144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation und HR.
Mehr auf die fachliche Meinung der Mitarbeiter hören.
fühle mich unwohl
Keine Weiterbildungen genehmigt bekommen die letzten Jahre.
mal so, mal so
Ich würde ein Führungskräftetraining empfehlen.
Der Arbeitgeber überzeugt mit interessanten Publikationen und abwechslungsreichen Events.
Ebner Media Group präsentiert sich in puncto Work-Life-Balance mit Gleitzeit und Hybridmodellen, doch die 40-Stunden-Woche muss trotz der vier Arbeitstage abgearbeitet werden. Unter dem seit Jahrzehnten praktizierten Sparkurs ist das Verhältnis zwischen Arbeitsvolumen und Personalstärke so unausgewogen, dass Mitarbeitende regelmäßig an ihre Belastungsgrenzen stossen. Das vermeintlich sozial- und familienfreundliche Image entpuppt sich als Fassade, wenn in regelmäßigen Kündigungswellen, langjährige Kolleg:innen, unter anderem kurz vor der Rente, gekündigt werden und in persönlichen Notlagen kein Rückhalt erhalten. Auch Karriere- und Weiterbildungsangebote bleiben angesichts knapper Budgets Mangelware, wodurch Entwicklungschancen praktisch nicht existieren. Dieses Gesamtpaket reicht bei weitem nicht aus, um Ebner Media Group unter die besten drei Prozent der Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum zu zählen.
1. Personal & Ressourcen
• Gezielte Neueinstellungen zur Entlastung
• Einsatz von Projektmanagement-Tools zur besseren Priorisierung
• Stärkung des Back-Office zur Unterstützung operativer Teams
2. Weiterbildung & Karriere
• Budgetierte Schulungsmaßnahmen (Inhouse, extern, E-Learning)
• Mentoring-Programme für Nachwuchs
• Klare Karrierepfade mit erreichbaren Meilensteinen
3. Work-Life-Balance & Benefits
• Flexible Arbeitszeitmodelle mit weniger Stunden
• Gesundheitsfördernde Angebote (Fitnesszuschuss, Rückenschule, Gesundheitschecks, WellPass)
• Kinderbetreuungsunterstützung (Kitazuschuss, Notfall-Care)
4. Mitarbeiterbindung & Motivation
• Leistungsbezogene Bonus- und Prämienprogramme
• Langfristige Anreize (Sabbatical-Optionen)
• Anerkennungsrituale (Team-Awards)
5. Kommunikation & Unternehmenskultur
• Regelmäßige Town-Hall-Meetings und Feedback (gibt es mittlerweile, wird hier aber auch gerne als druckausübender Hebel benutzt)
• Förderung von bereichsübergreifendem Austausch (Cross-Team-Workshops)
Mehr Schein an Sein
Karriere und Weiterbildung bleiben hier Mangelware, Fortbildungen sind selten, Budgets quasi nicht vorhanden und Aufstiegschancen undurchsichtig, sodass man in der Position steckenbleibt.
Leider gibt es hier weder transparente Gehaltsspannen noch regelmäßige Gehaltsreviews, das Monatsgehalt bleibt trotz hoher Arbeitsbelastung mager. Betriebliche Altersvorsorgezuschüsse, Krankengeldaufstockung, Sozialleistungen und Weihnachtsgeld sind Fehlanzeige, einzig Corporate Benefits trösten wenig.
Ältere Kollegen werden hier kaum in den Workflow eingebunden und müssen sich vieles selbst erkämpfen, sobald sie den Mund aufmachen oder nicht mehr 100 % Leistung bringen, fliegen sie raus.
Ein ehemals familiäres Unternehmen, das mittlerweile viel Menschlichkeit verloren hat.
Jeder für sich.
Absolut miserabel. Keine Entscheidungsfähigkeit.
Geschäftsführung ist nicht spürbar. Entscheide werden via Excel gefällt.
Das Unternehmen ist enorm im Umbruch, wer nicht hinterfragt, kann hier einiges an Wirkungskreis ausprobieren.
Die grundsätzliche Möglichkeit sich gelegentlich einen Freitag frei zu nehmen. Dies kompensiert für mich jedoch nicht die fehlenden gehaltlichen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Aufgrund der Kommunikation, des Mangels eines Kurses und der fehlenden gehaltlichen und beruflichen Möglichkeiten empfehle ich den Arbeitgeber nicht weiter.
Die Atmosphäre habe ich als bedrückend wahrgenommen. Zahlreiche Entlassungen und Produkteinstellungen der letzten Jahre sprechen für sich.
Im Rahmen einer "4-Tage Woche" bestand die tolle Möglichkeit sich manchmal und in Abwechslung mit den Kollegen einen Freitag frei zu nehmen. Dieses Angebot konnte gelegentlich bis jedoch schließlich gar nicht mehr genutzt werden. Von anderen Abteilungen hörte ich Ähnliches.
Hatte keine Priorität.
Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Über eine Schulung wurde 2 Jahre lang gesprochen, diese wurde jedoch nie durchgeführt.
Von sehr gut bis sehr schlecht.
Verhalten und Kommunikation des Geschäftsführers und einer stellvertretenden Leitung mir gegenüber waren sehr unprofessionell.
Im Büro herrschte oft eine sehr hohe Lautstärke.
Die Kommunikation war intransparent. Es gab viel Flurfunk, offiziell abgeholt wurde man jedoch häufig nicht.
Gehaltserhöhungen wurden durch die Geschäftsleitung ausgeschlossen.
Der Umgang mit Mitarbeitern war altersabhängig.
Gemischt. Da es jedoch viel Stillstand und keinen klaren Kurs im Unternehmen gibt, war oftmals nicht klar welche Projekte vorangetrieben werden sollten. Teils waren Vorbereitungen umsonst, oder zogen sich mangels Entscheidung über Jahre.
Ich habe noch nie ein solch offenes und vielseitiges Unternehmen erlebt. Ich bin hier super happy.
Offene und lebendige Arbeitskuktur.
Das Image ist gut und das auch zu Recht!
Hier bekomme ich alles unter einen Hut!
Alles möglich, aber man muss auch wollen.
Mehr Geld geht immer, aber ist völlig in Ordnung.
Hier wird keiner und nichts zurückgelassen.
Gutes Team, mit ganz wenigen Ausnahmen (ganz normal)
Altersunterschied kennt man hier nicht!!
Der GF ist greifbar, offen und nahbar
Alles fair und klar strukturiert
Wird hier groß geschrieben. Jeder weiß genau wie es um das Unternehmen steht. So noch nie erlebt.
Hier lebt man das Motto: Sei wie du bist!
Hier darf und soll man an seinen Aufgaben wachsen.
Ich mag das Büro, die Kolleg:innen und die gesamte Atmosphäre gern.
Ich konnte während meiner Zeit im Unternehmen keine besonderen Stärken erkennen, die ich nennen könnte.
Ein Schwachpunkt war die fehlende Kontrolle über Führungsverhalten, wodurch das Arbeitsklima belastet wurde. Ich empfehle, gezielt in Führungskräfteentwicklung zu investieren.
Das Unternehmen sollte das Führungsverhalten in der Abteilung verbessern. Entscheidungen wirkten oft undurchsichtig, und der Umgangston war teilweise problematisch. Hier könnte die Unternehmensleitung gezielt Unterstützung und Schulungen anbieten.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als konfliktgeladen und demotivierend erlebt.
Meine persönliche Erfahrung mit dem Unternehmen war negativ, sodass ich eine Empfehlung nicht aussprechen würde.
Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort war kaum gegeben, was die Work-Life-Balance deutlich beeinträchtigt hat.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung wurde thematisiert, umgesetzt wurde sie jedoch nicht.
Das Gehalt empfand ich als unzureichend, und Gehaltserhöhungen wurden nur selten oder nach langwierigen Prozessen gewährt.
Nach meinem Eindruck spielte Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen nur eine untergeordnete Rolle.
Der Zusammenhalt im Team war uneinheitlich – von gutem Miteinander bis hin zu deutlichen Konflikten.
Der Umgang war grundsätzlich in Ordnung, aber teilweise wirkten Regeln oder Entscheidungen altersabhängig bevorzugend.
Die Entscheidungen der Führungskraft waren oft nicht nachvollziehbar und wirkten willkürlich. Ich habe das Führungsverhalten als unprofessionell und demotivierend erlebt.
Die Arbeitsumgebung war häufig sehr laut, und Meetings fanden oft auf Lautsprecher statt, was störend war.
Ich habe die interne Kommunikation als chaotisch und respektlos empfunden.
Die Gleichberechtigung zwischen Kolleg:innen wurde aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt.
Die Aufgaben boten kaum Möglichkeiten zur persönlichen oder fachlichen Weiterentwicklung.
Die Geschäftsführung und HR.
Ich würde empfehlen, sich stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, anstatt regelmäßig neue Projekte zu starten, die aus meiner Sicht nicht immer tragfähig sind. Es wäre auch hilfreich, kununu-Bewertungen und das Feedback der fachlichen Mitarbeitenden ernsthaft zu reflektieren und stärker in Entscheidungen einzubeziehen anstatt überwiegend top-down zu agieren.
Die Unternehmensführung legt einen starken Fokus auf Zahlen und Effizienz, was nachvollziehbar ist. In meiner Zeit dort kam es jedoch zu mehreren Kündigungsrunden, was zu einer spürbaren Verunsicherung im Team und einer angespannten Arbeitsatmosphäre geführt hat.
Das äußere Image wirkt stark, intern habe ich jedoch einige kritische Entwicklungen erlebt.
4-Tage Woche. In der Praxis konnte ich sie jedoch selten vollständig nutzen, da das Arbeitsvolumen hoch war und personelle Engpässe die Verteilung der Aufgaben erschwert haben.
Ich habe ganz gut verdient, andere weniger gut.
Diversität wird betont, aber aus meiner Sicht waren People of Color im Unternehmen und bei Projekten eher unterrepräsentiert.
Mal so, mal so... am Ende war jeder sich selbst am nächsten.
Entscheidungsprozesse waren häufig stark top-down geprägt. Fachliche Einschätzungen aus den Abteilungen wurden dabei aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Die Ausstattung war in Ordnung, wirkte aber nicht ganz so modern, wie das Unternehmen es selbst darstellt.
Das Format der regelmäßigen AMAs mit dem Geschäftsführer war grundsätzlich eine gute Idee, um den Austausch zu fördern. Aus meiner Sicht wurden dort jedoch eher allgemeine Informationen geteilt, während wichtige oder kritische Themen kaum angesprochen wurden.
- Strategisches Denken und langfristige Orientierung
- Führungskräfte, die selbst mit anpacken
- Förderung von Mitarbeiter*innen, die gestalten wollen
- Realistische Einschätzung der Branche und Zukunftsfähigkeit
- Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sichtbar zu wirken
Keine Anmerkungen, s. Verbesserungsvorschläge.
Die vorhandene Freiheit ist grundsätzlich positiv, kann in der Praxis jedoch kippen, wenn Prioritäten und Grenzen fehlen. Dann verteilt sich Energie auf zu viele parallele Themen, statt auf die wirklich relevanten. Eine stärkere Fokussierung auf zentrale Projekte und klar definierte Verantwortlichkeiten würde helfen, gute Ideen konsequenter in messbare Ergebnisse zu übersetzen – und gleichzeitig die Belastung im Team zu reduzieren. Hier ist aber auch die Führungskraft jeder Abteilung gefragt, die zentralen Projekte in Abstimmung mit dem C-Level und dem Team zu bestimmen und anschließend durchzusetzen.
In den Zentralabteilungen ist stellenweise zu viel gleichzeitig im Umlauf. Dadurch bleibt oft zu wenig Kapazität, um zeitnah auf die notwendigen Anfragen der Einheiten zu reagieren. Das führt mitunter dazu, dass Bereiche Themen eigenständig umsetzen, obwohl sie eigentlich zentral gesteuert sein sollten, oder entwickelte Prozesse in der Praxis mehr schlecht als recht funktionieren. Eine engere Verzahnung zwischen Zentralfunktionen und operativen Einheiten würde hier spürbar Effizienz und Ergebnisqualität verbessern. Aber: Daran wird gearbeitet, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Abgesehen davon funktioniert vieles sehr gut: Wer seinen Bedarf sauber begründet – etwa für zusätzliche Ressourcen, Tools oder Expertise – und diesen mit Blick auf Kosten, Machbarkeit und strategischen Mehrwert kalkuliert, erhält in der Regel auch die nötige Unterstützung.
Die Zusammenarbeit ist professionell und von klaren Zielen geprägt. Natürlich ist das Mediengeschäft fordernd – aber wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernimmt, bekommt hier die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Besonders positiv: Die Führungsebene bringt sich selbst aktiv ein, arbeitet hart und lebt den Anspruch vor, den sie auch an andere stellt. Hier wird nicht geredet, sondern gemacht.
Das Image ist schlechter, als es verdient wäre. Wie in vielen Unternehmen äußern sich öffentlich oft diejenigen, die mit Veränderungen nicht umgehen wollten. Natürlich läuft im Zuge der Unternehmenstransformation nicht alles perfekt – es gibt Hürden, Reibungen und Phasen, in denen Prozesse und Strukturen neu sortiert werden müssen. Und ja, manchmal liegt auch die Geschäftsführung mit einer Einschätzung daneben. Aber genau das ist Teil eines lebendigen, notwendigen Entwicklungsprozesses. Wer sich einbringt, Ideen hat und bereit ist, mitzugehen, erlebt die EMG als starken, partnerschaftlichen Arbeitgeber mit klarer Zukunftsorientierung.
Sehr gute Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle und ein klarer Fokus auf Effizienz und Eigenverantwortung. Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut – insbesondere durch die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche und flexibles, ortsunabhängiges Arbeiten sowie Workcation. Es gibt Phasen mit hoher Belastung, aber auch ruhigere Wochen, die das ausgleichen. Wer Verantwortung mitbringt und selbstständig arbeitet, profitiert hier von viel Freiheit und Vertrauen.
Chancen gibt es für alle, die sie ergreifen. Eigeninitiative, Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein werden gesehen und gefördert. Stillstand passt nicht zum Kurs des Unternehmens – aber: das tut es in keiner Branche mehr, außer man ist bereit, die Folgen von wirtschaftlicher Stagnation zu tragen.
Verdient man hier mehr als bei den öffentlich-rechtlichen Sendern? Wahrscheinlich nicht. Gleichen die Freiheiten, das Vertrauen, die Entwicklungsmöglichkeiten und der kameradschaftliche Umgang das aus? Absolut. Leistung wird gesehen, Engagement geschätzt – und das Arbeitsumfeld bietet weit mehr Wert, als es reine Zahlen ausdrücken können.
Der Zusammenhalt ist stark, besonders in Teams, die an einem Strang ziehen. Wie überall gibt es lautere Stimmen, die Unzufriedenheit äußern – meist von denen, die Veränderung scheuen. Das Gros arbeitet engagiert, lösungsorientiert und mit Leidenschaft für die Sache.
Kommt – wie überall – auf die Einstellung an. Wer engagiert, offen für Neues und aktiv im Denken bleibt, wird hier geschätzt und integriert. Wer hingegen nur seine Zeit bis zur Rente absitzt und Veränderungen ablehnt, wird es in einem dynamischen Umfeld naturgemäß schwerer haben.
Wie überall hängt viel von der jeweiligen Person ab. Vom C-Level habe ich ausschließlich Positives erlebt: klare Kommunikation, Offenheit für Ideen und echtes Interesse an Weiterentwicklung. Grundsätzlich gilt hier – wer Lösungen anbietet statt sich zu beschweren, kommt deutlich weiter. Initiative wird geschätzt und honoriert.
Ausstattung und Flexibilität (z. B. Remote-Work) sind sehr gut. Der Fokus liegt auf Effizienz und Eigenverantwortung – das bietet Freiheit, setzt aber auch Leistungsbereitschaft und Mitdenken voraus.
Offen, direkt und bemerkenswert transparent. Strategische Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt – inklusive Zahlen, Hintergründen und Zielrichtung. Auf Kritik wird sofort reagiert, wenn man auch den ein oder anderen Lösungsansatz mitbringt. Reines Gemecker wird (zurecht) ignoriert.
Wer sich einbringt, bekommt spannende und vielfältige Aufgaben. Manchmal geht es etwas schnell und es wird viel – aber genau daran kann man wachsen. Wichtig ist, offen zu kommunizieren, wenn es zu viel wird – dafür gibt es hier Verständnis und auch Hilfe.
Recht wenig
Sehr viel
Wer Eigenverantwortung, Mitdenken und konstruktive Kommunikation schätzt, sollte sich genau überlegen, ob diese Unternehmenskultur zu den eigenen Werten passt.
Ich habe bei der Ebner Media Group leider sehr negative Erfahrungen gemacht. Es herrscht ein Klima, in dem offene Kritik – selbst wenn sie sachlich und konstruktiv geäußert wird – kaum geduldet wird. Schon minimale Rückmeldungen oder Nachfragen zu internen Abläufen können dazu führen, dass man plötzlich und ohne nachvollziehbare Begründung entlassen wird.
Transparenz in Entscheidungsprozessen fehlt völlig, und die Kommunikation ist oft intransparent und unausgewogen. Statt konstruktiven Dialogs erlebt man Druck und Unsicherheit. Mitarbeitende sollen sich anpassen und schweigen, anstatt ernst genommen zu werden. Das hat für mich ein professionelles und respektvolles Miteinander leider unmöglich gemacht.
Fazit: Wer ein Umfeld sucht, in dem offenes Denken, Feedbackkultur und echte Wertschätzung gelebt werden – sollte sich gut überlegen, ob das der richtige Ort ist.
Nach Außen hin ja, intern eher schlechtes Image
Wenn man mal die 4 Tage Woche nehmen durfte, wars nicht schlecht
Keine weiterbildungschancen
Gutes Gehalt
Müll wurde immer sauber getrennt
Zum Teil gut- größten Teil aber schlecht
Ältere Kollegen werden oft schnell entlassen
Vorgesetzte waren wirklich nett und freundlich
Eingeschränkt, da aus der Zielgruppe keiner ein Gespräch sucht
Viel verreist und viel verschiedenes gemacht
So verdient kununu Geld.