14 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima, die flachen Strukturen, die selbstverantwortliche, interessante Arbeit.
Den teils problematischen Infofluss in der Firma und die dadurch entstehenden Reibungsverluste.
Eine klarere Strukturierung der Verantwortlichkeiten und eine Standardisierung der Informationswege würden der Firma gut tun.
Grundsätzlich vertrauensvoll und angenehm. Auch dank flacher Hierarchien.
Ich würde das Unternehmen weiterempfehlen und erzähle gern von meinem Arbeitgeber.
Urlaube werden fast immer genehmigt. Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten helfen, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen.
Die noch relativ kleine Unternehmensgröße schränkt Aufstiegschancen naturgemäß ein.
Dürfte für Südthüringen im Schnitt liegen. Der ist leider nicht sehr gut.
Es gibt Bestrebungen, im Umweltsinn nachhaltig zu wirtschaften. Die regionale Verwurzelung hilft hier.
Kollegialität und Hilfsbereitschaft werden gelebt. Die Belegschaft ist in Teilen sehr altershomogen. Es gibt wenig Reibungspunkte und eine freundschaftliche Atmosphäre.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Die Chefs sind bei Fragen und Problemen ansprechbar. Sie arbeiten sehr transparent.
Es gibt allerdings ob der Größe des Unternehmens oft den Fall, das Informationen nicht alle Beteiligten gleich gut erreichen.
SInd in Ordnung. Aktuell arbeitet das Management auch an Verbesserungen.
Hier gibt es leider Abstriche, denn die Informationsflüsse quer durch die Abteilungen könnten besser sein. Hier braucht es bessere Routinen.
Junge Mütter (und Väter) werden sehr gut unterstützt. Die Zahl weiblicher Angestellter ist für die Branche sehr hoch. In die oberen Führungsebene hin dünnt sich der Frauenanteil jedoch aus. Was nicht ist, kann aber noch werden.
Die Arbeit ist vielschichtig und abwechslungsreich. Wie man seine Ziele erreicht, wird einem größtenteils selbst überlassen.
es war gefühlt mal gut. Trotzdem gibt es natürlich Vorteile wie den Standort, die flexiblen Arbeitszeiten und das Gehalt kam immer pünktlich.
Leider ist durch die Größe ein zu großes Defizit entstanden, was zu Frust und Demotivation führen kann. Visionen kann man leider nicht verkaufen, wenn man diese nicht auch umsetzen kann oder vor allem will.
Auch fehlende längerfristige Aufstiegschancen und Anerkennung der persönlichen Leistungen frustriert auf Dauer.
Hört "wirklich" auf Eure Mitarbeiter, sie sind das Kapital der Firma. Und manchmal haben ältere Kollegen mehr Wissen, Ahnung und Weitsicht als hippe Studienabgänger.
Naja, wenn man oft als Einzelkämpfer arbeiten muss, gibt es nicht viel Atmosphäre.
Außen hui, innen pfui. Viele Ex-Kollegen sind nicht gut zu sprechen auf die Firma, leider.
Hab ich nie wirklich bemerkt. Einige angefangene "Sponsorings" wurden still und heimlich eingestellt. Außer einer "Sommer" Feier für die Mitarbeiter und der üblichen Weihnachtsfeier gibt es nichts.
Nicht vorhanden. Selbst Bücher Anschaffungen muss man selbst machen. Es darf alles nichts kosten!
Leider herrscht keine Gleichbehandlung, manche werden als "besser" betrachtet, obwohl sie es nicht sind.
Trotzdem sind es gerade die nicht "beachteten" Kollegen, die oft das Eisen aus dem Feuer holen (müssen).
Teils Teils, manche ältere Kollegen bekommen oft auch keine Wertschätzung für Ihre Arbeit.
Leider wird oft nach dem Prinzip: "Kopf in den Sand stecken" und hoffen das alles irgendwie gut geht gehandelt.
Viele Entscheidungen sind oft nur Visionen, denen aber keine konkreten längerfristige Planungen oder Umsetzungen folgen.
Ok, die Computer sollten aber öfters aktualisiert werden. Windows XP ist kein aktuelles Betriebssystem mehr ;-)
Man kann öfters mit einer Wand reden, die ist dann gesprächiger. Auf EMails und Anfrufe wird oft gar nicht oder ungenügend reagiert.
Leider nicht dem normalen Niveau, auch für den Osten, entsprechend. Es gibt keine Belohnungen für erreichte Meilensteine oder besondere Anlässe. Sozialleistungen beschränken sich auf Massage Gutscheine.
Hier stimmt alles!
An sich gut, man bekommt nur nicht viel Anerkennung.
Das pCon Logo.
Methodisch angewandte subtile Vermittlung von vermeintlicher Unfähigkeit der Mitarbeiter.
Methodisch angewendete Psychospielchen.
Vorgespielte nicht wirklich ernstgemeinte Wertschätzung.
Mitarbeiter einbeziehen und Mitarbeitern Vertrauen schenken.
Angemessene Entlohnung.
Umstrukturierungsmaßnahmen durchführen.
Sich für gemachte Fehler auch mal ernstgemeint entschuldigen anstatt den Mitarbeiter dafür verantwortlich zu machen.
Intern kein gutes Image. Nach außen sicher besser.
Nischt.
Nur teilweise befriedigendes Gehalt.
In vielen Bereichen ehrlich aber nicht in allen.
Subtile Vermittlung von angeblicher Unfähigkeit
Informationen und Strategien muss man erraten.
Urlaub kann im Allgemeinen dann genommen werden, wenn es gewünscht ist. Verschieben oder gar Ablehnungen gibt es selten bis gar nicht.
Auch längere Urlaube (z.B. 4 Wochen am Stück) sind möglich.
Karrierechancen sind so gut wie nicht vorhanden. Dort wo man urprünglich eingestellt wurde, bleibt man.
Neue Positionen werden bevorzugt extern ausgeschrieben und auch besetzt.
Betriebliche Weiterbildung gibt es nicht.
Allerdings können VHS-Kurse bezuschusst werden. Ansonsten findet Weiterbildung nur auf persönlichen Einsatz und eigene Kosten in der Freizeit statt.
Es herrscht ein hilfsbereites Arbeitsklima, bei Fragen wird gern geholfen.
Probleme kann man im Allgemeinen offen ansprechen und auch klären.
Es gibt wenig Mitarbeiter über 45 Jahre. Da viele Kollegen länger bleiben und so langsam in diese Altersspanne hinein"altern" sind es in den letzten Jahren mehr geworden.
Die Rechner werden regelmäßig (wenn auch in großen Abständen) auf den neuesten Stand gebracht. Die Monitore sind veraltet (17 Zoll ist schon geraume Zeit nicht mehr der Stand der Technik).
Die Räume sind modern und hell. Allerdings wird es langsam etwas eng. Zwar ist das vor allem dem rasanten Wachstum der letzten Zeit geschuldet, trotzdem sind 5-6 Mann im selben Zimmer einfach zuviel.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert je nach Projektleiter zufriedenstellend bis sehr gut. Manchen muss man eben einfach hinterherlaufen.
Informationen über die Betriebsausrichtung und zukünftige Ziele gibt es lediglich einmal im Jahr. Informationen über Gewinne gibt es gar nicht.
Wenn das Ergebnis stimmt, ist der Weg dahin weitgehend frei bestimmbar.