Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen von E. Breuninger GmbH & Co. fällt negativ aus. Besonders das Verhalten von Führungskräften steht im Fokus der Kritik: Viele Mitarbeiter:innen beschreiben einen Führungsstil, der von Kontrolle, Druck und fehlendem Einfühlungsvermögen geprägt ist. Versprechen werden gebrochen, Mitarbeitende nicht auf Augenhöhe behandelt, und Entwicklung wird eher blockiert als gefördert. Die Kommunikation gilt als weitgehend einseitig – wichtige Informationen kommen kaum an, Fragen werden nicht willkommen geheißen. Die Arbeitsatmosphäre wird als angespannt und leistungsgetrieben beschrieben, während Wertschätzung fehlt.
Auch Gehalt und Work-Life-Balance erhalten schlechte Noten: Das Gehalt gilt für viele als zu niedrig, ohne Tarifbindung und mit kaum Entwicklungsperspektive. Überstunden sind die Regel,...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei E. Breuninger GmbH & Co. wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritische Stimmen beschreiben Führungskräfte als wenig empathisch und distanziert, mit einem starken Fokus auf Kontrolle und Druck statt auf Unterstützung und Wertschätzung. Einige Nutzer:innen bemängeln fehlende Kompetenz im Management, mangelnden Respekt gegenüber Mitarbeiter:innen sowie ein hierarchisches Gefälle, bei dem für Vorgesetzte andere Regeln gelten als für das restliche Team. Hinzu kommen Berichte über gebrochene Versprechen und fehlende Anerkennung. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und zeigen sich mit ihren direkten Vorgesetzten zufrieden, wobei einzelne darauf hinweisen, dass die Erfahrungen je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen können. Negative Aspekte wie Mikromanagement und emotionale Kälte prägen jedoch das Gesamtbild der Bewertungen in dieser Kategorie deutlich.
Die Bewertungen zur Vergütung bei E. Breuninger GmbH & Co. fallen negativ aus. Viele Nutzer:innen empfinden das Gehalt als zu niedrig im Verhältnis zur geleisteten Arbeit, und einige bemängeln, dass es keinen Tarifvertrag gibt, weshalb die Vergütung rein verhandlungsabhängig ist – ohne Anerkennung für langjährige Mitarbeiter:innen. Auch fehlende Gehaltserhöhungen und kaum finanzielle Aufstiegsmöglichkeiten werden kritisiert. Wenige Nutzer:innen sehen das Gehalt als branchenüblich an, empfinden es jedoch als wenig motivierend.
Im Bereich der Sozialleistungen äußern sich einige Nutzer:innen ebenfalls kritisch: Befristete Verträge und fehlende Zusatzleistungen werden als problematisch wahrgenommen. Lediglich wenige Stimmen heben Mitarbeiterrabatte und regelmäßige Gehaltsanpassungen als positiv hervor. Der Gesamteindruck bleibt dennoch klar negativ, da die Mehrheit der Bewertungen das Gehaltsniveau als unzureichend im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung einstuft.
Die Work-Life-Balance bei E. Breuninger GmbH & Co. wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die hohe Überstundenbelastung: Lange Schichten von bis zu zehn bis zwölf Stunden, kaum freie Wochenenden und fehlende Erholungszeiten prägen das Bild vieler Bewertungen. Einige Nutzer:innen berichten, dass Überstunden zwar offiziell kein Thema sein sollen, Mitarbeiter:innen jedoch Kritik erhalten, wenn sie entsprechende Erwartungen nicht erfüllen. Auch familiäre oder gesundheitliche Belange finden nach Meinung einiger Nutzer:innen kaum Berücksichtigung. Zudem wird die Work-Life-Balance als stark abteilungsabhängig beschrieben, wobei der Verkauf deutlich schlechter abschneidet als unterstützende Bereiche. Demgegenüber heben wenige Nutzer:innen positive Aspekte hervor, etwa die Möglichkeit zum Homeoffice, Teilzeitmodelle oder flexible Arbeitszeiten. Diese positiven Erfahrungen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur vorherrschenden Meinung.
Die Arbeitsatmosphäre bei E. Breuninger GmbH & Co. wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Ein häufig genannter Kritikpunkt ist der hohe Leistungsdruck, der laut einigen Bewertungen von angespannten Vorgesetzten verstärkt wird. Wertschätzung fehlt vielen Mitarbeiter:innen, während Leistungsträger:innen bevorzugt behandelt werden und engagierte Kolleg:innen im Hintergrund bleiben. Einige beschreiben das Klima als von Misstrauen geprägt, mit starren Regeln und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Wenige Stimmen bewerten die Atmosphäre positiv und sprechen von einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Die allgemeine Stimmung im Team hat laut einigen Nutzer:innen seit der Covid-Pandemie gelitten. Auch die Führungskultur steht in der Kritik: Harte Arbeit werde oft nicht anerkannt, das Auftreten nach außen wirke freundlich, nach innen jedoch unaufrichtig. Vertrauen scheine eher in Unternehmensleitsätzen zu existieren als in der gelebten Praxis.
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