14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag, dass ich mir meine Aufgaben selbst einteilen und viel ausprobieren kann, egal ob man schon tief im Thema ist oder nicht.
Die Freiheit im Arbeiten sorgt manchmal für Missverständnisse.
Bei der Kommunikation und dem aktuellen Weiterbildungsangebot geht noch was, aber sonst bin ich sehr happy mit meinem Team!
Abwechslungsreiche Arbeit, Agentur halt
Unorganisiert, Chaotisch, man weiß häufig nicht wer für was verantwortlich ist.
Teilweise ist nicht klar welche Aufgabe Kolleginnen XY genau hat.
Bitte im Bewerbungsausschreiben schon klar kommunizieren, dass Home Office eher weniger angesehen ist und wie genau die Benefits sind.
Durch die festen Arbeitszeiten von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr ist keine Work-Life-Balance vorhanden. Freitags zwar nur bis 16:00 Uhr, aber da man häufig Überstunden machen muss, kommt man am Ende der Woche dennoch auf mindestens 40 Stunden.
gibt keine Weiterbildungen, Interne "Workshops" von Kollegen, die aber meistens von der Täglichen Arbeiten einen abhalte und nichts bringen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei den meisten sehr gut, was aber auch damit zusammenhängt, dass die Vorgesetzten völlig unorganisiert sind.
gibt kaum welche
Wirklich der schlechteste Punkt hier: Personen sind Vorgesetzte, weil sie z. B. schon lange in der Firma arbeiten nicht, weil sie dafür qualifiziert sind. Es fehlen klare Führungsqualitäten.
Im Bewerbungsgespräch wird einem erzählt, dass Homeoffice kein Problem sei. In der Realität muss man es jedoch beantragen, fast wie Urlaub. Außerdem wollen die Vorgesetzten genau wissen, warum man Homeoffice machen möchte. Mir geht es nicht darum, unbedingt im Homeoffice zu arbeiten, aber wenn sich die Aussagen aus dem Bewerbungsgespräch so stark von der Realität unterscheiden, ist das extrem unfair.
Ähnlich ist es mit dem Benefit Urban Sports: Diesen kann man erst nach einigen Monaten im Unternehmen verhandeln, er steht einem also nicht direkt von Anfang an zu, obwohl er in der Stellenausschreibung anders dargestellt wurde.
Großraumbüro, man bekommt Equipment wenn man es braucht, also insgesamt gut
Es wird einem erzählt, dass Kommunikation sehr wichtig sei, doch dann wird sie gerade von Vorgesetzten gar nicht umgesetzt.
es gibt Lieblingskollegen, mehr muss man nicht sagen
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich.
Authentisch, dynamisch. Immer die Ambition, sich zu verbessern, aber dabei ohne verbissen zu sein und ohne Ellenbogenmentalität.
Oftmals werden viele Ideen in die Luft geworfen und dann nicht aufgefangen.
Räume für teamübergreifendes Feedback schaffen und Kreativität fördern.
Immer ein offenes Ohr für alle Belange. Feedback wird regelmäßig und konstruktiv verteilt. Man geht gerne in den Austausch. An manchen Stellen muss man sich jedoch Feedback aktiv einholen.
Das Image ist sehr authentisch und nahbar. Deswegen habe ich mich damals beworben und das habe ich bekommen. Manchmal würde ich mir noch mehr Ehrgeiz bzgl. Kreativität wünschen.
Sicherlich hängt viel daran, was die Teams an Aufgaben auffangen können, aber ich schaffe meine To Dos in meiner regulären Arbeitszeit. Überstunden sind überschaubar und spontane Fälle oder Arztbesuche sind einfach und flexibel abstimmbar.
Mindestens wöchentlich finden "l:earns" statt, in denen aus aktuellen Cases, Entwicklungen in Social Media oder aus den Teams heraus geschult wird.
Bin zufrieden mit meinem Gehalt und meiner Perspektive. On top betriebliche Altersvorsorge, Sportangebote, Firmenticket, Yoga – alles auch sehr nice to have.
Kein extremer Stellenwert, glaube ich. Da, wo es sich ohnehin anbietet bzw. wo man es als Mitatbeiter mitbekommt, wird ein nachhaltiger Verbrauch/Konsum gewählt und gefördert (z.B. keine Flugreisen, Ökostrom etc.).
In meinem Team schauen wir in dieselbe Richtung und supporten uns gegenseitig. Aufgaben können dank transparenter Team-Meetings auf mehrere Schultern verteilt werden. Liebe mein Team, es macht Spaß zusammen zu arbeiten <3
Insgesamt ist das gesamte Agenturteam sehr jung, daher schwer zu bewerten. Aber auch mit den ältesten wird genauso respektvoll umgegangen wie mit allen anderen.
Bin sehr glücklich mit meiner Gruppenleitung: Aufgaben werden auf alle Schultern verteilt, meine persönlichen Ziele geraten nicht aus dem Fokus. Wir sprechen mindestens einmal im Monat 1:1.
Manche Geräte sind in die Jahre gekommen, aber es wird an allen Enden erneuert.
Die Kommunikation in den Teams ist eng und wertschätzend. Kommunikation bzgl. übergreifender Prozesse und Veränderungen könnte optimiert werden.
Diverses und internationales Team, mehr Frauen als Männer. In der Behandlung keinerlei Unterschiede. Darunter auch viele Mütter und einige remote Arbeitende, die gut in die Strukturen integriert wurden.
Jeder Tag ist anders, was ich persönlich gerne mag. Sehr viel Spielraum, eigene Ideen einzubringen und sie umzusetzen.
Man versucht mit den Trends zu gehen.
Es ist chaotisch, es gibt kaum Prozesse und Struktur.
Eher schlechte und angespannte Grundstimmung. Zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen.
Das Image ist von Außen betrachtet ganz gut, aber stimmt nicht ganz mit der Realität überein. Mehr Schein als Sein.
Homeoffice wird nicht wirklich gelebt. Überstunden werden (nicht regelmäßig, aber wenn) vorausgesetzt.
Es gibt interne Schulungen von Kollegen. Allerdings sehr oberflächlich. Kein professionelles Angebot.
Es gibt keine.
Mittelmäßige, veraltete, technische Ausstattung. Großraumbüro.
Das Gehalt ist vermutlich durchschnittlich für die Branche, aber nicht hoch. Zusätzliche Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
- individuelle Lösungen für individuelle Lebenspläne
- Bemühung um flache Hierarchien
Dass einige Personen und deren Meinungen über alles gestellt werden. Außerdem sollte man darüber nachdenken, ob die Büropräsenzpflicht sinnvoll ist, wenn die Räumlichkeiten und das Internet nicht ausreichend sind. Überstundenausgleich in irgendeiner Form wäre ebenfalls wünschenswert.
Wenn man schon so einschränkend mit dem Thema Homeoffice umgeht, dann schafft bitte die Voraussetzungen, die das Arbeiten im Büro angenehm machen.
+ Auch mal auf die Meinungen von Personen in niedrigeren Positionen hören.
Grundsätzlich herrscht eine lockere und freundliche Atmosphäre. Die Vermischung von Privatem und Beruflichem schafft manchmal Konstellationen, in denen man sich unsicher ist, ob zwischen diesen beiden Bereichen wirklich klare Grenzen gezogen werden. Daraus entstehen dann Unsicherheiten, vor allem, wenn es um Vertrauen und Professionalität geht.
Es gibt immer wieder Hochphasen, in denen Überstunden entstehen, die weder ausgeglichen noch bezahlt werden. Mit Absprachen und offener Kommunikation sind jedoch Dinge wie Arztbesuche oder Ähnliches nie ein Problem.
Mehr Weiterbildungsoptionen und Schulungen, die über interne hinausgehen, wären wünschenswert.
Es gibt immer Kolleginnen und Kollegen, mit denen man mehr oder weniger zu tun hat. Insgesamt ist earnesto jedoch ein Ort, an dem keine Ellbogenmentalität herrscht und man herzlich aufgenommen wird.
Es gibt keine älteren Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt favorisierte Kolleginnen und Kollegen, die auf ein Podest gestellt werden.
Das Internet ist wirklich grenzwertig und durch die vorbeifahrende Züge ist auch telefonieren schwierig. Außerdem gibt es wenig Konferenzräume.
Manchmal etwas widersprüchlich und selten klar.
ist gegeben.
Absolut! Sehr vielseitig und je nach persönlicher Präferenz kann man sich frei entfalten.
Atmosphäre, Einstiegsmöglichkeiten
Fehlende Erfahrung
Nicht in zu vielen Details verlieren und selbstbewusster auftreten.
Plattformwissen weiter aufstocken.
Die Kollegen sind super und auch es wird sehr viel dafür getan, dass man sich wohl fühlt.
Positives Bild nach außen und gutes Feedback von Kunden
An sich ist die Work-Life Balance gut, kommt ganz auf die Stelle an, die man besetzt. Abhängig von Verantwortung und Arbeitspensum.
Option besteht, ist an Bedingungen oder Eigenverantwortung geknüpft.
Gehalt ist in Ordnung, je nach Postion und Verhältnis in der Agentur. Sozialleistungen sind zusätzlich möglich, aber nur durch Eigeninitiative.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig und sorgen für wichtigen Zusammenhalt.
Auf Augenhöhe und immer mit einem offenen Ohr. Jedoch fehlt es an ein paar kleinen Punkten an Transparenz
Tolles Büro, Möglichkeit auf Remote work
Manchmal etwas chaotisch, aber alles in allem gute Kommunikation. Mehr Führung und Selbstverantwortung von allen Beteiligten würde das Ganze nochmal auf ein neues Level heben.
Gutes Kunden & Aufgabenportfolio. Bestenfalls auf Kreativkonzepte und Strategien fokussieren
Das sie sehr offen sind und man über alles reden kann
Leider fehlt an manchen Stellen das Vertrauen.
Remote Work wird ermöglicht
Gut / schlecht ist eigentlich eine zu simple Skala. Aber das Thema passt hier am besten hinein: earnesto ist ein Deal. Der Deal ist einfach erklärt: Geben und nehmen.
Wer sein Bestes gibt, sich einbringt, die Extrameile geht und entsprechend gute Ergebnisse nach Hause bringt - auf den wartet fast schon unternehmerische Freiheit, eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit, ein sehr schönes Office, nette Kollegen, ein angemessenes Gehalt, Mitsprache, ein schneller Karriereweg. Die schnelllebige Branche des Unternehmens wirkt dabei wie zusätzlicher Brennstoff - es tauchen fast im Wochentakt neue Themen auf denen man sich annehmen kann und die sinnbringend ins Tagesgeschäft seiner Kunden integrieren werden können.
Natürlich erfordert dieser Deal Energie und Disziplin. Das Agenturgeschäft ist sehr wechselhaft und es erfordert viel Kraft, an langen Tagen noch zusätzliche 10% zu investieren. Es wird sich aber auszahlen, und es gibt keine langwierigen Prozesse die eingehalten werden müssen oder steile Hierarchien, an denen man nicht vorbei kommt.
Selbstverständlich ist das nicht für jeden etwas. Es gibt nur wenige Prozesse und Vorschriften. Arbeitnehmer, die feste Vorgaben und Strukturen brauchen werden von eben jenem Nährboden nur zum Teil profitieren. Ebenso Uni-Absolventen, die noch kein Verständnis entwickeln und noch keinen Vergleich zu anderen Arbeitgebern haben. Mein Tipp: Kommuniziert eure Wünsche und Bedenken - und spielt jederzeit mit offenen Karten! Ich bin damit immer gut gefahren und verbleibe (wahrscheinlich deshalb) mit earnesto in einem engen, partnerschaftlichen Verhältnis.
*Weiterbildung im Sinne des Deals, den ich beschrieben habe. Der 5. Stern wäre dann eine interne Schulungsreihe, die sich allerdings bereits im Aufbau befindet. Der Wunsch, zu bestimmten Branchenveranstaltungen zu gehen, wurde nie verwehrt.
Morgens mit einem Lächeln im Gesicht zur Arbeit aufzubrechen, ist ein selten gewordener Luxus.
Potenzial zur Verbesserung gib es überall. Gleitzeit wäre ein Gedanke.
Macht weiter so!
Private Nutzung des Arbeits-PCs, teilweise nette Kollegen
- Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht nicht respektvoll.
- Es herrscht eine Ellbogenmentalität.
- Es wird erwartet, dass man sich für die Firma aufopfert.
- Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Es muss sich etwas an der Organisation und der Kommunikation verbessern. Das Führungsverhalten ist absolut ausbaufähig.
Die Stimmung zwischen den Mitarbeitern ist gut, von oben herab ausbaufähig. Fairness ist nicht gegeben, gelobt wird nur in Extremfällen und auch nur einzelne Personen.
Nach außen hin steht die Firma gut dar, Mitarbeiter hüten sich schlecht zu reden, allerdings stimmt dies nicht mit der tatsächlichen Situation überein.
Überstunden werden vorausgesetzt, jedoch ohne jegliche Wertschätzung oder Ausgleich. Es werden die Augen verdreht, wenn man pünktlich Schluss macht. Sprüche wie "die Ratten verlassen das sinkende Schiff" bei Einhaltung der offiziellen Dienstzeiten an der Tagesordnung. Resturlaub darf nicht ins nächste Jahr übertragen werden, jedoch in Anspruchnahme der Urlaubstage nicht immer einwandfrei möglich (aufgrund von Projekten u.ä.). Es wird erwartet, dass Mitarbeiter auch am Wochenende abrufbar sind (z.B. bei Projekten/Events), obwohl dies so nicht kommuniziert und ausgeglichen wird.
Es wird gefordert - nicht gefördet. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Persönlichkeitsentwicklung lediglich zum Vorteil der Firma gewünscht, Aufstiegschancen je nach Sympathie.
Rückhalt findet man nur bei Gleichgesinnten, die auch nicht so zufrieden sind.
Keine Führungskompetenz vorhanden, schlechte Führungskultur, Sympathie geht vor Kompetenz und Leistung, es wird erwartet exakt so zu sein wie die Führungsebene es gern hat, Kritik auf Führungsebene unerwünscht, zuweilen ungerechte und cholerische Züge.
Durch all diese Punkte wird kein Respekt aufgebaut. Die einen haben Angst, die anderen sonnen sich in Wohlgefallen.
Fancy Räumlichkeiten in toller Atmosphäre. Im Winter leider nur viel zu kalt, im Sommer zu heiß, da altes denkmalgeschützes Gebäude. PCs und Arbeitsplätze in Ordnung. Sitzplatzverteilung aber sehr eng und keine Rückzugsmöglichkeiten innerhalb des Gebäudes zum Telefonieren o.ä.
Kommunikation gleich null: Es wird nicht mit allen gleich kommuniziert, Absprachen funktionieren nicht gut.
Das Gehalt wird überpünktlich ausbezahlt - der einzige positive Faktor. Geringes Gehalt, kaum Gehaltserhöhungen, keine Zusatzleistungen, kein Überstundenausgleich.
Viele Frauen, wenig männliche Kollegen, welche daher bevorzugt werden.
Ungerechte Verteilung des Workloads und keine entsprechende Anerkennung der Leistung.
So verdient kununu Geld.