9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist das tarifgebundene Gehalt. Außerdem war der Zusammenhalt unter den Kollegen größtenteils gut, und viele Kollegen waren hilfsbereit und freundlich.
Ich empfand den mangelnden Respekt gegenüber den Mitarbeitern, die schlechte Kommunikation und die ungerechte Behandlung als besonders negativ. Nach meinem Eindruck wurden einzelne Mitarbeiter bevorzugt, während andere deutlich schlechter behandelt wurden. Die Arbeitsbedingungen waren veraltet, und es wurde zu wenig in Modernisierung und Weiterbildung investiert. Wertschätzung und Empathie seitens der Vorgesetzten haben aus meiner Sicht gefehlt.
Das Unternehmen sollte dringend in moderne Arbeitsbedingungen und die Arbeitsumgebung investieren. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitern – unabhängig von persönlichen Beziehungen – ist notwendig. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten fair und transparent nach Leistung vergeben werden. Außerdem sollte die interne Kommunikation deutlich verbessert und die Meinung der Mitarbeiter ernst genommen werden. Nur so können qualifizierte Mitarbeiter langfristig im Unternehmen gehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Es gab wenig Respekt und Wertschätzung. Man fühlte sich nicht wohl und die Zusammenarbeit war oft schwierig.
Ich habe insgesamt einen sehr negativen Eindruck von diesem Unternehmen. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich es nicht weiterempfehlen. Nach meiner Wahrnehmung verlassen viele neue Mitarbeiter das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit, weil sie mit den Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur unzufrieden sind.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung, könnte aber besser sein. Wegen der Arbeit blieb manchmal wenig Zeit für das Privatleben.
Vor einigen Jahren gab es noch bessere Möglichkeiten zur Weiterbildung. Nach dem Wechsel der Führung hat sich dies meiner Erfahrung nach deutlich verschlechtert. Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten wurden nach meinem Eindruck nicht fair vergeben. Mitarbeiter, die bei den Vorgesetzten besonders beliebt waren, hatten deutlich bessere Chancen als andere.
Das Gehalt nach Tarifvertrag ist grundsätzlich gut. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt wurden. Nach meiner Wahrnehmung wurden für Bekannte oder Familienangehörige von Mitarbeitern im Büro attraktive Stellen geschaffen, während andere nicht die gleichen Chancen hatten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass im Unternehmen unterschiedliche Maßstäbe galten und manche Mitarbeiter deutlich bevorzugt wurden.
Außerdem kam es vor, dass Mitarbeiter ihre Kinder mit zur Arbeit brachten, was ich als unprofessionell empfand.
Meiner Erfahrung nach spielte Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen kaum eine Rolle. Es gab wenig Engagement für Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung, und Verbesserungen in diesem Bereich waren nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war insgesamt gut. Die Kollegen waren hilfsbereit und freundlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen war nach meinem Eindruck respektlos. Selbst Mitarbeiter, die einen großen Teil ihres Berufslebens in diesem Unternehmen verbracht hatten, erhielten kaum Anerkennung oder Wertschätzung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war meiner Erfahrung nach respektlos und wenig empathisch. Entscheidungen wirkten häufig nicht transparent und wurden aus meiner Sicht nicht immer fair getroffen. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Führungskräfte einen unangemessen großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen hatten und Kritik kaum angenommen wurde. Der Betriebsrat setzte sich nach meiner Wahrnehmung nicht ausreichend für die Interessen der Mitarbeiter ein. Viele Probleme blieben trotz wiederholter Hinweise ungelöst.
Nach meinem Eindruck wurden einzelne Mitarbeiter bevorzugt, während andere trotz guter Leistungen deutlich weniger Chancen erhielten.
Die Arbeitsbedingungen waren meiner Erfahrung nach sehr schlecht. Viele Arbeitsbereiche und Einrichtungen wirkten veraltet und seit Jahrzehnten kaum modernisiert. Es wurde häufig improvisiert, um den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können. Nach meinem Eindruck wurde zu wenig in die Modernisierung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen investiert. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einige Provisorien nicht den üblichen Sicherheits- oder Arbeitsstandards entsprachen.
Die Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, und auf Fragen erhielt man oft keine klare Antwort.
Nach meinem Eindruck wurden Mitarbeiter nicht gleich behandelt. Es gab häufig Ungleichbehandlung und Ungerechtigkeit. Mitarbeiter, die sich bei den Vorgesetzten besonders beliebt machten, wurden bevorzugt, während andere benachteiligt wurden.
Nach meinem Eindruck wurden interessante Aufgaben oft an Mitarbeiter vergeben, die sich bei den Vorgesetzten besonders beliebt machten. Andere hatten deutlich seltener die Chance, anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.
Positiv hervorheben kann ich lediglich einige Kolleg:innen, die trotz der belastenden Atmosphäre zusammengehalten haben. Ohne diesen Rückhalt wäre der Alltag für mich kaum auszuhalten gewesen.
Trotz allem bin ich überzeugt, dass Gerechtigkeit siegen wird. Jeder hat Rechte und niemand sollte sich unfair behandeln lassen. Es ist wichtig, dass hier endlich Veränderungen passieren. Lass euch nicht einschüchtern!
• Schluss mit Einschüchterung und Druck
• Betriebsrat respektieren und einbeziehen
• Faire und gleiche Behandlung aller Mitarbeitenden
• Ehrliche Kommunikation statt Schönreden
• Kritik zulassen und reflektiert damit umgehen
• Fassade abbauen und echte Unternehmenskultur schaffen
Immerhin die Verhandlung am 11.12.2025 gewonnen. Knapp ein Jahres Gehalt als Abfindung
Meiner Wahrnehmung nach verschlechterte sich das Image zunehmend. Ich hatte den Eindruck, dass mit Kritik eher schwer umgegangen wurde. Viele negative Bewertungen wurden offenbar gelöscht.
Die Work-Life-Balance habe ich als schwierig empfunden. Zwar gab es offiziell flexible Arbeitszeiten, in der Praxis musste ich aber schon für kleine Abweichungen (z. B. früher gehen) schriftlich beim Vorgesetzten um Erlaubnis fragen. Das wirkte für mich eher einschränkend.
Entwicklungsmöglichkeiten gab es aus meiner Sicht nicht. Tätigkeiten waren häufig monoton und boten wenig Perspektive.
Schlecht!
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen kaum gelebt wurden.
Das Positive war für mich ganz klar der Zusammenhalt unter vielen Kolleg:innen. In meinem Erleben half man sich gegenseitig durch den belastenden Alltag. Ohne diesen Rückhalt wäre es für mich kaum auszuhalten gewesen.
Leider darf man die Wahrheit nicht ausschreiben! Da sonst zum zweiten Mal
der Anwalt ins Spiel kommt und die Bewertung löschen lässt.
Schlimmer geht’s kaum noch
Kritik fühlte sich persönlich genommen an, anstatt professionell verarbeitet zu werden.
Aus meiner Sicht war das Arbeitsumfeld durch eine klare Struktur und einen stark regelbasierten Ablauf geprägt.Dabei hatte ich persönlich den Eindruck, dass nicht alle Beschäftigtengruppen in gleicher Weise einbezogen wurden. Rückmeldungen insbesondere kritischer Natur schienen aus meiner Wahrnehmung heraus nicht immer auf offene Ohren zu stoßen, was bei mir das Gefühl erweckte, dass der Umgang mit Feedback unterschiedlich gehandhabt wurde.
Die technische Ausstattung war zweckmäßig, und es gab grundsätzlich die Möglichkeit zu Pausen und flexiblen Arbeitszeiten. Dennoch habe ich die Arbeitsatmosphäre als psychisch belastend empfunden, was für mich persönlich die positiven Rahmenbedingungen relativiert hat.
Meiner Erfahrung nach waren die Tätigkeiten oft monoton, wenig herausfordernd und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
naja...
schlecht. verunsicherung. gegenseitiges anschwärzen.
wird wohl hochgehalten, daher wurden scheinbar die kritischen Bewertungen gelöscht
mobiles Arbeiten
der harte Kern hält zusammen
Wenn sie sich richtig unterhalten würden, sicher.
Wenn es der Flurfunk nicht gäbe
Tarif
Tatsächlich möchte ich hier den Führswechsel und die Trennung vom konzern zum Alleinstehenden unternehmen hervorheben da ich ich sehr viel Potential sehe das die Firma mit neuen Produkten und Einstellungen zu neuem Glanz erstrahlen kann.
Bis auf vereinzelte Personen (die es immer geben wird und überall) kann ich im großen und ganzen nicht viel schlechtes sagen bis auf die Dinge die ich bereits aufgezählt hatte.
Die Mitarbeiter in Entscheidungen einbringen wenn möglich und früh Betroffene Abteilungen mit einbeziehen.
Für die Geschäftsführung möchte ich das sie dingen auch Mal auf den Grund gehen auch wenn sie wie eine Kleinigkeit wirkt und nicht alles hinnehmen oder glauben was ihre Angestellten ihnen mitteilten wobei das auch für den Rest der Belegschaft gilt, Konfrontation und Kommunikation ist hier der springende Punkt.
Hier muss ich leider sagen haben meine Vorgesetzten in all den Jahren nicht Grade dafür gesorgt das es Fairness gab, es Kollegen die hatten Narrenfreiheit und Konten tun und lassen was sie wollten und andere haben gebuckelt und wurden für jede Kleinigkeit zur Rechenschaft gezogen.
Zum Ende meiner Laufbahn gab es einen Führungswechsel dieser sah zumindest für den Zeitraum in dem ich ihn miterleben durfte vielversprechend aus leider kann ich dies in meiner Bewertung für diesen Punkt nicht berücksichtigen.
Die Kollegen haben leider nicht viel liebe für die Firma übrig egal wo man hinhört wird eigentlich nur negativ gesprochen aber das ist das typische "lästern" würde ich sagen den wenn man mal die Möglichkeit hat etwas zu sagen wie z.b. bei Townhall macht keiner den Mund auf deswegen sehe ich das nicht all zu kritisch.
Ich denke die Firma hat über die Jahre ein gutes Image innerhalb der Firma aber auch bei Kunden und Firmen.
In all den Jahren konnte ich immer Urlaub nehmen wann ich wollte (30tage, Weihnachten und Silvester müssen hier nicht mit Urlaub genommenen werden dann guter Betriebsvereinbarung)und musste diesen auch nie verschieben oder absagen.
Überstunden waren fast nie notwendig wenn doch auf "freiwilliger" basis, es gab nur Mal ein Jahr in dem ein Teil der Geschäftsleitung (die aktuell nicht mehr im Unternehmen ist) dies übermäßig ausgenutzt hat mir Samstagsarbeit und freitags länger arbeiten was sich über einen Zeitraum von über sechs Monaten gezogen hat.
Danach hat der Betriebsrat eine neue BV hierzu gemacht was den Aufbau von Überstunden und samstags in der Produktion verbietet hier könne man eine Änderung machen für Überstunden in der Produktion den ein bisschen Überstunden sind immer gut.
Die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter wird durch Schulungen und kleine Weiterbildungen gefördert.
Der Kollegen Zusammenhalt in dem Bereich in dem ich arbeiten durfte der sucht seines gleichen!
(Bis auf die paar oben beschriebenen mit Narrenfreiheit aber die lasse ich hier außen vor)
Ältere Kollegen werden im großen maße respektiert auch Einstellungen von älteren ist hier kein "No Go".
Hier muss ich wie bei den vorherigen Punkten bereits erwähnt sagen das Fairness nicht Grade großgeschrieben wurde.
Ich musste auf eine längst fällige Gehaltserhöhung in zwei verschiedenen Bereichen viel länger warten als eigentlich notwendig das eine Mal waren es sogar mehrere Jahre.
Die Bewertung ist aber ebenfalls auf die Vergangenheit bezogen da ich die neue Geschäftsleitung auf ihr Verhalten hin leider nicht bewertet kann sämtlicher Kontakt war sehr positiv und ich kann nur gutes sagen deshalb hoffe ich das die Zukunft nur gutes bringt.
Die Arbeitsumgebung ist leider im allgemeinen etwas in die Jahre gekommen, die büros oben sind bereits renoviert worden ich hoffe das es hier für die Produktion auch Pläne gibt da Maschinen, Werkzeug und Arbeitsplätze schon sehr veraltet sind.
Das Gebäude an sich ist leider auch sehr als eine Sanierung würde dem ganzen sehr gut tun. Beleuchtung wurde modernisiert aber an Sonaten würde ich sagen ist in der Produktion nicht Grade der neuste stand der Technik.
Hier bewerte ich aber trotzdem besser als beschrieben da ich in voller Hoffnung bin das die neue Geschäftsführung hier anpacken wird!
Über das schwarze Brett oder per Mail auf dem "kurzen Weg" hat man wichtige Angelegenheit mitgeteilt bekommen im Townhall Meeting das alle 3 Monate stattfand (nur während corona nicht) hat man dann alle anderen Infos zu Umsatz, messen oder neue Produkte erhalten.
Der alltägliche Kontakt war im großen und ganzen sehr gut nur eine Hand voll Kollegen haben es geschafft erst nach ein paar Tagen auf simple Fragen zu reagieren oder antworten.
Gehalt kam immer pünktlich und war bis auf die Zeit in der ich lange auf eine gerechte Einstufung warten musste immer sehr gut. Danke der IG Metall Anbindung gibt es hier mehrfach im Jahr mehr aus Konto und das tut sehr gut.
Frauen und Männer haben hier die selben Chancen und werden zu Gleichenmaßen geschätzt.
Mein Aufgaben Feld war immer interessant und abwechslungsreich hier war ich stets mit neuen Dingen gefordert.
Eine Mitarbeiterumfrage oder ein andere Möglichkeit bieten für Kollegen die derzeit nicht ganz zufrieden sind, um besser zu verstehen wo Abhilfe geschaffen werden kann.
Die Marke EBERLE ist bei Kunden positiv gesetzt. Die Kollegen in allen Abteilungen machen hierfür eine Top Arbeit um alles zeitnah den Kunden bereitzustellen.
Im Büro gibt es ein flexibles Arbeitszeitmodell (Abteilungsabhängig), Homeoffice, Gleitzeit und die Möglichkeit auch mal kurzfristig frei zu nehmen.
Weiterbildung werden angeboten.
Tarifvertrag
Es wird definitiv etwas getan, aber hier ist noch Luft nach oben
Hier wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht
Ich fühle mich wertgeschätzt und kann mich jederzeit bei Fragen und Anregungen an meinen Vorgesetzten wenden.
Die Büroräume wurde renoviert und alle Kollegen haben die Möglichkeit an höhenverstellbaren Schreibtischen zu arbeiten. Bei der Fassade und dem Außengelände gibt es noch Optimierungsansätze.
Die wichtigsten Informationen werden auf dem schwarzen Brett oder per Mail an alle Mitarbeiter kommuniziert. Ebenso gibt es regelmäßig Town Hall Meetings mit den wichtigsten Updates. Sicherlich kann noch an der ein oder anderen Stelle etwas optimiert werden. Ich persönlich fühle mich aber generell gut informiert.
Egal ob Alter, Geschlecht oder Herkunft, ich habe nicht den Eindruck das man anders behandelt wird. Sollte dennoch jemand den Eindruck haben, gibt es hierfür eine offizielle anonyme Anlaufstelle.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit vielen neuen spannenden Produkten. Ebenso kann man auch out of the box andere Themen anregen und umsetzen.
Ich komme immer gerne ins Büro. Die Eberle-Familie motiviert und ist sehr sympathisch.
Manchmal zu wenig sichtbare und spürbare Empathie. Probleme werden viel zu spät angesprochen.
Nicht alle Besprechungen via Teams durchführen. Den persönlichen Kontakt wertschätzen.
Sehr gutes Arbeitsklima. Es herrscht ein 'WIR-Gefühl'.
Eberle ist eine Marke mit Tradition und für viele ein Begriff.
Flex@work ist schon eine tolle Sache. 2-3 Tage im Büro sollte aber trotzdem sein.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Nehmt die Mitarbeiter mit ins Boot.
Gemäß Metalltarif TOP
Super Betriebsklima. Tolle Kollegen.
Hier wird Erfahrung noch (wert-)geschätzt.
Mein Vorgesetzter ist super. Auch unsere drei Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr.
Neu gestaltete Büros sind schön, im Sommer jedoch sehr warm. In der Verwaltung fehlt noch ein Pausenraum. Kaffee & Wasser for free. Parken direkt am Firmengelände.
Sehr offen, jedoch vergisst das Management manchmal den Mitarbeiter.
Ob alt oder jung, männlich oder weiblich, egal welche Nationalität. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig und interessant. Mein Chef gibt mir viel Freiraum für eigene Ideen. So macht Arbeiten Spaß.
Ein solides, gesundes Unternehmen mit einem guten Image im Markt. Persönliche Freiräume bei der Arbeitszeit und bei Gestaltung der Arbeit.
Alte Gebäude und Büros ohne Klimaanlage, da sind die Temperaturen im Sommer schwer zu ertragen.
Investitionen in den Standort, besonders in die alten Gebäude.
Eine große Familie mit viel Zusammenhalt
etwas angestaubt.
Bei 35-Stunden Woche oder Teilzeit gegeben, Flexi-Time.
In der Produktion Schichtarbeit.
Man bekommt die Schulungen, die für den Job erforderlich sind. Neu sind Online Trainings und Webinare.
Metalltarif, Altersvorsorge, Aktiensparprogramm, vermögenswirksame Leistungen, etc.
Sicherheit und Umweltschutz werden sehr hoch bewertet und auch gelebt.
Bei den meisten guter Zusammenhalt, aber ein paar Ausnahmen gibt es überall.
Der Altersdurchschnitt ist sehr hoch, da gibt es mit älteren Kollegen keine Probleme, weil so viele älter sind.
Kommt darauf an, wer der Chef der Abteilung ist.
Man bekommt, was man braucht. Gebäude und Büros sind alt und könnten Investitionen vertragen.
Viel Kommunikation in alle Richtungen, und man kann immer offen seine Meinung sagen
Hier gibt es mehr Frauen als Männer und auch Frauen als Vorgesetzte.
Man kann sich freiwillig bei unterschiedlichen Projekten, z.B. zur Mitarbeiterzufriedenheit engagieren.
Die Teamarbeit
Die Gebäude Situation
Renovierung der Aussenfassade
Eine bessere Würdigung der Leistung und Verdienste auf der Konzernebene (Schneider-Electric Deutschland)
Aufgrund der Durchgängigen Qualitätsorientierung der Firma genießt EBERLE einen guten Ruf bei Kunden als auch bei den Mitarbeitern