28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort zentral in der City
Das Londoner Office gibt unrealistische Vorgaben
Bessere Weiterbildungen anbieten
Bewusstsein ist da und man möchte viel. In der Umsetzung hapert es.
Oberflächlich harmonisch. Es gibt hinterrücks viel getratsche, über das Management, über Kollegen, sogar über Ehemalige die vor Jahren gegangen sind...
Durchwachsen. Auch hier gibt es viel Gerede.
Deutlich verbessert seit letztem Jahr
The best parts of Ebiquity for me have been the climate at the office, the positive change of management, and the honest care my colleagues and management have shown towards myself and other employees during trying times in our personal lives. I also really enjoy how much I continue to learn while working, whether doing a new task or listening to more experienced colleagues.
The workload can be very intense at times leaving little room to branch off into tasks in more interesting or new areas. The modern open office also means office dogs are not allowed as they cannot be efficiently separated from other employees who may fear or be allergic to them.
For young professionals getting started in the industry, I think it would be more helpful to receive a more in depth training in various media rather than more or less being assigned and kind of getting stuck in one.
The active and engaged BR team puts a lot of effort into making sure employers' opinions and concerns are not only heard by management, but they also find real solutions. A recent change in management I feel has also positively changed the overall feeling in the office of togetherness.
While we have a set amount of hours to work, the exact time you have to work to and from each day is very flexible. We can also work a lot from home, though for most employees we have to be at the office the majority of the time. The BR team also established a great Workcation program.
Moreover, I have witnessed from others and my own experience how management and colleagues can highly empathize and adapt to employees who may be having troubles outside of work, be it mental health issues or family problems. So everyone really sees how our private lives have priority over work at the end of the day.
Internationally, Ebiquity has a sustainability group and a LGBTQIA+ group as well a day each year where each office gets the day off to donate their time and energy to a charity. Participation is highly encouraged in these groups for those who are interested and they also send out information and engage with the rest of the company. The sustainability group is particularly active in the Hamburg office.
My colleagues have gone above and beyond to help and teach me things when they already had a lot on their plate and I too always try to help my team where I can. Unfortunately, I feel the unity of coworkers is however tarnished by the seemingly high turnover rate of employees.
I was positively surprised when i started at Ebiquity to see the number of older adults employed. Due to their many years within the industry, my older colleagues are often given greater responsibilities and often help teach less experienced employees about the industry.
The past manager, in my opinion, was terrible at listening and stand-offish making the office feel sort of stiff much of the time in their presence. However, I feel the recent change in management has really help the climate im the office. While they are very friendly and down to earth, they still have the respect of being the manager. The new management is much more present both physically at the office and in conversations during company breakfast chats and after-work drinks.
The new office is very modern and open, however this means at times it can get loud and it makes us have to consider our colleagues comfort level a lot more, meaning for example that office dogs are not allowed.
Despite what some other comments here say, there are numerous ways the company provides for communicatation. Apart from the a physical comments/complaints box ran by the BR, numerous cross-team meetings, and quarterly check-ins with management, in weekly meetings we anonymously share how we are feeling and if the emotion is negative, management offers a private meeting for us to let them know the reasons why. The fact that those commenting here felt unable or discouraged to communicate, in my opinion, does not fit the Ebiquity I know. This however could well be due to changes in management though.
Unfortunately, many of us end up on strenuous, tedious tasks while having to put off learning more about, for example a different media that interests us more. Workloads are also pretty high due to there being a need for more employees, particularly during the peak season for audits.
Die meisten sind gut dort aber eine jeder für sich Kultur.
Wurde nicht ernst genommen
Tolles und modernes Büro, welches sehr zentral in Hamburg liegt. Die Arbeitsausstattung vor Ort ist ausreichend. Keine Bezuschussung für die Ausstattung im Home Office.
Der Finance Bereich ist nicht adäquat gestaffed, deshalb kam es zu bestimmten Zeiten zu Überstunden/Arbeit am Wochenende.
Es wird aufgrund der Corona Pandemie weniger gereist - kann jedoch was Reisen aufgrund von interner Belange angeht weiter eingeschränkt werden.
Es gibt ein globales Team, welches sich mit ESG Themen auseinandersetzt und regelmäßig neue Initiativen entwickelt und umsetzt.
Weiterbildungen auf der Finance Manager Position wurden nicht kommuniziert. Es gab keine vernünftige Einarbeitung und kein Systemtraining. Viel war Learning by Doing and aktiv Fragen stellen um zu verstehen wie es funktioniert. Generell galt, wenn man etwas verändern möchte muss man es selber tun - wenig Unterstützung und Interesse des Managements.
Es werden Englisch Trainings angeboten.
Die KollegInnen vor Ort sowie auch die internationalen KollegInnen sind sehr aufgeschlossen und freundlich.
Es wird zu erst an das Arbeitgeberinteresse gedacht, bevor an die Arbeitnehmerinteressen gedacht wird.
Feedbackkultur gab es in der Hinsicht nicht - es sei denn man hat es aktiv eingefordert.
Tolles Büro, welches sehr zentral in Hamburg ist. Die Arbeitsausstattung vor Ort ist ausreichend. Keine Bezuschussung für die Ausstattung im Home Office.
Manchmal ‘hintenrum’ anstatt gerade heraus.
Es gab globale Meetings in denen Themen, die die gesamte Organisation betreffen, mitgeteilt wurden.
Die Kommunikation im internationalen Finance geht sehr viel über Mailverkehr, dadurch wird der Entscheidungsprozess oft über Wochen hinausgezögert.
Der Aufgabenbereich im Finance war nicht eindeutig klar definiert. Viele administrative Aufgaben, die von den operativ tätigen Teams nicht durchgeführt wurden, mussten hier erledigt werden. Ebenso Admin Tätigkeiten für das Office. Die Buchhaltung war ebenfalls nicht gut genug gestaffed, weshalb diese Aufgaben von der Finance Manager Position aufgefangen werden mussten. Die Aufgaben waren fachlich nicht anspruchsvoll und kleinteilig und entsprachen nicht der Aufgabenbeschreibung aus dem Bewerbungsprozess. Zudem wird viel manuell erledigt, da das Accounting Tool nur den absoluten Basic Standard einer solchen Anwendung darstellt.
Die geringe Bezahlung.
Gendern
Alles! Komplette Führungsetage austauschen.
Mit 1-2 Kollegen versteht man sich, der Rest macht sein eigenes Ding.
Nur die Lieblinge kommen hoch.
Mehr als fragwürdig.
Auch um die noch verbliebenen Kollegen kümmern. UK sollte nicht so viel Macht haben. Endlich anerkennen, dass sich wirklich was ändern muss und nicht nur wieder reden
Spätestens seit 2018 zahlreiche Kollegen das Unternehmen auf einen Schwung verlassen haben und im Nachgang dann noch einige langjährige Mitarbeiter wird es immer schlechter.
Abbau von Überstunden war immer möglich
Wenige externe Weiterbildungen. Es gab mal interne Initiativen, aber das ist schnell eingeschlafen
... schiffsbrüchige in einem Boot halten zusammen
Ist wird zwar einiges erzählt und es gibt hin und wieder auch große Termine mit Workshops etc, aber danach passiert erfahrungsgemäß nichts. Es wird nichts konkretes umgesetzt. Das geht seit mehreren Jahren jetzt so und keiner glaubt mehr daran. Steuerung erfolgt stark von UK
Interessante Aufgaben, ständiges Lernen möglich.
Die fehlende Kommunikation, die schlechte Bezahlung + fehlende Karrieremöglichkeiten ohne Perspektive.
Mehr Kommunikation! Und kümmert euch mehr um die noch verbliebenen Mitarbeiter! Investiert in sie, damit der Trend der vielen, vielen Abgänge endlich gestoppt wird.
Die Motivation nimmt aufgrund der Entwicklung in den vergangenen Jahren stetig ab, v.a. bedingt durch die hohe Anzahl an Abgängen ohne Neubesetzung
Es wird sich wenig bis gar nicht darum gekümmert die Mitarbeiter fachlich weiterzuentwickeln oder zu befördern.
Tolle Kollegen, Hilfe ist eigentlich immer da, wenn man sie braucht
Nur innerhalb der Teams, sehr wenig Kommunikation von oben nach unten
Gehalt deutlich unterdurchschnittlich. Anfragen bzgl. Bonus oder Gehaltserhöhung werden ständig vertröstet.
Den Zusammenhalt innerhalb des Teams
Die Kommunikation und den Umgang mit den Mitarbeitern.
Mehr Transparenz in der Kommunikation. Mitarbeiter sollten mehr eingebunden und gefördert werden.
Leidet stark unter der Arbeitsbelastung
Hohe Arbeitsbelastung
Versprechungen werden selten eingehalten
Leider deutlich unter dem Branchenschnitt. Kaum Sonderleistungen.
Intransparent in der Entscheidungsfindung, versprechen viel und kaum sichtbar.
Findet nur bedingt statt und innerhalb der Teams
Mehr weibliche Führungskräfte wünschenswert
Spannende Inhalte
Spannende Projekte, starker Teamzusammenhalt
Mehr Transparenz in der Kommunikation.
Sehr tolles Team, spannende Kunden
Überstunden können abgebaut werden. Flexible Arbeitseinteilung möglich.
Es gibt regelmäßige Meetings innerhalb im Team. Bei der Transparenz der Kommunikation ist noch Luft nach oben.
Für die Agentur-Branche ok.
So verdient kununu Geld.