12 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großteil der Kollegen hängt sich richtig rein und ist stets Hilfsbereit.
Etwas mehr Stabilität bzw. einfach Zeit zum Aufräumen und Grundlagenschaffen würde der Arbeitsatmosphäre noch weiter verbessern und den Druck senken. Auch echte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen würde das gesamte Unternehmen voranbringen.
Etwas zu viel zu tun
Seit der Einführung der Zeiterfassung mit dem Flexkonto für Überstunden wesentlich transparenter.
Ausbaufähig, Weiterbildungsbudget sehr eingeschränkt und intransparent
Einige Reibereien zwischen den Abteilungen, sonst bestens
Keine Beanstandungen, aber vielleicht merke ich es nur nicht
Druck von Oben wird noch nicht ausreichend abgefangen, sonst wächst man halt mit Aufgaben
Projektdruck könnte noch gemildert werden, mehr Zeit zum Aufräumen
Balance zwischen Überfrachten der Mitarbeiter mit Informationen und ausreichender Transparenz und verteilung nötiger Informationen nicht optimal
Keine Beanstandungen, aber vielleicht merke ich es nur nicht
Über zu wenig Abwechslung kann man nicht klagen
Besonders positiv empfand ich den zwischenmenschlichen Kontakt innerhalb des Teams – der Umgang war respektvoll, offen und unterstützend. Teilweise funktionierte dieser Zusammenhalt auch teamübergreifend, was die tägliche Zusammenarbeit erleichtert und das Arbeitsklima verbessert hat.
Am negativsten empfinde ich die Entwicklung des Unternehmens in den letzten 2–3 Jahren. Anstatt Fortschritte zu machen, herrscht zunehmend Stillstand oder sogar Rückschritt – sowohl strategisch als auch im Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken planlos, Strukturen sind brüchig geworden, und die einst positive Dynamik ist weitgehend verloren gegangen.
Als Verbesserungsvorschläge sehe ich folgende Punkte: Zurück zu innovativen Geräten, wie es in der Vergangenheit der Fall war, um das Unternehmen wieder zukunftsfähig zu machen. Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern sollte die Grundlage der Unternehmenskultur bilden. Zudem wäre ein Austausch der aktuellen Leitungsebene gegen kompetente Fachkräfte notwendig, die über das nötige Wissen und die Fähigkeit verfügen, schnelle und fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine gut funktionierende Personalabteilung, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmert und eine klare Kommunikation fördert, wäre ebenfalls ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Die Zusammenarbeit im Team ist gut – kollegial, lösungsorientiert und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Problematisch wird es jedoch auf Leitungsebene: Einige Teamleiter und vor allem die Chiefs üben enormen Druck aus, ohne dabei fachlich Orientierung zu geben oder neue Ideen einzubringen. Statt Impulse zu setzen oder Strategien zu entwickeln, herrscht oft Stillstand von oben, während unten die Belastung steigt. Das wirkt demotivierend und bremst das Potenzial der Teams aus.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war durchweg positiv – man konnte sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Lösungen gefunden. Leider funktionierte dieser Teamgeist nicht bereichsübergreifend: Mit einigen anderen Abteilungen war die Zusammenarbeit schwierig, teils von Konkurrenzdenken oder fehlender Abstimmung geprägt. Das führte immer wieder zu Reibungsverlusten und unnötigem Mehraufwand.
Langjährige Mitarbeiter werden leider kaum gewertschätzt. Ihre Erfahrung und ihr Beitrag zum Unternehmen werden oft übersehen, was zu Unzufriedenheit und Frustration führt.
Das Verhalten der Vorgesetzten und die Besetzung der leitenden Positionen ist eine der größten Schwächen des Unternehmens. Viele leitende Personen sind nicht fachlich qualifiziert und haben nicht das nötige Wissen, um schnell und kompetent auf die sich ständig ändernden Anforderungen zu reagieren. Entscheidungen werden häufig zu langsam getroffen, und es fehlt an klarer Orientierung. Mündliche Zusagen und Versprechungen werden oft nicht eingehalten, was das Vertrauen in die Führungsebene massiv erschüttert. Insgesamt vermitteln die Vorgesetzten häufig ein unangenehmes Gefühl, da sie weder eine klare Vision noch die notwendige Fachkompetenz besitzen, um das Team effektiv zu führen. Es herrscht eine Atmosphäre von Unsicherheit und Frustration, die das Arbeitsklima stark beeinträchtigt.
Kommunikation ist mit Abstand die größte Schwäche im Unternehmen. Es gibt kaum strukturierte oder transparente Informationsweitergabe. Wichtige Themen erfährt man oft nur zufällig, über Flurfunk oder wenn man sich aktiv selbst darum bemüht. Entscheidungen werden selten erklärt, und oft weiß man nicht einmal, wer woran arbeitet oder was gerade Priorität hat. Das schafft Unsicherheit und fördert Misstrauen statt Teamgeist.
Eigene Ideen können umgesetzt werden. Freie Arbeitseinteilung
Man sollte sich genau überlegen was an die Mitarbeiter wann kommuniziert wird.
Alle Kollegen sind sehr umgänglich
Das Image ist sehr gut
Hier Punktet der Arbeitgeber sehr
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung
Ich denke die meisten verdienen mehr als der Durchschnitt
Also so umweltbewusst wie ein Entwicklungsunternehmen sein kann
Hier Punktet der Arbeitgeber sehr
Ist glaube ich OK .
Die Vorgesetzten sind super aber nicht gerade Erfahren
Die sind auch sehr gut
Man sollte nicht Mitarbeitern sagen dass keine Stellen gekürzt werden und 3 Tage später ein paar Leute kündigen. Schwierig aber auch für das Unternehmen nicht leicht.
Alle werden gleich behandelt .
Es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Branche, Kollegen und: Probleme lösen
Situationsbedingt wenig Zeit für Probleme der Leute
Vorgesetztenbeurteilung einführen. 360 Feedback
Eigenverantwortung ist der Schlüssel zum Erfolg - muss man aber auch können
In der Branche ist man eher neidisch
Man verkauft Unabhängigkeit - das gilt auch intern
Internal Mobility? Ja. Wer gut ist kommt weiter.
Sowieso überdurchschnittllich - Bonus normalerweise 1.5 Gehälter
Die Firma spart real CO2 eln, nur EV als Firmenfahrzeuge, ansonsten: Bike Leasing für alle
Grundsätzlich gut, aber Raum für bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Noch kein Thema - das Durchschnittsalter ist 30
Mein Vorgesetzter kann sogar Yoga
Leistung zählt, alle Freiheiten die man braucht
Es gibt regelmässig transparente Informationen, insbesondere offen und ehrlich
Frauen können mehr als Männer. Bei E3/DC kann man das jeden Tag erleben.
Das Beste oder Nichts - liegt an einem Selbst. Wer nix kann bleibt besser weg
GANZ KLAR DIE KOMMUNIKATION. Es wurde jegliche Kleinigkeit zwar kommuniziert, aber sobald es um wichtige Themen ging fühlte sich niemand verantwortlich. U.a. der Personalabbau, der Taggleich durchgeführt wurde und erst paar Tage später an die verbliebenen Kollegen kommuniziert wurde.
Eine komplett anderes Denken was die Zukunft angeht und die Mitarbeiter deutlich mehr wertschätzen, gerade die Kollegen die schon eh und je im Unternehmen tätig sind.
Lauter Gruppenbildungen, Lästerein, unter den Abteilungen Hetzerei weil sich niemand seiner Aufgaben bewusst ist.
Aufgrund Personalengpässen und nicht geschulten Personal eher schwierig das an den Kunden + Endkunden zu kommunizieren
Homeoffice und Vertrauensarbeitzeit wird von vielen Kollegen definitiv sehr gut genutzt.
Wäre schade, wenn ein Unternehmen welches Hauskraftwerke und Ladestation für E-Autos nicht wäre.
Schulungen wurden reichlich angeboten, zwecks Karriere kann ich keine Beurteilung zu geben.
s. Oben, reine Gruppenbildungen, „Alt-Kollegen“ nicht Kritikfähig
Es wurde eher belächelt, wenn ältere Kollegen Fachfragen hatten, das ist aber denke ich Abteilungsabhängig
Teamleiter i.O. Alles darüber hinaus kann man vergessen
Für‘n A****. Zuerst hieß es, es werden keine Stellen abgebaut und in der selben Woche wurden unzählige Kollegen in Büros zitiert zwecks betriebsbedingter Kündigung. Wirkt definitiv NICHT vertrauenswürdig
Geht immer mehr, relativ Verhandlungsresistent. Kollegen die länger im UN kriegen deutlich weniger als neue Kollegen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Die Branche ist grundsätzlich sehr Interessant, die Aufgaben dazu entsprechend umfangreich
Man wird hier ernst genommen, und die Atmosphäre habe ich immer als super kollegial wahrgenommen.
Super nette Kolleg:innen, kein unnötiger Druck von oben, Verständnis und Hilfe füreinander zwischen den Abteilungen.
Da habe ich bisher nur Übereinstimmungen gehört.
Gleitzeit, recht flexible Urlaubsgestaltung, Home Office nach Bedarf möglich, bisher wurden nie Überstunden gefordert. In anderen Abteilungen als det Entwicklung sieht das vielleicht ein bisschen anders aus.
Es ist keine große, träge AG, daher ist der Wechsel in andere Abteilungen, zu anderen Posten nicht beliebig möglich. Man wird bei seinen Wünschen insbesondere zur Weiterbildung aber schon unterstützt.
Das Gehalt liegt absolut im Normalen für die Branche und Position. Gehaltserhöhung wurde sogar durchgeführt, ohne dass ich nachgefragt habe. Und für die betriebliche Altersvorsorge wird mehr gezahlt als gesetzlich vorgeschrieben.
Als Unternehmen in der Photovoltaik-Branche ist das schon im grundlegenden Geschäftsmodell enthalten. Z.B. sind die Firmenwagen auch größtenteils elektrisch und werden bevorzugt mit dem Solarstrom vom Dach des Firmengebäudes geladen.
In meiner Abteilung durchweg nur positive Erfahrungen, vereinzelt und selten habe ich leider auch mal was negatives aus anderen Abteilungen gehört.
Kolleg:in ist Kolleg:in, da habe ich bisher überhaupt keine Unterschiede in der Behandlung nach Alter feststellen können.
Bin voll und ganz zufrieden mit meinem Chef und der Geschäftsleitung. Es wird einem viel Raum für eigene Ideen und Organisation gelassen. Gleichzeitig wird aber auch regelmäßig nach dem aktuellen Stand gefragt, was aber nicht unangenehm ist, denn ganz ohne Orientierung und Absprache würde es ja auch nicht laufen, und so bekommt man auch neue Ansätze als Input. Es wird kein großer Druck aufgebaut, es wird gefragt ob man bei schwierigen Aufgaben Hilfe braucht, und Fehler werden nicht unnötig breitgetreten.
Insgesamt absolut in Ordnung, keine lauten Großraumbüros an unserem Standort, mit Küche inkl. kostenlosem Kaffee, Wasser, Cola und Obst, und neuerdings höhenverstellbare Schreibtische. Nur ein paar mehr Fenster, die nicht auf das nächste Gebäude gucken, könnte es geben, und an unserem kleinen Standort haben wir keine Kantine (dafür aber Mikrowellen).
Regelmäßige Erklärungen der Geschäftsleitung, bei denen Fragen und eigene Themen ausdrücklich erwünscht sind.
Alle Frauen in meinem Arbeitsumfeld werden (für mich selbstverständlich) genauso behandelt wie alle Kolleg:innen. Dazu muss aber auch gesagt sein, dass aufgrund des immer noch ungleich verteilten Interesses an Technik leider nur wenige Frauen in der Entwicklung arbeiten.
Insgesamt sind die Aufgaben abwechslungsreich, man beschäftigt sich (zumindest in meinem Falle) mit verschiedenen, aber zusammenhängenden Themen. Natürlich gibt es von Zeit zu Zeit auch nicht so spannende Aufgaben, aber man kann sich ja nicht immer nur die Rosinen rauspicken. Und da wird kollegial schon drauf geachtet, dass jeder auf seine Rechnung kommt.
- der Arbeitsgeber/ Führungskraft hat immer "ein offenes Ohr" bei Problemen und Fragen
- regelmäßige Anerkennung und respektvoller Umgang
- konstruktive Kritik
Verbesserungsvorschlag: mehr Personalentwicklungsmaßnahmen
- Bereitstellung eines separaten Pausenbereiches mit Tischen und Sitzgelegenheiten
- Ich fühle mich extrem wohl in meinem Job und mit meinen Kollegen
- ein gutes Image zu haben ist eine harte und kontinuierliche Arbeit - das Unternehmen ist auf dem guten Weg
- Gleitzeit ist vorhanden
- kurzfristige Urlaubsplanung
- gute Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten
- das Gehalt ist Verhandlungssache
- leistungsabhängiger Bonus
- betriebliche Altersversorgung
- Gesundheitsförderung
- elektronische Kommunikation
- die vermehrte Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
- Nutzung von E-Bikes/ E-Autos
- die meisten Kollegen sind hilfsbereit und freundlich
- großer Respekt und hohe Achtung
- im Unternehmen wird man gefordert aber auch gefördert
- mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter schaffen
- die Arbeitsplatzgestaltung ist leider nicht überall gleich
- die externe Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte sich verbessern
- die interne Kommunikation läuft bisher reibungslos
- absolute Gleichberechtigung
- abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben
- es gibt gute Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen umzusetzen
Leider gab es die Kategorie After Sales nicht, allerdings beziehen sich meine Erfahrung überwiegend auf den Bereich!
Ich denke, ich habe das in jeder Kategorie ausreichend dargelegt.
Ich möchte hier nur noch ein mal besonders erwähnen, da es für mich persönlich mit den höchsten Stellenwert bei der Auswahl meines Arbeitgebers hat.
Hier wird die Wertschätzung gegenüber des Mitarbeiters noch groß geschrieben!
Die Vorgesetzten gehen sehr transparent und gleichberechtigt mit den Mitarbeitern um. Alles in Allem, sehr fair! Hier wird nicht nur negative Kritik geäußert wie es in anderen Firmen oft gang und gebe ist, sondern auch nicht an Lob gespart. Kollegen und Vorgesetzte haben wertungsfrei immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Sehr gerne wird auch mal zusammen gelacht und man hat Spaß bei der Arbeit. Man schaut auch regelmäßig privat was zu unternehmen (Grillen, Fahrradtouren, Klettern, Paintball etc. pp) was den Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen aber auch zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten noch weiter verbessert.
Man befindet sich stets im Wandel, geht mit der Zeit und versucht sein Image möglichst nahe an die Realität zu bringen. Meiner Erfahrung nach wird, wenn Realität und Image weiter auseinander gehen, nicht nur am Image "gedreht" sondern genau im Unternehmen und der Wertschöpfungskette geschaut was man verändern / verbessern kann.
Alles in Allem ebenfalls gut. Wenn jemand mal kurzfristig ein Tag Urlaub braucht, weil man private Termine oder Probleme hat, wird von Vorgesetztenseite alles daran gesetzt Dieses zu ermöglichen.
Auch im Krankheitsfall wird kein Druck aufgebaut. Kollegen die arbeitsbedingt im Homeoffice arbeiten können, bekommen durchaus auch diese Möglichkeit. Wenn man in zu vielen Projekten involviert ist, wird kein exzessiver Druck ausgeübt warum nicht alle Projekte gleichzeitig fertig werden, sondern lieber geschaut ob man Stellen zur Unterstützung schaffen und neue Mitarbeiter einstellen kann.
Hier wird immer geschaut das größte Potential der Mitarbeiter auszuschöpfen, da es ein Win-Win für beide Parteien ist. Natürlich muss es auch für den Arbeitgeber möglich sein (die Ressourcen und Nutzen muss gegeben sein). Daher ist nicht immer alles für jeden zur gleichen Zeit möglich (das sollte aber auch jedem klar sein). Meiner Erfahrung nach, sind aber gerade hier die Vorgesetzten oft schon 3 Ecken weiter als die Mitarbeiter selbst und kommen dann direkt auf die Mitarbeiter zu um mit Ihnen zu sprechen bzgl. Weiterentwicklung. Man muss also als Mitarbeiter nicht ewig hinterherrennen und hat durchaus eine Chance sich weiterzuentwickeln, oft sieht es der Vorgesetzte sogar vor dem Mitarbeiter selbst. Gerade das zeugt meiner Meinung nach von unheimlicher Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter und ist ein schönes Gefühl.
Sicherlich gibt es größere Unternehmen die auch mehr bezahlen, für mich ist dann allerdings die Frage ob das ein besseres Gehalt oder eher als "Schmerzensgeld" zu betrachten ist.
E3/DC schaut auch gerne was man Abseits vom Fix-Gehalt noch tun kann um dem Mitarbeiter was zu geben. (Vergünstigtes Fahrradleasing, Corporate Benefits, Erfolgsboni uvm.) Auch ist sich die Firma meiner Meinung nach ihr Verantwortung für Ihre Mitarbeiter durchaus bewusst. Beispiel: Zu Coronazeiten hat das Unternehmen sofort die von der Regierung ermöglichten steuerfreien Prämien in voller Höhe ohne Diskussion und ohne andere Boni zu streichen (hat man bei vielen anderen Arbeitgebern gesehen) ausbezahlt.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre schon teilweise beschrieben ist der Kollegenzusammenhalt einfach super. Jeder hilft Jedem und auch wenn es mal zu Stresssituationen im Alltag kommt, gibt es kein böses Blut. Probleme werden einfach aus dem Weg geräumt. Für mich besonders lobenswert ist auch der massive Zusammenhalt der Kollegen im privaten Umfeld. Ich habe sowas in meinem Berufsleben, bei noch keiner Firma in diesem Ausmaß so erleben dürfen.
Generell sind in meinem direkten Arbeitsumfeld mehr jüngere als ältere Kollegen. Die älteren Kollegen, die ich kenne werden aber sehr geschätzt und als "Schatztruhen voller Erfahrungen und Know-How" betrachtet.
Meinen Erfahrungen nach, suchen die Vorgesetzten sofort den Dialog mit dem Mitarbeiter, beziehen diesen offen mit ein und versuchen den besten Kompromiss zwischen Mitarbeiter- und Arbeitgeber-Interessen zu finden.
Egal was man an Werkzeug oder Arbeitskleidung braucht wird beschafft. Ohne "wenn und aber". Auch kann man sich einbringen und neue Werkzeuge vorschlagen, die man vielleicht besser geeignet sind (persönliche Erfahrung) aber zuvor in der Firma noch nicht benutzt wurden. (Auch das habe ich persönlich so in noch keiner Firma erlebt)
In der Firma findet eine rege Kommunikation über ein breites Spektrum an Medien statt. Ob per Email, per Teams, per Anruf oder im persönlichen Gespräch - es stehen einem sämtliche Möglichkeiten offen. Dies funktioniert nicht nur super in seiner eigenen Abteilung sondern auch Abteilungsübergreifend. Des weiteren werden die Mitarbeiter von der Geschäftsleitung regelmäßig über wichtige Neuigkeiten informiert.
Habe hier noch nichts negatives mitbekommen. Jeder neue Mitarbeiter, wird sofort offen empfangen und mit ins Team integriert, sowohl im Arbeitsumfeld als auch im Privatumfeld.
Das ist für mich persönlich einer der besten Punkte bei E3/DC. Endlich mal ein Arbeitgeber, der es verstanden hat, das motivierte Mitarbeiter viel besser arbeiten als unmotivierte und was motiviert einen Mitarbeiter mehr als wirklich interessiert an seiner Arbeit zu sein und dazu auch noch Spaß zu haben. Natürlich ist es nicht immer möglich, sollte aber auch klar sein, weil es letztendlich Arbeit ist. Dennoch wird generell geschaut, was ein Mitarbeiter für Interessen oder besondere Fähigkeiten hat. Sobald Diese mit dem Arbeitsumfeld vereinbar sind, ist es nicht selten, das sich der Mitarbeiter in dieses Arbeitsgebiet entwickelt.
Das gilt für mich, das gilt nicht für alle! Bezahlung, Vertrauensarbeitszeitbasis, Homeoffice (keine offizielle Regelung, das gilt nur unter der Hand und kann jederzeit gestrichen sein).
Keine flachen Hierarchien, man wird kleingehalten, die fachliche Meinung ist nicht gewünscht, unfaire Behandlung der langjährigen Mitarbeitern. Das lag an einer bestimmten Leitung, die nun aber nicht mehr da ist, so hat man Hoffnung auf Verbesserung.
Führungsetage überdenken, hier gibt es einige Probleme. Fördert die Mitarbeiter und behandelt sie fair. Lasst die Erfahrung der Mitarbeiter zu, davon könnt ihr nur profitieren. Nehmt Kritik an und Probleme ernst.
Unter den Kollegen einer Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, was eine gute Arbeitsatmosphäre schafft. Wenn es eine Ebene höher geht, eher sehr unangenehm. Flache Hierarchien nicht erkennbar, die fachliche Expertise der Mitarbeiter ist selten erwünscht, hier zählt nur eine Meinung - und das bei zwei Leitungen. Katastrophale Kommunikation und Abstimmungsprozesse. Arbeiten und nach Hause gehen, die Leidenschaft bleibt auf der Fläche. Hohe Motivation am Anfang wird innerhalb kürzester Zeit "zerstört". Das ist schade, für uns, auch für das Unternehmen.
Ich bin noch nicht lange dabei, aber die langjährigen Kollegen sagen, es wird schlechter.
Das kommt komplett auf die Abteilung an. Generell haben alle Mitarbeiter Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, gestempelt wird nicht. Je nach Führungskraft werden Überstunden als selbstverständlich vorausgesetzt, eine offizielle Regelung was mit den Überstunden passiert gibt es nicht. Abbummeln: ja, ganze Tage frei: nein. Somit verfallen die Überstunden eigentlich. Man muss die Balance selber schaffen, wer das nicht kann, ist der Verlierer.
Lieber werden neue Leute eingestellt, die den langjährigen Mitarbeitern vorgesetzt werden. Weiterbildungen werden schon angeboten, wenn man aber kleingehalten wird, hat man davon nichts.
Langjährige Mitarbeiter werden kleingehalten, neue Mitarbeiter haben wesentlich mehr Möglichkeiten. 1.500 Euro brutto mehr als langjährige Kollegen bekommen ist bei Neueinstellung durchaus möglich. Als neuer Mitarbeiter ist das schwierig mit anzusehen, zum Glück nehmen es einem die langjährigen Mitarbeiter nicht übel, aber selbstverständlich sind sie unglücklich.
Nach außen hin gut, in Wahrheit wird das aber nicht ernsthaftig gelebt.
Im Marketing top, abteilungsübergreifend schlecht. Das wird leider von den Führungskräften befeuert, da die Abteilungen gegeneinander arbeiten, somit ist Kollegenzusammenhalt nur sehr schwer möglich. Eigentlich erkennt man diesen nur bei langjährigen Mitarbeitern, die schon viel miteinander erlebt haben.
Für mich nichts negatives erkennbar.
Dies hier ehrlich zu bewerten ist schwierig, wenn man Fakten nennen möchte, wenn die Bewertung aber nicht gelöscht werden soll. Es gab bis vor Kurzem zwei Vorgesetzte, das war aber nichts offizielles und das war im Organigram auch nie ersichtlich. Diese Doppelspitze wurde von der Geschäftsführung abgelehnt, wurde unter der Hand aber gelebt. Das wurde leider im gesamten Unternehmen geduldet, sowohl von der Geschäftsführung, als auch von den anderen Abteilungsleitungen. Diese Doppelspitze bestand aus zwei Personen, von denen eine Person eine langjährige gute Führungskraft und auch die offizielle Leitung war, sich aber nicht durchsetzen kann. Menschlich topp! Es gab eine zweite Person, welche nicht offiziell die Leitung war, die aber hier das Sagen hatte.
Nachtrag: Die Geschäftsführung hat das Problem erkannt und gehandelt. Damit haben wir nicht mehr gerechnet, aber die Doppelspitze wurde aufgehoben, die Topp-Leitung ist geblieben und die andere Person wurde anderweitig eingesetzt - endlich, nach vielen Jahren, ohne Personalverantwortung. Danke!!
Zu viele Leute im Büro, schlechte Schalldämmung, es ist laut, es ist warm, es gibt keine Möglichkeit die Temperatur pro Büro zu regeln. Im Sommer (Südausrichtung) heizt das Büro sich heftig auf, lüften geht nicht, da die Jalousien runter müssen.
Microsoft Teams (Chats, Gruppen, Teams, Anrufe), E-Mails, Projektmanagement-Software, Festnetzanrufe - hier geht alles durcheinander. Dadurch gehen Dinge auch schief. Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert, hiermit sind sowohl Themen, welche den eigenen Job betreffen gemeint, als auch Urlaube und Krankheiten von Vorgesetzten. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation schrecklich, da jede Abteilung gegen die andere arbeitet, anstatt das alle an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel verfolgen.
Langjährige Mitarbeiter werden kleingehalten, neue Mitarbeiter haben wesentlich mehr Freiheiten. Als neuer Mitarbeiter ist das schwierig mit anzusehen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man seinen Job einfach machen dürfte. Leider wird man sehr klein gehalten, die Aufgaben sind dadurch nicht mehr interessant, die Leidenschaft für den Job geht schnell verloren.
Tiefgarage
Büroräume
Kollegen
Firmenfeiern sind immer ein Highlight
Hansefit wäre mal noch ne Idee
In der Abteilung sehr harmonisch, es kann zusammen gelacht als auch zusammen gearbeitet werden.
Abteilungsübergreifend versteht man sich in weiten Teilen auch gut, einzelne Personen die da rausfallen gibt es immer.
Kann ich nicht meckern, selten wird mal nach Wochenendarbeit gefragt die wird aber auch dementsprechend entlohnt.
Kann mich nicht beschweren.
Gibt sehr großzügige Boni.
Geht's der Firma finanziell gut, geht es dir auch gut.
Man versucht seinem Image als Unternehmen für die Energiewende gerecht zu werden.
Firmenwagen nur noch 100% E-Auto.
Es wird kaum gedruckt.
Klimafreundliches Bürogebäude.
Kollegen in der Abteilung halten zusammen, und auch Abteilungsübergreifend kommt man mit jedem gut zurechtkommen. Einige schwierigere Charaktere findet man überall, auch bei E3DC.
Mitarbeiter allgemein relativ jung, wenig Mitarbeiter über 50, viele unter 35. Aber jeder wird respektiert.
Menschlich top. Fachlich manchmal etwas wackelig.
Kann mich aber nicht beschweren.
Große helle Büroräume mit Bodentiefen Fenstern und Pflanzen.
Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch zum Arbeiten im Stehen ausgestattet.
Auch ansonsten können Arbeitsutensilien jeglicher Art beim Einkauf bestellt werden.
Kommunikation innerhalb der Abteilung 4 von 5, Abteilungsübergreifend dafür nur 2 von 5 Sternen!
Liegt aber auch an dem momentanen Beschaffungsmarkt etc. Es wird aber immer mal wieder überlegt und auch Ideen umgesetzt, wie man die Kommunikation verbessern kann.
So verdient kununu Geld.