8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die zahlreichen Benefits
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Nach Absprache 2 Tage Homeoffice / Woche
- relativ flexible Arbeitszeit, zu Terminen muss man halt erscheinen
- knappe Personalplanung in manchen Abteilungen / Aufgabenbereiche
- Homeoffice flexibler zulassen / "normalisieren"
Eine rundum positive Arbeitsatmosphäre, in der man bei Bedarf immer Hilfe und Antworten auf seine Fragen erhält.
Umweltbewusst wird bereits länger gehandelt, der Fokus wurde durch Gründung einer eigenen "Klima-AG" erhöht
Die Arbeitsbedingungen sind gut und auftretende Probleme werden sehr zeitnah beseitigt
Die Dienstwege sind sehr kurz und alle gehen respektvoll miteinander um
Die Projekte sind sehr spannend, auch die eigene Meinung, Ideen und Vorschläge sind immer willkommen
So lala. Homeoffice ist hier nicht so ganz angekommen. Bei manchen Abteilungen wird es auf Grund von Personalmangel eher geduldet als in anderen. Neuen Mitarbeiter wurden teilweise am zweiten Tag angeschrien aufgrund von Nichtigkeiten.
Kommt auf die eigene Einstellung und Durchsetzungsfähigkeit an. Wenn man strickt nach 8 h geht ist’s machbar.
Um Weiterbildungen muss man kämpfen und eigentlich alles ist zu teuer und zeitaufwändig. Man verliert lieber langjährige Mitarbeiter als dass man ihnen eine Fortbildung zahlt damit man sie in anderen Abteilungen einsetzen kann obwohl das explizit gewünscht war.
In Zeiten von Homeoffice und Remote Work bei denen man von egal wo Arbeiten kann, ist es nicht mehr Marktfähig.
Man muss sich aktiv darum bemühen aber ob man in der Mittagspause zusammensitzen möchte wird hier nicht gefragt.
Manche verstehen keine Grenzen und sehen nicht dass Arbeitsleistung nicht auf persönliche Situationen zurückgeführt werden darf. Wenn ich mich meinem Vorgesetzten anvertraue, erwarte ich von ihm dass er genug Diskretion besitzt dies nicht vor der Firma oder in Feedback Gesprächen anzusprechen und meine Leistung vielleicht auf anderen Sachen basiert als auf persönlichen Ereignissen die über ein halbes Jahr her sind.
Mal mehr mal weniger
Teils sexistisches Verhalten. Das Verhalten von den Damen wird teilweise mit „man merkt dir an, dass du einmal im Monat sehr launisch bist“ kommentiert. Auch der ein oder andere Witz über Minderheiten in der Firma darf natürlich nicht fehlen und übergriffliches Verhalten von männlichen Kollegen wird belächelt und nichts dagegen unternommen mit der Aussage „für so einen Kindergarten hab ich keine Zeit“. Lästereien über Mitarbeiter bei diesem fremden Kunden sind auch keine Seltenheit
Teils teils. Es wird manchmal schnell langweilig wenn man über lange Zeit immer im selben Projekt ist und einfach schon alles gesehen hat.
Dass es ein Familienunternehmen ist und man nicht nur eine Nummer ist sondern auch jeder jeden mit Namen kennt
Ich fühle mich wohl. Kann offen Dinge absprechen und wenn nötig aus dem Weg räumen.
Ich finde es sehr stimmig
Habe aufgrund familiärer Dingen immer spontan auch frei bekommen.
Ich habe zwar keine Weiterbildung gemacht aber der ein oder andere wurde bei diesem Wunsch unterstützt
Bin zufrieden
Von Plastikflaschen wurde auf Wunsch nun alles umgestellt. Jeder Mitarbeiter hat seine eigene Glasflasche zur Wiederverwendung.
Aufgrund von Corona und Homeoffice sehen wir uns eher seltener
Sind zwar hauptsächlich ein sehr junges Team aber es verstehen sich alle gut egal welche Altersklasse.
Fair, offen, unterstützend
Laptop, Handys usw. sind immer auf dem neuesten Stand
Die Türen stehen immer offen für alle und jeden
Konnte keine negative Erfahrung machen
Wo sollte man hier anfangen?
Keine Zielvorgaben.
Keine Prozesse.
Keine klare Kommunikation.
Fehler werden bei den Mitarbeitern gesucht, anstatt sich in der Geschäftsführung zu überlegen, wie Mitarbeiter unterstützt werden können.
Personalmangel.
Workoverload.
Keine Wertschätzung.
Falschinformationen.
Fähige und kompetente sowie objektiv handelnde Geschäftsführung installieren. Es wird nach Emotionen und Bauchgefühl entschieden, nicht nur bei Aufgaben, auch gegenüber den Mitarbeitern. Es werden Hintergründe zu bestimmten Themen erklärt, was teilweise nicht so stimmt. Gefährliches Halbwissen.
Vorderscheinig nett. Unterschwellig merkt man, dass die eigene Meinung wenig zählt.
Desaströs.
Überstunden aufgrund von Personalmangel.
In der Geschaftsführung sind Mitarbeiter, die schon gefühlt seit Ihrer Jugend bei EO beschäftigt sind.
Gehalt für den Workload ein Witz. Wer sich für einen geringen Lohn ins Burnout befördern möchte, dann gerne.
Nichts.
Jeder kämpft für sich.
Kann ich nicht beurteilen.
Vor versammelter Mannschaft wird der Mund verboten. Konfliktsituationen werden im Affekt unprofessionell gehandelt. Es gibt keine Zielvorgaben. Das entsteht allein dadurch, dass nicht klar ist, was getan werden soll. Ideen werden erst abgelehnt. Wieder von der Geschäftsführung aufgenommen und als eigene Idee verkauft. Termine werden nicht eingehalten. Man wird am zweiten Tag angeschrien. Anweisungen werden gemacht, dann umgeändert, solange bis das Vorhaben abgesagt werden muss. Schuld ist dann der Ausführende, was auch gerne seicht in versammelter Runde kommuniziert wird.
Unterirdisch. Man muss um jedes einzelne Mittel kämpfen.
Heut so, morgen so.
Vetternwirtschaft. Wer der Geschäftsführung sympatisch ist, bekommt "interessante" Aufgaben. Willkürherrschaft.
Was halt reinkommt, wird abgearbeitet.
Home Office wird teilweise ermöglicht, ungern und als lächerlich verschrien.
- keine Führung
- keine Motivation der Mitarbeiter
- keine Empathie
- keine Strategie
- kein Respekt vor der Gesundheit der Mitarbeiter, nur Wirtschaftsinteressen stehen im Vordergrund.
- Führungsstil immer schon miserabel, jetzt katastrophal
Führungslos in der Corona Krise.
Kein Management, keine Strategie, kein Plan.
Kommt nicht von ungefähr.
Haben hier nur die Führungskräfte.
Kein unterschied, alle Mitarbeiter werden gleich respektlos behandelt.
Respektlos. Unterirdisch.
Heute so, morgen anders
Geht so, meist das gleiche.
wir lachen viel zusammen
grundsätzlich ist hier jeder "sein eigener Meister". Wer weiterkommen will, der findet sicherlich ein offenes Ohr.
neben dem pünktlich gezahlten Gehalt gibt es so maches Zuckerl:
- täglich landet auf Wunsch die Allgäuer Tageszeitung für knapp EUR 6 im Monat im privaten Postkasten
- Montags gibts immer Butterbrezln
- Kaffee & Wasser stellt uns der Arbeitgeber kostenfrei
- TravelIndustry Card
- Vergünstigungen bei lokalen Freizeiteintrichtungen im Allgäu
- VWL
- und weitere nette Dinge
Es macht Spaß in diesem Team tätig sein zu dürfen - auch außerhalb der Arbeitszeiten.
bei uns wird meines Erachtens nicht in "alt & jung" unterschieden...wir sind ein Team
Die Türen sind immer offen und man kann auch jederzeit - wenns akut ist - den Chef sprechen.
Flexibilätit ist hier kein Fremdwort. Egal ob Home Office, Freizeitausgleich, kurzfristig geplanter Urlaub, krankes Kind...hier wird immer eine Lösung geboten.
wöchentliche Jour Fixe geben jeder/m Mitarbeiter/in ein Grundverständnis davon, was im Unternehmen grundsätzlich grad alles an Projekten ansteht. Das Intranet tut sein übriges bezugnehmend auf fachliche Themen.
...bei uns sind auch Hunde willkommen :-)
EBERL ONLINE ist sehr vielfältig und innovativ - es gibt immer was zu tun. Ideen gehen uns nicht aus - doch auch wir müssen priorisieren.