82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur noch sehr wenig!
Sehr viel! Vor allem die Zusammenlegung vieler Bereiche weg von der EBV zur Avnet Business Services macht mir Sorgen. So kann man sehr schnell ein paar Bereiche loswerden. Aber was weiß ich schon!
Wieder EBV werden. Die Silica Geier aus den Führungspositionen verbannen. Dann hat die Firma vielleicht noch eine Chance!
Es wird sehr viel Druck aufgebaut! Verlagerungen nach Serbien sind an der Tagesordnung und alleine weil das in der Luft hängt, hat jeder Angst um seinen Job. Hier können auch keine Halbseidenen Beteuerungen der Geschäftsführung helfen! Durch die Einführung von SAP wird auch immer mehr versucht den EBV eigenen Charme durch Silica Dinge zu ersetzen. Leider passt das Konzept nicht zur EBV und wird so zum Problem. Silica ist nicht EBV!!! Aber das ist denen total egal!
Wie oben geschrieben. Es war einmal...
Leider wird immer mehr die Silica drüber gestülpt. Die Kunden merken das!
Mal so, Mal so. Gibt Jobs in denen man massig Zeit hat, oder was öfter vorkommt, durch die Einsparungen wird die Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt.
Man rühmt flache Strukturen. Also keine Karriere.
Weiterbildung wenn sie nichts kostet ist ok.
Wer vor 2004 angefangen hat bekommt ein angemessenes Gehalt. Wer danach gekommen ist, hat leider Pech!
Dicke Firmenwagen. Andererseits aber werden irgendwo Bäume gepflanzt. Wenn´s gut für die PR ist, macht man das.
Kommt auf die Abteilung an. Generelles Misstrauen ist aber jetzt leider auch an der Tagesordnung. Serbien lässt grüssen.
Sollen so schnell wie möglich aus dem Unternehmen vertrieben werden.
Meist unter aller ...! Jeder schaut auf seinen eigenen Vorteil und versucht so gut wie möglich nach oben zu buckeln. Entscheidungen werden immer auf Top Level getroffen. Also hat man da auch nicht viel mehr zu tun als die schlechten Nachrichten, schön verpackt, den Mitarbeitern zu verkaufen.
Die Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Es werden immer mehr Menschen in sehr enge Büro´s gezwängt. Von Grossraumbüro kann man nicht mehr sprechen. Eher von Käfighaltung!
Nicht vorhanden. Das was kommt ist Business Bla Bla. "Ihr seit das beste Team in der gesamten Branche, wir haben ein Rekordjahr hinter uns, da aber raue Zeiten voraus liegen, können wir leider keine Gehaltserhöhung geben."
Schwierig zu beurteilen. Ob Mann oder Frau kommt man nur mit Buckelei weiter. Denke das kann man als Gleichberechtigung werten.!
Naja. Könnte man haben, wenn man über den Tellerrand hinaus mal schauen würde. Wenn es denn erwünscht wäre.
Seine Geschichte, in der manche noch heute Leben....
Den Führungsstil. Durch diesen wird die Kompetenz der, früher so tollen und starken EBV, langsam aber sicher verschwinden.
In den Führungspositionen sitzen nur noch Ja-Sager, den das eigene Wohlbefinden am wichtigsten ist
Folglich wird sich hier auch nichts verbessern, da keiner da ist, der den Mut und den Willen hat, die Verbesserungen anzustoßen. Und sollte sich doch einer finden, der es wagt, wird man den auch wieder schnell los.
Kritik wird nicht geduldet, alle die kritisieren sind unangenehm und man versucht sie los zu werden. Falls das nicht kappt, macht man dem Kritiker das Leben unangenehm, so dass er von alleine geht. Dass damit sehr oft sehr viel Wissen und Kompetenz dahin geht, ist dem AG scheinbar zweitrangig. Die Übriggebliebenen werden das schon richten. Es geht doch immer irgendwie weiter...
Kritik am Vorgesetzten, mittleren Management oder gar GL wird immer persönlich genommen. Die Folgen sind dann klar!
Man lässt gute Leute lieber gehen, als ihnen eine Chance zu bieten
Stellen werden in Deutschland abgebaut und in Serbien aufgebaut.
Den MA nicht als "Kostenfaktor" betrachten.
Die Team- und Gruppenleiter mal wieder auf Management-Schulungen schicken, damit sie Sozialkompetenzen erlernen.
MA fördern und motivieren und nicht nur wie Zitronen ausquetschen.
Weniger umstrukturieren
Anreiz für die MA bieten
Sehr stark von direkten Vorgesetzten, bei denen es oft an Sozialkompetenzen mangelt, abhängig.
Tja.... Auch die Kunden haben den Trubel der letzten Jahre mitbekommen. Kaufen bei der EBV, weil "das Fußvolk" immer noch excellent seine Arbeit macht.
Die Work-Balance ist sehr gut, heißt sehr hoch. Man hat viele Aufgaben zu bewältigen, zu wenig Zeit dafür.
Life-Balance? Mobiles arbeiten ist möglich, gibt sogar eine Richtlinie dafür. Diese wird leider von Vorgesetzten sehr subjektiv interpretiert, so das in jeder Abteilung, ja fast jeder Gruppe, andere Handhabe herrscht.
Überstunden machen ja, diese abbauen hängt auch wieder vom direkten Vorgesetzten ab.
das war einmal....
Wenn man lange dabei ist, bzw. vor 2004 eingestiegen ist, verdient man gut. in den letzten Jahren gab es nur noch budgetierte "Gehaltsanpassungen". Diese wurden dann auch noch willkürlich Verteilt. Auch hier galt die persönliche Leistung kaum was. Wenn man schon ein hohes Gehalt hatte, hatte man oft Pech und ging evtl. leer aus, weil der eigene Anteil dafür genutzt wurde, um weniger Verdienende hoch zu pushen.
Sonst das übliche, Zusatz-KV, Pensionskasse, und all das was dem AG keine zusätzlichen Kosten verursacht.
Einen Fahrkostenzuschuss oder "Job-Ticket" gab es nicht.
Da kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.... Dicke Firmenwagen und Biene-Maja Initiative passen einfach nicht zusammen
Stark nachgelassen, da die meisten innerlich gekündigt haben.
Man wartet darauf, dass sie in Rente gehen oder bietet ihnen Abfindungen an, da eingespart werden muss.
Bin mir nicht sicher, ob sich die Vorgesetzten überhaupt noch verhalten, oder nur noch ausführen, was ihnen angeschafft wird. Es ist einfacher dem Mitarbeiter zu sagen "die Entscheidung kommt von oben, ich kann nichts dagegen tun" als sich mit dem MA auseinander zu setzen oder gar für den MA einzusetzen. Letzteres gibt es seit Jahren nur noch selten.
ganz ok.
Hat man einen "guten direkten Vorgesetzten", könnte man das Glück haben, dass dieser Informationen bekommt, die er weiter geben kann. In der Regel herrscht das Motto "Wissen ist Macht". Also gibt man auch nicht viel Preis.
Ist manchmal vorhanden, oft aber werden MA unabhängig vom Geschlecht, total unterschiedlich behandelt. Persönliche Leistung zählt nur bedingt, bzw. wenn es darum geht, dem MA vorzuspielen, er sei ein guter damit er noch mehr leistet.
Für die Aufstiegschancen scheint aber die Leistung zweitrangig zu sein. Hier zähl Vitamin-B, die Fähigkeit sich anzupassen, bzw. nach dem Mund des Managements zu reden.
geht so
Siehe Benefits
Wenn man schon Mitarbeiterumfragen macht, und HR zusätzlich auf dieser Plattform behauptet, dass man sich mit der Kritik auseinandersetzt, dann sollte das auch nicht länger eine reine Farce sein. Die Ergebnisse und Auswertungen werden entweder gar nicht kommuniziert, oder so lange aufgearbeitet, dass sie die Kernaussage verwaschen. Im Grunde möchte sich keiner vom Management damit ernsthaft auseinandersetzen.
Management und Großteil der mittleren Führungsriege austauschen.
Angst, Ignoranz und Desinteresse bestimmen maßgeblich die Atmosphäre
Schön langsam bröckelt es an der Fassade des früheren Branchenprimus
Ziemlich ausgeprägt vom Sachbearbeiter, über die Gruppenleiter bis hin zum Abteilungsleiter. Man nimmt was man kriegen kann.
Nur für die Opportunisten. Aber ich muss zugeben, die sich auch länger loyal....
Ich persönlich - ehrlich gesagt- verdiene ich zu viel. Sozialleistungen gibt es viele; Krankenzusatzversicherung, Unfallversicherung, Pensionskasse, etc
Einzelne Personen sind privat sehr engagiert. Was die Firma betrifft, nur wenn es steuerlich wirklich interessant ist. Und von der CO2 Problematik hat man anscheinend noch nie was gehört. Die Fahrzeug-Policy schaut anders aus. Und die Vorgesetzten fühlen sich auch besser, wenn sie in dicken, leistungsstarken Autos sitzen. Von Vorbildfunktion keine Spur.
Man versteht sich und kann zusammen Spaß haben. Aber so ein richtiges Team haben wir nicht, kein echter Zusammenhalt und keine gegenseitige Inspiration. Offensichtlich hat jeder seine eigene Agenda
Bei der letzten Entlassungswelle hat man versucht vorrangig die älteren Kollegen loszuwerden; und nicht auf faire Art und Weise.
Von Laissez-Faire bis zu direktiv, alles vorhanden. Aber Interesse für die Mitarbeiter, bzw. diese, die Abteilung, und somit die Firma weiter zu entwickeln, besteht nicht. Im Grunde geht´s um die eigene Komfortzone.
Top, alles auf neuem Stand, helle Räume, Tische mit Lift, Klimaanlage, etc.
Kommunikation, wenn überhaupt, dann nur rudimentär und nicht zeitnah. Diese Art der Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ist kein Teil der EBV Kultur.
Ich glaube schon.....bis auf die Bezahlung vielleicht.
Zu 95% langweiliger Sachbearbeiterjob. Projekte gibt es. Aber dort sind die kritischen Stimmen meist nicht erwünscht.
Mit den Problemen offen umgehen und nicht, wie hier in Kununu immer die gleichen Aufforderungen schreiben sich zu melden
Einigermaßen, lebt vom Netzwerk, wenn man 20 Jahre dabei ist
Super, die Aufgaben werden immer weniger
Um 16 Uhr ist Schluss
Wer opportun ist kommt voran
Für das was ich leiste zuviel
Große Thema die "Biene Maja Aktion"
Sage the Bees
Symbolpolitik
Unter den langjährigen Mitarbeitern ok
Es gibt keine Vorgesetzten, nur Erfüllungsgehilfen
Büroausstattung und Arbeitsmittel sind gut
Es wird 1 zu 1 der Amisprech weiterkommuniziert
Durchalteparolen
Jeder Job nutzt sich ab
Nachdem man sich als Arbeitnehmer jahrelang für die Firma engagiert hat, und auch jede - und sei sie noch so unsinnig - Veränderung mitgemacht hat, bekommt man letztendlich zum "Dank" einen Tritt in den Hintern.
Denn der Konzern verlagert aus Gründen der Gewinnmaximierung viele Jobs in Billiglohnländer.
Ob dies moralisch vertretbar ist, obwohl der CEO des AVNET-Konzerns im Jahre 2018 ein stattliches Einkommen von mehr als 7,1 Millionen USD bekam (Quelle im Internet), kann jeder für sich selbst entscheiden.
Die wenigen positiven Rezensionen hier auf Kununu dürften allesamt von der Geschäftsführung oder Personalabteilung verfaßt und somit Fakes sein.
Wobei: Da Vetternwirtschaft bei der EBV groß geschrieben wird, gibt es durchaus einige leitende Angestellte, die dort wie die Maden im Speck leben.
Selbst das ein oder andere Betriebsratsmitglied scheint primär egoistische Ziele zu verfolgen.
Meine Prognose für die Zukunft der EBV: Ohne das Wissen der "alten" Belegschaft wird diese Firma vermutlich nicht mehr lange existieren.
Den Verantwortlichen dieser Entwicklung dürfte das egal sein. Diese haben ihre Schäflein wohl im Trockenen.
wird von Tag zu Tag schlechter
"Wasser predigen, Wein trinken" scheint das Motto zu sein
seit einiger Zeit primär Großraumbüros
funktioniert nur als "Flurfunk" gut
unter den Mitarbeitern noch gut mit Vorgesetzten, je weiter nach oben desto schlechter
tatsächlich mal home office möglich
siehe oben
siehe oben
ja ... gibt halt nicht viele Frauen in der IT
kein budget
Die Anfangs offene und vertrauensvolle Kultur. VIelleicht findet man da wieder zurück.
Ich denke, dass ist oben sehr gut ausgeführt.
Den Mitarbeiter wieder in den Fokus rücken, jüngere Mitarbeiter fördern und auch Karrierechancen geben, endlich das Patriachat abschaffen und die Leute werken lassen, die das heutige Geschäft verstehen. Der Markt hat weiter entwickelt und kann nicht mehr so geführt werden wie vor 15 Jahren.
Grundsätzlich eine nette Gruppe in den unteren Funktionen und Manager bis zu einem gewissen Level geben sich auch Kumpelhaft aus. Was dann wirklich hinter verschlossenen Türen gesprochen wird, kan man sich nur denken. Verglichen mit der "alten" EBV ist der Ton aber schon rauer geworden und man probiert Leute loszuwerden um das Büro in Belgrad mit Ersatz füllen zu können, da ja die Arbeitskräfte dort viel billiger sind und man den AKtionären ja auch was ausschütten muss.
Das Image leidet sehr wegen Entscheidungen, die zu Gunsten der amerikanischen Mutterfirma getroffen werden und SAP hat eine gute, und agile Firma mehr oder weniger zu Grunde gerichtet. Der Drive der Mitarbeiter ist teilweise weg und man ruht sich auf vorhandene Kontakte und Geschäft aus, die jedoch auch stetig weniger werden
Im Vertriebsaußendienst ist man schon sehr flexibel und die Firma ist hier auch zuvorkommend, wenn es um Urlaub geht. Auch die 27 Urlaubstage nach drei Jahren sind ein entgegenkommen.
Karrierechancen haben die, die in München sitzen und schön ruhig sind. Ideenreichtum und Engagement werden nicht belohnt, sonder eher sogar noch ausgenutzt. EIne Weiterbildung muss von ganz oben abgesegnet werden und die Schulungen sind auch mehr MArketingevents als dass man was dazu lernt
Ja das Gehalt liegt im mittleren Durchschnitt. Andere Distributoren zahlen mehr und andere weniger. Das Gehaltsmodell an sich ist sehr kompliziert.
Im oberen Management werden halt noch immer "fette" Autos und SUVs gefahren, welche eigentlich im urbanen Raum nicht notwendig sind.
Der Kollegen ZUsammenhalt ist grundsätzlich gut, da doch noch eine Deutsche Mentalität herrscht. In unserem Büro, war es auch ok. Wir sind nicht beste Freunde geworden, jedoch konnte man sich schon gut unterhalten und es war eine lockere Atmosphäre
Man hat versucht, ältere Kollegen zum Kündigen zu bringen, um Stellen in Belgrad nachbesetzen zu können.
Auf Lokaler Ebene Top jedoch ab dem mittleren Management ein Horror. Bemessungen werden willkürlich gesetzt. Trotz Angebot der "offenen Türen" bekommt man keine Rückmeldung des oberen Managements. Strategien werden gefühlt durch Zufall entschieden. Arbeiten werden delegiert, ohne dass Mitarbeitern UNterstützung oder Wertschätzung entgegengebracht wird. Teileweise wird man am Feld alleine gelassen. Karriere machen die Leute, die ruhig sind und sich dem Patriachat unterwerfen. Dementsprechen werden auch keine Entscheidungen auf mittlerer Ebene getroffen, sondern nur von "oben" weiter getragen. Gefühlt könnten zwei Managementebenen wegrationalisiert werden um die gewünschte Ersparnis zu erreichen und man könnte endlich wieder in Mitarbeiter investieren, die wirklich Geschäft generieren und umsetzen.
Büros, Ausrüstung und FIrmenautos sind Top.
Ziele werden nicht klar definiert. Jeder probiert seine eigene Suppe zu kochen. Ziele werden schwammig definiert und Strukturen werden schon einmal angepasst, damit man die Amerikaner etwas mehr befriedigen kann. Dadruch ist das Vertrauen in die obere Führungsriege sehr verloren gegangen. Bei Kundenproblemen ist man fast auf sich alleine gestellt und man wird dazu gezwungen, bei hausgemachten Fehlern (Logistik, Bonuserreichungen) den Kunden zu belügen... Quartal, für Quartal...
Anfangs war der Vertrieb und der Kundenkontakt im Vordergrund. DIe letzten Jahre wurden immer schlechter, da die Firma die ERP(SAP) Umstellung nicht in den Griff bekommen hat und man auch als Vertriebsaußendienst nur noch im Büro gesessen ist, um grundlegene Arbeiten zu machen, da Insidesales Teams nicht dafür ausgelegt gewesen sind. Dazu kommt eine nicht mehr endende Flut an Excel Files, die ausgefüllt werden müssen, welche nicht zum Erfolg beitragen, sondern nur den Reportingfetisch des Patriachats und der Amerikaner zu befriedigen haben. Daher war man beim Kunden nur mehr als "Feuerwehrmann" unterwegs um sich Kritik und "Watschen" vom Kunden abzuholen.
zu viel Einfluss aus Amerika
eigenes Lager aufbauen, das man sich nicht von Amerika aufhalsen und planen lässt
es war schon besser
das Image leidet sehr durch die aktuelle Liefersituation der ALS
wenn man gut mit dem Vorgesetzten kann, kommt man weiter, auch wenn man eigentlich nichts kann / keinen Erfolg hatte
hängt vom Team / Büro ab
Es wird nun hier im Forum versucht Empathie vorzugaukeln.
HR wurde offenbar beauftragt alles zu kommentieren.
Nun gibt es eine Aufforderung sich zu melden um Verbesserungen herbeizuführen.
Das wird keiner tun, denn jeder, der konstruktive Kritik übt, wird sofort auf
die Liste gesetzt.
Fast jeder hat Angst um seinen Job.
Lebt vom Ruf der Vergangenheit
EBV Forever wurde vor Jahren groß angekündigt.
Es blieb aber beim Ankuendigen, keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist das einzige was mich hält.
Das Management 'versteckt' sich, kein Kontakt zum normalen Mitarbeiter.
Nur über Email.
Kommunikation über Strategie ist sehr schlecht und entspricht nicht den Tatsachen
Einzigartige Kultur die ein sehr selbständiges Arbeiten ermöglicht
Professionell Ziel- und Kundenorientiert
Gegenseitige Unterstützung ermöglicht auch die sportlichsten Ziele zu erreichen
Herausvordernde Ziele werden mit entsprechender Förderung unterstützt, unterstützt die persönliche Weiterentwicklung, Vorgesetzte packen mit an und leben die Kultur vor
So verdient kununu Geld.