10 Mitarbeiter:innen, die bei EarlyGame eSports Media ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Meine Erfahrung bei EarlyGame als Praktikant
4,7
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibles Arbeiten, guter Kollegenzusammenhalt und moderne, lockere Atmosphäre
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Authentischer Einblick in die Branche
3,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Durch die hervorragende Kollegenschaft hatte man stets das Gefühl, dass bei eventuell überfordernden Aufgaben jederzeit Ansprechpartner zur Verfügung standen. Allerdings ist – wie wohl in jedem publizistischen Betrieb – mit etwas Stress zu rechnen, da auch Praktikanten direkt in die Content-Planung eingebunden werden.
Image
Als Entertainment-Magazin genießt EarlyGame freilich nicht das gleiche Ansehen wie andere journalistische Betriebe. In der Szene ist es zumindest nicht dafür bekannt, Fehlinformationen oder ähnliches zu verbreiten. Trotzdem könnten reißerische Titel und kontroverse Themen zu einer negativeren Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Autoren beitragen.
Work-Life-Balance
Jegliche Probleme damit, nach der Arbeit nicht richtig "Abschalten" zu können, führe ich vielmehr auf die Eigenheiten der journalistische Branche insgesamt als auf explizit dieses Unternehmen zurück.
Karriere/Weiterbildung
Die Karrieremöglichkeiten innerhalb von EarlyGame lassen sich als Praktikant nur schwer beurteilen. Als Weiterbildungsmöglichkeit innerhalb der Branche empfiehlt sich das Unternehmen allein schon deswegen, weil Praktikanten auf Augenhöhe mit relevanten Aufgaben betraut werden und somit unverfälschte Einblicke in die Arbeitsweise derartiger Betriebe erhalten.
Gehalt/Benefits
In vielen journalistischen Betrieben besteht leider immer noch die "Voluntariatskultur", wodurch eine Bezahlung von Pflichtpraktika immer noch nicht Standard ist. EarlyGame sticht somit durch die hier gesichterten, monatlichen Aufwandsentschädigungen positiv hervor; auch wenn diese freilich noch weit unter dem Mindestlohn liegen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen ist bei seiner Arbeit an algorithmische Medienlogiken gebunden, wodurch Artikel – wie leider bei vielen Akteuren in der Branche üblich – in ihrer Aufmachung häufig reißerisch und kontrovers aufgemacht werden müssen. Der dadurch beförderten Spaltung der Zivilgesellschaft zu Zwecken der Profitgenerierung wird dann (je nach Autor) in vielen Artikeln zumindest inhaltlich entgegengewirkt.
Kollegenzusammenhalt
Trotz der kurzen Dauer der meisten Praktika kann man hier die Kollegen, ihre Talente und ihren Humor schnell kennenlernen. Eigene Leistungen werden ehrlich anerkannt und gewürdigt.
Umgang mit älteren Kollegen
Durch die geringe Größe des Teams fällt es schwer, qualitative Aussagen über dessen Repräsentativität zu treffen.
Vorgesetztenverhalten
Das Unternehmen weist eine allgemein recht flache Hierarchie auf, sodass das Verhalten der direkten Vorgesetzten in der persönlichen Wahrnehmung mit Abstand die größte Rolle spielt. Hierbei wurde meine Abteilung von einer Doppelspitze angeführt, die gleichermaßen kompetent, aufgeschlossen und witzig war.
Arbeitsbedingungen
Ich habe mein Praktikum im Home Office verbracht – allein der Umstand, dass dies möglich ist, spricht für das Unternehmen. Lediglich die gelegentlichen Serverprobleme des Online-Content-Management-Systems waren beim Arbeiten hinderlich.
Kommunikation
Unabhängig davon, ob man das Praktikum in Präsenz oder per Home Office verrichtet, werden Kommunikationskanäle stets offen und die Formulierung von Aufgaben verständlich gehalten. Bei den wenigen Unklarheiten, die mir anfänglich Probleme bereitet haben, wurde mir versichert, dass dieses Feedback für zukünftige Praktikanten berücksichtigt werde.
Gleichberechtigung
Durch die geringe Größe des Teams fällt es schwer, qualitative Aussagen über dessen Repräsentativität zu treffen.
Interessante Aufgaben
Als Praktikant übernimmt man in diesem Unternehmen größtenteils die gleichen Aufgaben wie die Vollzeit-Angestellten (in meinem Fall das Verfassen, Ausgestalten und Übersetzen von Artikeln). Wie in den meisten journalistischen Betrieben kann man sich die Themen dieser Artikel jedoch nicht komplett frei aussuchen, sodass der "Interessantheitsgrad" stark schwanken kann.
Tolles Unternehmen mit super Kollegen und spannenden Themen :)
4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen!, die spannenden Aufgaben und verschiedenen Bereiche, Home-Office Option, Wertschätzung, wertvolle Erfahrungen sammeln, Themenbereiche Gaming/Pop-Culture, Spieleabende usw.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
hier fällt mir nichts ein
Arbeitsatmosphäre
Netter, respektvoller aber auch humorvoller Umgang miteinander
Work-Life-Balance
normal
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen hätten nicht besser sein können. Man hat immer gemeinsam an einem Ziel gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Man kann alles fragen und ansprechen.
Vorgesetztenverhalten
Sehr respektvoll und wertschätzend gegenüber allen Kollegen, inklusive Praktikanten
Kommunikation
Regelmäßige Meetings, Feedbackgespräch, immer jemand als Ansprechpartner vorhanden, top
Interessante Aufgaben
Content im Bereich Gaming, Pop-Culture kreieren... was will man mehr?
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für ein Praktikum wird Gehalt gezahlt – in der Branche nicht selbstverständlich. Keine typischen „Praktikanten“-Aufgaben – man ist sehr schnell ein fester Teil des Teams.
Kollegenzusammenhalt
Alle sind sympathisch und kollegial.
Vorgesetztenverhalten
Kein Leistungsdruck – Fehler werden verziehen, gute Arbeit wird gesehen und gelobt.
Arbeitsbedingungen
100% Remote
Interessante Aufgaben
Neben dem Daily Business bekommt man die Möglichkeit, sich mit Passion Pieces kreativ auszuleben.
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es war eine entspannte Arbeitsatmosphäre und das hier ist kein Hate an die Kollegen. Die waren immer erreichbar wenn man eine Frage hatte und haben sogar Workshops gegeben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Allerdings habe ich ab und an von anderen was angekreidet bekommen wofür ich extra erfahrene Mitarbeiter gefragt hatte. Also ein kleines Manko in der Kommunikation. Zudem wird überhaupt nicht gewertschätzt wenn man sich z.B. besonders viel Mühe für Artikel gibt. Es gilt nur „schnell schnell schnell“ man soll fast alles mit einer gewissen bekannten AI machen, keine Individualität. Das hat mich dann schon enttäuscht. Am Ende bekommt man sogar ein schlechtes Arveitszeugnis, nur weil man einige Artikel individuell gestalten wollte und länger braucht und das als Praktikant.
Verbesserungsvorschläge
Einheitliche Kommunikation, Vorhesetzten sollten transparenter sein. Mitarbeiter eine ehrliche Einschätzung über die Leistung geben und nicht nur Nettigkeit vorspielen. Das hilft keinem.
Arbeitsatmosphäre
Da es Home Office war, war man eh relativ ungestört
Work-Life-Balance
Als Praktikant arbeitet man als Vollzeit 450€, sogar manchmal an Wochenenden wenn was nicht fertig wird.
Kollegenzusammenhalt
Vorne rum wird auf nett getan aber hinten rum..
Arbeitsbedingungen
Wie ich bereits bei Work Life Balance beschrieben habe.
Kommunikation
Man bekommt von verschiedenen Ecken unterschiedliches gesagt und bekommt dann Anschiss, obwohl man nur das gemacht hat was einem ein erfahrener Mitarbeiter gesagt hat.
Gehalt/Benefits
Hab mich eher als Laufbursche gefühlt
Interessante Aufgaben
Natürlich werden oft die nervigen Sachen auf die Praktikanten abgeladen, aber man hat ab und zu auch mal interessante Aufgaben.
Ex-Praktikant/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Direkte Vorgesetzte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fanden immer motivierende Worte. Wenn etwas aus der Chefetage in diese Richtung kam, wirkte es leider aufgesetzt.
Image
EG gehört nicht zu den großen Namen der Branche, teilweise werden Sponsordeals eingegangen, die subjektiv gesehen dem Image eher schaden als nützen.
Work-Life-Balance
Keine zusätzliche Vergütung für (verpflichtende) Wochenendarbeit, die zwar üblich in der Branche ist, aber trotzdem gewertschätzt werden sollte. Dazu sehr strenge Home-Office-Regelungen in einer Branche, die dank digitaler Vernetzung auch „remote“ effektives Arbeiten ermöglicht.
Karriere/Weiterbildung
Der Weg vom Praktikant zum Lead ist (oder war zumindest) möglich, wie sicher bei vielen jungen Firmen. Ob sich so ein Aufstieg auch im Wahrsten Sinne des Wortes auszahlt… da ist definitiv Luft nach oben. Die führenden Mitarbeiter geben sich viel Mühe, Know-How an die Praktikantinnen und Praktikanten, sowie die jungen Mitarbeiter weiterzugeben.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich, besonders wenn man den Standort München in Betracht zieht.
Kollegenzusammenhalt
Absolut top. Junge Truppe, die die Leidenschaft für Gaming miteinander teilt. Man hat sich vom ersten Tag an super aufgenommen gefühlt.
Umgang mit älteren Kollegen
Schwer zu bewerten. Die ältesten Kollegen waren vielleicht Anfang 30.
Vorgesetztenverhalten
Das größte Manko der Firma. SEHR viel Micromanagement. Die Chefs sind in jeden noch so kleinen Arbeitsablauf, jedes noch so unwichtige Projekt involviert, selbst wenn die verantwortlichen Kollegen mehr als genug Know-How mitbringen. An talentierten und erfahrenen Köpfen hat es bei EG nie gemangelt, nur wurden sie immer an viel zu kurzer Leine gehalten.
Arbeitsbedingungen
Man muss zwischen Home-Office und Büro unterscheiden. Das erstere auf jeden Fall entspannter, zweiteres hat ausgewogen Vor- und Nachteile.
Kommunikation
Regelmäßige Meetings waren i.d.R. informativ und strukturiert. Manchmal mangelte es der Kommunikation aber an Effizienz. Entweder wurde zu viel oder zu wenig geredet.
Gleichberechtigung
Egal welches Geschlecht und welche Herkunft, alle waren willkommen.
Interessante Aufgaben
Es gibt auf jeden Fall viele spannende Möglichkeiten, für begeisterte Gamerinnen und Gamer an Presse-Events oder ähnlichem teilzunehmen. Man bekommt spannende Einblicke in die Szene, wenn man Lust drauf hat.
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Einer der Chefs ist sehr stur und nimmt nur wenig Rücksicht auf die Meinung anderer
Work-Life-Balance
Das Büro hat eine Küche und einen Raum für die Pause. Home Office ist auch möglich
Kollegenzusammenhalt
In meiner Anwesenheit wurden bereits Arbeitnehmer gekündigt die von Anfang an dabei waren und keine Probleme verursacht haben nur um Gehälter zu sparen
Umgang mit älteren Kollegen
Es gab keine besonders alte Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Das Unternehmen wird von zwei Personen geleitet. Eine ist sehr stur und lässt nur wenig mit sich reden
Basierend auf 10 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Praktikant:innen wird EarlyGame eSports Media durchschnittlich mit 4.1 von 5 Punkten bewertet. 89 der Bewertenden würden EarlyGame eSports Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 10 Bewertungen schätzen Praktikant:innen besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Praktikant:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 10 Bewertungen sind Praktikant:innen der Meinung, dass sich EarlyGame eSports Media als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.