Ihr Unternehmen?

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Ebner 
Media 
Group 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Hier ist alles super! (Wenn man den positiven Bewertungen glaubt…)

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ebner Media Group GmbH & Co.KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man sich die ganzen positiven Bewertungen hier ansieht, könnte man denken, dass Ebner Media ein super Arbeitgeber ist. Komisch nur, dass diese Bewertungen kaum Likes bekommen, während die kritischen fast immer Zustimmung finden. Das sagt eigentlich schon alles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falls du überlegst, dich hier zu bewerben, lies dir die negativen Bewertungen durch. Die haben nämlich verdächtig viele Likes – und das aus gutem Grund. Ich selbst bin schon am Bewerben und hoffe, dass ich bald woanders lande.

Verbesserungsvorschläge

- Weniger heiße Luft, mehr echte Strategie.
- Ehrliche Kommunikation statt schöner Worte.
- Mitarbeitende wertschätzen und nicht wie Schachfiguren behandeln.
- Kritisches Denken fördern statt bestrafen.
- Realistisch bleiben: Ebner Media ist kein Software-Unternehmen. Nach dem bahnbrechenden (Ironie off) Online-Event-Tool, das aus meiner Sicht weder modern noch wirklich gut war, wäre es klüger, nicht den nächsten teuren Flop mit einem eigenen KI-Tool zu riskieren. Die Kernkompetenz eines Verlags oder Medienhauses liegt nicht in der Entwicklung von Software, sondern in gutem Journalismus, hochwertigen Inhalten und starken Medienprodukten.
Aber was weiß ich schon – wahrscheinlich habe ich die große Strategie einfach nicht verstanden.

Arbeitsatmosphäre

Hier herrscht Unsicherheit und Misstrauen. Ständig werden Leute gekündigt, und die, die noch da sind, wissen nie, wer als Nächstes dran ist.

Image

Nach außen verkauft sich Ebner Medial als modern und zukunftsorientiert. Intern wirkt es eher wie „Hoffen wir mal, dass es irgendwie gut geht.“

Work-Life-Balance

Die 4-Tage-Woche gibt es – zumindest auf dem Papier. In der Realität hängt es davon ab, in welcher Abteilung du bist. Wer Pech hat, arbeitet genauso viel wie vorher oder sogar mehr, nur mit schöneren Worten drumherum.

Gehalt/Benefits

Ist okay, aber nicht der Rede wert. Große Sprünge kannst du hier nicht erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind meistens super, aber das hilft auch nicht viel, wenn ständig jemand geht oder gefeuert wird. Wer bleibt, klammert sich halt irgendwie aneinander, aber auf Dauer ist das auch zermürbend.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, und wer den Mund aufmacht, hat verloren. Hauptsache, nach außen sieht alles super aus.

Kommunikation

Reden können sie gut, nur leider bleibt es meistens dann dabei. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, und wenn man nachfragt, gibt es entweder schwammige Antworten oder Schweigen im Walde.

Gleichberechtigung

Kein riesiges Problem, aber es zählt nicht unbedingt, was du kannst – sondern, mit wem du gut kannst.

Interessante Aufgaben

Ja, gibt’s bestimmt. Theoretisch. Aber wenn alles in Chaos und Strategie-Losigkeit versinkt, wird selbst die spannendste Aufgabe zur nervigen Beschäftigungstherapie.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

4Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamManager HR Strategy

Danke für dein Feedback!
Zur Transformation und strategischen Ausrichtung: Dein Appell, „realistisch zu bleiben", ist berechtigt - allerdings aus einer anderen Perspektive als du sie darstellst: Die Medienbranche durchläuft eine fundamentale Disruption. Geschäftsmodelle, die jahrzehntelang funktioniert haben, erodieren. Werbeerlöse im Print sinken kontinuierlich, Reichweiten verschieben sich massiv in digitale Kanäle, und KI verändert sowohl Content-Produktion als auch Nutzerverhalten grundlegend.
Wenn wir uns dieser Transformation verschließen und an reinen Print- und klassischen Redaktionsmodellen festhalten, werden wir mittelfristig nicht überlebensfähig sein - wie es derzeit zahlreichen Verlagen ergeht, die genau diesen Weg gewählt haben.
Unsere Strategie basiert auf der klaren Erkenntnis: Hochwertiger Journalismus und starke Medienprodukte bleiben unsere Kernkompetenz. Aber diese Kompetenz muss mit neuen Technologien, Geschäftsfeldern und Erlösmodellen verzahnt werden. Neue Tools und Produkte entwickeln wir nicht als Selbstzweck, sondern um unsere journalistische und mediale Expertise zukunftsfähig zu monetarisieren.
Das ist keine Abkehr von unseren Wurzeln, sondern deren konsequente Weiterentwicklung. Wer diese strategische Notwendigkeit nicht mitträgt, wird in unserem Transformationsprozess sicher nicht glücklich - und das ist legitim.
Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.