52 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ausstattung
- Das Miteinander unter den Kollegen
- Kritische Punkte aus Mitarbeiterbefragung wurden bis Anfang des Jahres liegen gelassen. Jetzt wird vor der Nachbefragung schnell versucht das Kind zu retten.
- Erhöht. die. Personaldecke.
- Gehaltsmatrix ist seit Jahren nur eine leere Redewendung. Hier wird augenscheinlich auch keine Fairness gewollt.
- Aussagekräftigere Benefits (Im ersten Schritt vielleicht ein D-Ticket, Long-Term vielleicht Leasing durch Gehaltsumwandlung?)
Ausdrücklich persönliche Meinung:
Es ist unklar, ob man sich mit bestimmten Postenbesetzungen einen Gefallen getan hat. Viele langjährige KollegInnen nehmen hier reißaus.
- Sich der Kritik von kununu annehmen und nicht auf persönliche Gespräche warten (viele wollen auch aus Sorge vor Benachteiligung nicht sprechen)
- Klarere Kommunikation wohin es als Unternehmen geht
Auf Ebene der meisten Mitarbeitenden (Ausnahmen gibt es immer, sind rein subjektiv und nicht in der Gewalt von irgendwem) kann man sehr gut Zusammenarbeiten, wenn nicht gerade durch Management-Politik oder amtliches "Zuständigkeitsgeschacher" dazwischen gefunkt wird. Wenn das allerdings passiert, wird es umso schlechter.
Auf dem Weg der Besserung und lange schon kein negativ konnotierter Dauergast in der Lokalpresse mehr.
Das Mülheimer Schmuddel-Image wurde hier hinter sich gelassen.
Sehr subjektiv, da es hier von Team zu Team sehr unterschiedlich sein kann.
Die komplette Verwaltung läuft allerdings seit fast drei Jahren auf dem Zahnfleisch, was im Management nicht gehört wird und man stattdessen über den Flurfunk vernimmt, dass "alle faulenzen" würden.
Urlaubs- und Überstundenkonten sollten dadurch nicht nur bei mir explodiert sein. Das Abbauen dieser ist durch die schmale Personaldecke, welche keinen Ausfall/Urlaub erlaubt, nicht gegeben.
Weiterbildungen gibt es faktisch in meinem Unternehmensbereich nicht, obwohl teilweise dringend benötigt. Hier ist man sich schlicht zu geizig für.
Zahlung stets pünktlich, aber das alleine reicht in 2026 nicht mehr.
Es gibt teilweise schon Abteilungsintern sehr große Differenzen trotz gleicher Tätigkeit.
Zu Gender-Pay-Gap kann ich keine Aussage treffen.
Im Passiven ganz gut, hier hat man es als IT-Firma allerdings auch nicht so schwer.
Es könnte allerdings aktiv mehr getan werden. Einen Anreiz zum Reisen mit der Bahn oder ein Firmen-D-Ticket (gibt es meines Wissens nicht) könnte hier schon Wille gezeigt werden.
Es herrscht ein reger Austausch zwischen den Kollegen der eigenen Abteilung und übergreifend. Jeder ist stets freundlich zueinander.
Wenn jetzt noch einige wenige Kollegen verstehen, dass Freundlichkeit kein Einfallstor für Aufgabenübertragung ist (so zumindest das Gefühl), wäre alles prima.
Dem Alter betreffend konnte ich hier nichts negatives im Umgang feststellen.
Beim Dienstalter scheinen Neuzugänge durch Vitamin B eine Besserbehandlung zu bekommen. Der Schein kann hier allerdings trügen.
Vorab: Die direkten Vorgesetzten der Teams sind in den meisten Fällen schwer in Ordnung und stellen sich stets schützend vor ihre Mitarbeitenden.
Das große Problem ist hier das Management, welches in sich, trotz Besserungen, immer noch nicht einheitlich auftritt und sich gegenseitig untergräbt.
Gerade von weiter oben fühle ich mich nicht wahr genommen oder zumindest respektiert. Stattdessen ist man einfach nur eine Nummer im Berichtswesen.
Hier achtet, meines Erachtens, jede:r nur darauf, dass der größtmögliche Bonus umgesetzt wird. Koste es was es wolle.
IT-Ausstattung top und bei Eintritt flexibel wählbar.
Das Essener Großraumbüro ist sehr modern und lässt von der Ausstattung keine Wünsche offen (außer einen niedrigeren Lärmpegel durch wenig Begrünung und Schallschutz auf den offenen Flächen, betrifft allerdings den Bereich des Vorstands nicht).
Die Kommunikation nach oben läuft nach wie vor gut, an der Kommunikation nach unten wird durch Strategie-Vorstellungen gearbeitet.
"Pain-Points" in anderen Bereichen als Strategie werden allerdings auch gerne mal schön geredet oder ohne tiefere Erklärung stehen gelassen.
Der Flurfunk ist so häufig schneller, als offizielle Ankündigungen, was aber auch Gefahr zu Falschinformation birgt.
Nach wie vor leider wenig Frauen in Führungspositionen, das geht besser! Wir haben viele fähige Kolleginnen!
Stark Abteilungsabhängig.
In meiner Position sehr interessante und vielfältige Aufgaben, die durchaus interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordern.
Allerdings nagt auch hier die nicht vorhandene Personaldecke stark an der Abwechselung in den letzten Jahren.
Auf die echte Kritik der mangelnden Kommunikationsfähigkeit entsprechend klasse reagiert - zumindest im Bereich der stratgegischen Ausrichtung.
Geschwinigkeit des internen Outputs (z.B. Entwicklung) muss jetzt positiv entwickelt werden.
Gutes paasives Verhalten - vielleicht dann doch mehr nach vorn gehen.
Gemeisame Arbeit, Meetings, Jahresgespräche, Treffen auf dem Flur, Kritikgespräche - alles in sehr hoher Wertschätzungder Person und der Situation.
Wenn ich mir's recht überlege, inzwischen bin ich der älteren Kollegen einer. Meint: hohe Bewertung als Betroffener.
Kritik kommt an - Verbesserungen werden sichtbar!
Stabilität bringt mit sich, über einen längeren Zeitraum auch einfach mal machen zu müssen, auch wenn es nicht hyper abwechslungsreich ist.
Die alte Führung, solide, nah an den Mitarbeitern. Die neue sind kaum da und distanziert.
Zu viel show
Mitarbeiter sind wichtig, die Marke alleine bringt uns nicht viel. Alles nur Verpackung.
Ist Ja nicht viel los.
Die alten halfen zusammen
Sehr gute Ausstattung
War mal besser
Ich mag es gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit jedem im Unternehmen sprechen zu können. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und es ist spannend das Produkt und die Marke weiter auszubauen.
Ich kann nichts negatives sagen.
Das Arbeitsklima, die Mitarbeiter und die verschiedenen Tätigkeiten die ich kennenlernen darf.
Ein kleiner Punkt wäre nur, das die es keine Ermäßigung bei den Tickets der Öffis gibt.
Ich finde alles sehr gut und mir fällt keine Vorschlag ein.
Es tut sich immer mehr, auch für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation der Führung ist immer noch nicht besser geworden, aber man arbeitet dran.
Seid den Kollegen offener gegenüber
Work Life Balance ist sehr gut.
Gehalt und Kommunikation
Werkstudenten nicht nur Mindestlohn zahlen und bei Bedarf auf Gehaltserhöhung die Kündigung aussprechen, bzw. um einen geringen Betrag erhöhen.
Nette und sehr loyale Kollegen, sehr schönes Büro in Essen & Leipzig.
Kommunikation! Immer wieder scheitert es an eine ehrliche Kommunikation. Präsentationen, die nicht abgestimmt sind, weder inhaltlich noch… es ist traurig zu sehen, dass wir gute Kollegen verlieren.Es wird zu wenig mit den Mitarbeitern gesprochen.
Haltet die Kollegen nicht für unterbelichtet, sie begreifen sehr gut was in der Firma los ist.
War 2022 und 2023 auf einem guten Weg, leider sieht es seit 2024 wieder anders aus.
Die Personalabteilung bietet sehr viele Möglichkeiten an, leider dürfen nur die auserwählten teilnehmen, die sind in der Regel best friend mit dem Chef.
Mein Chef war immer korrekt. Andere dagegen neigen zur Kontrolle über den Terminkalender. Dann werden Rückfragen gestellt. Der Wahnsinn.
Durch die ständige Kontrolle und mangelndes Vertrauen gegenüber dem Team, werden die interessanten Aufgaben extern vergeben. Schade, so verliert man motivierte Mitarbeiter.
Flexibilität durch HomeOffice
alles andere
Anfangen, die Belegschaft ernst zu nehmen
Nach Einstellen des Inflationsausgleichs trotz „Gehaltserhöhung“ mit weniger darzustehen ist eine sehr mitarbeiterfeindliche, geschäftspolitische Entscheidung
Untereinander top, Chefetage führt Zwei-Klassen-Gesellschaft
Mit fast allen Kollegen kann man offen sprechen
Manche Entscheidungen sind absolut nicht nachvollziehbar. Warum hält man an Positionen fest, die von fast allen Mitarbeitern als kritisch angesehen werden?
Wäre schön, wenn die Geschäftsführung auch mal zuhören würde. Nicht alles was ein CEO entscheidet ist auch für das Unternehmen hilfreich.
So verdient kununu Geld.