33 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Helle und saubere Büros, gute Ausstattung. Eine Kantine.
Es gibt nicht den hundertprozentigen AG, wo alles stimmt. Umgekehrt sicher das gleiche. Doch es gibt No Gos und der gemeinsame Umgang und die Wertschätzung spielt dabei eine zentrale Rolle. Die hier bei Kununu oftmals suggerierte Gesprächsbereitschaft bei schlechter Bewertung kommt zu spät und erscheint nicht glaubwürdig.
Vieles, aus diesem Grund habe ich gekündigt, weil auch irgendwann die Hoffnung zuletzt stirbt. Sehr schade!
Es herrschte überall in den Abteilungen eine hohe Unzufriedenheit. Anstatt das Übel an der Wurzel anzupacken, werden langjährige KollegenInnen trotz schlechtem Sozialverhalten NICHT gemaßregelt. Von der Spitze ab zog sich diese Haltung durch. Der Fisch stinkt vom Kopf. Diese Unternehmenskultur hat keine Zukunft, da kann der öffentliche Dienst noch so sehr mit sicheren Arbeitsplätzen werben. Die hohe Fluktuation spricht Bände und spiegelt sich auch in den vielen Stellenausschreibungen wider. Keep your eyes open!
Gemischt
Jährliche Fortbildungen sind gewünscht und interne Stellenbesetzungen werden hin und wieder durchgeführt, eine offene und ehrlich geführte Kommunikation wäre strebsam.
Pünktliches Gehalt und der Vorteil eines Tarifvertrages.
Ist nach außen vorhanden, aber sollte auch von der Belegschaft offen gelebt werden.
Sehr unterschiedlich, wer den Teamgedanken trägt, der ist auch offen für Vorschläge und sieht im Kollegen keine Konkurrenz. Corporate Identity und gemeinsam etwas bewirken und die Ideen anderer einbeziehen und nicht Neid und Missgunst!
s.o.
Hier muss ein kompletter Generationenwechsel vollzogen werden, damit sich etwas ändert. Führungspositionen sollten in erster Linie mit Personen besetzt werden, deren Fachkompetenz und Sozialkompetenz gleichwertig betrachtet werden und auf den Prüfstand genommen werden. Gerade letztere erscheint immer am Ende der Stellenbeschreibungen.
An der Digitalisierung wurde gearbeitet.
Hier haben bereits viele vor mir ihre Eindrücke geschildert. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
s.o.
Neue Projekte gibt es in Hülle und Fülle.
Das man immer versucht auf die Mitarbeiter individuell einzugehen und man gefördert wird und viel Wert auf Weiterbildungen gelegt wird.
Home-office Möglichkeit, das kollegiale und das Vorgesetztenverhalten
Bewerbungsverfahren so gestalten, dass nicht das Geschlecht sondern die Qualifikation entscheidend ist
Frauen wurden bei der Bewerbung bevorzugt eingestellt. Dadurch habe ich ein Gefühl bekommen, dass ich nicht durch meine Qualifikation überzeugen konnte, ich sondern geommen wurde weil ich weiblich bin.
Dadurch ist das Auswahlverfahren der Bewerber leider Sexistisch.
Gute Arbeitszeiten und tolle Kolleg*innen
Kommunikation und Wertschätzung der vorgesetzten sowie Umgang mit Homeoffice und aktuellen Themen wie online meetings
Die interne Kommunikation der Führungsebene und das Verständnis sowie die Wertschätzung für die operative Ebene
Gehalt immer Pünktlich,und eine Gute Arbeitszeit
Nichts
Mehr auf die Kollegen hören, die Ihre Arbeit machen
Vorgesetzte und Kollegen
Ist okay
Gibt es Verbesserungen
Sehr gut
Ist okay
Kollegen halten in Ihren Abteilungen zusammen
Könnte besser sein
Kommt auf die Abteilung an
Sind okay
Offene Ohren
Geht
Sehr Abwechslungsreiche
helles Büro
Innerhalb den Abteilungen wird nur das Nötigste kommuniziert. Einer interdisziplinären Arbeitsweise begegnet man eher zögerlich. Die Angst, die eigene Kompetenz beschnitten zu bekommen, ist sehr ausgeprägt. "Misch dich nicht ein" ist ein Satz, der ganz oft fällt.
Mehr Freiräume bei Entscheidungen, kurze und schnellere Entscheidungswege (besonders bei einfachen Aufgaben), wenig Hierarchie, wertschätzendes Miteinander, gelebte Wir-Kultur, Ideenmanagement fördern, weniger Meetings, dafür mehr echte Teamarbeit, Kontrolle ist gut, Vertrauen noch besser.
Wertschätzung wird hier mit Füßen getreten. Soziales Fehlverhalten seitens der Mitarbeiter/Führungskräfte wird nicht maßgeregelt, sondern stillschweigend hingenommen. Bei fachlichen Ausrutschern erfolgt jedoch prompt ein Donnerwetter. Die hohe Arbeitsunzufriedenheit wird erfolgreich ignoriert. Die Folge: hohe Mitarbeiterfluktuation. Das wohl einstige und schlagkräftige Kriterium einen krisensicheren Job im öffentlichen Dienst zu erhalten, zieht heute nur noch bedingt bei potentiellen Bewerber an. Die vielen Stellenausschreibungen sprechen Bände.
Es knackst und knistert ordentlich im Gebälk.
Es gibt zwar Rückkehrgespräche nach Krankheitstagen, doch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Gründen erfolgt nicht. Im Problemfall wird nicht zeitnah gehandelt. Es muss oft der Ernstfall in Form von langen Ausfallzeiten eintreten bis eine Reaktion erfolgt. Solange der Mitarbeiter funktioniert, ist alles in Ordnung. Keine ernsthaften Bestrebungen ein gerechtes Work-Life-Balance im Unternehmen durch HR zu etablieren. Gesundheitsmanagement ist somit überflüssig.
Weiterbildung wird ausdrücklich gewünscht.
Öffentlicher Dienst mit Tarifvertrag. Gehälter sind mittelmäßig im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Nach außen ja, aber intern gibt es einige Schwachstellen.
Es gibt Gott sei dank auch Ausnahmen.
Hier muss die Rubrik lauten: Umgang älterer Kollegen
Hier muss ernsthaft die Frage gestellt werden, nach welchen Kriterien Führungsverantwortung übertragen wird. Leider ist es sehr verbreitet, dass Führungskräfte zwar ein fachliches Know-how vorzuweisen haben, jedoch keinerlei Sozialkompetenz besitzen oder jemals in der Lage wären, diese zu erwerben. Dafür wird Empathie und Selbstreflexion benötigt, die oftmals fehlen.
Laptop, Handy (gegen Gebühr) wird zur Verfügung gestellt. Homeoffice-Antrag kann gestellt werden.
Eine einzige Katastrophe. Proaktive Zusammenarbeit ist schwierig. Die Angst, plötzlich mehr auf den Tisch zu bekommen, ist verbreitet, deshalb wird hier Zurückhaltung geübt.
Nationalitätenvielfalt ist in vielen Bereichen vertreten. Wer sich engagiert und Verantwortung zeigt, hat Chancen.
Die gibt es.
Gehalt wird pünktlich gezahlt und Sonderzahlungen
Veraltete Unternehmenskultur
Den Mitarbeitern mehr Raum geben sich entfalten zu können.
Einmal jährlich der Familientag
Es gab keine Parkplätze, die Kantine sollte andere Menüs anbieten, damit auch mehr Mitarbeiter dort essen, es wurde kein Diensthandy zur Verfügung gestellt im Homeoffice musste mein sein privates Handy nutzen
Strukturen erneuern, offen sein für Neues
Möglichkeit zum Homeoffice und Gleitzeit
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
Die Kollegen waren alle sehr freundlich und hilfsbereit
Die älteren Kollegen sind nicht bereit etwas zu verändern und auch die Kommunikation war oftmals schwierig
Es war oftmals eine Herausforderung mit der Vorgesetzten und gab dadurch auch viel Unzufriedenheiten im Team
Die Büros waren mit allem notwendigen ausgestattet, im Sommer gibt es keine Klimanlagen in den Büros
NICHTS bezüglich des AG
AN: Zusammenhalt der Kollegen
es gibt nicht Gutes!
ein Stern ist noch zuviel !
gut, könnte man meinen - aber...
im Prinzip, aber...
öffentlicher Dienst, das weis man aber vorher!
bemüht
(fast alle) Kollegen sind spitze !
ein Stern ist noch zuviel ! MISSERABEL
permanente Verstöße gegen Arbeitsschutz auf Anweisung
ein Stern ist noch zuviel !
ein Stern ist noch zuviel !
Normal sicherer Job und gute Bezahlung
Mobbing wird geduldet. Verursacher (mehrere) werden geschützt.
Mobbing unterbinden, nicht wegschauen! Es ist bekannt! Mitarbeiter nach Qualifikation einteilen, nicht nach Wille von Chef
Unter Kollegen gut
Normal gut, Abteilungsleiter kommt auf die wildesten Ideen. Zwingt zu Gesprächen. Beweise liegen vor
Angst vor Abteilungsleiter, sagen nicht die Wahrheit um nicht auch gemobbt zu werden
Kein Stern!
Unter Kollegen gut, Vorgesetzter schlecht
So verdient kununu Geld.