60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht wäre es hilfreicher, die Zeit dafür zu nutzen, ehrlich zu reflektieren, wo im Unternehmen Fehler gemacht wurden. Verantwortung zu übernehmen und daraus zu lernen, wäre ein wichtiger Schritt – anstatt immer nur anderen die Schuld zu geben und sich selbst als fehlerfrei darzustellen.
Die Führungsebene sollte insgesamt professioneller auftreten und arbeiten. Eine respektvolle, transparente Kommunikation mit den Mitarbeitenden wäre wünschenswert. Zudem sollten die Arbeitsbedingungen verbessert und stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen werden.
Ich war sehr lange im Unternehmen tätig und schildere hier meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke. Diese Bewertung stellt ausdrücklich meine subjektive Wahrnehmung dar.
In den letzten Jahren kam es nach meiner Wahrnehmung zu zahlreichen Kündigungen und personellen Veränderungen, auch bei langjährig beschäftigten Mitarbeitenden und Führungskräften. Viele dieser Kündigungen waren für die Betroffenen nicht nachvollziehbar, da aus ihrer Sicht keine klaren oder transparenten Gründe kommuniziert wurden. Dies führte im Team zu Verunsicherung und einem angespannten Arbeitsklima.
Die Gesamtsituation und die Art der Zusammenarbeit haben mich emotional stark belastet. Infolge meiner Erfahrungen sah ich mich sogar gezwungen, therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Mein Vertrauen sowie meine Leidenschaft und Liebe zur Gastronomie, die mich über viele Jahre begleitet haben, wurden dadurch nachhaltig beeinträchtigt.
Das Image des Unternehmens hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren stark verschlechtert. Besonders problematisch wirkte für viele, dass langjährige Mitarbeitende plötzlich und für viele völlig unverständlich das Unternehmen verlassen mussten. Rund um manche Kündigungen entstanden zahlreiche Gerüchte und aus meiner Wahrnehmung wirkten einige der erhobenen Vorwürfe wenig nachvollziehbar. Das hat sowohl intern als auch extern einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen.
Nach meinem persönlichen Eindruck hat East in Hamburg derzeit ein deutlich angekratztes Rufbild. Viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen oder Gäste sprechen offen darüber, wie stark sich das Unternehmen ins Negative verändert hat.
Die Arbeit im F&B-Bereich war grundsätzlich interessant, allerdings mussten sehr viele Überstunden geleistet werden. Vor allem bei Veranstaltungen, Partys und während der Wintersaison war die Belastung extrem hoch. Leider wurde darauf nur begrenzt Rücksicht genommen, was langfristig anstrengend war.
Anstatt Orientierung, Vertrauen oder klare Kommunikation zu vermitteln, entstand meiner Wahrnehmung nach ein Klima, in dem ständig Angst verbreitet wurde. Viele hatten den Eindruck, jederzeit austauschbar zu sein, und offene Gespräche waren kaum möglich. Kritik wurde oft nicht ernst genommen oder als Angriff gewertet.
Ich wurde sehr häufig von der Hotelmanagerin und vom Geschäftsführer unter starken Druck gesetzt. Die Situation war für mich psychisch sehr belastend und ging weit über normale Kritik hinaus. Meine mentale Gesundheit hat darunter stark gelitten. Ich empfehle dieses Unternehmen nicht für Menschen, die auf ihre psychische Gesundheit achten.
Besonders schwierig empfand ich die Art der Kommunikation. Nach meiner Wahrnehmung sprachen Hotelmanagement und die Geschäftsleitung häufig in einer herablassenden und wenig wertschätzenden Weise mit Mitarbeitenden. Anliegen zu Gehalt, Weiterentwicklung oder Weiterbildung wurden aus meiner Sicht nicht ernsthaft aufgegriffen oder blieben unbeantwortet, was zusätzlich zur Frustration beitrug.
Nach meiner Meinung nach Wünsche nach einer fairen Anpassung wurden regelmäßig verschoben, ignoriert oder mit allgemeinen Ausreden abgelehnt. Selbst langjährige Mitarbeitende, die viele Überstunden leisteten und große Verantwortung trugen, hatten häufig das Gefühl, dass ihre Leistung finanziell nicht anerkannt wurde.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr angenehm und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und arbeitet in einem offenen, respektvollen Miteinander. Die Kommunikation ist transparent und konstruktiv, wodurch ein vertrauensvolles Umfeld entsteht, in dem man sich wohlfühlt und gerne einbringt.
Das Unternehmen steht für ein klares Konzept, hohe Qualitätsstandards und eine konsequente Ausrichtung auf Professionalität und Erfolg. Die Geschäftsführung verfolgt eine deutliche Vision und gibt eine klare Richtung vor, was im Arbeitsalltag für Struktur, Zielorientierung und Verlässlichkeit sorgt.
Besonders hervorzuheben ist die Dynamik und der Anspruch, mit dem hier gearbeitet wird. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, engagiert mitzuziehen und den vorgegebenen Kurs mit Überzeugung mitzugehen, findet ein motivierendes Umfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten und einem starken Teamgedanken. Leistung und Einsatz werden wahrgenommen und geschätzt.
Die teilweise negativen Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitenden kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Aus meiner Sicht resultieren solche Einschätzungen eher daraus, dass nicht jeder bereit ist, das hohe Tempo und die ambitionierte Ausrichtung des Unternehmens dauerhaft mitzutragen. Wer jedoch leistungsorientiert ist und Freude daran hat, gemeinsam ambitionierte Ziele zu erreichen, findet hier einen spannenden und professionellen Arbeitgeber mit klarer Linie und starkem Qualitätsanspruch.
Für die Gastronomie ist die Work-Life-Balance hier wirklich überdurchschnittlich gut gelöst. Natürlich bringt die Branche generell besondere Herausforderungen mit sich, doch es wird spürbar darauf geachtet, Dienstpläne fair zu gestalten und auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Durch frühzeitige Planung, offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung im Team gelingt es, Beruf und Privatleben so gut wie möglich in Einklang zu bringen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich außergewöhnlich. Man unterstützt sich gegenseitig, springt füreinander ein und begegnet sich stets mit Respekt und Wertschätzung. Das starke Wir-Gefühl und die Hilfsbereitschaft im Team sorgen nicht nur für hervorragende Zusammenarbeit, sondern machen den Arbeitsalltag auch menschlich und motivierend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von großem Respekt und echter Wertschätzung geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden bewusst geschätzt und aktiv ins Team eingebunden. Es herrscht ein generationenübergreifendes Miteinander, bei dem man voneinander lernt und sich gegenseitig unterstützt – das stärkt nicht nur das Team, sondern auch die Qualität der Zusammenarbeit.
Aus meiner Sicht ist das Vorgesetztenverhalten vorbildlich und geprägt von Respekt, Vertrauen und echter Wertschätzung. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Anliegen ernst genommen und Feedback erfolgt stets konstruktiv. Man fühlt sich unterstützt, gefördert und in seiner Arbeit gesehen – eine Führungskultur, die motiviert und das gesamte Team stärkt.
Auch das Arbeitsumfeld selbst überzeugt: modernes Ambiente, hohe Qualitätsstandards und ein Team, das gemeinsam an einem Strang zieht. Insgesamt bietet das Unternehmen nicht nur ein stilvolles Umfeld, sondern auch stabile, professionelle und überdurchschnittlich attraktive Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und wertschätzend. Informationen werden via Mitarbeiterapp klar und zeitnah weitergegeben, sodass man sich jederzeit gut eingebunden fühlt. Feedback wird konstruktiv geäußert und auch aktiv gefördert, was die Zusammenarbeit stärkt und zu einer vertrauensvollen Arbeitskultur beiträgt.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt. Bei der Besetzung von Positionen zählt ausschließlich Kompetenz, Engagement und Persönlichkeit – unabhängig vom Geschlecht. Entscheidungen werden fair und transparent getroffen, wodurch ein respektvolles und chancengleiches Arbeitsumfeld entsteht, in dem Leistung und Qualifikation im Vordergrund stehen.
Die Aufgaben sind außergewöhnlich spannend und unglaublich vielfältig. Ich kenne kaum einen Gastronomiebetrieb, der ein so breites Spektrum bietet wie das east. Durch die unterschiedlichen Konzepte, Veranstaltungen und Gästestrukturen wird es nie eintönig – jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Genau diese Abwechslung macht die Arbeit hier besonders reizvoll und lehrreich.
Aus meiner persönlichen Erfahrung und Wahrnehmung heraus habe ich das East Hotel als einen äußerst problematischen Arbeitgeber erlebt. Ich fühlte mich im Arbeitsalltag weder respektiert noch fair behandelt. Der Umgangston seitens der Vorgesetzten wirkte auf mich häufig unangemessen, wenig empathisch und ich habe das Führungsverhalten konstant demotivierend erlebt.
Eine gesunde Work-Life-Balance habe ich dort nicht ansatzweise wahrgenommen. Arbeitszeiten und Erwartungen empfand ich als einseitig zulasten der Mitarbeitenden, ohne spürbare Rücksicht auf Belastungsgrenzen oder Erholung.
Das Arbeitsklima habe ich kontinuierlich emotional und psychisch belastend erlebt, wodurch sich Frustration und Erschöpfung ständig verstärkten. Besonders kritisch empfand ich, dass die Vergütung aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zu dieser dauerhaften Belastung und Verantwortung stand.
Insgesamt fehlte mir ein respektvoller, wertschätzender und moderner Umgang mit Mitarbeitenden. Wer auf faire Führung, menschliche Kommunikation und eine ausgewogene Work-Life-Balance angewiesen ist, sollte meiner Einschätzung nach sehr genau überlegen, ob dieses Unternehmen den eigenen Erwartungen entspricht. Für mich persönlich ist eine erneute Zusammenarbeit ausgeschlossen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre mit drei von fünf Sternen bewertet, da sie im Admin-Bereich grundsätzlich strukturiert und professionell ist, jedoch durch interne Herausforderungen beeinträchtigt wird. Insbesondere kommt es zwischen einzelnen Abteilungen immer wieder zu Konkurrenzdenken, was die Zusammenarbeit erschwert und zu unnötigen Reibungen führt. Informationen werden nicht immer offen geteilt, und Abstimmungen verlaufen teils weniger kooperativ, als es für einen reibungslosen Hotelbetrieb notwendig wäre. Insgesamt ist die Atmosphäre stabil, aber durch die Konkurrenzsituationen ausbaufähig.
Das Unternehmen hatte früher ein sehr gutes Image, das von Professionalität und Attraktivität geprägt war. In letzter Zeit ist dieses Image jedoch zunehmend beschädigt worden, sodass die öffentliche Wahrnehmung und der interne Stolz auf das Unternehmen etwas nachgelassen haben. Insgesamt liegt das Image noch im mittleren Bereich, hat aber deutlichen Verbesserungsbedarf.
Während sie in einigen Abteilungen gut umgesetzt wird, sieht es in anderen Bereichen deutlich schlechter aus. Dort sind Überstunden leider keine Ausnahme, sondern gehören häufig zum Alltag. Oft wird dies damit begründet, dass man „nun mal im Hotel“ arbeite, was den zusätzlichen Aufwand jedoch nicht rechtfertigt. Eine ausgewogenere Planung und gerechtere Verteilung der Arbeitslast wären notwendig, um die Work-Life-Balance insgesamt zu verbessern.
Ich habe die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit drei bis fünf Sternen bewertet. Grundsätzlich gibt es Angebote zur Fort- und Weiterbildung, doch diese sind zunehmend weniger aktiv und lebendig. Eigen organisierte Schulungen und interne Weiterbildungsmaßnahmen „schlafen immer mehr ein“. Zudem hängt der Zugang zu Schulungen oft stark von der persönlichen Beziehung zur Führungskraft ab: Mitarbeitende, die bevorzugt behandelt werden, erhalten eher Chancen, während andere weniger berücksichtigt werden. Insgesamt sind die Angebote zwar vorhanden, werden aber nicht konsequent umgesetzt und nicht immer gerecht verteilt.
Ich habe das Gehalt und die Sozialleistungen mit niedriger Bewertung bewertet. In den letzten Jahren gab es zunehmend Abweichungen vom Tarifvertrag, und offene Zulagen, die ursprünglich leistungsabhängig gezahlt wurden, werden heute fast ausschließlich als feste Beträge ausgegeben. Dadurch verliert man in besonders leistungsstarken Monaten die Möglichkeit, zusätzliche Zulagen zu erhalten. Häufig wird dies zudem mit dem Hinweis relativiert, dass die Gehälter „in der Hotellerie generell nicht so hoch“ seien. Insgesamt wirkt das Vergütungssystem nicht mehr zeitgemäß und schränkt die Anerkennung von Leistung deutlich ein.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt solide, besonders innerhalb des direkten Teams, wenn man die Abteilungsleitung außen vor lässt. Untereinander unterstützen sich die Mitarbeitenden meist gut und arbeiten zuverlässig zusammen. Gleichzeitig ist jedoch immer wieder ein deutlicher Konkurrenzkampf zwischen einzelnen Personen oder Gruppen spürbar, der das Betriebsklima belastet und die Zusammenarbeit erschwert. Dadurch fällt die Bewertung gemischt aus – mit sowohl positiven als auch herausfordernden Aspekten.
In einigen Fällen ist das Führungsverhalten deutlich verbesserungsbedürftig. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkt häufig unausgewogen: Personen, die bei der Führungskraft beliebt sind, erhalten mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung, während andere weitgehend ignoriert oder kaum einbezogen werden. Dieses selektive Verhalten führt zu Ungleichbehandlung, Demotivation und fehlender Wertschätzung. Insgesamt fehlt es an professioneller, fairer und konsequenter Führung.
Grundsätzlich wären die Voraussetzungen für eine gute interne Kommunikation vorhanden – es gibt beispielsweise eine Mitarbeiter-App, die jedoch nur von einigen Abteilungen konsequent und sinnvoll genutzt wird. In vielen Fällen werden Informationen nicht vollständig weitergegeben, und Mitarbeitende erhalten wenig oder gar keine Rückmeldungen zu wichtigen Unternehmensentscheidungen. Dadurch entstehen Unsicherheiten und vermeidbare Missverständnisse. Insgesamt ist das Kommunikationspotenzial vorhanden, wird aber derzeit nicht ausreichend genutzt.
Die Tätigkeiten sind vielfältig und bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und Verantwortung zu übernehmen. Viele Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen es, eigene Fähigkeiten einzubringen und weiterzuentwickeln. Gelegentlich gibt es Routineaufgaben, die weniger herausfordernd sind, insgesamt überwiegt jedoch der interessante und vielseitige Charakter der Arbeit.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter. Man geht wirklich gerne zur Arbeit.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und fair bezahlen, für die Arbeit die geleistet wird.
Die Vielfältigkeit und Umgang mit Problemen
Nichts
Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter
Immer gute Laune und hilfsbereit
Ein sehr hochklassiges und gepflegtes Image
In fast jedem Bereich kann man seine Karriere starten oder weiterführen
Bezuschussungen sowie ein faires Gehalt
Wenn man Lust auf neue Herausforderungen hat ist man dort richtig.
Dass alle total offen und flexibel sind. Man wird mit offenen Armen überall empfangen und ist von der ersten Sekunde an herzlich aufgenommen. Die Aufgaben werden gut kommuniziert und selbst wenn man ein 3. Mal nachfragen muss nimmt sich jeder Zeit es nochmal zu erklären.
Extrem freundliches und harmonisches Arbeitsumfeld, es fühlt sich an wie ein zu Hause und eine große Familie
Was ich erlebt habe ist unter dem Thema "Einer für alle und alle für einen"
Es gibt nichts, das nicht angesprochen und geklärt werden kann
Egal welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung, welche Hautfarbe, Religion, etc. hier wird meiner Meinung nach jeder gleich behandelt und hat keinerlei Nachteile anderen gegenüber
Die Du-Kultur und dass man immer mit jemanden über etwaige Probleme reden kann
Je nach Abteilung keine Rücksicht auf Termine oder Absprachen, an welchen Tagen man frei hat, erfährt man meist sehr kurzfristig ( teilweise erst 3 Tage vor Wochenstart), oft keine ausführliche Erklärungen von prüfungsrelevanten Tätigkeiten.
Die Vorgänge im Restaurant besser erklären, nicht alle in der Ausbildung haben vorher schon in der Gastronomie oder Hotellerie gearbeitet.
Hier kommt es sehr auf die Abteilungen an. In einigen sehr gut, in anderen Abteilungen weniger.
Nach der Ausbildung hat man gute Chancen übernommen zu werden.
Auch hier ist glaub ich jedem klar, dass die Arbeitszeiten in der Hotellerie und Gastronomie sehr hart sind. Für Nachtaktive aber vielleicht genau das Richtige.
Ich glaube wir müssen nicht darüber sprechen, dass man in der Gastronomie nicht so gut bezahlt wird, dafür bekommt man im east noch ein ganz gutes Gehalt.
Einige sehr gut, andere erklären so gut wie gar nichts
Mit den richtigen Leuten kann es viel Spaß machen
Es dauert eine Weile bis man Verantwortung bekommt.
Durch die verschiedenen Abteilungen lernt man immer wieder etwas neues kennen.
Im Grunde wird man von allen respektiert, aber teilweise wird nicht so viel Rücksicht genommen.
Es ist halt die Gastro da muss sich etwas tun! Aber das von der Regierung.
Ich habe wirklich selten so einen guten Zusammenhalt in den Teams erlebt. Jeder stärkt jedem den Rücken
Es gibt eine Broadcast und jeden Monat einen Newsletter
Jeder Tag ist anders und es gibt viele Aufgaben da es viele Bereiche gibt die wachsen.
Das east hat ALLEN Mitarbeitern mit Personalessen während der geschlossen Zeit geholfen. Ohne Kosten für uns.
Eigentlich nichts. So weit alles gut.
Alle machen was möglich ist. Für die Lage kann keiner was. Alle geben sich Mühe!
Ich kann die schlechten Bewertung der letzten Leute nichts verstehen.
So negativ! Es gibt viele Frauen und Männer in Führungspositionen aber man wird nicht nach Ausehen bewertet. Jeder hat eine Chance. Manche nutzen sie nur nicht und sind dann beleidigt und schreiben schlechte Bewertungnen anonym. Feige.
Alle kennen das east. Ist ein schöner Laden in Hamburg.
Gut! Es gibt Zeiterfassung, man soll bitte nicht zu viele Überstunden machen und auch etsoannen.
Man kann aufsteigen, manche Positionen werden immer mal wieder neu besetzt.
Könnte überall mehr sein, aber fair Bezahlung!
Man versucht alles für die Umwelt zu optimieren mit weniger Müll und weniger Verschwendung.
Wir sind ein tolles team. Alle nett, wenn einer einen schlechtn Tag hat, wir man aufgebaut.
Das Team ist jung aber die älteren sind Teil vom Team.
Mein Chef ist sehr nett
Sehr gut.
Es gibt Meeting / Whatsap gruppen / Boadcast / Facebook Gruppen, man kriegt alles mit.
Ja. Frauen und Männer.
So verdient kununu Geld.