28 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter/innen werden als Manoevriermasse behandelt.
Es ist davon die Rede "auszusortieren"
Das ruft Assoziationen früherer Zeiten hervor
Hollywood, ein Traumschemata
Auch Überforderung kann Mobbing sein
Misstrauen allenthalben
Oldfxxxx müssen weg
Siehe Arbeitsatmosphaere
Befehlsempfaenger, die vorschieben was "gehört" zu haben und auf solch vagen Behauptungen Mitarbeiter/innen "aussortieren"
Gute Ausstattung
Unwichtiges wird breitgetreten, wichtige Themen verschwiegen
Gut war es mal!
Genügend Parkplätze, angenehm warm war es
Gegenfrage
Welche sind gut ?
Das Management feuern
Nur noch in einzelnen Teams und das wird auch bald vorbei sein.
Alle 2 Jahre Umstrukturierung. Keiner weiss, wo er morgen sitzt. Serh demotivierend
Der Unterschied zur Konkurrenz war, dass sich die Fa flexibel, schnell auf die sich geänderten Marktsituationen und Kundenwünsche eingestellt hat. Seit 2 Jahren ist kein Unterschied mehr zu den anderen Distis.
Oh das wird GROSS geschrieben, aber es werden Ressourcen (nicht MItarbeiter!!) abgebaut und "bestens" auf die anderen verteilt.
Ganz viel, aber nur blabla und keine Umsetzung. Manager sollten mal einen Empathie-Lehrgang machen
War mal gut und was man hört, verdient ein Neuer bei Lidl mehr
Scheinheiligkeit. Vor Corona musste viel zu unnötigen Meetings geflogen werden...aber nur B-Class. Sonst wird nur geschaut, dass man ein Auto bekommt und so groß wie möglich. Ja ,das FA-Image muß gewahrt werden
Nur noch in einzelnen Teams und das wird auch bald vorbei sein
Erfahrung und kreative Kritik wird entsorgt
Abnicker
Ausstattung ist ok
Fremdwort. Was interessiert die GF das Mail/Info von gestern?
Wer am besten im Hintern des Vorgesetzten oder besser des Vorvorgesetzten steckt kommt weiter...egal ob Frau oder Mann
Ja ist es ....in welcher Kantine esse ich heute?
Nur noch sehr wenig!
Sehr viel! Vor allem die Zusammenlegung vieler Bereiche weg von der EBV zur Avnet Business Services macht mir Sorgen. So kann man sehr schnell ein paar Bereiche loswerden. Aber was weiß ich schon!
Wieder EBV werden. Die Silica Geier aus den Führungspositionen verbannen. Dann hat die Firma vielleicht noch eine Chance!
Es wird sehr viel Druck aufgebaut! Verlagerungen nach Serbien sind an der Tagesordnung und alleine weil das in der Luft hängt, hat jeder Angst um seinen Job. Hier können auch keine Halbseidenen Beteuerungen der Geschäftsführung helfen! Durch die Einführung von SAP wird auch immer mehr versucht den EBV eigenen Charme durch Silica Dinge zu ersetzen. Leider passt das Konzept nicht zur EBV und wird so zum Problem. Silica ist nicht EBV!!! Aber das ist denen total egal!
Wie oben geschrieben. Es war einmal...
Leider wird immer mehr die Silica drüber gestülpt. Die Kunden merken das!
Mal so, Mal so. Gibt Jobs in denen man massig Zeit hat, oder was öfter vorkommt, durch die Einsparungen wird die Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt.
Man rühmt flache Strukturen. Also keine Karriere.
Weiterbildung wenn sie nichts kostet ist ok.
Wer vor 2004 angefangen hat bekommt ein angemessenes Gehalt. Wer danach gekommen ist, hat leider Pech!
Dicke Firmenwagen. Andererseits aber werden irgendwo Bäume gepflanzt. Wenn´s gut für die PR ist, macht man das.
Kommt auf die Abteilung an. Generelles Misstrauen ist aber jetzt leider auch an der Tagesordnung. Serbien lässt grüssen.
Sollen so schnell wie möglich aus dem Unternehmen vertrieben werden.
Meist unter aller ...! Jeder schaut auf seinen eigenen Vorteil und versucht so gut wie möglich nach oben zu buckeln. Entscheidungen werden immer auf Top Level getroffen. Also hat man da auch nicht viel mehr zu tun als die schlechten Nachrichten, schön verpackt, den Mitarbeitern zu verkaufen.
Die Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Es werden immer mehr Menschen in sehr enge Büro´s gezwängt. Von Grossraumbüro kann man nicht mehr sprechen. Eher von Käfighaltung!
Nicht vorhanden. Das was kommt ist Business Bla Bla. "Ihr seit das beste Team in der gesamten Branche, wir haben ein Rekordjahr hinter uns, da aber raue Zeiten voraus liegen, können wir leider keine Gehaltserhöhung geben."
Schwierig zu beurteilen. Ob Mann oder Frau kommt man nur mit Buckelei weiter. Denke das kann man als Gleichberechtigung werten.!
Naja. Könnte man haben, wenn man über den Tellerrand hinaus mal schauen würde. Wenn es denn erwünscht wäre.
Seine Geschichte, in der manche noch heute Leben....
Den Führungsstil. Durch diesen wird die Kompetenz der, früher so tollen und starken EBV, langsam aber sicher verschwinden.
In den Führungspositionen sitzen nur noch Ja-Sager, den das eigene Wohlbefinden am wichtigsten ist
Folglich wird sich hier auch nichts verbessern, da keiner da ist, der den Mut und den Willen hat, die Verbesserungen anzustoßen. Und sollte sich doch einer finden, der es wagt, wird man den auch wieder schnell los.
Kritik wird nicht geduldet, alle die kritisieren sind unangenehm und man versucht sie los zu werden. Falls das nicht kappt, macht man dem Kritiker das Leben unangenehm, so dass er von alleine geht. Dass damit sehr oft sehr viel Wissen und Kompetenz dahin geht, ist dem AG scheinbar zweitrangig. Die Übriggebliebenen werden das schon richten. Es geht doch immer irgendwie weiter...
Kritik am Vorgesetzten, mittleren Management oder gar GL wird immer persönlich genommen. Die Folgen sind dann klar!
Man lässt gute Leute lieber gehen, als ihnen eine Chance zu bieten
Stellen werden in Deutschland abgebaut und in Serbien aufgebaut.
Den MA nicht als "Kostenfaktor" betrachten.
Die Team- und Gruppenleiter mal wieder auf Management-Schulungen schicken, damit sie Sozialkompetenzen erlernen.
MA fördern und motivieren und nicht nur wie Zitronen ausquetschen.
Weniger umstrukturieren
Anreiz für die MA bieten
Sehr stark von direkten Vorgesetzten, bei denen es oft an Sozialkompetenzen mangelt, abhängig.
Tja.... Auch die Kunden haben den Trubel der letzten Jahre mitbekommen. Kaufen bei der EBV, weil "das Fußvolk" immer noch excellent seine Arbeit macht.
Die Work-Balance ist sehr gut, heißt sehr hoch. Man hat viele Aufgaben zu bewältigen, zu wenig Zeit dafür.
Life-Balance? Mobiles arbeiten ist möglich, gibt sogar eine Richtlinie dafür. Diese wird leider von Vorgesetzten sehr subjektiv interpretiert, so das in jeder Abteilung, ja fast jeder Gruppe, andere Handhabe herrscht.
Überstunden machen ja, diese abbauen hängt auch wieder vom direkten Vorgesetzten ab.
das war einmal....
Wenn man lange dabei ist, bzw. vor 2004 eingestiegen ist, verdient man gut. in den letzten Jahren gab es nur noch budgetierte "Gehaltsanpassungen". Diese wurden dann auch noch willkürlich Verteilt. Auch hier galt die persönliche Leistung kaum was. Wenn man schon ein hohes Gehalt hatte, hatte man oft Pech und ging evtl. leer aus, weil der eigene Anteil dafür genutzt wurde, um weniger Verdienende hoch zu pushen.
Sonst das übliche, Zusatz-KV, Pensionskasse, und all das was dem AG keine zusätzlichen Kosten verursacht.
Einen Fahrkostenzuschuss oder "Job-Ticket" gab es nicht.
Da kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.... Dicke Firmenwagen und Biene-Maja Initiative passen einfach nicht zusammen
Stark nachgelassen, da die meisten innerlich gekündigt haben.
Man wartet darauf, dass sie in Rente gehen oder bietet ihnen Abfindungen an, da eingespart werden muss.
Bin mir nicht sicher, ob sich die Vorgesetzten überhaupt noch verhalten, oder nur noch ausführen, was ihnen angeschafft wird. Es ist einfacher dem Mitarbeiter zu sagen "die Entscheidung kommt von oben, ich kann nichts dagegen tun" als sich mit dem MA auseinander zu setzen oder gar für den MA einzusetzen. Letzteres gibt es seit Jahren nur noch selten.
ganz ok.
Hat man einen "guten direkten Vorgesetzten", könnte man das Glück haben, dass dieser Informationen bekommt, die er weiter geben kann. In der Regel herrscht das Motto "Wissen ist Macht". Also gibt man auch nicht viel Preis.
Ist manchmal vorhanden, oft aber werden MA unabhängig vom Geschlecht, total unterschiedlich behandelt. Persönliche Leistung zählt nur bedingt, bzw. wenn es darum geht, dem MA vorzuspielen, er sei ein guter damit er noch mehr leistet.
Für die Aufstiegschancen scheint aber die Leistung zweitrangig zu sein. Hier zähl Vitamin-B, die Fähigkeit sich anzupassen, bzw. nach dem Mund des Managements zu reden.
geht so
Siehe Benefits
Wenn man schon Mitarbeiterumfragen macht, und HR zusätzlich auf dieser Plattform behauptet, dass man sich mit der Kritik auseinandersetzt, dann sollte das auch nicht länger eine reine Farce sein. Die Ergebnisse und Auswertungen werden entweder gar nicht kommuniziert, oder so lange aufgearbeitet, dass sie die Kernaussage verwaschen. Im Grunde möchte sich keiner vom Management damit ernsthaft auseinandersetzen.
Management und Großteil der mittleren Führungsriege austauschen.
Angst, Ignoranz und Desinteresse bestimmen maßgeblich die Atmosphäre
Schön langsam bröckelt es an der Fassade des früheren Branchenprimus
Ziemlich ausgeprägt vom Sachbearbeiter, über die Gruppenleiter bis hin zum Abteilungsleiter. Man nimmt was man kriegen kann.
Nur für die Opportunisten. Aber ich muss zugeben, die sich auch länger loyal....
Ich persönlich - ehrlich gesagt- verdiene ich zu viel. Sozialleistungen gibt es viele; Krankenzusatzversicherung, Unfallversicherung, Pensionskasse, etc
Einzelne Personen sind privat sehr engagiert. Was die Firma betrifft, nur wenn es steuerlich wirklich interessant ist. Und von der CO2 Problematik hat man anscheinend noch nie was gehört. Die Fahrzeug-Policy schaut anders aus. Und die Vorgesetzten fühlen sich auch besser, wenn sie in dicken, leistungsstarken Autos sitzen. Von Vorbildfunktion keine Spur.
Man versteht sich und kann zusammen Spaß haben. Aber so ein richtiges Team haben wir nicht, kein echter Zusammenhalt und keine gegenseitige Inspiration. Offensichtlich hat jeder seine eigene Agenda
Bei der letzten Entlassungswelle hat man versucht vorrangig die älteren Kollegen loszuwerden; und nicht auf faire Art und Weise.
Von Laissez-Faire bis zu direktiv, alles vorhanden. Aber Interesse für die Mitarbeiter, bzw. diese, die Abteilung, und somit die Firma weiter zu entwickeln, besteht nicht. Im Grunde geht´s um die eigene Komfortzone.
Top, alles auf neuem Stand, helle Räume, Tische mit Lift, Klimaanlage, etc.
Kommunikation, wenn überhaupt, dann nur rudimentär und nicht zeitnah. Diese Art der Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ist kein Teil der EBV Kultur.
Ich glaube schon.....bis auf die Bezahlung vielleicht.
Zu 95% langweiliger Sachbearbeiterjob. Projekte gibt es. Aber dort sind die kritischen Stimmen meist nicht erwünscht.
Mit den Problemen offen umgehen und nicht, wie hier in Kununu immer die gleichen Aufforderungen schreiben sich zu melden
Einigermaßen, lebt vom Netzwerk, wenn man 20 Jahre dabei ist
Super, die Aufgaben werden immer weniger
Um 16 Uhr ist Schluss
Wer opportun ist kommt voran
Für das was ich leiste zuviel
Große Thema die "Biene Maja Aktion"
Sage the Bees
Symbolpolitik
Unter den langjährigen Mitarbeitern ok
Es gibt keine Vorgesetzten, nur Erfüllungsgehilfen
Büroausstattung und Arbeitsmittel sind gut
Es wird 1 zu 1 der Amisprech weiterkommuniziert
Durchalteparolen
Jeder Job nutzt sich ab
Nachdem man sich als Arbeitnehmer jahrelang für die Firma engagiert hat, und auch jede - und sei sie noch so unsinnig - Veränderung mitgemacht hat, bekommt man letztendlich zum "Dank" einen Tritt in den Hintern.
Denn der Konzern verlagert aus Gründen der Gewinnmaximierung viele Jobs in Billiglohnländer.
Ob dies moralisch vertretbar ist, obwohl der CEO des AVNET-Konzerns im Jahre 2018 ein stattliches Einkommen von mehr als 7,1 Millionen USD bekam (Quelle im Internet), kann jeder für sich selbst entscheiden.
Die wenigen positiven Rezensionen hier auf Kununu dürften allesamt von der Geschäftsführung oder Personalabteilung verfaßt und somit Fakes sein.
Wobei: Da Vetternwirtschaft bei der EBV groß geschrieben wird, gibt es durchaus einige leitende Angestellte, die dort wie die Maden im Speck leben.
Selbst das ein oder andere Betriebsratsmitglied scheint primär egoistische Ziele zu verfolgen.
Meine Prognose für die Zukunft der EBV: Ohne das Wissen der "alten" Belegschaft wird diese Firma vermutlich nicht mehr lange existieren.
Den Verantwortlichen dieser Entwicklung dürfte das egal sein. Diese haben ihre Schäflein wohl im Trockenen.
wird von Tag zu Tag schlechter
"Wasser predigen, Wein trinken" scheint das Motto zu sein
seit einiger Zeit primär Großraumbüros
funktioniert nur als "Flurfunk" gut
Die Anfangs offene und vertrauensvolle Kultur. VIelleicht findet man da wieder zurück.
Ich denke, dass ist oben sehr gut ausgeführt.
Den Mitarbeiter wieder in den Fokus rücken, jüngere Mitarbeiter fördern und auch Karrierechancen geben, endlich das Patriachat abschaffen und die Leute werken lassen, die das heutige Geschäft verstehen. Der Markt hat weiter entwickelt und kann nicht mehr so geführt werden wie vor 15 Jahren.
Grundsätzlich eine nette Gruppe in den unteren Funktionen und Manager bis zu einem gewissen Level geben sich auch Kumpelhaft aus. Was dann wirklich hinter verschlossenen Türen gesprochen wird, kan man sich nur denken. Verglichen mit der "alten" EBV ist der Ton aber schon rauer geworden und man probiert Leute loszuwerden um das Büro in Belgrad mit Ersatz füllen zu können, da ja die Arbeitskräfte dort viel billiger sind und man den AKtionären ja auch was ausschütten muss.
Das Image leidet sehr wegen Entscheidungen, die zu Gunsten der amerikanischen Mutterfirma getroffen werden und SAP hat eine gute, und agile Firma mehr oder weniger zu Grunde gerichtet. Der Drive der Mitarbeiter ist teilweise weg und man ruht sich auf vorhandene Kontakte und Geschäft aus, die jedoch auch stetig weniger werden
Im Vertriebsaußendienst ist man schon sehr flexibel und die Firma ist hier auch zuvorkommend, wenn es um Urlaub geht. Auch die 27 Urlaubstage nach drei Jahren sind ein entgegenkommen.
Karrierechancen haben die, die in München sitzen und schön ruhig sind. Ideenreichtum und Engagement werden nicht belohnt, sonder eher sogar noch ausgenutzt. EIne Weiterbildung muss von ganz oben abgesegnet werden und die Schulungen sind auch mehr MArketingevents als dass man was dazu lernt
Ja das Gehalt liegt im mittleren Durchschnitt. Andere Distributoren zahlen mehr und andere weniger. Das Gehaltsmodell an sich ist sehr kompliziert.
Im oberen Management werden halt noch immer "fette" Autos und SUVs gefahren, welche eigentlich im urbanen Raum nicht notwendig sind.
Der Kollegen ZUsammenhalt ist grundsätzlich gut, da doch noch eine Deutsche Mentalität herrscht. In unserem Büro, war es auch ok. Wir sind nicht beste Freunde geworden, jedoch konnte man sich schon gut unterhalten und es war eine lockere Atmosphäre
Man hat versucht, ältere Kollegen zum Kündigen zu bringen, um Stellen in Belgrad nachbesetzen zu können.
Auf Lokaler Ebene Top jedoch ab dem mittleren Management ein Horror. Bemessungen werden willkürlich gesetzt. Trotz Angebot der "offenen Türen" bekommt man keine Rückmeldung des oberen Managements. Strategien werden gefühlt durch Zufall entschieden. Arbeiten werden delegiert, ohne dass Mitarbeitern UNterstützung oder Wertschätzung entgegengebracht wird. Teileweise wird man am Feld alleine gelassen. Karriere machen die Leute, die ruhig sind und sich dem Patriachat unterwerfen. Dementsprechen werden auch keine Entscheidungen auf mittlerer Ebene getroffen, sondern nur von "oben" weiter getragen. Gefühlt könnten zwei Managementebenen wegrationalisiert werden um die gewünschte Ersparnis zu erreichen und man könnte endlich wieder in Mitarbeiter investieren, die wirklich Geschäft generieren und umsetzen.
Büros, Ausrüstung und FIrmenautos sind Top.
Ziele werden nicht klar definiert. Jeder probiert seine eigene Suppe zu kochen. Ziele werden schwammig definiert und Strukturen werden schon einmal angepasst, damit man die Amerikaner etwas mehr befriedigen kann. Dadruch ist das Vertrauen in die obere Führungsriege sehr verloren gegangen. Bei Kundenproblemen ist man fast auf sich alleine gestellt und man wird dazu gezwungen, bei hausgemachten Fehlern (Logistik, Bonuserreichungen) den Kunden zu belügen... Quartal, für Quartal...
Anfangs war der Vertrieb und der Kundenkontakt im Vordergrund. DIe letzten Jahre wurden immer schlechter, da die Firma die ERP(SAP) Umstellung nicht in den Griff bekommen hat und man auch als Vertriebsaußendienst nur noch im Büro gesessen ist, um grundlegene Arbeiten zu machen, da Insidesales Teams nicht dafür ausgelegt gewesen sind. Dazu kommt eine nicht mehr endende Flut an Excel Files, die ausgefüllt werden müssen, welche nicht zum Erfolg beitragen, sondern nur den Reportingfetisch des Patriachats und der Amerikaner zu befriedigen haben. Daher war man beim Kunden nur mehr als "Feuerwehrmann" unterwegs um sich Kritik und "Watschen" vom Kunden abzuholen.
Guter Zusammenhalt und Spaß trotz zeitweiser hoher Arbeitsbelastung
Auch wenn EBV kein BMW oder Siemens ist, das Image ist solide im Markt
Könnte besser sein, aktuell viele Projekte und Veränderungen, die Mehrarbeit verlangen. Die Hoffnung, dass der ganze Einsatz für die Zukunft richtig ist, ist aber da
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet denk ich, daher Bewertung in der Mitte
Gehalt und Sozialleistungen sind gut
Viele kleine soziale Projekte werden unterstützt und dort engagieren sich hauptsächlich Mitarbeiter und der Betriebsrat. Umweltbewusstein seh ich eher, aber da ist Luft nach oben
Leute halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, kein Fingergezeige oder Drückeberger-Verhalten
Kann nichts Negatives dazu sagen
Kann nicht klagen. Freundlich, persönlicher Einsatz wird gesehen, Fehler werden nicht "bestraft" - kann passieren und beim nächsten Mal soll man es einfach besser machen
Jammern ware hier wirklich auf hohem Niveau, Büros und Meetingräume sind echt gut ausgestattet, man hat alles was man braucht. Günstiges Fitness-Studio im Haus, Kaffee und Wasser frei, bezuschusste Kantine, Weihnachtsfeier, Oktoberfestbesuch...etc.
Könnte besser sein, man sieht positive Ansätze, aber es fällt vieles durchs Raster
Mag durch die Branche bedingt sein, aber sehr wenig weibliche Führungskräfte. Ansonsten sieht man Veränderung, ist schon sehr traditionell und wird noch ein wenig dauern mit der Gleichberechtigung
Meine Aufgaben sind vielfältig und ich kann mich über Langeweile nicht beschweren
Hier fällt mir kein Punkt mehr ein.
Alles...jeder einzelne Bereich ist hauptsächlich negativ belastet.
Trennung vom Avnet Mutterkonzern der die Firma mit aller Gewalt umgestaltet und dafür jeden Preis in Kauf nimmt. Besinnung auf die Wurzeln der Firma...die Wurzeln die damals EBV groß und beliebt gemacht hat. EBV war gut weil die Firma anders war und anders gearbeitet hat. Nach der Umgestaltung ist EBV nur noch eine Hülle ohne Inhalt.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz lässt sich am besten mit einem Fragezeichen beschreiben. Viel Bürokratie die teils widersprüchlich die gegebenen Aufgaben begleiten, keinerlei Lob oder Anerkennung für gute Arbeit aber auf der anderen Seite viel Druck wenn etwas mal nicht geht wie gewollt oder gedacht war. Es lohnt sich nicht freiwillig Aufgaben zu übernehmen da es keinen Ausgleich gibt sondern nur mehr Zuständigkeiten. Teils bekommt man auch Aufgaben wo man genau weiß, dass mach ich grad nur weil kein anderer Lust darauf hat.
Früher als ich angefangen habe für die Firma zu arbeiten hatte EBV den Ruf eine Firma zu sein bei der man bis zu Rente bleibt und motiviert gemeinsam Ziele erreicht und gemeinsam wächst. Jetzt vergeht kein Monat indem freiwillig kündigen oder gehen dürfen. Am besten passt der Vergleich eines sinkenden Schiffes. Alle verlassen es so schnell es nur geht.
Es gibt keine offizielle Arbeitszeiterfassung was dazu führt, dass Überstunden nicht ausgeglichen werden können. Gleitzeit ermöglicht es seinen Tag etwas freier zu gestalten wobei es auch feste Kernarbeitszeiten gibt an denen man sich zu halten hat. Es gibt die Möglichkeit von zu Hause zu Arbeiten.
Für Weiterbildung gibt es kein Budget (Vorgabe aus USA) und Karriere gibt es nur wie bereits geschrieben mit Vitamin B oder einer Schleimspur. In der IT erfolgte Weiterbildung meist nur durch Eigeninitiative, gegenseitige Hilfe durch Kollegen und dem besten Freund Google.
Die Firma bietet eine Reihe von Sozialleistungen an...dies ist auch der einzige Grund für den einen Stern. Eine Karriere ist nur durch Vitamin B oder Schleimen möglich. Die Arbeitsleistung ist dafür unwichtig. In der Regel wurde das Gehalt um 1 bis 2% Jährlich angepasst wobei es auch Jahre ohne Anpassung gab. Größere Anpassungen oder Gehaltserhöhungen werden von der Chefetage ohne sinnvolle Begründung gestrichen. Zudem wird das Budget von der Muttergesellschaft aus den USA festgelegt. Und Budget gibt es für kaum etwas, erst recht nicht für Gehälter. Nach fast 20 Jahren stand ich noch immer auf der selben Sprosse der Karriereleiter wie am ersten Arbeitstag. Es gibt keinen Leitfaden was man machen muss um auf zu steigen. Auf keinen Fall ist es die eigene Leistung oder die Bereitschaft Aufgaben und damit mehr Verantwortung zu übernehmen.
Nach Außen stellt sich die Firma als grüner Engel dar aber intern schaut es anders aus. Seih es nun ein Diesel-Transportwagen der zwischen 2 Gebäuden pendelt die gerademal 100m voneinander entfernt sind oder die Firmenwagenflotte die zum großen Teil aus SUV´s und Limousinen der Oberklasse besteht, am Ende ist es der kleine Arbeiter der die Aushängeprojekte der Firma verwirklicht. Mülltrennung ist zudem ein Fremdwort.
Der einzige Grund warum man es in der Firma überhaupt aushält sind die engen Kollegen. Man hilft sich, hat immer ein offenes Ohr und ist füreinander da. Es ist Alltag, dass kleinere Gruppen (soweit der Elan dafür überhaupt noch vorhanden ist) Fehler der Bürokratie, Planung und Durchführung ausbügeln und somit den Laden am Laufen halten. Ohne diese Menschen würde es der Firma deutlich schlechter gehen.
Ob jung oder alt, ob neu im Geschäft oder schon ein alter Hase. Alle werden gleich behandelt.
Es gibt keinerlei Kommunikation über den Ist-Zustand, Pläne, Ziele und Visionen. Im Grunde ist der Vorgesetze die Person die Urlaub genehmigt, Druck macht wenn mal etwas nicht geht uns sich ansonsten komplett unsichtbar verhält. Sinn freie Aufgaben oder Umgestaltungen die aus irgendwelchen Managermagazinen stammen versüßen einem den stressigen Arbeitstag. In den letzten Jahren wurde immer mehr mit der Angst um den Arbeitsplatz gespielt um den Mitarbeiter zu unterdrücken. Was für dem Manager allem Anschein nach Spaß macht ist für die arbeitende Schicht purer Stress und grenzt schon an Mobbing.
Die Technik ist aktuell und kann nach Abschreibung auch für private Zwecke gekauft werden. Kleinere Räume sind ausschließlich den Managern und "wichtigen" Leuten vorbehalten. Der Trend zum Großraumbüro ist unübersehbar. Damit steigen natürlich auch Lärmbelastung und die sinkt der Wohlfühlfaktor.
Keinerlei Informationen zu anstehenden Projekten oder Pläne. Es gibt keine Roadmap nach der man sich orientieren kann. Informationen fließen nur über Kollegen zu einem und über den Buschfunk aber nicht vom Vorgesetzten. Die einzige Quelle von Neuigkeiten sind unzählige Mails die eher die Qualität einer Beweihräucherung haben als richtige Informationsquelle.
Hier ist mir nichts negatives Aufgefallen.
Abwechslung kann man sich nur durch zusätzliche Aufgaben verschaffen für die es aber weder Anerkennung noch einen Ausgleich in irgendeiner Form gibt. Auch wird die Arbeitsbelastung nicht angepasst. Alles neue kommt oben auf den Aufgabenberg drauf. Die Art wie man Aufgaben erledigt bleibt einem jedoch selbst überlassen.
So verdient kununu Geld.