23 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich habe den bewerbungsprozess bei easybill als sehr angenehm und wertschätzend erlebt.die gespräche waren gut vorbereitet, herzlich & fachlich auf augenhöhe. besonders positiv fand ich, daß ich tiefe einblicke in die technische ausrichtung, die teamstruktur & die aktuellen herausforderungen bekommen habe. man merkt, daß easybill technologisch viel vorhat & insbesondere das thema KI wirklich ernst nimmt.für mich war das ein sehr spannender eindruck von einem unternehmen. letztlich habe ich mich für ein anderes unternehmen entschieden, da ich dort im prozess bereits viel weiter war & zeitnah eine entscheidung treffen musste.der kontakt zu easybill bleibt aber echt positiv in erinnerung & ich kann mir gut vorstellen zu einem späteren zeitpunkt wieder ins gespräch zu kommen.
Ich habe mich bei easybill beworben und insgesamt drei Gespräche geführt: zunächst mit der Personalabteilung, anschließend mit dem Head of Development und zuletzt mit einem Lead aus dem PHP-Bereich. Alle drei Gespräche waren angenehm, professionell und auf Augenhöhe. Die Gesprächspartner wirkten vorbereitet, freundlich und fachlich interessiert. Auch der Prozess selbst machte bis dahin einen strukturierten und wertschätzenden Eindruck.
Enttäuschend war allerdings die Kommunikation nach dem letzten Gespräch. Eine Rückmeldung wurde mir für einen bestimmten Zeitraum zugesagt, blieb dann jedoch zunächst aus. Erst auf Nachfrage erhielt ich eine Absage in Form einer sehr standardisiert wirkenden E-Mail. Der Inhalt dieser Nachricht passte aus meiner Sicht nicht wirklich zu meinem konkreten Bewerbungsprozess, insbesondere nach drei geführten Gesprächen.
Da der Prozess bis dahin recht intensiv war, hatte ich anschließend noch einmal um kurzes Feedback bzw. eine Einordnung gebeten, woran es letztlich gelegen hat. Diese Nachfrage blieb bisher unbeantwortet.
Mein Eindruck ist daher gemischt: Die persönlichen Gespräche waren durchweg positiv und professionell, der Abschluss des Prozesses fühlte sich im Verhältnis dazu jedoch unpersönlich und nicht konsequent wertschätzend an. Gerade nach mehreren Gesprächsrunden wäre eine verlässlichere Rückmeldung oder zumindest eine kurze individuelle Einordnung wünschenswert gewesen.
Ich habe mich am 02.11.2025 über join.com beworben. Danach erhielt ich keinerlei Rückmeldung. Auch andere Bewerber berichten von demselben Ablauf. Die Stelle bleibt währenddessen aktiv und wurde mehrfach neu veröffentlicht.
In den öffentlichen Antworten des Arbeitgebers werden verschiedene Gründe genannt, weshalb Rückmeldungen ausbleiben. Aus meiner Sicht wirkt das nicht schlüssig, weil sich trotz der mehrfachen Erklärungen an der tatsächlichen Kommunikation wenig geändert hat. Für Bewerber bedeutet das eine unklare Situation ohne verlässliche Orientierung.
Wenn mehrere Personen unabhängig voneinander ähnliche Erfahrungen machen, deutet das für mich auf grundlegende Schwierigkeiten in der Abstimmung oder Priorisierung hin. Als Bewerber bleibt man in dieser Phase ohne Informationen zurück, obwohl ein kurzer Hinweis über die Plattform ausreichen würde, um Klarheit zu schaffen.
Ich empfinde den Prozess als wenig transparent und für Bewerber frustrierend. Eine Rückmeldung, selbst wenn sie kurz ausfällt, gehört für mich zu einem respektvollen Umgang. Da dies mehrfach nicht erfolgt ist, fällt meine Bewertung entsprechend kritisch aus.
Reaktion auf die Antwort des AG:
Wenn das eure Strategie ist und ihr damit gut fahrt, Fair enough, dann sind das eure Prozesse. Dann müsst ihr mit dem Ausschuss leben und bekommt nicht die besten Bewerber. Die haben meistens nämlich mehrere Optionen und warten nicht darauf, dass ihr euch nach drei Wochen bequemt, überhaupt einmal auf eine Bewerbung zu reagieren.
Zu meiner Situation:
Ich habe mich am 13.03.25 über join.com beworben.
Da ich keinerlei Rückmeldung zu meiner Bewerbung erhalten habe, habe ich am 03.04.25 aktiv über join.com nachgefragt, wie der aktuelle Stand meiner Bewerbung ist.
Kurz darauf erhielt ich eine Mail, dass die Stelle bereits vor einer Woche kurzfristig besetzt wurde.
Danach wurde die Bewerbung auf join.com auch auf "Nicht passend" gestellt, allerdings ist diese weiterhin Online.
Verbesserungsvorschlag:
Es ist schön und gut, wenn man nicht zu der ausgeschriebenen Stelle passt.
Allerdings wäre es schön, wenn die Kommunikation auch dementsprechend gestaltet wird und man zumindest eine Rückmeldung dazu erhält.
Da die Stellenausschreibung über join.com läuft, ist es vermutlich eine Sache von 1-2 Klicks, um eine Absage zu tätigen, da die Absage-Mails sowieso standardisiert sind.
Ich wüsste ehrlich gesagt aktuell nichts!
Keine 08/15 Musterabsage ohne Feedback versenden, sondern Gründe benennen. Diese müssen nicht detailiert sein, sondern stichpunktartig ("Wir wollen jemand mit Schwerpunkt auf...", "Gehaltsvorstellungen sind außerhalb des Budgets...") ist vollkommen ausreichend.
Keine no-reply Adressen nutzen, weil man Nachfragen vermeiden möchte.
Keine Anonymisierung von Ansprechpartnern.
Dies ist, sofern man ein Arbeitgebender ist der seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, eigentlich selbstverständlich - oder: bezeichnend.
Ein kleines Update hierzu, als Reaktion auf den Kommentar. Danke für diesen. Schade dass keine Reaktion auf einem anderen Weg erfolgte.
1. Eine stichpunktartige Angabe von Gründen sollte nie ein Problem sein. Allein weil eine Bewerbung mindestens wegen einer KPI abgelehnt wurde. Diese sollte besonders einfach zu benennen sein, je weniger weit die Bewerbung fortgeschritten ist.
Diese sollte (mindestens) HR bekannt sein - oder: Wie begründet man die Absage intern, auf Nachfrage?
2. Die Absage erfolgte über - korrekt - Join. Hier wurde in der Absage (über Join) weder eine erreichbare Antwortadresse noch eine Person benannt, an die man sich wenden könnte.
Beides ist möglich - wenn man will. (Ich habe bereits selbst Kandidaten für Teams über Join screenen dürfen und mit ihnen über join kommuniziert.)
Wichtig: Nicht die Absage ist für Bewerbende enttäuschend, sondern der Umgang mit Bewerbenden. Eine begründete Absage wird selten negativ aufgenommen. Auch wenn man mit der Begründung nicht übereinstimmt.
Wenn es kein Recruiting gibt,kann ich auch keinen optimalen Prozess erwarten aber dann sollte sich das Unternehmen auf die Besetzung dieser Stelle fokussieren.
Faire Kommunikation: Ich wurde hingehalten, obwohl bekannt war, dass ich ein anderes Angebot erhalten habe (welches ich abgesagt habe). Mitten in der Terminfindung fürs letzte Gespräch kam dann eine Absage.
Persönliche Absage per Telefon mit Begründung wäre ansprechender gewesen.
Nach geschlagenen drei Wochen habe ich von einer Person eine Eingangsbestätigung erhalten. Eine automatische Eingangsbestätigung gibt es also nicht. Dabei heißt es „vielen Dank für dein Interesse an einer Position bei der easybill GmbH. Deine Bewerbungsunterlagen sind sicher bei uns angekommen.
Wir werden jetzt alles genau unter die Lupe nehmen. Bitte habe etwas Geduld, während wir den Bewerbungsprozess durchlaufen. Sollte deine Bewerbung in die engere Auswahl kommen, melden wir uns innerhalb von zwei Wochen bei dir.
Deine Bewerbung ist uns wichtig und wir werden sie mit größter Sorgfalt behandeln.
Wenn du Fragen hast, melde dich gerne bei uns.
Viele Grüße“
Schön, dass die Unterlagen, welche man per E-Mail einreichen soll, nach drei Wochen auch endlich „sicher angekommen“ sind. Zudem heißt es „während wir den Bewerbungsprozess durchlaufen“? Durchlauft ihr euren eigenen Prozess? Interessant! „Sollte deine Bewerbung in die engere Auswahl kommen, melden wir uns innerhalb von zwei Wochen bei dir.“ Was bedeutet das denn genau? Wann erhalten alle anderen eine Rückmeldung? So, wie der Prozess läuft, wahrscheinlich gar nicht. Ich habe nämlich nach nun insgesamt weiteren vier Wochen keine Rückmeldung mehr erhalten.
Für mich macht es wirklich nicht den Eindruck, dass die Bewerbung euch wichtig zu sein scheint. Abschließend finde ich es schade, dass ein Unternehmen, welches sich mit der Abbildung eines digitalen Workflows für anderen Unternehmen beschäftigt, solch einen Recruitingprozess, wahrscheinlich noch ohne ATS, führt. Gerade bei der Besetzung einer Position als Recruiter*in muss man doch mit einer besonderen Sensibilität an den Prozess geht, weil man es nunmal auf der Gegenseite mit Profis zu tun hat.
Ich hoffe, euch hilft die neue Person in der Position weiter, als dass es eine Wendung um 180 Grad gibt.
Viel Erfolg jedenfalls bei der weiteren Besetzung!
Liebes easybill-Team: So werdet ihr weder wettbewerbsfähig sein noch gute Talente finden... Ein Vorschlag wäre "Stellt euch jemanden mit Erfahrung im Recruiting" ein, aber genau das klappt hier leider nicht.
Auch wenn ihr viele Bewerbungen bekommt, schaut sie (ggfs als Team) durch und beantwortet zuerst die "passendsten" Bewerbungen, vereinbart wahlweise Termine, auch wenn diese dann erst in 3 Wochen stattfinden, so nehmen diese BewerberInnen aber meistens wahr.
Aber nach über 1 Monat nicht mal eine Empfangsbestätigung geschweige denn eine echte Rückmeldung erhalten zu haben, verstimmt BewerberInnen. Es sei denn, ihr sucht nicht dringend und schaut euch nur um, das würde einiges erklären...
Gespräch mit einer Person, zunächst locker, aber von Beginn an eher umprofessionell. Endete mit der Bitte, als zweiten Bewerbungsschritt möglichst schnell zwei Probeaufgaben zu bearbeiten. Nach zeitintensiver Bearbeitung und rascher Einreichung mit meiner Bitte um kurze Eingangsbestätigung keine Antwort mehr. Auf erneute Nachfrage kam die Antwort, dass die richtige Rückmeldung noch käme. Nach einigen Wochen erneute Nachfrage meinerseits, woraufhin wieder die Antwort kam, die Rückmeldung stehe noch aus. Dann plötzlich wenige Minuten später eine zusammenkopierte Absage mit unterschiedlichen Schriftarten. Liebes Team, wenn ihr von jemandem erwartet, dass er den Aufwand betreibt, Probearbeiten zu machen, dann behandelt bitte den weiteren Prozess mit ein wenig mehr Respekt.
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