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Easy-Tutor 
GmbH
Bewertung

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unverständliches Vorgehen, aktuell keine Honorarzahlungen

1,0
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir wurde bspw. bei einer Honorarabrechnung Anfang des Jahres gesagt, dass mein Geld innerhalb weniger Werktage bei mir eintreffen sollte (was schon verspätet gewesen wäre), aber es kam nichts an (auch keine Rückmeldung mehr). Ich habe mehrfach nachgefragt, aber nicht mal mehr eine Antwort wird uns gegönnt. Das Ende: Wochen später kam das Geld an, ohne Begründung warum mir davor eine andere Angabe gemacht wurde. Rückmeldungen zu den anderen Monaten gibt es seitdem auch keine mehr. Nachfragen zur direkten Kontaktaufnahme (z.B. telefonisch) werden damit abgewunken, dass dies angeblich nicht vorgesehen sei. Ich bekomme überhaupt keine Antworten mehr und wurde seit einem Monat ohne Erklärung für Buchungen gesperrt. Dadurch ist auch die Chatfunktion deaktiviert und ich kann ausschließlich per Mail Kontakt aufnehmen. Die Sperrung in der Abiturzeit ohne Vorwarnung zu verhängen (die betroffenen Schüler kann ich nicht mehr informieren (> Chat Deaktivierung), und das während wir einen genauen Plan für die Unterstützung bis zu den schriftlichen Prüfungen hatten) zeigt, welchen Stellenwert Lehrkräfte und besonders Schüler noch genießen.

Verbesserungsvorschläge

Bei der ersten Bewertung, die nicht mehr aufrufbar ist, habe ich noch einige Vorschläge aufzählen können. Jetzt ist es m.E. nicht mehr möglich, da das durchgängige ignoriert werden zeigt, dass der Wille für einen respektvollen Umgang oder zu lösungsorientierten, kompetenten Handeln überhaupt nicht vorhanden ist. Das bräuchte es, um auch tatsächlich mal Behauptungen aus den seltenen Rundmails in die Wirklichkeit zubringen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein schrecklicher Umgang mit den Freelancern, die eigentlich als Tutoren die Basis der Firma bilden. Man wird nicht bezahlt und Mahnungen sowie Nachrichten werden oft weg-ignoriert. Antworten, Respekt, Mitgefühl oder vor allem aber Taten muss man sich hier von niemandem mehr erhoffen. Das erschafft eine Atmosphäre, die m.E. nur schwer zu ertragen und verarbeiten ist. Aktuell wurde ohne Vorwarnung und meiner Meinung nach ohne Grund mein Konto für Buchungen gesperrt - heißt konkret: in der wichtigen Abiturzeit können Schüler mir weder schreiben noch Termine einbuchen. Eine Begründung habe ich bis jetzt immer noch nicht erhalten, trotz mehrfacher, fast täglicher Nachfrage.

Kommunikation

Kommunikation gibt es meiner Erfahrung nach aktuell nicht wirklich. Ich habe auf meine Mails von Anfang des Jahres nie eine Antwort erhalten und verschicke mehrere Chat-Nachrichten auf die ich vielleicht Mal eine knappe Antwort erhalte, die dann aber meine Nachfragen nicht berücksichtigt. Auf eine Antwort warte ich aktuell wieder seit 2 Wochen, seitdem habe ich 15 Nachrichten verschickt. Wie erwähnt wurde mein Konto für Buchungen gesperrt, somit ist auch die Chat-Funktion nicht mehr verfügbar. Das heißt, mir bleibt nur noch eine Kontaktmöglichkeit per Mail und mehrfache Kontaktversuche bleiben dort meist unbeantwortet.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war eigentlich mal okay, aktuell muss man sehr viel Zeit und Aufwand auf Prozesse und Nachfragen verwenden, dass das an sich schon mehrere Wochenstunden ausmacht.

Interessante Aufgaben

Die Eltern und Schüler sind vermutlich auch in einer eher stressvollen Situation, das bleibt am Ende an den Tutoren haften - denn wir sind für sie ja erreichbar. Leider macht das eigentlich interessante Aufgaben meiner Meinung nach inzwischen zu eher anstrengenden Tätigkeiten.

Gleichberechtigung

Mir werden zwar viele Nachrichten mit den Wörtern "Respekt" oder "Professionalität" geschickt, das scheint aber eine extreme Einbahnstraße zu sein.

Arbeitsbedingungen

Wenn man für die bereits geleistete Arbeit nichts erhält, sagt das viel über die Bedingungen aus.

Gehalt/Benefits

Ich warte immer noch auf mein verdientes Honorar von 2025 sowie größtenteils auch 2026. Mahnungen, Vollstreckungsbescheide und co. werden genauso ignoriert wie persönliche Nachrichten und Bitten mit Verweisen auf die prekäre finanzielle Situation, der man dadurch ausgesetzt wird, obwohl man täglich Leistung erbringt.

Image

Ich glaube das aktuelle Image, wurde sich tatkräftig und zielstrebig erarbeitet.


Vorgesetztenverhalten

Karriere/Weiterbildung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.