6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Unternehmenskultur,
existenzielle Sicherheit,
Flexibilität in Sachen Arbeitszeit und Urlaub,
guter Kaffee und Tee, Obst und Gemüse
Überwiegend gut.
An sich gibt's eine Arbeitskultur, die Raum für vieles lässt: Teilzeit, Terminwahrnehmung auch in der Arbeitszeit, Urlaub auch mega kurzfristig, Rücksichtnahme auf Kinderbetreuungspflichten usw. Es gibt aber freilich Zeiten, da ist deutlich mehr Work als Life. Aber ich glaube, das ist persönliche Einstellung. Es gibt sicher Kollegen, die das mit dem Life besser hinbekommen als andere.
Spielraum, aktive Nachfragen erwünscht
Bin zufrieden. Weiß aber nicht, was die anderen bekommen, vielleicht wär ich's dann nicht mehr.
Mit den meisten Kollegen kann man sich wirklich wohl fühlen, da stimmen Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und auch Loyalität. Ausnahmen bestätigen die Regel...
Immer gut. Bin ja schon älter ;)
Zu mir eigentlich immer offen und gut. Kann nichts Negatives sagen, außer, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, einen Termin zu finden.
Teambezogen sehr gut, teamübergreifend gut bis sehr gut, von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer gut, in Teilbereichen sicher ausbaufähig.
Wenn es manche Infos nicht von alleine an die richtige Stelle schaffen, einfach mal nachfragen und sich nicht über fehlende Infos aufregen. Das hilft...
Im Umgang in jedem Fall, Gehalt weiß ich nicht.
Ich bin schon lange hier und lerne noch immer dazu. Das bereichert. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die lästig sind, aber mein Kernbereich macht Laune. Versuche aber auch aktiv neue Impulse rein zu bringen und warte nicht, bis Großartiges von alleine passiert.
Zu jeder positiven Meinung gibt es es eine negative. Deshalb 3 Sternchen hier.
Das ist hier schon geschrieben worden: die Firma unterstützt Weiterbildungen, aber die Mitarbeiter müssen es selbst angehen. Vorschlagen, anfragen - und dann übernimmt die Firma die Kosten.
Es kommt niemand und fragt, hey, möchtest du an einem Workshop XY teilnehmen. Außer vielleicht beim Erste Hilfe Kurs, da wird proaktiv gefragt.
Mehr geht immer, weniger auch.
Umweltbewusstsein wird besser, Sozialbewusstsein groß, würde ich sagen.
Wie überall halt. Wie es in den Wald hineinruft... Ich rufe für gewöhnlich freundlich - und somit mach ich mir die Welt um mich herum schön.
Denke gut.
Ich verstehe die Kritik hier an vielen Stellen nicht. Mir gegenüber sind alle Geschäftsführer freundlich und aufgeschlossen gegenüber Kritik. Ja, es kommt vor, dass manche Entscheidungen schneller getroffen werden sollten, aber die Kritik hier ist teilweise nicht gerechtfertigt. Was den Umgang mit Konflikten angeht, so unterscheiden sich die Mitglieder der Geschäftsleitung, weil es doch sehr unterschiedliche Charaktere sind.
Wie du mir, so ich dir: Ich hole mir aktiv die Infos, die ich für meine alltägliche Arbeit brauche. Die meisten Kollegen schätzen die Nachfrage, und wer weiß, was ich brauche, liefert mir die Infos "frei Haus" :) Zur Entwicklung des Unternehmens, Gewinnen, Mitarbeiterzahlen und so, gibt es in der jährlichen Mitarbeiterversammlung Infos. Das reicht mir ehrlich gesagt auch.
Weibliche Entwicklungschefin
Die Möglichkeit der flexiblen Einteilung von Arbeitszeit und Aufgaben.
weniger günstig finde ich die bis dato recht flachen Hierarchien, die andere wiederum sehr schätzen. Mit wachsender Größe wären Zwischenhierarchien m.E. sinnvoll und notwendig. Sieht aber so aus, als passiert hier schon was.
Zwischenhierarchien kommunizieren, Verantwortung auf mehreren Schultern verteilen.
Es können nicht über 80 Mitarbeiter mehr oder weniger an 3 Geschäftsleitern aufgehangen sein. Sie bemühen sich sehr, aber irgendwo sind Grenzen gesetzt: zeitlich, kognitiv, emotional etc.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre trotz des Firmenwachstums der letzten Jahre noch sehr familiär und locker. Hilfsbereit sind die meisten Kollegen und auch "von oben" wird man auf Augenhöhe behandelt.
Gelacht wird viel. Das Arbeiten bei Eastern hat alle Facetten - man selbst muss halt schauen, ob man diese auch sehen möchte.
Ich habe das Gefühl, dass das Image intern teilweise schlechter ist als das externe. Deshalb die 3 Sternchen in der Bewertung.
Ich nehme Eastern als angesehenes Unternehmen wahr - mit kleinen Macken, wenn man genauer hinschaut. Es ist eben ein Unternehmen, was noch lernt, mit seiner Größe umzugehen. In den letzten Jahren ist es doch erheblich gewachsen.
Wir haben Gleitzeit bei einer Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Jeder kann seinen Tag nach Belieben einteilen.
Für Arzttermine und dergleichen muss man sich nicht extra freinehmen, mein Urlaub ist bisher jederzeit bewilligt worden. Auch kurzfristig. Wenn alle Stricke reißen, kann man auch mal Homeoffice machen.
Familie und Eastern lassen sich - glaube ich zumindest - sehr gut unter einen Hut bringen. Wir haben soviele junge Mütter und Väter, die das scheinbar alle ganz gut hinbekommen. Nach der Rückkehr aus der Elternzeit haben viele die Möglichkeit wahrgenommen, 30 Stunden pro Woche zu arbeiten, anstatt der sonst eher üblichen 40.
Elternzeit selbst ist im Übrigen auch kein Problem, sowohl Frauen als auch Männern wurde diese bisher immer gewährt, so wie ich das mitbekommen habe.
Hier kommuniziert das Unternehmen vielleicht etwas schlecht.
Prinzipiell kann jeder eine Weiterbildung angehen: kümmern muss sich das Individuum, unterstützt wird es durch die Firma. So habe ich das zumindest verstanden. Ich kenne einige Kollegen, die diese Chance schon wahrgenommen haben.
Was interne Weiterbildung angeht, so tritt diese gar nicht als solche in Erscheinung, weil sie einfach anders betitelt wird oder aus sonstigen Gründen untergeht. Dabei finden vereinzelt echte Weiterbildungsmaßnahmen statt.
Gehalt liegt im oberen Mittelfeld der Region, sagt zumindest Google. Ich bin zufrieden.
Wer mag, bekommt eine Karte fürs Fitnessstudio sowie 2xMassage im Monat oben drauf.
In den letzten Jahren wurde auch immer ein ordentliches Weihnachtsgeld ausgegeben: 150%.
Das könnte besser sein. Hier merkt man aber einen Aufwärtstrend.
Müll wird getrennt, Fairtrade Kaffee bereitgestellt usw.
Wie überall gibt es solche und solche Kollegen.
Wenn jeder weiterhin ein bisschen auf den anderen achtet und das besser macht, was er bei anderen kritisiert, bleibt's schön.
Es wird nicht nur gut mit den "Älteren" umgegangen, es werden tatsächlich auch immer mal wieder Personen ü 45 eingestellt.
Muss fairerweise dazu sagen, dass ich das nur aus der Betrachterrolle sehe, da ich noch keine 45 Jahre bin.
Über sie wird hin und wieder geschimpft, was wohl einfach in der Sache begründet liegt, dass sie Chefs sind.
Prinzipiell ist keiner von den drei Geschäftsleitern gegenüber einem persönlichen Gespräch abgeneigt und versperrt sich aufkommender Kritik - ja, auch negative Kritik ist möglich.
Nicht alle Entscheidungen sind immer ad hoc nachvollziehbar, aber eine Erklärung zu diesen bekommt man zu jeder Zeit, wenn man sie denn möchte!
Direktes Feedback wird geschätzt....
Kann teilweise aufkommende Kritik nicht nachvollziehen, da ich zu den Glücklichen gehöre, die bereits andernorts Arbeitserfahrungen sammeln konnte.
Wir sitzen auf sehr teuren Stühlen an ordentlichen Tischen mit ordentlicher Hard- und Software. Letztere wird selbstverständlich durch den Aufgabenbereich bedingt.
Jedes Büro hat Fenster, Türen, Licht usw. - was ein Büro eben haben sollte. Platz ist auch in jedem Büro.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte tatsächlich besser sein. Aber auch hier gilt: JEDER hat seinen Beitrag dazu zu leisten.
Firmenrelevante Informationen bekommt man einmal jährlich in der Mitarbeiterversammlung geboten - auf Nachfrage sicher auch zwischendurch.
Was die strategische Ausrichtung des Unternehmens angeht, so gibt es intern einige Kanäle, die recht frequentiert v.a. von der Geschäftsleitung gefüttert werden. Wer intern nicht weiß, wohin sich die Firma derzeit bewegt, nutzt einfach nicht die ihm gegebenen Möglichkeiten.
Dass man nicht zu jeder Zeit weiß, woran die einzelnen Teams gerade brüten, liegt vielleicht an der Größe des Unternehmens!? Andererseits wäre das beinahe ein Vollzeitjob, sich mit den aktuellen Ständen jeglicher Entwicklungen auseinanderzusetzen - Selektion ist hierbei notwendig, wie ich finde.
Gleichberechtigung ist voll und ganz gegeben, auch wenn es de facto in Richtung Führungsebene immer weniger Frauen gibt.
Wer etwas zu leisten gewillt ist, bekommt seine Chance. Nutzen muss diese jeder selber.
Auch Religionen, Nationalitäten, sexuelle Ausrichtung etc. ändern nicht an den Chancen im Unternehmen.
Wie man seinen Arbeitstag gestaltet, bleibt einem in großen Teilen selber überlassen - wenn das Ergebnis stimmt. Hier gibt es sicherlich teamabhängige Unterschiede.
Ich kann meine Arbeit in großen Teilen selber bestimmen und genieße die damit verbundenen Freiheiten. Von eher anspruchsvollen Aufgaben bis hin zu Dingen, die erledigt werden müssen ist alles dabei.
Was die Auslastung angeht, so ist bei einigen mehr, bei anderen weniger Luft - das ist zumindest mein Gefühl.
Das Arbeitsklima, die flachen Strukturen, die selbstverantwortliche, interessante Arbeit.
Den teils problematischen Infofluss in der Firma und die dadurch entstehenden Reibungsverluste.
Eine klarere Strukturierung der Verantwortlichkeiten und eine Standardisierung der Informationswege würden der Firma gut tun.
Grundsätzlich vertrauensvoll und angenehm. Auch dank flacher Hierarchien.
Ich würde das Unternehmen weiterempfehlen und erzähle gern von meinem Arbeitgeber.
Urlaube werden fast immer genehmigt. Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten helfen, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen.
Die noch relativ kleine Unternehmensgröße schränkt Aufstiegschancen naturgemäß ein.
Dürfte für Südthüringen im Schnitt liegen. Der ist leider nicht sehr gut.
Es gibt Bestrebungen, im Umweltsinn nachhaltig zu wirtschaften. Die regionale Verwurzelung hilft hier.
Kollegialität und Hilfsbereitschaft werden gelebt. Die Belegschaft ist in Teilen sehr altershomogen. Es gibt wenig Reibungspunkte und eine freundschaftliche Atmosphäre.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Die Chefs sind bei Fragen und Problemen ansprechbar. Sie arbeiten sehr transparent.
Es gibt allerdings ob der Größe des Unternehmens oft den Fall, das Informationen nicht alle Beteiligten gleich gut erreichen.
SInd in Ordnung. Aktuell arbeitet das Management auch an Verbesserungen.
Hier gibt es leider Abstriche, denn die Informationsflüsse quer durch die Abteilungen könnten besser sein. Hier braucht es bessere Routinen.
Junge Mütter (und Väter) werden sehr gut unterstützt. Die Zahl weiblicher Angestellter ist für die Branche sehr hoch. In die oberen Führungsebene hin dünnt sich der Frauenanteil jedoch aus. Was nicht ist, kann aber noch werden.
Die Arbeit ist vielschichtig und abwechslungsreich. Wie man seine Ziele erreicht, wird einem größtenteils selbst überlassen.
es war gefühlt mal gut. Trotzdem gibt es natürlich Vorteile wie den Standort, die flexiblen Arbeitszeiten und das Gehalt kam immer pünktlich.
Leider ist durch die Größe ein zu großes Defizit entstanden, was zu Frust und Demotivation führen kann. Visionen kann man leider nicht verkaufen, wenn man diese nicht auch umsetzen kann oder vor allem will.
Auch fehlende längerfristige Aufstiegschancen und Anerkennung der persönlichen Leistungen frustriert auf Dauer.
Hört "wirklich" auf Eure Mitarbeiter, sie sind das Kapital der Firma. Und manchmal haben ältere Kollegen mehr Wissen, Ahnung und Weitsicht als hippe Studienabgänger.
Naja, wenn man oft als Einzelkämpfer arbeiten muss, gibt es nicht viel Atmosphäre.
Außen hui, innen pfui. Viele Ex-Kollegen sind nicht gut zu sprechen auf die Firma, leider.
Hab ich nie wirklich bemerkt. Einige angefangene "Sponsorings" wurden still und heimlich eingestellt. Außer einer "Sommer" Feier für die Mitarbeiter und der üblichen Weihnachtsfeier gibt es nichts.
Nicht vorhanden. Selbst Bücher Anschaffungen muss man selbst machen. Es darf alles nichts kosten!
Leider herrscht keine Gleichbehandlung, manche werden als "besser" betrachtet, obwohl sie es nicht sind.
Trotzdem sind es gerade die nicht "beachteten" Kollegen, die oft das Eisen aus dem Feuer holen (müssen).
Teils Teils, manche ältere Kollegen bekommen oft auch keine Wertschätzung für Ihre Arbeit.
Leider wird oft nach dem Prinzip: "Kopf in den Sand stecken" und hoffen das alles irgendwie gut geht gehandelt.
Viele Entscheidungen sind oft nur Visionen, denen aber keine konkreten längerfristige Planungen oder Umsetzungen folgen.
Ok, die Computer sollten aber öfters aktualisiert werden. Windows XP ist kein aktuelles Betriebssystem mehr ;-)
Man kann öfters mit einer Wand reden, die ist dann gesprächiger. Auf EMails und Anfrufe wird oft gar nicht oder ungenügend reagiert.
Leider nicht dem normalen Niveau, auch für den Osten, entsprechend. Es gibt keine Belohnungen für erreichte Meilensteine oder besondere Anlässe. Sozialleistungen beschränken sich auf Massage Gutscheine.
Hier stimmt alles!
An sich gut, man bekommt nur nicht viel Anerkennung.
Urlaub kann im Allgemeinen dann genommen werden, wenn es gewünscht ist. Verschieben oder gar Ablehnungen gibt es selten bis gar nicht.
Auch längere Urlaube (z.B. 4 Wochen am Stück) sind möglich.
Karrierechancen sind so gut wie nicht vorhanden. Dort wo man urprünglich eingestellt wurde, bleibt man.
Neue Positionen werden bevorzugt extern ausgeschrieben und auch besetzt.
Betriebliche Weiterbildung gibt es nicht.
Allerdings können VHS-Kurse bezuschusst werden. Ansonsten findet Weiterbildung nur auf persönlichen Einsatz und eigene Kosten in der Freizeit statt.
Es herrscht ein hilfsbereites Arbeitsklima, bei Fragen wird gern geholfen.
Probleme kann man im Allgemeinen offen ansprechen und auch klären.
Es gibt wenig Mitarbeiter über 45 Jahre. Da viele Kollegen länger bleiben und so langsam in diese Altersspanne hinein"altern" sind es in den letzten Jahren mehr geworden.
Die Rechner werden regelmäßig (wenn auch in großen Abständen) auf den neuesten Stand gebracht. Die Monitore sind veraltet (17 Zoll ist schon geraume Zeit nicht mehr der Stand der Technik).
Die Räume sind modern und hell. Allerdings wird es langsam etwas eng. Zwar ist das vor allem dem rasanten Wachstum der letzten Zeit geschuldet, trotzdem sind 5-6 Mann im selben Zimmer einfach zuviel.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert je nach Projektleiter zufriedenstellend bis sehr gut. Manchen muss man eben einfach hinterherlaufen.
Informationen über die Betriebsausrichtung und zukünftige Ziele gibt es lediglich einmal im Jahr. Informationen über Gewinne gibt es gar nicht.
Wenn das Ergebnis stimmt, ist der Weg dahin weitgehend frei bestimmbar.