftmals mangelt es zusätzlich an Fachwissen.
Führungskräfte versuchen sich untereinander auszuspielen und versuchen hier auch über die Mitarbeiter zu gehen.
Vorgesetzte sollten immer auch eine Vorbildfunktion haben, dies ist hier kaum bzw. je nach Abteilung nicht der Fall.
Trotz des neuen Gebäudes sind viele große Räumlichkeiten vorhanden, in denen nicht ausreichend Fenster vorhanden sind, um bei der Personenanzahl ausreichend lüften zu können.
Es sind keine Pausenräume vorhanden. Pausen werden am eigenen Schreibtisch gemacht, was durchaus auch störend ist (Gerüche, Geräusche usw.) und/oder man sucht sich einen freien Raum.
Fußläufig sind kaum Essens- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden.
Die Kommunikation ist sowohl innerhalb der Firma, als auch nach außen mangelhaft.
eher durchschnittlich und definitiv ausbaufähig
Gespräche zu Gehaltserhöhungen werden in die Länge gezogen und abgetan
Es gibt auch Frauen in der Führungsetage. Dennoch muss man sich als Frau gefühlt mehr behaupten und wird weniger ernst genommen. Doofe Sprüche oder Aussagen gegenüber einer Frau werden getroffen. Hier ist man noch nicht im 21 Jahrhundert angekommen.
Eher weniger.
Sehr angenehm
Flexibel arbeiten ist überhaupt kein Thema
Kann ich noch nicht beurteilen, aber ich bin sicher, dass man einer Weiterbildung nicht im Weg stehen würde
Als Quereinsteiger finde ich das Gehalt angemessen
Super! Man hilft sich gegenseitig
Jeder wird gleich behandelt
Die Führungskräft sind auch sehr hilfsbereit, wenn auch manchmal schwer greifbar, da sie sehr eingebunden sind.
Die Ausstattung ist gut, die Büros sind angemessen belegt
Die Kommunilation sowohl zu den Kollegen als auch zu den Führungskräften ist top!
Man fühlt sich von Anfang an als Mitglied des Teams
Abwechslungsreich und spannend
Nach aussen leider nicht sehr gut. Es wird viel über die Firma hergezogen, gerade in sozialen Medien. Leider wirkt sich das auch nach innen aus
Ab einem gewissen Punkt kann man relativ frei über seine Arbeitszeiten "bestimmen".
Es wird viel gesagt aber nur wenig umgesetzt
Ich liebe mein Team.
Leider fehlt in meinen Augen das Fachwissen und die Führungskompetenz. Zudem werden Personen bevorzugt behandelt weil ein Verhältnis auf persönlicher Ebene stattfindet.
Büro vollständig ausgestattet, kleine wünsche werden bezahlt
Unter den einzelnen Abteilungen leider nicht gut. Man erhält nur wenige Infos die allerdings den workflow einfacher machen würden.
Ist etwas über dem Durchschnitt und wird jährlich angepasst
Sehr abwechslungsreich und es werden immer neue Dinge gefordert
Die Produkte und alles was dazu beiträgt wird immer sehr gut ausgearbeitet, leider fehlt das in anderen Abteilungen (außerhalb der Entwicklung).
Kommunikation intern wird einfach blockiert, Außendarstellung ist wichtig, alles andere zählt nicht. Viele Führungskräfte sehen die kleinen Probleme nicht und glauben alles sei bunt und schön.
Mehr auf die Mitarbeiter als Mensch eingehen und nicht nur den Profit sehen bzw die Außendarstellung. Interne Kommunikation findet kaum statt.
Betriebsklima hat sich stark verschlechtert durch personelle Änderungen in der GF. Diese Kritik mehrerer Mitarbeiter wurde jedoch immer weg "geschwiegen"
Die Motivation vieler Mitarbeiter schwankt da kaum noch Kommunikation untereinander herrscht. Somit ist das Image eher etwas negativ zu sehen.
Überstunden werden wenn nötig eingefordert, aber ein Danke fehlt häufig.
Intern macht sich kaum einer Gedanken zum Umweltschutz, da die Produkte anscheinend reichen den Umweltschutz in den Vordergrund zu stellen.
Kann man ansprechen und wird auch individuell unterstützt.
Es war anfangs wirkliche gut, leider wird durch das Management ein totales Abteilungsdenken festgelegt und man darf kaum mit anderen Kollegen außerhalb der Abteilung sprechen.
Da kommt es auf die Abteilung an, manche Vorgesetzte sehen noch den Menschen im Mitarbeiter, andere stehen so unter Druck, dass soziale Kompetenz sehr weit nach hinten rückt.
Homeoffice wird abgelehnt obwohl vorher mündlich zugesagt und technisch sofort möglich. Coronaregelungen wurden nur mäßig umgesetzt und teilweise belächelt. Büros sind teilweise viel zu klein, neue Büros sollen schon seit Jahren dazu kommen...
Die Führungskräfte unter sich versuchen alle wichtigen Informationen für sich zu behalten und somit gibt es keinelei Informationen an die Mitarbeiter und der Arbeitsfluss wird dadurch total blockiert. Prozesse könnten schneller abgeschlossen werden wenn nicht immer auf Entscheidungen von oben gewartet werden müsste.
Gehalt kann in den oberen Bereichen gut verhandlet werden, je nach Führungskraft kann dies aber auch stark schwanken.
Entscheidungsfindung ist einfach schwierig, viele sehen gar nicht wer welche Aufgaben macht und ob Mitarbeiter komplett ausgelastet sind oder sogar einfach viel zu viele Aufgaben haben. Dies führt auch zu Unmut untereinander.
Jeder kann etwas bewegen. Kurze Entscheidungswege. Flache Hierarchien. Zusagen werden gehalten.
Standort.
- Das Unternehmen und das Management praktizieren eine „open door“ Policy und sind damit jederzeit für Anregungen erreichbar
- Die meisten Mitarbeiter sind sehr engagiert bei der Arbeit und leisten vielfach außergewöhnliches. Diese wirklich herausragenden Leistungen und das persönliche Engagement vieler für das Unternehmen sollten nicht von einigen wenigen in ein schlechtes Licht gerückt werden, nur weil deren persönlicher Frust die Sachebene und die zugehörige Objektivität nicht mehr zulässt. Spass bei der Arbeit ist hier erlaubt und gewollt, was u.a. auch durch eine offene Unternehmenskultur und ein hohes Maß an Flexibilität bei privaten Belangen versucht wird darzustellen.
Regelmäßige Team Veranstaltungen.
- Das Unternehmen steht allen MA Rede und Antwort. Das ist einzigartig und steht für eine offene Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein.
- Die Firma E3/DC steht zur Gleichberechtigung, wo Frauen in Führungspositionen herzlich willkommen sind. Es wird niemand diskriminiert und anderen Kulturen gegenüber ist man mehr als aufgeschlossen.
- Die Mitarbeiter fallen in alle Alterskategorien von U30 bis Ü50
Sehr gut. Marke des Jahrhunderts als einziges Produkt in dem Segment. Marktführer intelligenter Hauskraftwerke (Europäisches Patent) mit herausragenden USP‘s.
E3/DC ist zukunftsorientiert und sicher aufgestellt mit Innovativen Ideen, Top Teams in allen Bereichen und einem starken soliden Gesellschafter.
Elternzeit, Gleitzeit, Teilzeit, Homeoffice, - alles wird unterstützt! Aufgrund des starken Wachstums ist die Arbeitsbelastung derzeit jedoch hoch. Personal wird aktiv in den betroffenen Abteilungen gesucht um ein gesundes Verhältnis perspektivisch sicherzustellen.
Alle Interessierten Mitarbeiter erhalten Fort - und Weiterbildungen jeglicher Art, zusätzlich bietet das Unternehmen im Rahmen der E3/DC Academy monatlich interessante Schulungen an.
Wer Eigeninitiative übernimmt wird gefördert und unterstützt.
Über dem Durchschnitt. Jährliche Lohnanpassungen. Leistung wird gesehen und auch durch Sonderzahlungen honoriert. Gute Sozialleistungen. Betriebliche Altersvorsorge. Firmenfahrzeuge. Poolfahrzeuge die Mitarbeiter bei Bedarf nutzen können.
Ausgewogen
Guter und offener Umgang.
Jeder ist engagiert. Fachliche und soziale Kompetenz in allen Unternehmensbereichen. Konstruktive Kritik wird angenommen und Muster überdacht. Fehler sind Bestandteil des Lernprozesses und menschlich.
Arbeitsplätze entsprechen den BG.- Anforderungen. Das Unternehmen wächst rasant. Zusätzliche Büroräume wurden angemietet. Zusätzlich werden derzeit die Büroräume neu gestaltet um dem Platzbedarf gerecht zu werden. Jedoch sind Handwerker oftmals nicht so schnell wie erhofft, daher dauert die Fertigstellung länger als gedacht. Mitarbeiter können sich in die Planungen aktiv einbringen.
Offene Kommunikation ist gegeben. Der regelmässige Austausch in die Teams ist gut aber verbesserungsfähig. Jede Frage wird transparent beantwortet.
Ideen werden Erfragt, Genutzt und wenn möglich umgesetzt.
Verantwortung und Aufgaben werden bei Mitarbeitern im Stellenprofil definiert, diese Verantwortung wird auch eingefordert.
Flache Hierarchien. Man kann sich einbringen. Teilweise schnellste Entscheidungen. Lockeres Miteinander. Keine Konzern Mentalität. Ich gehe gerne zur Arbeit.
Besser gehts immer. Nicht so viel auf die Maulköpfe hören, und mehr in die Kollegen investieren, die das Unternehmen nach vorne bringen..
Guter Zusammenhalt unter Kollegen auch Abteilungsübergreifend. Noch nicht erlebt das man nicht ernst genommen wird oder keiner zuhört. Super Mischung aus jung und alt
Die Arbeitsbelastung hat zugenommen. Aus klein wird groß und das ist nie leicht. Es gibt gute Führungskräfte die ein offenes Ohr haben und versuchen im Rahmen der Möglichkeiten die Wünsche zu erfüllen. Da gibt es sicherlich Unterschiede. Es sind halt auch nur Menschen.... Ich aber finde meine direkten und indirekten Vorgesetzten TOP. Sonst wäre ich schon längst weg.
Von wegen schlechter Arbeitsmarkt... der ist so gut wie nie und an die Stimmungsmacher/Einzelkämpfer.. mal unter uns.. was hält euch noch hier. Ihr zieht uns alle runter. Die Ausrede der Markt wäre schlecht sonst wäre man schon weg ist doch vorgeschoben. Geht doch einfach.
Flexible Arbeitszeiten und wenn man mal einen privaten Termin hat ist es kein Problem.
Weiterbildung wird angeboten. Wer sich einbringt wird gefördert.
Ist ok und überdurchschnittlich. Weihnachtsgeld. Sonderzahlungen. Extra Tage bei Überstunden/Messe.
Das was man mitbekommt ist ok.
Siehe oben. Guter Zusammenhalt auch wenn es ein paar es echt schwer machen. Viele nette Kollegen. Privat ergaben sich dadurch auch einige Kontakte.
Es gibt keine Fragen ob alt oder jung.
Super. Wenn ich Fragen habe, gehe ich direkt zu meiner FK und erhalte Antworten. Ja, da gibt es durchaus unterschiede bei den FK aber mit jedem kann man reden. Auch wenn es da im Stil durchaus Unterschiede gibt. Das habe ich hier schon ganz anders erlebt. Da wurden hintenrum die Leute abgewertet. Top.
Könnte besser sein wird aber gerade verbessert. Das Gebäude gibt aber auch nicht viel her.
Der Informationsfluss könnte besser sein.
ein Blick ins Management beweist, dass es sehr ausgewogen ist.
Wer Verantwortung übernehmen will bekommt diese auch.
Branche, Arbeitszeitregelung, Gehalt, Kollegen
Markt ist zyklisch (erneuerbare Energien)
sich von Miesepampeln trennen
Freiheiten aller Art - die beste Idee setzt sich durch
oft viele anspruchsvolle Aufgaben - Weiterbildung on the Job
Bisher wurde noch jedes Problem gelöst
So verdient kununu Geld.