60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großteil der Kollegen hängt sich richtig rein und ist stets Hilfsbereit.
Etwas mehr Stabilität bzw. einfach Zeit zum Aufräumen und Grundlagenschaffen würde der Arbeitsatmosphäre noch weiter verbessern und den Druck senken. Auch echte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen würde das gesamte Unternehmen voranbringen.
Etwas zu viel zu tun
Seit der Einführung der Zeiterfassung mit dem Flexkonto für Überstunden wesentlich transparenter.
Ausbaufähig, Weiterbildungsbudget sehr eingeschränkt und intransparent
Einige Reibereien zwischen den Abteilungen, sonst bestens
Keine Beanstandungen, aber vielleicht merke ich es nur nicht
Druck von Oben wird noch nicht ausreichend abgefangen, sonst wächst man halt mit Aufgaben
Projektdruck könnte noch gemildert werden, mehr Zeit zum Aufräumen
Balance zwischen Überfrachten der Mitarbeiter mit Informationen und ausreichender Transparenz und verteilung nötiger Informationen nicht optimal
Keine Beanstandungen, aber vielleicht merke ich es nur nicht
Über zu wenig Abwechslung kann man nicht klagen
35 % weniger Geld als die Kollegen bei Hager dank Tarifvertrag bekommen, Frechheit!
Zunächst einmal bin ich sehr dankbar, dass das Unternehmen auch Bewerbern ohne Berufserfahrung eine echte Chance gibt und mir den Berufseinstieg ermöglicht hat. Positiv hervorzuheben sind außerdem die regelmäßigen Informationsveranstaltungen, die für einen grundlegenden Überblick sorgen. Auch das Gehalt empfand ich als absolut in Ordnung.
Die Leitungsebene und das stark politisch geprägte Arbeitsklima. Es finden viele Machtspiele im Hintergrund statt. Zudem wird leider kein Wert auf saubere Dokumentation gelegt. Im Gegenteil: Es wird eher toleriert oder sogar gefördert, dass Mitarbeiter sogenanntes "Inselwissen" aufbauen und sich unverzichtbar machen, anstatt Arbeitsprozesse transparent für das Team zu dokumentieren.
Im Bereich der Personalführung gibt es definitiv sehr viel zu tun. Führungskräftetrainings wären hier dringend angeraten. Zudem sollte eine transparente Dokumentationskultur eingeführt und der Beantragungsprozess für Home Office entbürokratisiert werden
Das Umfeld empfand ich oft als toxisch und stark von internen Machtspielen geprägt.
Überstunden werden meist stillschweigend vorausgesetzt, aber nicht wirklich anerkannt oder gewertschätzt. Home Office ist zwar möglich, aber extrem unflexibel: Jeder einzelne Tag muss formal beantragt und ordnungsgemäß begründet werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Selbst wenn man Eigeninitiative zeigt, arbeitsrelevante Themen vorschlägt und offizielle Anträge stellt, wird dies nicht unterstützt.
Kaum fair
Leider das größte Problem im Unternehmen. Stress und Alltagsdruck rechtfertigen zu keiner Zeit einen respektlosen Umgangston gegenüber Kollegen. Gerade im Entwicklungsbereich wünscht man sich Führungskräfte, die selbst Fachexperten sind und die Materie verstehen und nicht Personen, bei denen das Streben nach Position und Gehalt im Vordergrund zu stehen scheint.
An manchen Arbeitsplätzen wird der Gesundheit der Mitarbeiter wenig Wert beigemessen.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen.
Die Tätigkeiten in der Entwicklung und Wissenschaft sind an sich wirklich spannend und interessant. Leider wird die anfängliche Leidenschaft für diese Themen durch das schwierige Arbeitsklima und die internen Umstände oft schnell zunichtegemacht.
Relativ viel Flexibilität, offene Fehlerkultur
Zu viele Ideen, die gleichzeitig verfolgt werden - dadurch fallende Qualität, steigende Druck und Überforderung.
Besonders positiv empfand ich den zwischenmenschlichen Kontakt innerhalb des Teams – der Umgang war respektvoll, offen und unterstützend. Teilweise funktionierte dieser Zusammenhalt auch teamübergreifend, was die tägliche Zusammenarbeit erleichtert und das Arbeitsklima verbessert hat.
Am negativsten empfinde ich die Entwicklung des Unternehmens in den letzten 2–3 Jahren. Anstatt Fortschritte zu machen, herrscht zunehmend Stillstand oder sogar Rückschritt – sowohl strategisch als auch im Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken planlos, Strukturen sind brüchig geworden, und die einst positive Dynamik ist weitgehend verloren gegangen.
Als Verbesserungsvorschläge sehe ich folgende Punkte: Zurück zu innovativen Geräten, wie es in der Vergangenheit der Fall war, um das Unternehmen wieder zukunftsfähig zu machen. Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern sollte die Grundlage der Unternehmenskultur bilden. Zudem wäre ein Austausch der aktuellen Leitungsebene gegen kompetente Fachkräfte notwendig, die über das nötige Wissen und die Fähigkeit verfügen, schnelle und fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine gut funktionierende Personalabteilung, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmert und eine klare Kommunikation fördert, wäre ebenfalls ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Die Zusammenarbeit im Team ist gut – kollegial, lösungsorientiert und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Problematisch wird es jedoch auf Leitungsebene: Einige Teamleiter und vor allem die Chiefs üben enormen Druck aus, ohne dabei fachlich Orientierung zu geben oder neue Ideen einzubringen. Statt Impulse zu setzen oder Strategien zu entwickeln, herrscht oft Stillstand von oben, während unten die Belastung steigt. Das wirkt demotivierend und bremst das Potenzial der Teams aus.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war durchweg positiv – man konnte sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Lösungen gefunden. Leider funktionierte dieser Teamgeist nicht bereichsübergreifend: Mit einigen anderen Abteilungen war die Zusammenarbeit schwierig, teils von Konkurrenzdenken oder fehlender Abstimmung geprägt. Das führte immer wieder zu Reibungsverlusten und unnötigem Mehraufwand.
Langjährige Mitarbeiter werden leider kaum gewertschätzt. Ihre Erfahrung und ihr Beitrag zum Unternehmen werden oft übersehen, was zu Unzufriedenheit und Frustration führt.
Das Verhalten der Vorgesetzten und die Besetzung der leitenden Positionen ist eine der größten Schwächen des Unternehmens. Viele leitende Personen sind nicht fachlich qualifiziert und haben nicht das nötige Wissen, um schnell und kompetent auf die sich ständig ändernden Anforderungen zu reagieren. Entscheidungen werden häufig zu langsam getroffen, und es fehlt an klarer Orientierung. Mündliche Zusagen und Versprechungen werden oft nicht eingehalten, was das Vertrauen in die Führungsebene massiv erschüttert. Insgesamt vermitteln die Vorgesetzten häufig ein unangenehmes Gefühl, da sie weder eine klare Vision noch die notwendige Fachkompetenz besitzen, um das Team effektiv zu führen. Es herrscht eine Atmosphäre von Unsicherheit und Frustration, die das Arbeitsklima stark beeinträchtigt.
Kommunikation ist mit Abstand die größte Schwäche im Unternehmen. Es gibt kaum strukturierte oder transparente Informationsweitergabe. Wichtige Themen erfährt man oft nur zufällig, über Flurfunk oder wenn man sich aktiv selbst darum bemüht. Entscheidungen werden selten erklärt, und oft weiß man nicht einmal, wer woran arbeitet oder was gerade Priorität hat. Das schafft Unsicherheit und fördert Misstrauen statt Teamgeist.
Innovative Produkte, moderne und überdurchschnittlich gut ausgestattete Arbeitsplätze, der Spirit des Unternehmens, die Kollegen, die Flexibilität, die Freiheit seinen Arbeitsbereich gestalten zu können, die Branche, die Firmen Events, die Benefits,...
Prozesse müssen dem Unternehmen angepasst werden. Hier wird bereits einiges unternommen, aber man sieht einen Nachholbedarf. Unzufriedenheit der Mitarbeiter muss durch Sicherheit gestärkt werden. Kontinuität und Kommunikation sind hier das Mittel für den Erfolg. Der Wandel der Branche kann nur durch Teamwork umgesetzt werden.
Der Wandel des Unternehmens bringt viel Unruhe mit sich, was verständlich ist. Unsicherheit kann zu Unzufriedenheit führen. Offene Kommunikation, klare und durchgängig bekannte Strategien helfen hier Sicherheit zu schaffen und das Team auf den gemeinsamen Weg auszurichten.
Vertrauensarbeitszeit, Möglichkeit der mobilen Arbeit
E-Auto Firmwagen Flotte, Ladesäulen,...
Ich würde hier 4,5 Sterne geben. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Die Kollegen sind toll und auch als neuer Mitarbeiter wird man schnell aufgenommen. Ich kann nachvollziehen, dass gerade Kollegen aus den Gründungsjahren diesen Punkt anders bewerten könnten, allerdings ist in Betracht der Unternehmensgröße der Zusammenhalt noch überdurchschnittlich.
Die Kommunikation ist unter den Kollegen sehr gut. Fast schon vorbildlich. Die grundlegende Kommunikation der Führung an die MA wird über monatlichen Calls gut geregelt. Die Symbiose dazwischen ist ausbaufähig. Dieses wurde aber bereits erkannt und es wird aktiv daran gearbeitet.
Branchen bedingt eine geringere Vielfalt. Ansonsten Gleisberechtigung für alle
Ein innovatives Produkt in einer tollen Branche. Das Unternehmen ist im Wandel und es macht spaß diesen aktiv mitgestalten zu dürfen.
Eigene Ideen können umgesetzt werden. Freie Arbeitseinteilung
Man sollte sich genau überlegen was an die Mitarbeiter wann kommuniziert wird.
Alle Kollegen sind sehr umgänglich
Das Image ist sehr gut
Hier Punktet der Arbeitgeber sehr
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung
Ich denke die meisten verdienen mehr als der Durchschnitt
Also so umweltbewusst wie ein Entwicklungsunternehmen sein kann
Hier Punktet der Arbeitgeber sehr
Ist glaube ich OK .
Die Vorgesetzten sind super aber nicht gerade Erfahren
Die sind auch sehr gut
Man sollte nicht Mitarbeitern sagen dass keine Stellen gekürzt werden und 3 Tage später ein paar Leute kündigen. Schwierig aber auch für das Unternehmen nicht leicht.
Alle werden gleich behandelt .
Es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgaben
ausnahmslos mein Team <3 aber alles andere .....
Kommunikation (auf einer Augenhöhe), Weiterbildungsangebote, Work-life-balance
Führungsebene muss ersetzt werden, absolute Katastrophe!!! Es werden keine wichtigen Entscheidungen getroffen, Struktur fehlt diesem Unternehmen komplett und ich kann die Aussage nicht mehr hören "wir sind zu schnell gewachsen" lustig andere Unternehmen schaffen das auch ;-)
Büros sind gut ausgestattet, man versucht ergonomische Tische bereit zu stellen, allerdings nicht in jeder Abteilung
sowohl außen als auch innen schlecht, ich kann unsere Kunden verstehen ich würde das Produkt bei solchen Rezensionen auch nicht kaufen
Ich, für meinen Teil, muss sagen kein Homeoffice möglich (angeblich) keine flexiblen Arbeitszeiten, sobald man hierzu nachfragt wird man ausgelacht seitens der Führung
eigentlich 0 Sterne da man immer nur vertröstet wird und man lieber den drölfzigsten Excelkurs belegen soll. Danke
vermögenswirksame Leistungen gibt es, Gehalt ist o.k
viel zu viel Zettelwirtschaft, alles wird dreifach ausgedruckt
Es kommt auf das Team an, in meinem Fall war es gut ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
böse Wörter darf man hier nicht schreiben aber gute hab ich leider dafür nicht übrig
absolute Katastrophe innerhalb der Abteilung sowie mit anderen Abteilungen, viele Meetings die am Ende zu keinem Ergebnis führen, man redet sich den Mund fusselig
Branche, Kollegen und: Probleme lösen
Situationsbedingt wenig Zeit für Probleme der Leute
Vorgesetztenbeurteilung einführen. 360 Feedback
Eigenverantwortung ist der Schlüssel zum Erfolg - muss man aber auch können
In der Branche ist man eher neidisch
Man verkauft Unabhängigkeit - das gilt auch intern
Internal Mobility? Ja. Wer gut ist kommt weiter.
Sowieso überdurchschnittllich - Bonus normalerweise 1.5 Gehälter
Die Firma spart real CO2 eln, nur EV als Firmenfahrzeuge, ansonsten: Bike Leasing für alle
Grundsätzlich gut, aber Raum für bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Noch kein Thema - das Durchschnittsalter ist 30
Mein Vorgesetzter kann sogar Yoga
Leistung zählt, alle Freiheiten die man braucht
Es gibt regelmässig transparente Informationen, insbesondere offen und ehrlich
Frauen können mehr als Männer. Bei E3/DC kann man das jeden Tag erleben.
Das Beste oder Nichts - liegt an einem Selbst. Wer nix kann bleibt besser weg
Benefits und Arbeitszeitmodell
Kommunikation und Führungsschwäche
Der Mutterkonzern sollte hier einschreiten und die Führungsetage gegebenenfalls Austauschen um die Lage zu verbessern.
Das Betriebsklima ist schlecht, viele Kolleginnen und Kollegen sind zunehmend frustriert. Die wirtschaftliche Lage ist ernst. Es hat bereits eine erste Entlassungswelle gegeben. Der Führungkreis ist blass und kaum präsent. Wichtige Entscheidungen werden nicht getrofffen, es scheint sich niemand verantwortlich zu fühlen. Es fühlt sich an als säße man in einem Flugzeug das sich im Sturzflug befindet, während der Pilot und seine Crew im Cockpit Karten spielen...
Das Image wird zunehmend schlechter. Viele Kunden beschweren sich über den schlechten Service.
Vertrauensarbeitszeit und Home-Office sind gegeben. Zudem gibt es Benefits wie Jobbike und Hansefit. Allerdings müssen viele Kollegen aufgrund mangelnder Prozesse und ineffektiver Abläufe und Unterbesetzung hohen Druck und ein hohes Arbeitsaufkommen aushalten, was bereits zu einigen Burnoutfällen im Unternehemen geführt hat.
Die Personalabteilung wirkt abweisend und wenig engagiert. Als Mitarbeitender hat man hie das Gefühl zu nerven, sobald man ein Anliegen hat.
Kollegen die bereits lange dabei sind, stehen gehaltstechnisch oftmals schlechter da, als neue Mitarbeiter. Auch zwischen den Abteilungen gibt es große Unterschiede.
Obwohl es sich um ein Unternehmen handelt, welches den ernuerbaren Energien zuzuordnen ist, ist das Thema Nachhaltighkeit kaum relevant. Müll wird nicht wirklich getrennt.
Es gibt Kleinkriege zwischen den einzelnen Abteilungen. Inntehalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt jedoch gut
Oberhalb der Teamleiter-Ebene katastrophal. Schlechte bis gar keine Kommunikation, Entscheidungen werden nicht getroffen. Man hat das Gefühl die Führungsebene hat keine wirkliche Strategie um das Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken.
Was die Räumlichkeiten angeht scheint sich auch niemand verantwortlich zu fühlen. Das Gebäude, welches vor zwei Jahren bezogen wurde verwahrlost zunehmend. Dreckige Toiletten, keine Türschilder verdreckte Küchen mit defekten Gerätschaften. Es gibt im gesamten Gebäude keinen Pausenraum.
Die Kommunikation ist die größte Schwäche. Es gibt kaum Prozesse, die sich durchs gesamte Unternehmen ziehen. Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen. Das erschwert die Zusammenarbeit und die Effizienz massiv.
Es gibt viele interesssante Aufgaben, da es sich um einen zukunftsträchtigen Markt handelt. Leider wurden viele Projekte vor der Fertigstellung bereits eingestampft.
So verdient kununu Geld.