7 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Ebner Media Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Ebner Media Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Locker und freundlich, trotzdem sehr professionell
4-Tage-Woche eine super Idee
Jeder ist nett und freundlich,
klar und offen
Die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten (Home-Office, Vor Ort, etc.).
Der Umgang miteinander ist extrem familiär. Obwohl ich "nur" Werkstudent bin, habe ich nie das Gefühl gehabt, weniger "wert" zu sein. Außerdem konnte ich mich ausprobieren und selbstständig arbeiten.
Ich weiß, es ist immer ein heikles Thema, aber die Vergütung könnte etwas höher sein.
Freundliche sowie offene Mitarbeiter. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und fühle mich sehr wohl
Die Möglichkeit Home-Office zu machen finde ich richtig und wichtig. Auch das Verlagshaus bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Als Redakteur fällt manchmal kurzfristig noch Arbeit an, weshalb es ebenfalls stressige Momente gibt.
Für mich der ideale Platz als Werkstudent. Man lernt die Arbeitswelt kennen und kann an seinen eigenen Fähigkeiten feilen.
Als Werkstudent verdient man leider keine Millionen. Sollte man zwar auch nicht erwarten, allerdings könnte es schon ein wenig mehr sein.
Dadurch, dass ich in einer Print-Redaktion arbeite, kann es hier nicht die volle Punktzahl geben. Ansonsten gibt es keine Probleme im Punkto Nachhaltigkeit.
Top Kollegen und super Arbeitsumfeld
Super. Meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für mich.
Hab nichts zu meckern.
In diesem Punkt hapert es manchmal noch etwas. Allerdings denke ich, dass das von Redaktion zu Redaktion sowie Mensche zu Mensch unterschiedlich sein kann.
Ein großer Pluspunkt, den der Verlag mitbringt, ist, dass ich als Werkstudent sofort viel selber machen durfte und die gute Arbeit, die man selbst leistet, durch Vertrauen zurückgezahlt wird
Die Atmosphäre in dem Entwicklerteam ist außerordentlich positiv und locker. Keiner nimmt sich zu ernst und es wird viel herumgealbert während zugleich eine professionelle Atmosphäre bewahrt wird.
Was sehr positiv ist, ist die Flexibilität mit den Arbeitszeiten, ganz besonders während den Prüfungsphasen, wo man als Student teils sehr gestresst ist.
Man hat die Möglichkeit diverse Zertifikate zu erwerben. Zudem lernt man als Werkstudent viele verschiedenen Dinge, wodurch man viele Kompetenzen erwirbt.
Innerhalb des Teams konnte man sich gut verständigen und ggf. nach Hilfe fragen wenn es Probleme gab. Da man als Werkstudent im Entwicklerbereich etwas von den anderen Departments abgeschirmt war, kann ich keine Bewertung zu den Arbeitsinteraktionen abgeben. Die Smalltalks bei der Kaffeemaschine und im Flur waren jedoch immer sehr entspannt und familiär.
Da ich gerne in viele verschiedene Bereiche der Entwicklung hineinschaue, fand ich es sehr zuvorkommend, dass mir stehts verschiedene Aufgaben zugeteilt wurden bei denen ich sehr viel gelernt habe. Da viele Probleme während Meetings (Dailies, Code Reviews) aufgekommen sind, hatte ich als Werkstudent auch die Gelegenheit bei der Lösungsfindung mitzuwirken, wodurch die Entscheidungen nachvollziehbar sind. Eine Sache die sehr positiv ist, ist das man als Werkstudent in diese Bereiche mit einbezogen wird und nicht außen vor gelassen wird nur weil man ein Werkstudent ist.
Da alle sehr offen sind, kann man ohne Sorge über diverse Probleme sprechen und muss sich nicht scheuen, Themen anzusprechen. Meetings sind sinnvoll geplant und gut strukturiert. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass der CEO regelmäßig Updates zum aktuellen Stand der Firma gibt. Diese finden mit den jeweiligen Departments statt, und es besteht die Möglichkeit, Fragen zur Firma und den zukünftigen Plänen zu stellen.
Da es eines meiner Ziele war an verschiedenen Bereichen der Entwicklung zu arbeiten, habe ich eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben zugewiesen bekommen. Diese Aufgaben reichen von DevOps Problemen zu Bug fixes, Feature Implementierungen, Code Optimierungen oder auch Daten Analyse. Wenn es Probleme gab an denen mein Chef gearbeitet hat und ich Interesse gezeigt habe, durfte ich ihm bei seinem Lösungsprozess zuschauen und er hat sich die Mühe gemacht mir alles in großem Detail zu erklären und Fragen zu beantworten.
Management und Kollegen
Stress frei
super gut durch Top-Management
Sehr net
Sehr net
habe in vielen weltbekannten Unternehmen gearbeitet,Hier ist das Beste
Nicht so stark and kann Manish hier lernen
Super gut
besser I'm vergleich zu markt
Immer etwas Neues und Herausforderndes
4-Tage Woche, Vertrauensarbeitszeit
- mangelnde Einarbeitung
- unangemessenes Vorgesetztenverhalten
- Mikromanagement und mangelnde Flexibilität
- (begrenzte) Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Imageverlust
- fehlende Gleichberechtigung
- geringe Gehalts- und Sozialleistungen
- klare Karrierepfade +Weiterbildungsmöglichkeiten: klare Karrierepfade für Mitarbeiter entwickeln und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung anbieten. Dadurch können die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten und Kenntnisse erweitern und ihre Karriereziele verfolgen.
- Förderung einer positiven Arbeitskultur: ein respektvoller, unterstützender Umgang miteinander sollte gefördert werden. Das Unternehmen kann Schulungen zur Förderung von Teamarbeit und interpersonellen Fähigkeiten anbieten, um ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
- Bessere Kommunikation und Feedback-Mechanismen: offene Kommunikation fördern und regelmäßige Feedback-Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern einführen. Dadurch können Missverständnisse vermieden und die Leistung der Mitarbeiter gezielt gefördert werden.
- Gleiche Chancen für alle Mitarbeiter: sicherstellen, dass alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Position, Geschlecht oder Hintergrund gleiche Chancen und Behandlung erhalten. Diskriminierung und Vorurteile sollten nicht toleriert werden.
- Lasst das Mikromanagement weg
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen war enttäuschend. Es fehlte an einer klaren Unternehmenskultur, was zu Unsicherheit und Verwirrung führte. Die versprochenen Feedbackgespräche und Weiterbildungsmöglichkeiten blieben aus, und die Wertschätzung der Mitarbeiter war kaum spürbar. Das Verhalten des Vorgesetzten trug zusätzlich zur negativen Atmosphäre bei. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre nicht motivierend und förderlich für eine produktive Zusammenarbeit.
Das Unternehmen hatte ursprünglich ein renommiertes Image, jedoch habe ich festgestellt, dass dieses Image im Laufe der Zeit an Ansehen verloren hat. Früher galt das Unternehmen als angesehen und innovativ, aber in jüngster Zeit habe ich eine Verschlechterung des Images beobachtet.
Die Einführung der 4-Tage-Woche klang vielversprechend, aber in der Realität wurden die verbleibenden Arbeitstage übermäßig lang und belastend. Viele Mitarbeiter beschwerten sich über die unmenschlichen Arbeitszeiten, was zu Unzufriedenheit und Erschöpfung führte. Diese Diskrepanz zwischen versprochener Work-Life-Balance und tatsächlicher Arbeitsbelastung ist ein Armutszeugnis für das Unternehmen. Eine ehrliche Überprüfung und Anpassung der Arbeitszeiten sind dringend erforderlich.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen waren begrenzt. Zu Beginn gab es einige Webinare als Schulungsmaßnahme, aber im weiteren Verlauf meiner Zeit dort wurden keine weiteren Angebote gemacht.
Insbesondere für jüngere Mitarbeiter gab es kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Aufstiegschancen. Die fehlenden Perspektiven für Wachstum und Fortschritt in der Karriere können frustrierend sein und das Engagement der Mitarbeiter beeinträchtigen.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen war grundsätzlich gut, mit Ausnahme der Führungsebene. Die meisten Kollegen waren hilfsbereit, unterstützend und arbeiteten gut im Team zusammen. Es herrschte eine freundliche und angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeitern, und ich konnte mich auf ihre Unterstützung verlassen.
Ältere Kollegen wurden wertgeschätzt.
Die Erfahrung mit dem Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen war enttäuschend und belastend. Mein Vorgesetzter äußerte oft unangemessene Scherze, die hinter einer vermeintlichen Nettigkeit versteckt wurden, aber dennoch beleidigend waren. Besonders beunruhigend war seine Herablassung gegenüber den Putzkräften, die er abfällig als "meine Freunde" bezeichnete, nur weil sie dieselbe Nationalität wie ich hatten. Solche rassistischen Bemerkungen sind absolut inakzeptabel und zeugen von einem Mangel an Sensibilität für Diversität und Respekt.
Darüber hinaus kommentierte mein Vorgesetzter ständig meine Arbeitsweise, einschließlich der Nutzung meiner Maus, meiner Sitzposition am Arbeitsplatz und meiner Tippgeschwindigkeit. Solche ständigen Kommentare fühlten sich wie Mikromanagement an und hatten einen demotivierenden Effekt, da meine Fähigkeiten und Arbeitsweise ständig in Frage gestellt wurden.
Die Arbeitsatmosphäre wurde durch dieses Verhalten deutlich belastet, und ich fühlte mich oft unwohl und unsicher in meiner Position. Ein respektvoller Umgang und konstruktives Feedback sind essentiell, um Mitarbeiter zu unterstützen und zu fördern, doch stattdessen wurden meine Fähigkeiten
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen waren grundsätzlich gut, aber durch die zuvor erwähnten Probleme stark beeinträchtigt.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen war äußerst mangelhaft und wirkte sich negativ auf meine Produktivität aus. Besonders frustrierend war der fehlende Teams-Zugang, der mir ein Jahr lang verwehrt wurde. Die Begründung, dass die Lizenzen zu teuer seien, war enttäuschend, da effektive Kommunikation und Zusammenarbeit für den reibungslosen Arbeitsablauf entscheidend sind.
Da ich keinen vollen Zugang zu Teams hatte, musste ich ständig Umwege nehmen, um Informationen zu erhalten oder Dateien auszutauschen. Dies führte zu unnötigen Verzögerungen und ineffizienten Arbeitsprozessen. Meine Produktivität litt darunter, da ich nicht in der Lage war, mich vollständig in Projekte einzubringen oder zeitnah auf Anfragen zu reagieren.
Eine klare und effektive Kommunikation ist unerlässlich, um die Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens zu erleichtern und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern. Die mangelhafte Bereitstellung von notwendigen Arbeitsmitteln wie dem Teams-Zugang war ein deutlicher Rückschlag, der die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastete und meine Arbeitsergebnisse beeinflusste.
Die Gehalts- und Sozialleistungen als Werkstudent waren niedrig, aber im Rahmen dessen, was für diese Position üblich ist. Als Werkstudent ist es üblich, ein vergleichsweise niedriges Gehalt zu erhalten, da die Arbeitszeit und Verantwortlichkeiten in der Regel begrenzt sind.
Als Werkstudentin fühlte ich mich nicht ernst genommen und unangenehm behandelt. Die mangelnde Unterstützung und Anerkennung meiner Rolle als Werkstudentin trugen dazu bei, dass ich mich in diesem Unternehmen nicht wertgeschätzt fühlte.
Obwohl Homeoffice als Option angeboten wurde, hatte mein Vorgesetzter deutlich gemacht, dass er es nicht bevorzugte, wenn ich von zu Hause aus arbeitete. Er äußerte negative Kommentare und machte unangenehme Sprüche, was mein Arbeitsumfeld belastete.
Diese Situation war für mich unangenehm, da ich das Gefühl hatte, meine Entscheidung, von zu Hause aus zu arbeiten, wurde nicht respektiert. Ein unterstützendes Arbeitsumfeld sollte die Wahl des Arbeitsplatzes respektieren und den Mitarbeitern die Freiheit geben, effektiv und produktiv zu arbeiten, unabhängig davon, ob es im Büro oder im Homeoffice ist.
Es wäre wichtig, dass das Unternehmen eine offene Kommunikation fördert und klare Richtlinien bezüglich des Homeoffice festlegt, um solche Unklarheiten zu vermeiden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern. Ein respektvoller Umgang mit den individuellen Arbeitspräferenzen und Bedürfnissen der Mitarbeiter ist entscheidend, um ein positives und
Mein Aufgabenbereich war sehr abwechslungsreich und interessant. Ich habe meine Aufgaben gerne gemacht.
gutes Klima bei uns in der Abteilung und im Büro
viele sind zufrieden, würde die NMG weiterempfehlen
Es gibt natürlich auch mal Tage, an denen es mehr zu tun gibt, aber Urlaubswünsche werden erfüllt und auch mal später kommen oder früher gehen ist dafür auch drin.
Karrierechancen sind nicht schlecht, die Weiterbildung köntne aber verbessert werden
angemessen, auch wenns natürlich mehr sein dürfte
ist nicht zu erkennen
immer Hilfe
insgesamt junges Team, aber auch ältere Kollegen sind da und voll integriert
kollegiales Verhältnis, Feedback wird angenommen
Es ist alles da, die Rechner könnten teilweise aber schneller sein und die Stühle sind nicht die bequemsten
Kommunikation funktioniert größtenteils, Infos bekommt man alle, an einigen Stellen aber noch Verbesserungspotential
Frauen sind auch in höheren Positionen, keine Diskriminierung/Mobbing
diverse Aufgaben, auch für mich als Werkstudent - Kaffeekochen nur für mich persönlich