37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die flexible Möglichkeit, online zu unterrichten.
Dass ich für bereits erbrachte Arbeit bis heute nicht vollständig bezahlt wurde. Trotz zahlreicher Kontaktversuche und einer langen Wartezeit konnte keine Lösung gefunden werden. Schließlich sah ich mich gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wie ein Unternehmen weiterhin Dienstleistungen anbieten und neue Kunden gewinnen kann, während Nachhilfelehrer wie ich noch auf die Bezahlung bereits erbrachter Arbeit warten.
Erbrachte Arbeit sollte zuverlässig und fristgerecht bezahlt werden. Offene Vergütungen sollten nicht erst nach zahlreichen Mahnungen und rechtlichen Schritten geklärt werden müssen. Außerdem sollte die Kommunikation mit den Nachhilfelehrern deutlich verbessert werden.
Honorarabrechnungen ausbezahlen
Die Arbeitsatmosphäre war zunächst angenehm, insbesondere durch den guten Kontakt zu den Schülern. Ich habe den Unterricht gerne durchgeführt und mit einigen Schülern über längere Zeit ein gutes Verhältnis aufgebaut.
Allerdings wurde die Freude an der Tätigkeit zunehmend dadurch belastet, dass meine Honorarrechnungen nicht bezahlt wurden. Trotz der ausstehenden Zahlungen habe ich zunächst weiter unterrichtet, weil mir die Schüler am Herzen lagen. Irgendwann war die Situation für mich jedoch nicht mehr tragbar, sodass ich keine weiteren Unterrichtstermine mehr anbieten konnte.
Es ist schade, wenn eine eigentlich schöne Tätigkeit durch ausbleibende Vergütung so negativ beeinflusst wird.
Im Nachhinein bereue ich es, mich vor der Zusammenarbeit nicht genauer über EasyTutor informiert und die Bewertungen auf kununu gelesen zu haben.
Nach außen wirkt alles zunächst positiv, und auch die Zusammenarbeit mit meinen Schülern war sehr angenehm. Hinter den Kulissen habe ich jedoch ganz andere Erfahrungen gemacht. Ausstehende Honorarzahlungen, mangelnde Kommunikation und schließlich sogar ein gerichtliches Mahnverfahren haben mein Bild von EasyTutor erheblich verschlechtert.
Ich würde jedem empfehlen, sich vor einer Zusammenarbeit die Erfahrungen anderer Lehrkräfte genauer anzusehen.
Die Vergütung ist für mich der größte Kritikpunkt an der Zusammenarbeit mit EasyTutor.
Obwohl ich meine Unterrichtsstunden ordnungsgemäß durchgeführt und die entsprechenden Rechnungen gestellt habe, steht bis heute ein fast vierstelliger Betrag an Honoraren aus.
Trotz mehrfacher Nachfragen und Zahlungsaufforderungen habe ich mein Geld bislang nicht erhalten. Auf viele meiner Nachrichten wurde überhaupt nicht reagiert. Wenn überhaupt eine Antwort kam, hieß es meist nur, dass mein Anliegen weitergeleitet worden sei. Eine tatsächliche Klärung blieb aus.
Besonders irritierend finde ich dabei den Umgang mit anderen Anliegen. Als ich nachfragte, ob ich meine bisherigen Schüler, zu denen ich ein sehr gutes Verhältnis aufgebaut hatte, angesichts der ausstehenden Zahlungen möglicherweise über eine andere Plattform weiter unterrichten dürfte, erhielt ich plötzlich eine ausführliche Rückmeldung. Dabei wurde auch Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Als ich daraufhin tatsächlich um ein persönliches beziehungsweise telefonisches Gespräch bat, blieb eine weitere Antwort jedoch erneut aus.
Mittlerweile musste ich wegen eines Großteils meiner ausstehenden Honorare sogar ein gerichtliches Mahnv
Da ich als freiberuflicher Nachhilfelehrer tätig war, hatte ich kaum direkten Kontakt zu anderen Lehrkräften und kann den eigentlichen Kollegenzusammenhalt daher nur eingeschränkt beurteilen.
Was die Unterstützung durch die zuständigen Ansprechpartner betrifft, habe ich allerdings schlechte Erfahrungen gemacht. Bei Problemen mit ausstehenden Honorarzahlungen erhielt ich häufig keine Antworten oder lediglich allgemeine Hinweise, dass mein Anliegen weitergeleitet worden sei. Eine wirkliche Unterstützung oder erkennbare Klärung blieb aus.
Zu Beginn funktionierte die Kommunikation noch einigermaßen gut. Es gab sogar die Möglichkeit, über WhatsApp Kontakt aufzunehmen.
Als ich jedoch wegen meiner ausstehenden Honorarzahlungen mehrfach nachfragte, verschlechterte sich die Kommunikation deutlich. Teilweise erhielt ich lediglich die Rückmeldung, dass mein Anliegen weitergeleitet worden sei. Auf zahlreiche weitere Nachrichten bekam ich überhaupt keine Antwort mehr.
Gerade bei Fragen zur Bezahlung bereits erbrachter Leistungen erwarte ich eine zuverlässige Kommunikation und konkrete Rückmeldungen. Diese habe ich leider vermisst.
Ich wurde seit Beginn meines Vertrages nicht bezahlt. Mahnungen sind erfolglos. Ich warte immer noch auf zwei Gehälter. Man kriegt billige Ausreden oder keine Antwort.
Die Idee von Nachhilfe an jedem Ort - Hauptsache Internetverbindung. Flexible Einkommensmöglichkeiten für Studenten und Freiberufler.
Die Art, wie eine an sich großartige Geschäftsidee gemanaged wird. Profit über Gemeinwohl.
Anstatt systematisch zu versuchen, Bewertungen anzufechten, vielleicht mal den Warnschuss hören und an seinen Geschäftspraktiken arbeiten.
Wertschätzt das, was euch groß gemacht hat - nämlich eure Tutoren!
Könnte so toll sein - Arbeiten von Zuhause, regelmäßige Buchungen ... stattdessen ... [diese Passage wurde auf Verlangen von Easy-Tutor entfernt] ... und Standard-Texte als Antwort.
Easy-Tutor war mal toll - ich war schon lange dabei. Aber die Entwicklungen seit mehr als einem Jahr sind einfach nicht mehr schön und schaden dem Ansehen von Online-Nachhilfe im Allgemeinen. Auch andere Bewertungsplattformen bestätigen das.
Freie Zeiteinteilung. Arbeiten von Zuhause. Jedoch enormer zusätzlicher Zeitaufwand, um seine Probleme mit der Abrechnung zu besprechen, Mahnungen zu formulieren, etc...
Umwelt Gut - da Online, papierlos, ohne Fahrtkosten. Sozial ist es aus meiner Sicht eine Katastrophe, denn die Tutoren dürfen arbeiten ohne pünktliche Bezahlung. Auf der anderen Seite wird die Nachhilfe zu ordentlichen Preisen an die Kunden verkauft.
Man ist selbstständig und muss sich selbst darum kümmern. Es gibt keine Bounties und Zuschüsse von der Plattform, aber das müssen sie auch nicht.
Kann ich nicht bewerten. Es gibt keine Austauschmöglichkeit der Tutoren untereinander.
Siehe Kommunikation
Was man eben Zuhause hat. Man ist ja selbstständig.
Die Antworten sind schnell, aber wenn es sich um Probleme mit den Honorarzahlungen dreht, wird nur versucht Zeit zu erkaufen und man muss sich selbst immer wieder einschalten.
Wäre ok, wenn es pünktlich käme. Ist aber auch seit den Preiserhöhungen der letzten Jahre nicht mehr das attraktivste Honorar. Immerhin muss man relativ wenig tun, um neue Schüler zu bekommen - einfach verfügbar sein.
Keine direkte Diskriminierung, aber wir Tutoren sind das Produkt und bringen der Plattform letztlich das Geld. Darf man da nicht wenigstens pünktlich sein Honorar erwarten?
Jeder Schüler bringt seine eigenen Herausforderungen und Abwechslung mit sich. Das Gefühl anderen zu helfen ist ein toller Ansporn. Die Familien sind teilweise sehr dankbar für die Hilfe. Es ist so schade, dass die Plattform selbst uns Tutoren nicht genügend wertschätzt. Manchmal sind auch schwierige Schüler dabei, die einfach nicht motiviert sind. Aber das ist der kleinere Teil.
Die Geschäftsidee ist gut und deren technologische Umsetzung (die Plattform mit all ihren Funktionen für Schüler, Eltern und Tutoren) gelungen. Als Online-Tutor kann man ganz frei arbeiten: wann, wo und wie (mit welcher Methodik) man möchte. Die Bezahlung (Höhe) ist in Ordnung, aber … (s. oben, Stichwort "Zahlungskrise").
sehr schlechte Zahlungsmoral; quantitativ und qualitativ (fehlende Transparenz und Ehrlichkeit) mangelhafte Kommunikation
Ein Unternehmen, dessen Erfolg letzten Endes praktisch vollständig von der guten Arbeit der eingesetzten Tutoren abhängig ist, sollte diese so gut wie möglich behandeln und sie vor allem stets pünktlich bezahlen.
Diese war an sich nicht schlecht gewesen, litt aber zuletzt sehr unter der Zahlungskrise, welche (in meinem Fall) vor über einem Jahr begann.
Man kann so viel oder wenig arbeiten, wie man möchte, und auch, wann man möchte. Es gibt keine Mindest- oder Maximalstundenzahl.
Leider gab es keine Weiterbildungsangebote. Bisweilen wurden Stellen ausgeschrieben, und diese Angebote wurden auch den Tutoren zugeschickt. - Aber wer wollte überhaupt in solch einem "kranken" Unternehmen (es scheint ja finanziell nicht "gesund" zu sein) versuchen, Karriere zu machen?
Ich kannte meine direkten Kollegen, also die anderen Online-Tutoren, nicht. Es bestand auch keine Möglichkeit, diese kennenzulernen, zumindest nicht seitens des Unternehmens. Wahrscheinlich will man sogar vermeiden, dass sich die freien Mitarbeiter kennenlernen und ein Austausch unter ihnen stattfinden kann; in der derzeitigen Zahlungskrise könnte das dem Unternehmen ja u.U. gefährlich werden. Bei den übrigen Kollegen, also etwa den Support-Mitarbeiter:innen, kann aus meiner Sicht von Zusammenhalt keine Rede sein; sie vertreten ausschließlich die Interessen des Unternehmens.
Im Lichte der Zahlungskrise muss ich das Verhalten der Vorgesetzten als mangelhaft bis amoralisch bewerten.
Bisweilen kam es zu Störungen (v.a. im Zusammenhang mit den Zoom-Sitzungen), aber im großen Ganzen funktionierte die Plattform recht gut. Der Rest der Arbeitsbedingungen hängt bei Online-Unterricht ja im Wesentlichen von jedem Tutor selbst ab.
Ich musste leider häufig sehr lange auf Antwort warten (manchmal vergeblich), wenn ich ein Anliegen hatte. In der derzeitigen Zahlungskrise - sie ist noch nicht abgeschlossen, für ca. 150 Stunden bin ich weiterhin nicht entlohnt worden - hat es leider viele leere Versprechungen gegeben oder im Grunde nichtssagende Auskünfte und Ankündigungen à la "Ich frage nochmal bei der Buchhaltung nach." oder "Wir kümmern uns darum und melden uns, sobald es Neuigkeiten gibt."; es ist dann meist bei den Ankündigungen geblieben …
Der Stunden(honorar)satz von - in meinem Fall - 16,00 Euro war für mich in Ordnung gewesen, auch wenn regelmäßige (jährliche) Erhöhungen wünschenswert gewesen wären. Das Problem war und ist freilich, dass es sich (in meinem Fall) seit über einem Jahr um eine Art "virtuelle" Bezahlung handelt(e), weil die Honorare mit enormer Verspätung (es geht hier um mehrere Monate!) ausgezahlt wurden, zum Teil in Raten "abgestottert" werden sollten und schließlich schlicht gar nicht mehr gezahlt wurden. Man konnte (kann) sich also auf die Bezahlung nicht mehr verlassen und wurde (wird) mit den Problemen, welche einem aufgrund der dadurch eingeschränkten Liquidität entstanden (entstehen), vollkommen alleingelassen. Ich hatte (habe) die Sorge, dass das Unternehmen jeden Augenblick pleite sein könnte und ich dann für die bereits geleisteten Stunden gar nicht mehr bezahlt würde. Darum arbeite ich nun nicht mehr für Easy-Tutor und bin derzeit dabei, die noch ausstehende (nicht geringe) Summe über das Mahnverfahren einzutreiben.
Die Arbeit mit ganz verschiedenen Schüler:innen in Themenbereichen unterschiedlichster Art war meist eine abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgabe.
Mir wurde bspw. bei einer Honorarabrechnung Anfang des Jahres gesagt, dass mein Geld innerhalb weniger Werktage bei mir eintreffen sollte (was schon verspätet gewesen wäre), aber es kam nichts an (auch keine Rückmeldung mehr). Ich habe mehrfach nachgefragt, aber nicht mal mehr eine Antwort wird uns gegönnt. Das Ende: Wochen später kam das Geld an, ohne Begründung warum mir davor eine andere Angabe gemacht wurde. Rückmeldungen zu den anderen Monaten gibt es seitdem auch keine mehr. Nachfragen zur direkten Kontaktaufnahme (z.B. telefonisch) werden damit abgewunken, dass dies angeblich nicht vorgesehen sei. Ich bekomme überhaupt keine Antworten mehr und wurde seit einem Monat ohne Erklärung für Buchungen gesperrt. Dadurch ist auch die Chatfunktion deaktiviert und ich kann ausschließlich per Mail Kontakt aufnehmen. Die Sperrung in der Abiturzeit ohne Vorwarnung zu verhängen (die betroffenen Schüler kann ich nicht mehr informieren (> Chat Deaktivierung), und das während wir einen genauen Plan für die Unterstützung bis zu den schriftlichen Prüfungen hatten) zeigt, welchen Stellenwert Lehrkräfte und besonders Schüler noch genießen.
Bei der ersten Bewertung, die nicht mehr aufrufbar ist, habe ich noch einige Vorschläge aufzählen können. Jetzt ist es m.E. nicht mehr möglich, da das durchgängige ignoriert werden zeigt, dass der Wille für einen respektvollen Umgang oder zu lösungsorientierten, kompetenten Handeln überhaupt nicht vorhanden ist. Das bräuchte es, um auch tatsächlich mal Behauptungen aus den seltenen Rundmails in die Wirklichkeit zubringen.
Es herrscht ein schrecklicher Umgang mit den Freelancern, die eigentlich als Tutoren die Basis der Firma bilden. Man wird nicht bezahlt und Mahnungen sowie Nachrichten werden oft weg-ignoriert. Antworten, Respekt, Mitgefühl oder vor allem aber Taten muss man sich hier von niemandem mehr erhoffen. Das erschafft eine Atmosphäre, die m.E. nur schwer zu ertragen und verarbeiten ist. Aktuell wurde ohne Vorwarnung und meiner Meinung nach ohne Grund mein Konto für Buchungen gesperrt - heißt konkret: in der wichtigen Abiturzeit können Schüler mir weder schreiben noch Termine einbuchen. Eine Begründung habe ich bis jetzt immer noch nicht erhalten, trotz mehrfacher, fast täglicher Nachfrage.
Ich glaube das aktuelle Image, wurde sich tatkräftig und zielstrebig erarbeitet.
Die Work-Life-Balance war eigentlich mal okay, aktuell muss man sehr viel Zeit und Aufwand auf Prozesse und Nachfragen verwenden, dass das an sich schon mehrere Wochenstunden ausmacht.
Wenn man für die bereits geleistete Arbeit nichts erhält, sagt das viel über die Bedingungen aus.
Kommunikation gibt es meiner Erfahrung nach aktuell nicht wirklich. Ich habe auf meine Mails von Anfang des Jahres nie eine Antwort erhalten und verschicke mehrere Chat-Nachrichten auf die ich vielleicht Mal eine knappe Antwort erhalte, die dann aber meine Nachfragen nicht berücksichtigt. Auf eine Antwort warte ich aktuell wieder seit 2 Wochen, seitdem habe ich 15 Nachrichten verschickt. Wie erwähnt wurde mein Konto für Buchungen gesperrt, somit ist auch die Chat-Funktion nicht mehr verfügbar. Das heißt, mir bleibt nur noch eine Kontaktmöglichkeit per Mail und mehrfache Kontaktversuche bleiben dort meist unbeantwortet.
Ich warte immer noch auf mein verdientes Honorar von 2025 sowie größtenteils auch 2026. Mahnungen, Vollstreckungsbescheide und co. werden genauso ignoriert wie persönliche Nachrichten und Bitten mit Verweisen auf die prekäre finanzielle Situation, der man dadurch ausgesetzt wird, obwohl man täglich Leistung erbringt.
Mir werden zwar viele Nachrichten mit den Wörtern "Respekt" oder "Professionalität" geschickt, das scheint aber eine extreme Einbahnstraße zu sein.
Die Eltern und Schüler sind vermutlich auch in einer eher stressvollen Situation, das bleibt am Ende an den Tutoren haften - denn wir sind für sie ja erreichbar. Leider macht das eigentlich interessante Aufgaben meiner Meinung nach inzwischen zu eher anstrengenden Tätigkeiten.
Arbeiten von überall, man bekommt verlässlich Schüler und Buchungen
schneller auf Anfragen reagieren
Da man als Tutorin komplett mobil arbeitet kann man es sich so einrichten, wie es für einen selbst passt.
Man kann selbst bestimmen, wie viel Nachhilfe man geben will
Manchmal dauert es etwas länger, bis man eine Antwort auf seine Fragen bekommt aber im großen und ganzen ok.
Könnte immer mehr sein aber dafür, dass man von überall aus arbeiten kann, schon ok. Ende letzten Jahres gab es mal Schwierigkeiten wegen meinem Honorar aber nach längerem Kontakt mit einer Mitarbeiterin wurde das dann geregelt.
Remote arbeiten
Ich kann Easy Tutor leider absolut nicht empfehlen. Ich habe mehrere Monate auf mein Gehalt warten müssen und erst nach mehrfachen Nachfragen per E-Mail und Telefon wurde es schließlich ausgezahlt. Eine solche Erfahrung habe ich zuvor noch nie gemacht.
In meinem Fall verlief die Kommunikation häufig unklar und teilweise sehr mühsam und frustrierend. Die lange Verzögerung bei der Auszahlung meines Gehalts hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass es im Unternehmen möglicherweise organisatorische Schwierigkeiten gibt. Woran genau es liegt, kann ich natürlich nicht beurteilen – ich kann nur meine persönliche Erfahrung schildern.
Aus meiner Sicht kann ich wirklich nur davon abraten, dort zu arbeiten – auch wenn das Angebot zunächst flexibel und unkompliziert wirkt. Für mich hat es am Ende hauptsächlich Frust, Zeitverlust und finanzielle Unzuverlässigkeit bedeutet.
Transparenz
Nichts.
Kein Gehalt.
Sehr viel.
Man arbeitet eigentlich e nur für sich - wird aber komplett alleine gelassen. Ich hatte einen Schüler den ich nicht Unterrichten wollte, aufgrund seiner Respektlosen Art mir gegenüber, ich bekam vom Unternehmen allerdings null unterstützung diesbezüglich.
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen.
Kenne keine.
Sehr respektlos gegenüber Tutoren.
Support geht nicht auf Anfragen ein.
Man bekommt KEIN Gehalt ausbezahlt. Diese Firma schuldet mir drei Monatsgehälter. Auf Nachfrage beim Support wird gesagt, dass man bei der Buchhaltung nachfragt - man hört allerdings nie mehr etwas.
Nachhilfe halt.
Eigene Zeiteinteilung, Vergütung, wenn sie denn rechtzeitig kommt. Nette Schüler:innen.
Update:
Monate in denen das Geld zu spät überwiesen wurde in 2025
Oktober
August
Juli
Juni
Mai
Januar
Fehlende Bezahlung. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Gehaltserhöhungen. Schlechte Kommunikation. Keinen Schutz ABER im Vertrag erfordert die Arbeit mit anderen Unternehmen die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers... das heißt EasyTutor kann jederzeit die Arbeit mit anderen Unternehmen blockieren (Konkurrenzausschluss), was durch die vage Formulierung rechtlich wahrscheinlich sogar durchgesetzt werden könnte.
Auch hier ist EasyTutor anwaltlich gegen diese Bewertung vorgegangen, nachdem sie versucht haben, dass diese Bewertung gelöscht wird. Wie wäre es, wenn ihr das Geld für den Anwalt anstatt in uns Tutor:innen investiert und uns rechtzeitig bezahlt, und einfach mal diese ganzen validen Kritikpunkte, die sich auch in anderen Bewertungen finden lassen einfach angeht? Ich verstehe echt nicht, wie das heutzutage noch der erste Schritt ist und nicht eine Entschuldigung für Alles, was ihr hier macht. Eine Entschuldigung reicht hier übrigens nicht aus, die bezahlt nämlich unsere Miete, Versicherungen und weiteren Kosten nicht. Arbeitet mit uns auf Augenhöhe und kompensiert uns für die Probleme, die wir durch EUCH bekommen!
Ganz viele. Gestaltet das Portal Tutor:innen-freundlicher. Es dauert sehr lange Schüler:innen zu finden...
BEZAHLT UNS PÜNKTLICH!
Manchmal hat man Schüler:innen denen das Ganze keinen Spaß macht, aber allgemein ist die Atmosphäre nett - Homeoffice
Kann man sich selbst einteilen, dementsprechend normalerweise sehr gut
Ich habe mehrmals nach Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt, vor allem für Schüler:innen mit ADHS oder anderen Lernstörungen, wurde hier aber immer abgespeist. Das bedeutet dann, wenn man sich denn für diese Kinder einsetzen möchte bzw. ihnen eine gute Stunde bieten möchte, dass man sich außerhalb der Arbeitszeit selbst ohne Kompensation weiterbilden muss.
Gibt es nicht, da man mit anderen Tutor:innen nicht in Kontakt treten kann. Macht auch Sinn, ansonsten könnte man sich da ja wahrscheinlich auch zusammen schließen und gegen die fehlende Bezahlung vorgehen.
Hängt für mich mit der Kommunikation zusammen, auch wenn ich keine direkten Vorgesetzten habe
Homeoffice gut - fehlender Gehalt schlecht
Das EasyTutor Team antwortet zwar recht schnell bei kleinen Anfragen, aber wenn man Verbesserungsvorschläge macht, oder nachfragt wo denn der Lohn bleibt, wird man abgespeist.
Als Tutor:in verdiene ich 16 € pro Stunde, Sozialleistungen gibt es keine und man bekommt als Freiberufler:in natürlich auch keinen bezahlten Urlaub oder Schutz wenn man krank ist. In meinen Jahren bei EasyTutor gab es genau eine Gehaltserhöhung nämlich von 15 € auf 16 €. Wenn man Inflation mit einbezieht und allgemein wie teuer das Leben ist, dann finde ich persönlich, dass die Bezahlung durchaus besser sein könnte.
Mir macht die Arbeit größtenteils Spaß, aber man erklärt doch immer wieder dieselben Dinge.
So verdient kununu Geld.