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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 43 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei Ebner Media Group die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 101 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Ebner Media Group
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Ebner Media Group
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

43 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    51%

  • Aktionismus betreiben

    Strategische RichtungModern

    49%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    47%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Leider hat sich die EMG innerhalb der letzten beiden Jahre von einem Unternehmen, in dem die meisten gerne gearbeitet haben hin entwickelt zu einem Ort, an dem jeden Tag neue Probleme auftreten. Die Stimmung ist nach mehreren Kündigungswellen, hohem Workload in kleiner werdenden Teams und unzufriedenstellenden Gesprächen mit der Geschäftsführung denkbar schlecht. Ich habe Kolleg:innen im Alltag weinen sehen, und andere bei einer Kündigung erleichtert auflachen. Das ist kein Arbeitsklima, in dem Produktivität oder Kreativität gefördert werden. Auf Kritik und Hilferufe seitens der Mitarbeitenden wird kaum reagiert, die Argumentation gründet immer in der wirtschaftlichen Lage. Dass aber die Mitarbeitenden nur bis zu einem bestimmten Punkt strapaziert werden können, wird nicht anerkannt.

2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auch hier leider eine deutliche Verschlechterung. Veränderungen werden kurzfristig kommuniziert (so etwa die teilweise Rückkehr aus dem Homeoffice mit nur rund zwei Wochen Vorlauf). Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden besteht keine effiziente Kommunikation und auch zwischen Abteilungen werden eher Differenzen hervorgehoben als aktiv nach Lösungen zur Kollaboration gesucht

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

War schon immer gut, die anstrengende Situation schweißt enger zusammen. Dabei wird aber eine ganz klare Grenze zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden gezogen und sehr um die Kolleg:innen getrauert, die gehen müssen.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Momentan leider fast nonexistent. Angebote wie Vertrauensarbeitszeit und die freiwillige Vier-Tage-Woche können nicht mehr wirklich genutzt werden, da der Workload zu hoch ist. Wer sich dennoch die im Arbeitsmodell vorgesehenen Freiheiten nimmt, wird von oben oft schräg angesehen. Zudem die erwähnte, kurzfristige Rücknahme des Mobile-Work-Modells, das ich bei Ebner als eine extrem zukunftsgewandte Eigenschaft empfunden hatte. Die Begründung dafür erscheint umauthentisch und das neue Modell schafft mehr Probleme für die Mitarbeitenden, als es zur schnellen Iteration beiträgt. Auch dieses Feedback wurde von der GF angehört, jedoch schnell relativiert.

2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. Allerdings fällt auf, dass Führungspositionen nach und nach mit Mitarbeitenden besetzt werden, die wenig Kritik üben und ähnliche Positionen wie die GF vertreten. Darunter auch Einzelpersonen mit wirklich kritischem zwischenmenschlichen Verhalten, die über untergeordnete Mitarbeitende herziehen, unangemessene Kommentare bringen, oder im Büro in Gesprächen laut Schimpfwörter von sich geben. Entschuldigt wird das von anderen Führungspersonen mit den angeblichen fachlichen Qualitäten. Aber die menschliche Komponente wird dabei immer unwichtiger und die Führungsetage immer unglaubwürdiger. Von Diversität im Führungsteam ganz zu schweigen.

5,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das macht die Situation um so trauriger. Die vielfältigen Aufgaben, die ebner bietet und das Potenzial, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten könnten großartig sein. Doch mit dem hohen Workload und dem Bruch zur GF lässt sich oft der eigene Job nicht so effizient und gut ausführen, wie man möchte. Dadurch bleiben wirklich wichtige und spannende Entwicklungs-Aufgaben oft liegen, während man damit beschäftigt ist, das tägliche Geschäft irgendwie über die Bühne zu bringen, um irgendwie zu überleben.

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