58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The company has a lot of potential, and there were many positive changes and ongoing improvements before I left. However, I gradually lost respect for the management because of the double standards and inconsistent rules. It often felt as though employees were being taken for fools rather than treated with fairness and respect.
If you want your employees to stay, treat them with respect and apply the same rules to yourself.
It was fun in the beginning until the leader left. Another leader took over but eventually stepped down to become a teacher, and the quality manager took over the leadership role.
At first, the company seemed promising, and there was a proper system to follow. However, due to poor management and a lack of professionalism, I eventually lost motivation and just wanted to leave after completing my professional recognition. One example of the double standards was that we were constantly reminded to maintain professional distance from families, yet the leader herself attended private parties with families from the Kita.
The company is active in promoting events like company gatherings every 3/4 months, Staff Summer Party & Christmas Party and these help us to enjoy the time outside of work.
In the beginning, the teachers supported each other a lot. However, as time went on, it felt like we were just trying to survive each day. Eventually, many staff members stopped taking the initiative to help other groups.
No older colleagues, because the staff turnover rate was very high.
The Quality Manager/Leader at that time would openly laugh when staff made mistakes. She was very good at pointing out mistakes and blaming others for the chaos in the Kita, when in my opinion, she was one of the main reasons behind it. Whenever we gave feedback, she would immediately deny it and turn the blame back on the team. Even when we were short-staffed, instead of stepping in to support the groups, she would just stay in the office.
There were so many staff calling in sick, but not enough arrangements were made to provide additional support to the teams.
It was very bad. There was even a point when the Quality Manager/Leader said that no staffing adjustments were needed, despite many teachers being sick and not having enough staff to cover all the groups properly.
The leader clearly had her favorites. She tolerated certain staff members who were constantly late to work and didn't make a big deal out of it. Meanwhile, other staff members felt like they had to walk on eggshells because even small mistakes could become a big issue.
I enjoyed the company events and the pedagogical activities.
Klar, offene Kommunikation, flache Hierarchien, fröhliche Stimmung!
Die Räumlichkeiten könnten etwas größer sein für die Menge an Kindern.
Ich würde schauen, dass ein Babygate an der Haupttür angebracht wird, da diese direkt an der Straße liegt.
Sehr entspannt und flache Hierarchien. Die Geschäftsführerin war immer ansprechbar und hat z.B. auch die Pausen mit uns verbracht - sehr nahbar und wir hatten viel Spaß!
Es ist mehr multikulturell als man denkt, viele US-Militärkinder - super cool!
Genau richtig
Für mich als Küchenhilfe schwierig, aber die Leitung hatte z.B. viele Werkstudenten, die dann auch übernommen werden können.
Könnte natürlich ein bisschen mehr sein, da ich einen Uni-Abschluss habe, aber für einen Küchenjob war es ok.
Das Essen z.B. war alles Bio-Essen, die Einrichtung von guter Qualität - hohes Umweltbewusstsein, es wurde beim Essen auch so wenig wie möglich verschwendet!
Fairer Umgang miteinander, durch die Situation der Werkstudenten gibt es etwas Fluktuation aber alles in allem sehr angenehm.
Respektvoller Umgang mit allen, jung und alt.
Die Führungskraft hatte immer ein offenes Ohr für ihre Angestellten
Neu renovierte Räumlichkeiten, super Qualität bei allem (Spielsachen, Möbel etc.). Für mich in der Küche war alles super, nur ist das Gebäude neben einer Straße, was es für die Erzieher:innen manchmal stressig gemacht hat.
Schnelle, klare Kommunikation sowohl von Seiten der Geschäftsführung als auch ihrer Stellvertretung
Alles super
Ich war in der Küche, was an sich völlig in Ordnung war - nur sind die Möglichkeiten dort Variation reinzubringen etwas begrenzt. :) Ich durfte aber auch z.B. in den Kinderräumen putzen helfen, was es etwas erweitert hat.
Der einzige wirkliche Vorteil der Einrichtung ist das zweisprachige Konzept.
1. Die Führung bzw. das Management
2. Die Vergütung
1. Eine Vergütung nach TVöD beziehungsweise eine wettbewerbsfähige Bezahlung entsprechend den branchenüblichen Tarifverträgen.
2. Eine offene, transparente Kommunikation sowie ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig von ihrer Position oder dem persönlichen Verhältnis zur Leitung.
Wenn die Leitung im Haus war, herrschte in unserem Team große Anspannung. Wir hatten ständig das Gefühl, wie auf Eierschalen zu laufen, weil alles, was wir taten, als falsch angesehen wurde.
Unsere Hausleitung unterstützte uns nicht, und wir waren zudem dauerhaft personell unterbesetzt. Dadurch war der Arbeitsalltag sehr belastend und schwierig zu bewältigen.
Durch die hohe Fluktuation wurden auch viele Eltern zunehmend kritisch gegenüber der Leitung. Der häufige Wechsel des pädagogischen Personals führte zu Unzufriedenheit und Unsicherheit, da die Kinder sich immer wieder an neue Bezugspersonen gewöhnen mussten.
Gleichzeitig hatten viele Familien nur begrenzte Alternativen, da diese Einrichtung in einigen Regionen zu den wenigen zweisprachigen Kindertagesstätten gehörte. Aus diesem Grund entschieden sich viele Eltern trotz ihrer Kritik dafür, ihre Kinder weiterhin dort betreuen zu lassen.
Aufgrund der unzureichenden Vorbereitungszeit musste ein Teil der Arbeit leider regelmäßig mit nach Hause genommen werden. Diese zusätzliche Arbeitszeit wurde weder als Überstunden erfasst noch entsprechend vergütet.
Es werden zwar interne Fortbildungen angeboten, diese richten sich jedoch überwiegend an Gruppenleitungen und Mitarbeitende in höheren Positionen. Für pädagogische Fachkräfte werden hauptsächlich externe Fortbildungen genutzt, die beispielsweise von der Stadt Stuttgart angeboten werden.
Die praktische Einarbeitung im Arbeitsalltag erfolgt überwiegend durch die jeweilige Gruppenleitung. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und des Zeitmangels war jedoch häufig nicht ausreichend Zeit vorhanden, um neue Mitarbeitende oder Auszubildende umfassend und strukturiert einzuarbeiten.
Die Erwartungen der Leitung waren häufig unrealistisch, was zu einer erheblichen Belastung und einem hohen Stressniveau im Team führte. Für eine angemessene Vorbereitungszeit stand den Mitarbeitenden nicht genügend Zeit zur Verfügung. Die gesamte Planung und Vorbereitung musste neben der Arbeit mit den Kindern in jeder freien Minute im Gruppenraum erfolgen, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerte.
Der positivste Aspekt meiner Tätigkeit waren meine direkten Kolleginnen und Kollegen in meiner Gruppe. Die Zusammenarbeit war von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und guter Kommunikation geprägt. Wir unterstützten uns im Arbeitsalltag gegenseitig und arbeiteten als Team sehr gut zusammen.
Ein wesentlicher Grund, weshalb ich so lange im Unternehmen geblieben bin, war dieses kollegiale Miteinander. Gerade in schwierigen Situationen, in denen wir uns durch Entscheidungen oder den Umgang der Leitung benachteiligt fühlten, haben wir uns gegenseitig unterstützt und den Arbeitsalltag gemeinsam bewältigt.
Das Verhalten der Leitung empfand ich häufig als unprofessionell, wenig wertschätzend und nicht immer objektiv. Der Umgang mit den Mitarbeitenden schien davon abhängig zu sein, ob man persönlich geschätzt wurde oder nicht. Diese unterschiedliche Behandlung war für das gesamte Team deutlich erkennbar und führte zu Spannungen sowie einer spürbaren Spaltung im Arbeitsklima.
Nachdem Mitarbeitende ihre Unzufriedenheit geäußert oder ihre Kündigung eingereicht hatten, veränderte sich der Umgang mit ihnen häufig deutlich. Betroffene berichteten, dass sie ignoriert, unfreundlich behandelt oder vor anderen Kolleginnen und Kollegen negativ dargestellt wurden. Ein solches Verhalten wirkte sich negativ auf das Vertrauen innerhalb des Teams aus und entsprach aus meiner Sicht keinem professionellen Führungsstil.
Meiner Meinung nach gab es kaum eine ausgewogene Work-Life-Balance. Mitarbeitende wurden häufig unter Druck gesetzt, auch während einer Erkrankung zur Arbeit zu kommen oder bereits vor dem Ende ihrer Krankschreibung per Nachricht gefragt, ob sie früher zurückkehren könnten. Wenn man sich an die empfohlene Genesungszeit hielt, wurde dies teilweise als mangelndes Engagement oder als unprofessionelles Verhalten dargestellt.
Während meiner zwei Jahre im Unternehmen habe ich außerdem festgestellt, dass die Fluktuation sehr hoch war. Das Team wechselte ständig, und soweit ich beobachten konnte, blieb kaum jemand lange genug im Unternehmen, um beispielsweise in Elternzeit zu gehen. Dies vermittelte den Eindruck einer geringen langfristigen Mitarbeiterbindung.
Die Kommunikation war oft unklar und wenig transparent. Regeln und Vorgaben änderten sich ständig und schienen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zu gelten.
Wenn man nicht zum engeren Kreis gehörte, hatte man häufig das Gefühl, kaum wahrgenommen oder in wichtige Abläufe einbezogen zu werden. Wesentliche Entscheidungen oder Veränderungen, die das eigene Team betrafen, wurden oft nicht rechtzeitig kommuniziert. Stattdessen wurden wir häufig erst kurzfristig informiert und mussten dann erwarten, die Situation ohne ausreichende Vorbereitung oder Unterstützung zu bewältigen.
Das Gehalt lag im Vergleich zu anderen Einrichtungen in der Region unter dem Durchschnitt, was ich als deutlichen Nachteil empfand. Zudem gab es keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen oder eine transparente Entwicklung der Vergütung.
Nach meiner Erfahrung hing die Bezahlung außerdem stark vom Zeitpunkt der Einstellung ab. So hatten eine Kollegin und ich dieselbe Stellenbezeichnung und vergleichbare Aufgaben, dennoch erhielt ich ein höheres Gehalt, obwohl ich erst ein Jahr nach ihr eingestellt wurde. Für diese Unterschiede waren keine nachvollziehbaren Kriterien erkennbar.
Auch die Vergabe des Weihnachtsgeldes erschien aus meiner Sicht nicht transparent. Ich hatte den Eindruck, dass die Höhe oder Gewährung teilweise davon abhing, wie das persönliche Verhältnis zur Leitung war, anstatt nach klaren und für alle nachvollziehbaren Kriterien zu erfolgen.
Wie bereits erwähnt, hatte ich den Eindruck, dass der Umgang mit den Mitarbeitenden stark davon abhing, wie sehr sie von der Leitung persönlich geschätzt wurden. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende nicht immer gleichbehandelt, sondern je nach persönlichem Verhältnis unterschiedlich behandelt.
Jede Gruppe verfügt über eine Gruppenleitung, die für die Organisation sowie die Verteilung der Aufgaben innerhalb des Teams verantwortlich ist. In der Praxis tragen jedoch auch Auszubildende bereits eine sehr hohe Verantwortung.
Im Vergleich zu anderen Kindertageseinrichtungen übernehmen Auszubildende dort Aufgaben wie die Portfolioarbeit, Entwicklungsbeobachtungen sowie Elterngespräche. Meiner Ansicht nach sind dies Tätigkeiten, die nur unter enger fachlicher Begleitung und entsprechend dem Ausbildungsstand übernommen werden sollten, da sich die Auszubildenden noch in ihrer Ausbildung befinden und ihre beruflichen Kompetenzen erst entwickeln.
Insbesondere für Auszubildende im ersten und zweiten Ausbildungsjahr empfand ich die Arbeitsbelastung als unverhältnismäßig hoch. Die Erwartungen und die übertragenen Verantwortlichkeiten standen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zu ihrem Ausbildungsstand.
The organization and the daily routine inside and outside the Kita.
None so far.
I think that we are doing great especially the management.
After the holiday, it is the first time that I feel excited and happy to come back at work. I really feel that EBC have given me a lot of opportunities.
I can feel that after my daily work, I can relax and enjoy the rest of my day.
The Weimarstrasse team is always doing collaborative work together with our team leader. We do are jobs very organized.
Our Team Leader has been very informative and supportive. She always make sure that we are organized and the kids are well taken care of. She informs us if there is important messages that needs to be address. Asking us how we are doing or do we have something to do for the day and give us some time to do it. She is really doing great with EBC Weimartrasse and I can feel that the parents and kids are satisfied with us.
Every week we have a team meeting and I feel that we always address concerns carefully especially if it is about the kids welfare.
Everyone are treated fair.
Doing the Portfolios and Developmental talk. I am very happy that I am part of each childs progress and able to share it to the parents.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass einige Kolleg*innen freundlich und hilfsbereit sind. Die Arbeit mit Kindern und das Unterrichten macht Freude.
den respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden, unfreundliche Kommentare, mangelnde Wertschätzung von Erfahrung sowie die Behandlung von Erzieher*innen wie Reinigungskräfte. Neue Mitarbeitende werden oft nicht ausreichend eingearbeitet und es wird erwartet, dass sie alles sofort wissen.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden, insbesondere mit Personen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen, wäre wünschenswert.
Nach außen wird Vielfalt betont, intern habe ich jedoch Defizite im respektvollen Umgang und in der gelebten Diversität erlebt.
Die Vergütung ist sehr niedrig. Besonders auffällig ist, dass Studierende im dualen Studium offenbar weniger als den üblichen Minijob-Lohn erhalten, obwohl der Arbeitsaufwand hoch ist – Ausbildungen bei anderen Unternehmen zahlen mehr.
Viele Kolleg*innen, insbesondere die studentischen Mitarbeitenden, waren freundlich und unterstützend. Die Führungsebene habe ich hingegen als wenig respektvoll und belastend erlebt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr problematisch erlebt. Aufgaben und Umgangston standen oft nicht im Einklang mit der Rolle als Erzieher*in.
Der Führungsstil vieler Team- und Kita-Leitungen habe ich als wenig wertschätzend erlebt. Positives Verhalten scheint eher von Anpassung als von Leistung abhängig zu sein.
Es gibt Mitarbeitende aus verschiedenen Ländern und Hintergründen, doch ihre Situation wird meiner Erfahrung nach nicht immer fair behandelt, und sie werden teilweise ausgenutzt.
Die Arbeit mit Kindern ist sehr bereichernd und interessant. Allerdings wäre ein respektvolleres Arbeitsumfeld und bessere Zusammenarbeit im Team wünschenswert.
……!!
Grenzen werden überschritten!!! Kinder nicht immer richtig behandelt!! Es wird viel den Eltern verheimlicht!!
Gibt es keine weil es sind nichts ändern wird !!! Ich bin sehr froh das ich seit über ein Jahr nicht mehr dort bin !!
Angespannt!! Wenn man seine Meinung sagt ist man gleich unten durch . Wenn man das richtige machen möchte wird man sehr schlecht behandelt!
Außen Hui innen Pfui. Die Fassade ist schön das dahinter sehr sehr schlecht es wird immer alles geheim gehalten das die Eltern ja nicht die Kinder abmelden Geld Geld Geld steht immer im Vordergrund!!
Unter null!
Grenzen werden nicht eingehalten Kinder werden zum Teil auch manchmal geschupst!! Wenn sie in der Eingewöhnung sind und oft weinen !!
Aggressiv Türen weden hinter einem zugeknallt wenn mal die Gruppenleitung nervös ist also 364 Tage im Jahr !! So gut wie immer . Und es wird auf die Kinder auch ausgelassen!!
Es gibt keine älteren Kollegen weil alle gehen !! Niemand würde in so einer Kita lange arbeiten wollen!!!
Sehr kindisch es läuft vieles nicht so wie es sein sollte wenn man sein Job behalten will muss man den ganzen Mist mitmachen auch wenn es falsch ist für die Kinder !!!
Sehr schlecht hygienisch wird nichts eingehalten!!
Falsch nicht fachlich und sehr schlecht!
Das Wort Gleichberechtigung! Gibt es hier nicht ! Man ist nur eine Zahl!!!
Lange überlegt nichts eingefallen
Den Umgang mit Praktikanten, den Umgang mit den Kindern (Grenzen werden überschritten in jeglichem Bereich)
Partizipation Fremdwort
Nicht jeden einstellen der das Konzept von Nähe und Distanz nicht kennt
Den Kindern Spitznamen geben ist in der Kita nicht angebracht
Erzählungen aus dem privat Leben der Vorgesetzten während der Pause
Einzige deutschsprachige Person der Gruppe als Praktikantin mit zwei englischsprachigen. Geworben wird mit 3 Fachkräfte pro Gruppe (3. war ich)
Am ersten Tag wickeln
Because of Leadership Communication: transparent was maintained and consistent communication helped me improved my skills.
Ventilation and Physical Work Conditions
• Some smaller rooms or busy areas occasionally lack sufficient airflow, which can affect staff comfort.
Leadership and Communication
• At times, communication from management could be clearer or more consistent, and decisions can feel top-down rather than collaborative.
1. Salary Review: While benefits are strong, a review of base salary could better reflect the skills, experience, and responsibilities of staff, helping with motivation and long-term retention.
2. Workload & Work-Life Balance: Addressing peak-period pressures, ventilation in smaller rooms, and workload distribution could help us (staff) maintain a healthier balance.
At the Early Bird Club (Reinsburgstraße) the working atmosphere is genuinely uplifting and supportive. From the very start of each day, there is a sense of warmth, teamwork, and shared purpose that creates a positive energy throughout the workplace. Colleagues treat one another with respect and kindness, which makes collaboration effortless and enjoyable. The environment encourages open communication, where ideas are welcomed, and every team member feels valued for their individual contributions.
Early Bird Club maintains a strong and positive image both within the community and among us (staff) It is seen as a professional, welcoming, and reliable organisation, which contributes to pride and motivation among us (employees).
work–life balance is supported through a friendly team culture and events. The positive atmosphere helps make demanding shifts more manageable, and there is an understanding that rest and personal time are important. However, like in many busy settings, the early starts and occasional workload pressures can sometimes make it challenging to fully maintain a healthy balance between professional and personal life. While the team spirit often offsets these demands, it remains an area where continued attention and improvement would bring even greater well-being to staff, i.e. - more organised team events to help bond colleagues.
At the Early Bird Club, career development and educational opportunities are actively encouraged. Staff have access to training programs, workshops, that help enhance their skills and knowledge, supporting both personal and professional growth. The environment fosters continuous learning and allows us (staff) to take on new responsibilities that broaden our experience. At the same time, there are occasional limitations in the availability or variety of advanced courses, which can make it challenging for staff seeking highly specialised development.
The salary offered is relatively modest compared to similar positions in the region, which can sometimes make financial planning a challenge. Although this, the benefits package is good and helps offset slightly the lower pay. Staff enjoy generous, training and professional development opportunities.
Environment and social awareness are increasingly recognised as important aspects of daily operations. The team is conscious of sustainable practices, i.e. minimising waste, recycling, and using resources thoughtfully. Social awareness is also evident in the way we all interact with each other and with the members, fostering respect, empathy, and inclusivity.
Working with my colleagues at Early Bird Club (Reinsburgstraße) was one of my highlights. The support we gave one another consistently, created a sense of unity and shared responsibility. We each worked toward a common goals with mutual respect, which made collaboration smooth and enjoyable. The team dynamic was built on trust and reliability, we all knew that we could depend on one another, whether in our day-to-day tasks or when challenges rose. This bond not enhanced efficiency but also fostered a positive, encouraging environment.
It has been a pleasure to work with everyone in Early Bird (Reinsburgstraße) so far. Working alongside older colleagues provides valuable experience and perspective. Their knowledge and expertise contribute greatly to team decisions, and they often serve as team leads/mentors, offering guidance and support to newer staff. Collaboration across generations helps build mutual respect and strengthens team cohesion. At the same time, differences in work styles or approaches can occasionally lead to misunderstandings or slower adaptation to new methods. There should be a balance where new ideas are fostered.
At Early Bird Club (Reinsburgstraße) the behaviour of superiors (management) has a significant role in shaping our workplace atmosphere. One positive, is that managers are approachable, supportive, and willing to listen, which helps us (staff) feel valued and motivated. Their encouragement fosters professional growth and builds trust within the team. At the same time, there are moments when communication from leadership could be clearer or more consistent, and at times, decisions may feel top-down rather than collaborative. While the overall approach is constructive and respectful, strengthening transparency and involving staff more actively in decision-making would further enhance the working relationship between our management and team.
Overall work conditions are supportive and well-structured, providing a safe and organised environment for all personnel. Most areas are clean, adequately lit, and maintained to a high standard, which contributes to a comfortable working experience. Ventilation in particular is generally ok, helping to maintain fresh air and reduce stuffiness during busy periods. However, during peak times or in certain smaller rooms, airflow can occasionally feel limited, which may affect comfort greatly. While the environment is largely positive, addressing these occasional ventilation challenges could further enhance the well-being and productivity of staff.
During my time working ant Early Bird (Reinsburgstraße) we were all encouraged to share ideas, feedback, and concerns openly. This created a culture of transparency and trust. Information flows clearly and respectfully, ensuring that everyone feels informed, valued, and included.
This is one of the most highlighting moments of working within Early Bird Club, equality and diversity are valued as important aspects of the workplace. The entire team is welcoming and inclusive, with colleagues showing respect for different backgrounds, perspectives, and experiences. This openness helps create a supportive atmosphere where individuals feel comfortable being themselves.
The variety of tasks makes the work engaging and dynamic. Every day brings opportunities to apply different skills, whether through direct interaction with children, teamwork with colleagues, or taking initiative in new situations. This diversity keeps the role stimulating and encourages personal and professional growth.
I have always been treated very well since I joined this company with the opportunity for growth. They have offered me all the help I need to work with the best conditions and it has been very positive. There are also opportunities to train more about education topics and to meet and work with colleagues from other houses. Also they offer you Job DB ticket, so that´s a good advantatge. Based on my experience, I can just recommend it!
In Weimarstraße the work atmosphere is really nice
The work-life balance is really good in general!
Is really nice because we do a different activities together every two months with all the colleagues from the team. Sometimes going outside for dinner, others cinema, making ceramic...
The work is pretty accurate, with nice supervision and good and open communication
We do trips around the city with the kids and they have so much fun!
Nicht empfehlenswert als Arbeitsplatz oder Betreuungseinrichtung.
In der Einrichtung herrschen wenig stabile Strukturen, hohe Personalfluktuation und ein Mangel an professioneller Führung. Pädagogische Fachkräfte berichten von fehlender Wertschätzung, schlechter Bezahlung und einem belastenden Arbeitsklima. Für Kinder und Mitarbeitende keine förderliche Umgebung.
Mehr Schein als Sein. Wer den Mund aufmacht, wird schnell zum Problem gemacht. Kaum Wertschätzung, schlechte Bezahlung, hohe Fluktuation. Kein Ort für langfristige Entwicklung – weder für Kinder noch für Fachkräfte.
Die Mitarbeiter werden kaum respektiert und oft wie nebensächlich behandelt. Entscheidungen werden ohne Einbeziehung des Teams getroffen, was zu Frustration führt. Viele der Verantwortlichen haben wenig bis keinen Bezug zur praktischen Arbeit mit den Kindern und setzen dennoch Vorgaben, die das Team umsetzen muss.
1. Mehr Wertschätzung und respektvoller Umgang mit dem Team.
2. Faire Bezahlung und verlässliche Dienstpläne.
3. Offene Kommunikation und Beteiligung der Mitarbeitenden.
4. Fokus auf pädagogische Qualität durch Fortbildungen und Supervision.
5. Hohe Fluktuation ernst nehmen und Ursachen strukturell angehen.
So verdient kununu Geld.