13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeiten, guter Kollegenzusammenhalt und moderne, lockere Atmosphäre
Durch die hervorragende Kollegenschaft hatte man stets das Gefühl, dass bei eventuell überfordernden Aufgaben jederzeit Ansprechpartner zur Verfügung standen. Allerdings ist – wie wohl in jedem publizistischen Betrieb – mit etwas Stress zu rechnen, da auch Praktikanten direkt in die Content-Planung eingebunden werden.
Als Entertainment-Magazin genießt EarlyGame freilich nicht das gleiche Ansehen wie andere journalistische Betriebe. In der Szene ist es zumindest nicht dafür bekannt, Fehlinformationen oder ähnliches zu verbreiten. Trotzdem könnten reißerische Titel und kontroverse Themen zu einer negativeren Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Autoren beitragen.
Jegliche Probleme damit, nach der Arbeit nicht richtig "Abschalten" zu können, führe ich vielmehr auf die Eigenheiten der journalistische Branche insgesamt als auf explizit dieses Unternehmen zurück.
Die Karrieremöglichkeiten innerhalb von EarlyGame lassen sich als Praktikant nur schwer beurteilen. Als Weiterbildungsmöglichkeit innerhalb der Branche empfiehlt sich das Unternehmen allein schon deswegen, weil Praktikanten auf Augenhöhe mit relevanten Aufgaben betraut werden und somit unverfälschte Einblicke in die Arbeitsweise derartiger Betriebe erhalten.
In vielen journalistischen Betrieben besteht leider immer noch die "Voluntariatskultur", wodurch eine Bezahlung von Pflichtpraktika immer noch nicht Standard ist. EarlyGame sticht somit durch die hier gesichterten, monatlichen Aufwandsentschädigungen positiv hervor; auch wenn diese freilich noch weit unter dem Mindestlohn liegen.
Das Unternehmen ist bei seiner Arbeit an algorithmische Medienlogiken gebunden, wodurch Artikel – wie leider bei vielen Akteuren in der Branche üblich – in ihrer Aufmachung häufig reißerisch und kontrovers aufgemacht werden müssen. Der dadurch beförderten Spaltung der Zivilgesellschaft zu Zwecken der Profitgenerierung wird dann (je nach Autor) in vielen Artikeln zumindest inhaltlich entgegengewirkt.
Trotz der kurzen Dauer der meisten Praktika kann man hier die Kollegen, ihre Talente und ihren Humor schnell kennenlernen. Eigene Leistungen werden ehrlich anerkannt und gewürdigt.
Durch die geringe Größe des Teams fällt es schwer, qualitative Aussagen über dessen Repräsentativität zu treffen.
Das Unternehmen weist eine allgemein recht flache Hierarchie auf, sodass das Verhalten der direkten Vorgesetzten in der persönlichen Wahrnehmung mit Abstand die größte Rolle spielt. Hierbei wurde meine Abteilung von einer Doppelspitze angeführt, die gleichermaßen kompetent, aufgeschlossen und witzig war.
Ich habe mein Praktikum im Home Office verbracht – allein der Umstand, dass dies möglich ist, spricht für das Unternehmen. Lediglich die gelegentlichen Serverprobleme des Online-Content-Management-Systems waren beim Arbeiten hinderlich.
Unabhängig davon, ob man das Praktikum in Präsenz oder per Home Office verrichtet, werden Kommunikationskanäle stets offen und die Formulierung von Aufgaben verständlich gehalten. Bei den wenigen Unklarheiten, die mir anfänglich Probleme bereitet haben, wurde mir versichert, dass dieses Feedback für zukünftige Praktikanten berücksichtigt werde.
Durch die geringe Größe des Teams fällt es schwer, qualitative Aussagen über dessen Repräsentativität zu treffen.
Als Praktikant übernimmt man in diesem Unternehmen größtenteils die gleichen Aufgaben wie die Vollzeit-Angestellten (in meinem Fall das Verfassen, Ausgestalten und Übersetzen von Artikeln). Wie in den meisten journalistischen Betrieben kann man sich die Themen dieser Artikel jedoch nicht komplett frei aussuchen, sodass der "Interessantheitsgrad" stark schwanken kann.
Die Kollegen!, die spannenden Aufgaben und verschiedenen Bereiche, Home-Office Option, Wertschätzung, wertvolle Erfahrungen sammeln, Themenbereiche Gaming/Pop-Culture, Spieleabende usw.
hier fällt mir nichts ein
Netter, respektvoller aber auch humorvoller Umgang miteinander
normal
Die Kollegen hätten nicht besser sein können. Man hat immer gemeinsam an einem Ziel gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Man kann alles fragen und ansprechen.
Sehr respektvoll und wertschätzend gegenüber allen Kollegen, inklusive Praktikanten
Regelmäßige Meetings, Feedbackgespräch, immer jemand als Ansprechpartner vorhanden, top
Content im Bereich Gaming, Pop-Culture kreieren... was will man mehr?
Man kriegt schnell die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen, aber weiterführende Karrierechancen sind nicht gegeben
Interessante Arbeit, nette KollegInnen
Für ein Praktikum wird Gehalt gezahlt – in der Branche nicht selbstverständlich.
Keine typischen „Praktikanten“-Aufgaben – man ist sehr schnell ein fester Teil des Teams.
Alle sind sympathisch und kollegial.
Kein Leistungsdruck – Fehler werden verziehen, gute Arbeit wird gesehen und gelobt.
100% Remote
Neben dem Daily Business bekommt man die Möglichkeit, sich mit Passion Pieces kreativ auszuleben.
Selbstständiges Arbeiten, die Möglichkeit Home Office zu machen, die Arbeitskollegen
Es war eine entspannte Arbeitsatmosphäre und das hier ist kein Hate an die Kollegen. Die waren immer erreichbar wenn man eine Frage hatte und haben sogar Workshops gegeben.
Allerdings habe ich ab und an von anderen was angekreidet bekommen wofür ich extra erfahrene Mitarbeiter gefragt hatte. Also ein kleines Manko in der Kommunikation. Zudem wird überhaupt nicht gewertschätzt wenn man sich z.B. besonders viel Mühe für Artikel gibt. Es gilt nur „schnell schnell schnell“ man soll fast alles mit einer gewissen bekannten AI machen, keine Individualität. Das hat mich dann schon enttäuscht. Am Ende bekommt man sogar ein schlechtes Arveitszeugnis, nur weil man einige Artikel individuell gestalten wollte und länger braucht und das als Praktikant.
Einheitliche Kommunikation, Vorhesetzten sollten transparenter sein. Mitarbeiter eine ehrliche Einschätzung über die Leistung geben und nicht nur Nettigkeit vorspielen. Das hilft keinem.
Da es Home Office war, war man eh relativ ungestört
Als Praktikant arbeitet man als Vollzeit 450€, sogar manchmal an Wochenenden wenn was nicht fertig wird.
Vorne rum wird auf nett getan aber hinten rum..
Wie ich bereits bei Work Life Balance beschrieben habe.
Man bekommt von verschiedenen Ecken unterschiedliches gesagt und bekommt dann Anschiss, obwohl man nur das gemacht hat was einem ein erfahrener Mitarbeiter gesagt hat.
Hab mich eher als Laufbursche gefühlt
Natürlich werden oft die nervigen Sachen auf die Praktikanten abgeladen, aber man hat ab und zu auch mal interessante Aufgaben.
das war für mich der Grund für meine lange Zeit bei earlygame. Immer viel los und auch gute home office regeln....Könnte aber 1 Tag mehr sein :)
wird immer bekannter aber natürlich noch kein IGN oder Gamestar.
Normal 40h. Ab und zu mal etwas länger, aber das ist die Ausnahme.
normal. nichts besonderes oder auffallendes!
EarlyGame sind die Kollegen. Das macht es aus.
gibt es eigentlich nicht :)
zu mir immer bestens und fair. Natürlich gibt es auch Kollegen die das anders sehen. Aber das ist glaube ich überall so.
entspannt, locker. keine starren Anforderungen
immer klar und direkt. Teilweise vielleicht zu direkt...aber ich konnte das ab.
im Durchschnitt würde ich sagen.
kein unterschied of N,M,F. alles super
GAMING! was will man mehr
Direkte Vorgesetzte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fanden immer motivierende Worte. Wenn etwas aus der Chefetage in diese Richtung kam, wirkte es leider aufgesetzt.
EG gehört nicht zu den großen Namen der Branche, teilweise werden Sponsordeals eingegangen, die subjektiv gesehen dem Image eher schaden als nützen.
Keine zusätzliche Vergütung für (verpflichtende) Wochenendarbeit, die zwar üblich in der Branche ist, aber trotzdem gewertschätzt werden sollte. Dazu sehr strenge Home-Office-Regelungen in einer Branche, die dank digitaler Vernetzung auch „remote“ effektives Arbeiten ermöglicht.
Der Weg vom Praktikant zum Lead ist (oder war zumindest) möglich, wie sicher bei vielen jungen Firmen. Ob sich so ein Aufstieg auch im Wahrsten Sinne des Wortes auszahlt… da ist definitiv Luft nach oben. Die führenden Mitarbeiter geben sich viel Mühe, Know-How an die Praktikantinnen und Praktikanten, sowie die jungen Mitarbeiter weiterzugeben.
Unterdurchschnittlich, besonders wenn man den Standort München in Betracht zieht.
Absolut top. Junge Truppe, die die Leidenschaft für Gaming miteinander teilt. Man hat sich vom ersten Tag an super aufgenommen gefühlt.
Schwer zu bewerten. Die ältesten Kollegen waren vielleicht Anfang 30.
Das größte Manko der Firma. SEHR viel Micromanagement. Die Chefs sind in jeden noch so kleinen Arbeitsablauf, jedes noch so unwichtige Projekt involviert, selbst wenn die verantwortlichen Kollegen mehr als genug Know-How mitbringen. An talentierten und erfahrenen Köpfen hat es bei EG nie gemangelt, nur wurden sie immer an viel zu kurzer Leine gehalten.
Man muss zwischen Home-Office und Büro unterscheiden. Das erstere auf jeden Fall entspannter, zweiteres hat ausgewogen Vor- und Nachteile.
Regelmäßige Meetings waren i.d.R. informativ und strukturiert. Manchmal mangelte es der Kommunikation aber an Effizienz. Entweder wurde zu viel oder zu wenig geredet.
Egal welches Geschlecht und welche Herkunft, alle waren willkommen.
Es gibt auf jeden Fall viele spannende Möglichkeiten, für begeisterte Gamerinnen und Gamer an Presse-Events oder ähnlichem teilzunehmen. Man bekommt spannende Einblicke in die Szene, wenn man Lust drauf hat.
So verdient kununu Geld.