5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Home-Office-Möglichkeit.
Kritisch fand ich vor allem die aus meiner Sicht mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, die wenig verlässliche Kommunikation und den insgesamt eher angespannten Umgang im Arbeitsalltag. Zudem hatte ich nicht den Eindruck, dass Eigeninitiative, Rückfragen oder Verbesserungsvorschläge in der Praxis wirklich erwünscht oder konstruktiv aufgegriffen wurden. Dadurch entstand für mich kein Arbeitsumfeld, das von Vertrauen, Wertschätzung und guter Zusammenarbeit geprägt war.
Für mich persönlich war der Wechsel daher die richtige Entscheidung. In meinem heutigen Arbeitsumfeld erlebe ich deutlicher, wie wichtig Wertschätzung, Förderung und eine konstruktive Zusammenarbeit für Motivation und Entwicklung sind.
Aus meiner Sicht wäre vor allem mehr Transparenz in Entscheidungen wichtig. Mitarbeitende sollten nachvollziehen können, warum Prioritäten gesetzt oder Veränderungen angestoßen werden. Ebenso hilfreich wären verlässlichere Rückmeldungen auf Fragen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge, damit nicht der Eindruck entsteht, dass Beteiligung zwar gewünscht ist, in der Praxis aber kaum Wirkung hat.
Darüber hinaus würde ich mir einen wertschätzenderen und offeneren Umgang im Arbeitsalltag wünschen. Dazu gehören aus meiner Sicht klare Kommunikation, frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden und ein konstruktiverer Umgang mit Eigeninitiative. Auch für Zusammenarbeit, Teamkultur und Führung wäre es hilfreich, stärker auf Verlässlichkeit, Nachvollziehbarkeit und gegenseitigen Respekt zu achten.
Zu Beginn wirkte die Arbeitsatmosphäre auf mich zunächst noch in Ordnung. Mit der Zeit habe ich sie jedoch als deutlich belastet erlebt. Aus meiner Sicht war bei vielen Mitarbeitenden eine spürbare Unzufriedenheit vorhanden.
Ich habe den Umgang im Arbeitsalltag teilweise als wenig unterstützend empfunden. Fragen blieben nach meiner Erfahrung öfter offen, Rückmeldungen kamen nicht immer verlässlich und Entscheidungen wurden für mich teilweise kurzfristig sowie ohne nachvollziehbare Einordnung getroffen.
Wenn Verbesserungsimpulse eingebracht wurden, hatte ich häufig nicht den Eindruck, dass diese ernsthaft aufgegriffen wurden.
Insgesamt habe ich die Stimmung im Unternehmen eher als angespannt wahrgenommen. Auch der Zusammenhalt unter Kolleg:innen wirkte auf mich nicht besonders stark, was die tägliche Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat. Für mich persönlich war das auf Dauer kein Arbeitsumfeld, in dem ich konstruktiv und mit guter Motivation arbeiten konnte.
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens stimmte aus meiner Sicht nur eingeschränkt mit meinem tatsächlichen Erleben im Arbeitsalltag überein. Während nach außen ein professioneller und moderner Eindruck entsteht, habe ich intern eher ein angespanntes und stellenweise wenig transparentes Umfeld wahrgenommen.
Auch im Kreis der Mitarbeitenden hatte ich nicht den Eindruck, dass überwiegend positiv über das Unternehmen gesprochen wurde. Aus meiner Sicht bestand hier eine spürbare Lücke zwischen Außendarstellung und interner Realität.
Die Work-Life-Balance habe ich für mich insgesamt nicht als besonders gut erlebt. Ausschlaggebend waren dabei weniger einzelne Arbeitszeiten als vielmehr das aus meiner Sicht belastende Arbeitsumfeld. Durch die angespannte Stimmung und die Art der Zusammenarbeit fiel es mir schwer, die Arbeit mental gut vom Privatleben zu trennen.
Positiv finde ich, dass grundsätzlich ein Weiterbildungsbudget angeboten wurde, auch wenn ich dieses selbst nicht genutzt habe. Weiterbildungsmöglichkeiten waren damit zumindest formal vorhanden.
Die Karriereperspektiven habe ich für mich persönlich jedoch als wenig greifbar erlebt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es klare oder realistische Entwicklungsmöglichkeiten gab. Eigeninitiative und der Versuch, kleinere Verbesserungen voranzubringen, wurden aus meiner Sicht nicht erkennbar gefördert oder wertgeschätzt. Insgesamt fehlte mir daher eine nachvollziehbare Perspektive für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen.
Das Gehalt habe ich insgesamt als gut und angemessen empfunden. Auch die monetären Rahmenbedingungen waren aus meiner Sicht in Ordnung.
Eine fundierte Bewertung fällt mir hier schwer, da ich hierzu keine ausreichenden Einblicke hatte. Im Arbeitsalltag war dieses Thema für mich zumindest nicht besonders präsent oder sichtbar.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als schwach erlebt. Aus meiner Sicht hat die Zusammenarbeit weder zwischenmenschlich noch auf fachlicher Ebene wirklich gut funktioniert. Ein offener, ehrlicher und verlässlicher Austausch war für mich im Arbeitsalltag nicht selbstverständlich, was die gemeinsame Arbeit zusätzlich erschwert hat.
Dazu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben. Ich hatte während meiner Zeit im Unternehmen keine ausreichenden Einblicke, um den Umgang mit älteren Kolleg:innen verlässlich beurteilen
Das Verhalten von Vorgesetzten habe ich insgesamt als wenig transparent und nur eingeschränkt unterstützend erlebt. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise kurzfristig und nicht immer nachvollziehbar. Dabei hatte ich häufig nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende ausreichend einbezogen oder Hintergründe klar kommuniziert wurden.
Auch im Umgang mit Rückfragen oder Verbesserungsvorschlägen habe ich die Kommunikation nach meiner Erfahrung nicht als besonders offen wahrgenommen. Statt eines konstruktiven Austauschs blieb für mich teilweise unklar, ob und wie Hinweise aufgenommen wurden. Insgesamt hätte ich mir mehr Verlässlichkeit, mehr Einbindung und einen wertschätzenderen Umgang in der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten gewünscht.
Die reinen Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht der Hauptkritikpunkt. Die grundlegende technische Ausstattung und das Arbeitsumfeld haben für die tägliche Arbeit grundsätzlich ausgereicht. Mein negativer Gesamteindruck entstand für mich daher weniger durch die äußeren Rahmenbedingungen als durch die Zusammenarbeit und die internen Abläufe.
Die interne Kommunikation habe ich als wenig transparent erlebt. Für meine Arbeit wichtige Informationen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer rechtzeitig oder nachvollziehbar weitergegeben. Entscheidungen wirkten teilweise kurzfristig, ohne dass Hintergründe oder Ziele klar kommuniziert wurden. Ich hätte mir hier deutlich mehr Transparenz und einen verlässlicheren Informationsfluss gewünscht.
Eine fundierte Bewertung fällt mir hier schwer, da ich keine ausreichenden Einblicke in alle Bereiche hatte. Mein persönlicher Eindruck war jedoch nicht, dass dieses Thema besonders sichtbar oder aktiv gelebt wurde.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich interessant sein können. Aus meiner Sicht wurde dies jedoch durch häufig wechselnde Prioritäten und wenig konsistente Vorgaben deutlich eingeschränkt.
100% Remote-Stelle
Die Bewertung musste mehrere male angepasst werden, da seitens des easybill wiederholt beschwerden eingegangen sind. Die beschriebenen Punkte spiegeln jedoch meine persönliche Wahrnehmung und mein individuelles Erleben wieder. Einen offenen Austausch oder eine rückwirkende Reflexion zu den angesprochenen Themen habe ich bislang nicht wahrgenommen – hier wäre aus meiner Sicht eine andere Herangehensweise möglich gewesen. Stattdessen werden fortlaufend einzelne Formulierungen beanstandet, was den Prozess unnötig erschwert. Dieser Umgang trägt leider nicht zu einer positiveren Gesamtwahrnehmung des Unternehmens bei, sondern verstärkt eher den Eindruck, dass Selbstreflexion aktuell nur begrenzt stattfindet.
Die Geschäftsführung könnte davon profitieren, Entscheidungen weniger kurzfristig und primär zahlenorientiert zu treffen. Statt sich ausschließlich auf absolute Kennzahlen zu stützen, wäre ein stärkerer Fokus auf deren Qualität, Kontext und langfristige Wirkung hilfreich.
Mitarbeitende brauchen keine Schuldzuweisungen, sondern klare Ziele, Anerkennung und eine Kultur, in der man sich traut, Ideen einzubringen. Langfristige Planung statt blindem Aktionismus, Vertrauen statt Aufsicht und echte Wertschätzung wären der Schlüssel zu einer besseren Atmosphäre und mehr Stabilität im Team.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter dem Führungsstil. Anstatt Vertrauen und Motivation zu fördern, dominiert eine Art Rechtfertigungsdruck, Druck und Schuldzuweisungen. Viele Mitarbeitende sind verunsichert oder demotiviert. Das Arbeitsklima wirkt dadurch angespannt, obwohl das Team selbst eigentlich engagiert und kollegial ist.
Die 100 % Remote-Kultur und die flexiblen Arbeitszeiten sind grundsätzlich positiv und bieten eine gute Grundlage für modernes Arbeiten. Leider wird dieses Potenzial durch das Führungsverhalten auf Geschäftsführungsebene stark eingeschränkt.
Kollegen sind aus eigenem Ermessen heraus motiviert..
Durch die Art und Weise, wie von oben mit Druck umgegangen wird, sind viele Kollegen demotiviert und machen sich Gedanken über die weitere Zukunft. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt.
Die Arbeitsbelastung sowie Art und Wiese führt dazu, dass gute Mitarbeitende nicht mehr lange bleiben oder bereits gegangen sind. Auf Seitens der Geschäftsführung wenig Selbstreflexion wahrgenommen. Entscheidungen wirken rein zahlengetrieben, und statt konstruktiver Zusammenarbeit dominieren Schuldzuweisungen. Diese Haltung führt zu Demotivation im gesamten Team. Insbesondere bei wöchentlich, demotivierender Ansprache im Unternehmensmeeting.
Anstatt sich mit wichtigen Themen zu beschäftigen, die insbesondere Kunden- und Tagesgschäftsrelevant wären, werden Vorträge über KI und Silicon Valley gehalten und der Fokus hierauf gelegt.
Anstatt Prozesse und Strukturen zu schaffen, arbeiten Kollegen über ihre Stunden hinaus, um den Erwartungen der reinen Zahlendarstellung zu entsprechen.
Von Seiten der Geschäftsführung findet kein Gespräch auf Augenhöhe statt.
Durch fehlende Prozesse gibt es keine klaren Kommunikationsrichtlinien. Die Informationsaustausche zwischen den Abteilungen erfolgt, könnte aber deutlich besser gestaltet werden. Hier gibt es jedoch keinen Raum für die Umsetzung von Verbesserungen.
Für die Erwartungen, den Arbeitsumfang und die geforderten Überstunden ist das Gehalt nicht angemessen.
Es wird vermittelt, dass man nicht für das Unternehmen brennt, wenn man nicht bereit ist Überstunden zu machen, wenn gefordert.
Gutscheinkarte ist super, Job-Rad ist ein nettes Benefit.
Sind mittlerweile aber in den meisten Firmen Standard.
Der Job wäre eigentlich spannend, wenn nicht ständig planlos umgesteuert würde. Oft wird auf jedes neue Thema kopflos reagiert, ohne über eine nachhaltige Strategie nachzudenken. Das Ergebnis: ständige Wechsel, Chaos und demotivierte Mitarbeitende, die nicht wissen, woran sie sind.
Modernes Unternehmen mit Vertrauen in Mitarbeiterin / Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen und Arbeitsmaterialien sind absolut spitze! Zukunftsgerichtete Geschäftspolitik mit entsprechender Kommunikation. Sehr gute Kommunikation ohne endlosen / zu vielen Meetings. Klare Kommunikation der Geschäftsleitung. Direkte Vorgesetzte sind stets da, wenn man etwas benötigt.
Aktuell wirklich nichts :)
Aktuell habe ich keine, aber ich weiß, dass ich hier jederzeit auf offene Ohren stoße, sollte ich etwas haben. Und dies wird dann nicht nur aufgenommen, sondern auch ernsthaft angenommen.
Sehr produktiv, von Vertrauen geprägt, absolut zukunftsgerichtet und die Arbeitsmaterialien könnten nicht besser sein!
Kann man sich nicht besser wünschen!
Vom ersten Tag spürte ich, "dazuzugehören". Und den Zusammenhalt spürt man auch unter allen Beteiligten
Sehr kommunikativ, klar, kollegial und nachvollziehbar
Man könnte es aus meiner Sicht als Musterunternehmen heranziehen
Offen, klar und deutlich, wertschätzend, auf Augenhöhe
Abwechslungsreich, interessant
Die Kollegen, das Team hat zu dem Zeitpunkt, wo ich noch im Unternehmen war sehr gut zusammen gehalten. Wir waren alle sehr offen zueinander und es gab kaum negative Stimmung.
easybill war einmal eines der besten Unternehmen, in welchen ich mir hätte vorstellen können zu arbeiten.
Leider hatte es sich das nach dem Geschäftsführerwechsel geändert. Hier gab es meiner Ansicht nach keine Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber mehr. Teilweise hat der Geschäftsführer nichtmal mehr auf Nachrichten geantwortet, obwohl diese für den Mitarbeiter sehr dringlich waren.
Als ich dann gekündigt habe, gab es auch hierauf keinerlei Rückmeldung, auch gab es keinerlei Interesse am letzten Arbeitstag, keine Verabschiedung, kein Wort.
Wobei das Wahrscheinlich im Nachhinein wohl auch besser war, da mir somit der Abschied von easybill wesentlich einfacher gefallen ist.
Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter und fangt an diese zu wertschätzen!
Auch sollte die Kommunikation zwischen den Teams verbessert werden, so dass auch jeder auf dem neuesten Stand ist.
Die sehr gute Komunikation des Arbeitgebers mit seinen Angestellten und die überdurchschnittliche Bezahlung
nichts