15 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und ein insgesamt respektvolles miteinander (schlechte Tage gibt es immer ;-))
Der EAD ist allen vielen tollen Projekten beteiligt ziert sich aber etwas den Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen und zu zeigen "HIER BIN ICH"
Aus meiner Sicht sehr gut. Es gibt die Möglichkeit für bis zu 2 Tage Homeoffice, wenn es der Arbeitsplatz zulässt. Ein kostenfreies Job-Ticket für das Gesamte Rhein-Main-Gebiet und die Sollarbeitszeit von 39h pro Woche kann man durch die Gleitzeit zwischen 6-18 Uhr gut einteilen.
Weiterbildungen in den jeweiligen Aufgabengebieten werden sehr gut unterstützt und gefördert! Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, sind allerdings nicht ganz so einfach zu realisieren.
Man muss immer bedenken - es ist ein kommunaler Betrieb - unter diesem Aspekt finde ich kann man sich über die Leistungen nicht beschwerden!
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre
Sehr gut!
Etwas mehr Führung ist an der ein oder anderen Stelle definitiv notwendig. Hier fehlt manchmal das berühmte Fingerspitzengefühl.
gute technische Ausstattung der Büros und aus meiner Sicht auch in den operativen Bereichen.
Ist soweit okay. Es könnte offener über Projekte und Zukunftspläne gesprochen werden.
Von meinem Bereich sprechend erfahre ich keine Benachteiligungen.
Durch die Größe und Aufgabenvielfalt des EAD und der Verwurzelung mit der Stadt Darmstadt gibt es hier sehr viele spannende Projekte.
Bis jetzt eigentlich gar nichts wirklich positives
Grundsätzlich diese heuchelnde und falsche Vorstellung und Einstellung im bezug auf den hingegebenen Mitarbeiter man weiß nicht was morgen für Aufgaben dazu kommen können vielleicht auch noch Toiletten putzen
Z.b. mit offenen Karten spielen von vorne rein bei der Stellenausschreibung und Bewerbungsgespräch als Schulbusfahrer oder Kraftfahrer wird man z.b. natürlich angeworben wie in meinem Fall und dann direkt als mülllader am zweiten Tag gleich im Vollservice eingeteilt und angeblich wussten die Disponenten nichts davon dass man eigentlich Schulbusfahrer oder Lkw-Fahrer ist das sind schon 240 Liter Tonnen mit Biomüll die muss man aus dem Hinterhof rausholen Treppe hoch Treppe runter auf die Straße und das ganze wieder zurück nach drei stunden ist man einfach k.o. und hat nur noch Muskelkater weil der Körper einfach nicht da dran gewohnt ist genauso auch beim groß Elektroschrott ist man als Waschmaschinen gross Kühlschrank Schlepper weiter ziemlich dabei das ist einfach entwürdigend und erniedrigend und es wird einfach Corona davor geschoben und von oben herab befohlen dass man alles zu machen hat auch z.b. von anderen Kollegen gehört bis vor kurzem in der Wartezeit umziehen Container schleifen lackieren und flexen also ausbessern als Schulbusfahrer dass ist nur noch lächerlich ein echter Hohn gegenüber dem Mitarbeiter z.b. bei Heag mobibus müssen die Fahrer noch nicht mal tanken geschweige denn Bus kehren desinfizieren und Boden wischen und das soll ein städtischer Eigenbetrieb sein da fehlen einem einfach nur die Worte nach jetzt knapp zwei Monaten bereue ich jemals da angefangen zu haben da ist jeder normale private Betrieb arbeitnehmerfreundlicher, sozialer und definitiv wertschätzender eingestellt vor allem im Hinblick auf die Würde.
Besser kein Kommentar
Ohne Worte
Katastrophe
Total langweilig
Erfolgsbeteiligung
Die Liste wäre zu lang...
Auch auf die Meinung der Fachkräfte wert legen.
Austausch von Führungskräften.
Sehr schlecht.
Sehr viel Unzufriedenheit bei den Kollegen...
Mehr Schein als Sein.
In manchen Bereichen sicher besser.
Nach außen hui nach innen pfui... hinter den Kulissen nicht wie es für einen familienfreundlichen Umweltbetrieb sein sollte!
Meistens gut.
z.B.: Fast blinde Menschen durften bei dem Sturm „Sabine“ unter Bäumen fegen.
Menschenverachtend...
Auf Arbeitssicherheit und Mitarbeitergesundheit wird in vielen Bereichen kein wert gelegt.
Arbeitskleidung lässt auch zu wünschen übrig.
Einseitig. Angestellte kommunizieren nicht, sonder führen Arbeitsaufträge aus.
Wenn man mal aus der täglichen Routine raus kommt ja.
Sicherheit, Fort- und Weiterbildungen, flexible Arbeitszeit, Familienfreundlichkeit - wenn irgendwas mit der Familie ist kann man sofort gehen ohne schief angeguckt zu werden oder Angst zu bekommen am nächsten Tag eine Standpauke zu erhalten.
Ich kann nur von meinem Bereich sprechen.
Wir bieten Sicherheit, wer kann dies schon heutzutage?
Durch die flexible Arbeitszeit kann man eine gute Balance schaffen und Hobbys oder sontigen Aktivitäten problemlos nachgehen.
Unsere oberste Betriebsleitung besteht darauf das alle Mitarbeiter sich stätig fortbilden.
Könnte mehr sein, also was das Gehalt angeht, aber ich denke die meisten hätten gerne mehr xD
Wir sind ein Umweltbetrieb! Und das leben wir auch.
der Kollegenzusammenhalt ist enorm, wenn es jemanden nicht so gut geht wird automatisch mitgeholfen ohne Fragen zu stellen. Jeder ist für jeden da auch wenn es um Privatangelegenheiten geht.
Sehr gut, hier spielt das Alter keine Rolle!
Unterschiedlich wie es halt nun mal so ist :)
Durch alle Möglichen Sicherheitsbeauftragten/Personalrat etc. werden hier schlechte Bedingungen nicht geduldet.
Wir haben eine Frauen und Gleichstellungsbeauftragte und eine Vertreterin und beide haben für alle Fragen und Probleme ein offenes Ohr.
unsere Frauen und Gleichberechtigte achtet sehr darauf, und schreitet bei jeglichem Versoß sofort ein.
Hier wird es nie langweilig!
Gut finde ich den EAD als Arbeitgeber ansich. Mit Weiterbildungen, Weihnachtsgeld, Boni und Gleitzeit. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Der Umgang mit- und untereinander geht gar nicht. Wenn man etwas fragt, fühlen sich die Kollegen belästigt. Fragt man nicht ist es auch falsch. Man soll selbstständig arbeiten, macht man dann die Dinge alleine ist es dennoch falsch. Egal was und wie man es macht es ist alles falsch. Man wird gerügt wenn man sich mit Kollegen unterhält. Tut man es nicht wird einem vorgeworfen man separiert sich und ist unsozial. In der Pause hat man mit dem gesamten Team in die Kantine zu gehen. Tut man dies nicht, weil man mittags gerne draußen spazieren geht, vielleicht auch noch mit einer anderen Person der eigenen Wahl, ist man auch wieder unsozial.
Ich bin mittlerweile die 7. Besetzung dieser Stelle und es wurden im EAD Wetten abgeschlossen wie lange ich mich auf dieser Stelle halten würde und ob ich überhaupt die Probezeit überstehe.
Ich hatte vorher nette Kollegen mit denen ich noch immer sehr guten Kontakt habe. Ich bin froh diesen Laden zu verlassen und hoffe ich bekomme wieder einen Job mit tollen Kollegen. Kein ach so toller Job und Arbeiteber ist was wert wenn das Betriebsklima nicht stimmt und man sich vorkommt wie im "Knast". Man darf ja nicht einmal "aber" sagen und eine eigene Meinung haben, damit untergräbt man die Autorität der Vorgesetzten. Man darf auch nicht am Schreibtisch sitzen wie man möchte. Jedes Wort, jeder Blick, jede Mimik und Gestik wird einem negativ ausgelegt. Auch wenn man überhaupt nicht negativ ist, immer nett und freundlich ist und ein Lächeln im Gesicht trägt. Für freundlichen und aufmerksamen Umgang mit Kollegen wird einem ein Helfersyndrom unterstellt ,,, ich könnte jetzt immer so weiter schreiben. Aber das sollte reichen.
Vorgesetzte sollten Menschlichkeit, Freundlichkeit, Positive Einstellung zum Leben und zu Anderen und höflichen fairen Umgang miteinander lernen.
Unter der Leitung leidet natürlich das ganze Klima. Entweder man verbiegt sich komplett und hechelt und gehorcht wie ein Hund oder man geht unter.
Unter den Mitarbeitern herrscht große Missstimmung. Viele sind sehr unzufrieden, vor allem mit dem Vorgesetztenverhalten.
Beim EAD bekommt man jede Weiterbildung die man benötigt. Ansich eine feine Sache.
Zusammenhalt gibt es keinen. Jedes Team ist nur so gut wie die Leitung. Da die Leitung schon nicht funktioniert und nur mit Druck und Vorwürfen arbeitet, schaut jeder nur auf sich selbst und dass jeder selbst mit einer heilen Haut durch den Tag kommt.
Zwischenmenschlich unter aller Kanone. Schikane pur.
Die Arbeitsplätze an sich sind schön und neu eingerichtet, man könnte sich wohlfühlen wenn es zwischenmenschlich dort stimmen würde.
Besprechungen gibt es dauernd. Allerdings ist man jedesmal froh wenn das wieder vorbei ist.
Auch hier lässt man sich nicht lumpen mit Boni und Weihnachtsgeld.
Der Job an sich ist nicht schlecht und abwechslungsreich und könnte in einem gutem Betriebsklima durchaus Spaß machen.