93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er bietet sichere Arbeitsplätze für okayes Gehalt
Nicht hören auf Mitarbeiter keine jüngeren Leute in die hören Positionen lassen.
Mehr auf Mitarbeiter hören und die Zufriedenheit steigern
Oft laufen die Kollegen unmotiviert rum und sagen nicht mal hallo oder guten morgen und man hört nur wie sich einer über denn anderen beschwert.
Ich höre fast nur schlechtes über unsere Firma von Kollegen viele würden da auch nicht arbeiten wären sie nicht schon so weit oben beim Lohn.
Also in meiner Gruppe entscheiden wir recht am Anfang wann wer Urlaub hat aber man kann auch spontan entscheiden oft ist es aber so wenn du Urlaub nimmst beschwert man sich bei dir oder man soll ja mal Überstunden machen obwohl man schon sein konto an Überstunden voll hat.
Wie bereits erwähnt wird man kaum aufsteigen aber paar weiterbilden sind möglich.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach okay aber es kommt halt keine Gehaltserhöhung alte Kollegen beschweren sich da sie nicht mehr weiter aufsteigen können und unser Chef sagt wir sollen glücklich sein mit dem was wir haben und lehnt Gehaltserhöhung ab.
Ich kann nur von meiner Gruppe sprechen und da ist das schon so bloß ab und zu gibt's trotzdem geläster daher keine 5 Sterne
Damit mein ich die älteren Kollegen soweit ich mitbekommen habe steigen nur sie alten in Führungs Position auf so das die Firma noch oft im Alten Denken Hängen geblieben ist.
Wenn man damit denn Firmen Chef meint kann ich nur sagen er versucht die Firma voranzutreiben aber mir ist nicht aufgefallen das er mal die Mitarbeiter gefragt hat er zieht einfach durch und fertig so wie das alle Mitarbeiter sich 35 Stunden Woche wünschen aber er es schon zum 6 Mal abgelehnt hat und laut Erzählungen meinte er kommt mir nicht mehr damit es bleibt so wie es ist.
Kommunikation also sowas wie Meetings ja 2 mal im Jahr aber oft habe ich das Gefühl das man keine gute Kommunikation zwischen Leitung und Arbeitern da ist.
Abwechslungsreiche Arbeit. Viel Eigenverantwortung, man kann zeigen was man kann. Bei privaten Problemen sehr flexibel und hilfsbereit. Weihnachtsfest und Sommerfest sind immer ein Highlight.
Arbeitszeit, zu geringer Lohn, Weiterbildungsangebote, große Menge an ausländischen Leiharbeitern in mehreren Abteilungen. Vorgesetzten verhalten von ein paar Chefs.
Mit der Zeit gehen. 40h/Woche sollte reduziert werden, eventuell auf 37,5h und Freitag früher frei. Geld anpassen um weitere Abgänge der Kollegen zu verhindern in der Produktion. Parkplätze anbieten!!!!! Junge Leute fordern, auch in der Produktion, ggf. Weiterbildungen anbieten. Weniger Leiharbeiter aus Polen, Rumänien, usw. Mehr eigene Leute halten!
Mit den Kollegen zusammen super Stimmung. Mit machen launischen Chefs ist es schwierig. Lob gibt es nur wenn die Verantwortlichen was von einem wollen.
Nicht vorhanden. 40 Stunden/Woche, dazu Überstunden. Die meist sehr hohe Auslastung / Überlastung sorgt für Stress und schweren Terminplänen. Überstunden werden daher permanent gefordert. Sauber arbeiten und seine Arbeit fertig machen is oft nicht möglich wegen des Zeitdrucks.
Aufstiegschancen hat man wenn man mit der Kündigung wedelt. Kurz bevor man geht gibts ein Angebot.
Weiterbildungsangebote gibts wenig bis gar nichts. Nur was die Firma braucht (z.B. Ersthelfer)
Teilweise verheerend. Manche Vorgesetzte sind auf der Suche nach Fehler um dem kleinen Arbeiter endlich wieder einen reindrücken zu können.
Es sind zum Glück nicht alle so.
Wissen ist Macht, die Macht behalten manche gerne für sich.
Die Sterne gibts wegen pünktlichem Lohn. Und auf den ersten Blick nicht so schlechtes Geld. Aber für die Arbeit und 40h/Woche ist der Lohn zu gering. Lohnerhöhung gibt es nur wenn der Chef bei der jährlichen „Launebewertung“ gut drauf war.
Arbeit ist Abwechslungsreich und anspruchsvoll.
"bei uns arbeiten die besten" als HR-Slogan überdenken - das stimmt einfach nicht.
Es wird einem sehr unangenehm gemacht wenn man sich an die vertraglich vereinbarte 40 Stunden Woche hält. 40h/Woche bei EBZ bedeutet eigentlich eher 50h/Woche.
Sollte man unbedingt vorher wissen.
Was für eine Balance? Wenn man keine Lust auf 50-55h Woche hat, eher nix für einen.
Außerdem: maximal 1x pro Woche Home-Office? Was ist das denn für ein Lippenbekenntnis?
Ziemlich falsche Charaktere blühen in dieser Arbeitsumgebung
Unangenehm
- Gutes Sprungbrett für eine Karriere anderswo
- Viel Verantwortung
- Spannenden Anlagen
- Vergütung
- Work-Life-Balance
- Stress
- Überstunden
- Unflexible Arbeitszeitmodelle
- Keine Parkplätze
- Unsinniger Zwang zu Anwesenheit im Büro für ganztägige Teams-Meetings
Die EBZ braucht mehr Flexibilität und Vertauen in die Mitarbeiter.
Wozu braucht man heute noch starre Arbeits- und Pausenzeiten? Warum kann man nicht flexibel von zu Hause aus arbeiten, wenn die Arbeit es zulässt?
In den Büros herrscht besseres Klima, während die Arbeiter im Presswerk, Werkzugbau, etc. wesentlich schlechter behandelt werden.
Viel Unzufriedenheit in der Firma. Viel Zynismus über die hohe Fluktuation. Viele Spekulationen, dass Kollegen bewusst ausgebrannt werden.
Wer ein Leben hat gehört hier nicht her. Viele Kollegen haben keine Familie oder sind Geschieden. Man muss auf der Arbeit leben, viele (am Besten unbezahlte) Überstunden machen. Bewertet wird die Anzahl der unbezahlten Überstunden, nicht die Produktivität. Zeitausgleich und Home-Office werden zwar gewährt, sind aber, wenn sowas zu oft angefragt wird eher ungern gesehen.
Keine einheitlichen Home-Office-Regelungen: Von gar nicht, über mehrmals pro Woche bis hin zu fast unbegrenzt gibt es alles. Vieles hängt vom Vorgesetzten ab. Manche Kollegen müssen Berichte schreiben, welche Arbeiten sie zu Hause ausgeführt haben.
Die meisten Kollegen häufen viele Stunden an, einige arbeiten auch (unbezahlt) am Wochenende.
Es werden gerne mehrere Projekte vergeben, auch wenn dann in keinem einzigen gute Arbeit geleistet werden kann. Das wird in Kauf genomen, Hauptsache es ist erstmal jemand da.
Insgesamt sehr viel Stress und Chaos.
Kein Erkennbares Engagement, außerhalb von Standardfloskeln.
Menschen werden bewusst über Unterlieferanten im Lohn gedrückt. Kollegen von den Unterlieferanten gegen Festangestellte ausgespielt.
Fast alles läuft über Unterlieferanten zu niedrigsten Schleuderpreisen. Sozialbewusstsein ist also gänzlich nicht vorhanden.
Gutes Sprungbrett für eine Karriere in einem anderen Unternehmen.
Förderung oder Unterstützung für eine Weiter- oder Fortbildung sind mir nicht bekannt. Ich kenne nur Leute, die das Unternehmen verlassen um sich bilden zu können
Viele tolle Leute, aber auch viel Politik und Intrigen. Manche Kollegen lassen einen nicht hängen, andere lassen einen auflaufen und führen einen dann vor.
Relativ wenige ältere Kollegen außerhalb der Führungsebenen. Den Stress hält keiner lang aus. Fluktuation dementsprechend sehr hoch.
Abmachungen werden gelegentlich nicht eingehalten. Freiheiten langsam eingeschnitten. Dies hängt nicht von der Leistung ab, sondern von der Nase.
Die obere Führungsebende vertraut den Mitarbeitern nicht.
Großraumbüros. Manche sind nicht klimatisiert und im Sommer enorm stickig und heiß. Lärmpegel ist hoch.
Toiletten sind uralt, in erbärmlichem Zustand und in manchen der Gebäude auch sehr schmutzig.
Die technische Ausstattung ist gut, man muss aber bei der Zuteilung Glück haben. Manche Kollegen kriegen neue Laptops, Handys, etc. Andere gebrauchte Geräte bei denen sie dann entsprechend mit schlechten Akkus und Problemen zu kämpfen haben.
Gehalt ist im AT-Bereich OK, aber oft mit vielen, unbezahlten, erwarteten Überstunden und viel Reisetätigkeit verbunden.
Gehalt wird am letzten Tag des Monats ausbezahlt.
Bei Gehaltsverhandlungen gibt man sich sehr zurückhaltend, es sei denn der Mitarbeitet kann mit über hundert unbezahlten Überstunden in den letzten Monaten glänzen.
In einigen Gebäuden (!) gibt es keine Damentoiletten. Behindertentoiletten auch nicht.
Man kann (meistens muss) sehr viel Verantwortung übernehmen. Wenn das einem liegt macht die Arbeit sehr viel Spaß. Bei vielen Kollegen wird die Verantwortung nicht eingefordert, sodass man deren Arbeit mittragen muss.
Es wurden genügend Punkte aufgeführt welche nicht dem Standard einer Zukunftsorientierten, innovativen und wertschätzendem Unternehmen entsprechen.
Lösungen auf dem Silbertablett serviert werde ich hier nicht Aufzählen.
Noch nie habe ich, eine solch schlechte Arbeitsatmosphäre erleben dürfen.
Frei nach dem Motto "keine Rüge ist Lob genug".
Von Vertrauensvollem und Wertschätzendem Umgang fehlt jede Spur.
Nicht hinterfragen, zu allem "Ja" sagen, Verbesserungen und Kritik für sich behalten weil "das haben wir schon immer so gemacht".
Kann und will ich nicht beurteilen da ich hierfür zu wenig Hintergrund wissen Verfüge.
Überhaupt nicht gegeben.
-Die EBZ handelt wie im Jahre 1990 vor der Einführung des
Arbeitszeitgesetzes.
-10 Stunden/Tag sind erwünscht und Zeugen von "Firmeninteresse".
-Samstag Arbeit selbst bei niedriger Auslastung ist eine
Selbstverständlichkeit.
-Auf Montageeinsätzen wird getrickst und geschoben anstatt in eine
ordentliche Planung zu investieren.
-Für Urlaub sollte man auf einen Tag warten an dem der Vorgesetzte gut gelaunt ist und es muss teilweise gebettelt werden.
Alles was über 10 Tage hinausgeht muss Rechenschaft abgelegt werden.
-Strenge Kernarbeitszeiten von 7-16 (+Überstunden 6-17 Uhr) Uhr sorgen
für die NICHT-Vereinbarkeit von Privatleben und Familie.
-Gleitzeit gibt es für Mitarbeiter in der Produktion nicht, hierzu ein Zitat
"Wir (die EBZ) sind davon überzeugt das die Mitarbeiter in der Produktion der Verantwortung von Gleitzeit nicht gewachsen sind"
Die EBZ braucht ungebildete und formbare Mitarbeiter mit schwachem Charakter die im Primärbereich das Geld verdienen.
Kran- und Staplerschein gibt es um seine Arbeit ausführen zu können.
Der größte Pluspunkt ist die rechtzeitige Zahlung.
Das Gehalt an sich ist durch freiwillige Zulage und Leistungszulage gerade noch ok, jedoch trotzdem unter dem Branchen Durchschnitt.
Es gibt keinen Tarifvertrag, die EBZ ist nur daran orientiert. (viel Spielraum was wird umgesetzt und was nicht)
Sobald man als Mitarbeiter seine Lohngruppe erreicht hat gibt es keine Luft mehr nach oben.
Bei den Jahresbeurteilungsgesprächen welche oft als Gehaltsverhandlung dienen bekommt man an einer Stelle +% jedoch wird an einer anderen Stellschraube nach unten korrigiert, so das am ende ein niedriger Einstelliger -+ % Satz übrig bleibt.
Was der Gesetzgeber vorgibt muss leider Umgesetzt werden.
1x im Jahr Vortrag zur Trinkwasser Einsparung.
Kollegenzusammenhalt ist gegeben wenn man die gleiche Meinung hat und heuchlerisch das sagt was die Mehrheit hören möchte, ansonsten wird man isoliert und systematisch niedergemacht bis hin zu einem erzwungenen Arbeitsgruppen Wechsel.
Gruppenführer und deren Lieblinge delegieren unliebsame Aufgaben, sowie Arbeiten mit hohem Zeitdruck und hohem Arbeitspensum an die "Schwarzen Schafe" und kümmern sich in Folge um ihren Koffeinspiegel.
Ältere Kollegen werden geschätzt, jedoch nicht wegen ihres Know-Hows sondern ihrer ständigen Verfügbarkeit aufgrund abgeschlossener Lebens-und Familienplanung oder Abhängigkeit an das Unternehmen durch laufenden Krediten.
Die Vorgesetzten in Werk 1 sind eine Zumutung, keinerlei Fachliche- sowie Sozialkompetenzen oder Konfliktfähigkeit.
Probleme und Meinungsverschiedenheiten werden lautstark vor Versammelter Mannschaft diskutiert.
Bei fehlenden Argumentationsgründen wird sich gerne im Ton vergriffen bis hin zu angriffen auf die Persönlichkeit.
Nach einer Konfliktsituation wird das Thema ignoriert und mit Verachtung gestraft, die Quittung bekommt man dann im Jahresbeurteilungsgespräch in Form von Kürzungen der Leistungszulage.
-Dreckig, staubig und Laut.
-Maschinen alt und abgenutzt, modernerer Technologie stehen keine
Finanziellen Mittel zur Verfügung.
-Wenig Tageslicht.
-Wenig Frischluft Zufuhr.
-Alte Diesel Gabelstapler verunreinigen die Luft in der Halle.
-Sanitäre Einrichtungen sind verwahrloster als jede öffentliche Toilette.
-Die EBZ stellt keine Arbeitsshirts oder Pullover jedoch können sie für "günstiges" Geld (35 Euro/T-Shirt) im Shop erworben werden.
-Im Winter dicke Jacke/Pullover (privat) einpacken.
-Im Sommer extreme Hitzebelastung.
-Kaffee für Überteuertes Geld am Automat erwerbbar jedoch gibt es die Möglichkeit durch mitbringen der privaten Kaffeemaschine etwas Geld zu sparen.
Die Kommunikation ist katastrophal, Mitarbeiter werden Informiert sobald Entscheidungen bereits getroffen und "in Stein gemeißelt sind".
Mitarbeiter werden niemals in Entscheidungsprozesse mit eingebunden und Informationen werden nur an die Lieblinge weitergegeben um sich Profilieren zu können.
Wenn man zu den "Auserwählten" gehört hat man einen Durchaus schönen Tag.
Durchaus Interessante Projekte im Werkzeugbau.
Werkzeuge jeglicher Art und Hersteller sind Vertreten.
Wenn man neu in das Unternehmen kommt kann man einiges neues lernen, welches sich jedoch bald in Routine wandelt aufgrund der meist langen Verweilzeit eines Werkzeuges in der Fertigung.
Auf der Montage 10 Stunden am Tag und auch Wochenende. Das Arbeitszeitkonto von 40 Stunden/Monat reicht nicht. Alles was über 40 Überstunden wird nicht bezahlt sondern am Ende des Monats abgezogen.
Auf der Montage, wer laut labert, gewinnt. Mein ehemaliger Kollege hat nichts gemacht und schlecht über mich vor dem Vorgesetzte geredet, weil er sonst nicht anderes hat, zu reden.
Sie wollen das Wissen nur für sich behalten.
Man kann mit dem Vorgesetzte reden, aber was er macht ist anderes Thema. Vorgesete kann Mitarbeiter zu Personal Abteilung schicken und ignorieren, wenn es über Gleichberechtigung und Gehalt geht. Die Personalabteilung ignoriert es auch.
Keine Einarbeitung für neue Kollegen. Vorgesetzte erwartet, dass man es selbst macht und organisiert.
Sehr schlecht. Für neue Mitarbeiter, die sie noch nicht kennen, antworten sie die Email nicht.
Sehr schlecht. Überstunden auf der Montage wurde nicht bezahlt. Es kann bis 80 Überstunden/Monat kommen und nur 40 bleiben im Zeitkonto am Ende des Monats. Die andere 40 sind für nichts. Nächstes Monat kommen die neue 80 Überstunden darauf. Es gibt Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern, sowie Deutsche und Nichtdeutsche.
Es gibt schon Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen. Es geht nicht nur um Grundgehalt, sondern auch um Entsendungsvertrag. Nicht jeder, den auf die Montage geschickt wurde, wurde gleich behandelt.
Theoretisch ja. Allerdings lassen sie neue Mitarbeiter auf der Montage in kaltem Wasser, weil die erfahrende Kollegen entweder Firmen gewechselt haben oder keine Bock auf der Montage zu sein
Am 24 Dezember ist auch bei EBZ Heiligabend
Das sich einige Vorgänge in diesem Betrieb langsam einem grenzwertigen Stadium nähern welche sich in geraumer Zeit zum Nachteil der Firma entladen könnten
Ein Tip vom Insider Die Geschäftsführung täte gut daran hin und wieder mal über den Tellerrand zu sehen wer da das Unternehmen plündert und nicht Blind der mittleren Führungsebene glauben und vertrauen schenken .
Schafft den überflüssigenBetriebsrat ab und gründet einen Betriebsrat
Ein Bestatter hat überwiegend eine bessere Atmosphäre am Arbeitsplatz
Brauchen wir nicht
Täglich 800 m kostenlos vom Parkplatz zum Arbeitsplatz gehen dürfen
das ist ein Privileg für die die nicht für uns sind
Kranschein,Staplerschein :-)
Geht in und um Ravensburg zu den Bedingungen inzwischen überall besser
Nur wenn es dafür staatliche Zuschüsse gibt
und die Schwäbische darüber berichten kann
Ich weiß was ,was du nicht weißt und das ist meine gekaufte Karriere
Was können wir noch gegen Sie tun ?Wir geben unser Bestes um Ihnen das Leben nicht zu leicht zu machen im Notfall halten wir zusammen und finden oder provozieren was zusammen mit unseren Persoexperten gegen Dich
Meister ohne Qualifikation und ohne Meisterbrief
Denn wer Freund ist vom Betriebsgott ist benötigt keine Fachliche Qualifikation ein paar Kühe und Hühner langen auch
Auf jeden Fall Profit vor Gesundheit ,Menschen lassen sich austauschen Profit nicht
Hallo EBZ der Prozess der Industriealisierung ist seit über 100 Jahren abgeschlossen ,schliesst euer Museum und bietet den Gewerblichen Arbeitnehmern einen würdigen zeitgemässen Arbeitsplatz
Mehr Gespräche mit dem Kantinenpersonal als den Mitarbeitern
Wissen ist Macht darum sage ich Dir nicht alles
zum überwiegenden Teil Anlerntätigkeiten
tut euch selber den gefallen und lasst es sein dort zu arbeiten ganz besonders im Presswerk Werkzeugbau und in der Instandhaltung (ZDI)
Im großen und ganzen enttäuscht. Bin zu spät aus dieser Firma raus ich hätte vorher gehen müssen doch leider denkt man immer nach Gesprächen das es besser wird und man bleibt redet sich selber ein das es nicht so schlimm ist doch leider ändert sich nichts. Von der Personalabteilung braucht man sich keine Hoffnungen zu machen. Einfach zu lange geblieben hätte vor ein paar Jahren schon gehen sollen. Wenn ihr dort anfangen wollt im als Handwerker in der Instandhaltung(ZDI dort genannt) oder im Werkzeugbau oder Presswerk dann empfehle ich euch das zu 100% nicht wenn ihr euch eure geistige- und Körperliche Gesundheit wichtig ist dann lasst das.
Spanende und interesannte Projekte, abwechslungsreiche Aufgabengebiete und ein Unternehmen mit viel Potenziel, welches zur Zeit aber zu wenig ausgeschöpft wird.
Alles was ich bereits geschrieben haben! Zusammengefasst: Der Arbeitgeber ist Mitarbeiter unfreundlich, der Betriebsrat ist auf Seite der Geschäftsführung, das mittlere Management hat zu viel Einfluss und keiner merkt wie das dem Unternehmen mehr schadet als nützt.
Tauscht das mittlere Management im operativen Geschäft aus, das spart ihr Geld und sorgt für Mitarbeiterzufriedenheit, was wiederum die Produktivität steigert! Und nicht dieses ständige "I" oder "blabla hühot"! Wir sind mittlerweile im 21 Jahrhundert angekommen, Gereneration "Z and Y" wollen keine berufliche Zeitreise in die Siebziger unternehmen, sie wollen das sich Ihr Arbeitgeber auf Ihre Bedürfnisse einstellt.
Die Atmosphäre ist je nach Abteilung ganz gut, nur wird ein entspanntes Arbeitsumfeld von den Führungskräften nicht gern gesehen, denn wer Spaß beim schaffen verspürt, schafft noch nicht genug.
Die Firma geniest ein recht gutes Image beim Kunden, denn es gibt weitaus schlechtere Lieferanten. Bei den Mittarbeitern gibt es diesbezüglich zwei Lager. Die einen denen es so gefällt wie es ist, und die Anderen die früher oder später das Schiff verlassen um anderswo anzuheuern. Leider gehen dann meist die guten und es bleiben die weniger guten zurück. An dieser Stelle könnte man wieder Rückschlüsse auf das mittlere Management ziehen.
Work-Life- Balance, 70-30-Montage. Es ist gerne gesehen seine zehn Stunden am Tag auch auszureizen, ob nun genügend Arbeit im Haus ist oder eben auch nicht, egal, denn anders können unfähige Führungskräfte die Arbeit Ihrer Mitarbeiter nicht messen. Wenn Ihr jetzt noch gerne auf Montage fahrt und am Wochenende zum Schaffen kommt, seid Ihr im Unternehmen Gold richtig, denn (Zitat) "Zuhause nervt ja nur die Alte"! Auch zu Coronazeiten hat sich da nicht viel geändert.
Hier kommt es ganz darauf an, in welcher Abteilung man im Unternehmen arbeiten darf. In einem wachsendem und sich verändernden Unternehmen gibt es immer wieder Chancen sich weiter zu entwickeln, allerdings stehen diese Türen nicht für jeden Mitarbeiter offen. So ist es stark davon abhängig wer der direkte Vorgesetzte ist und ob dieser jenige Angst um seine zukünftige Position hat oder er selbstsicher die Zügel in der Hand hält und junge Mitarbeiter fördert.
Die Gehälter sind ordentlich. nicht exorbitant hoch aber auch nicht niedrig. Geld wird mit Überstunden und Montageeinsätzen verdient. Vorausgesetzt man hat keinen AT- Vertrag unterschrieben, denn dann gehört euer Leben der Firma, in der Hoffnung auf eine Sonderzahlung im November die die Mühen des Jahres ausgleichen soll.
Wenn Umweltschutz und Nachhaltigkeit staatlich gefördert werden, bzw. es gesetzliche Richtlinien gibt, wird auch solches betrieben. Aus eigenem Antrieb passiert leider nicht viel.
Zusammenhalt unter Kollegen gibt es kaum, denn nur wer seine Kollegen verrät, verkauft und ihnen das Messer zwischen die Rippen rammt, kann bei seinem Vorgesetzten Punkte sammeln. Leider wahr! An dieser Stelle sei erwähnt, das die Mitglieder des Betriebsrates dieses Spiel sehr gut beherrschen.
Ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, doch hört man immer wieder Schauermärchen wie man sich ältere Kollegen entledigt.
Unterirdisch! Es gibt Transformation und Veränderung im Unternehmen, aber um wirklich etwas zu verändern müsste man das mittlere Management austauschen, was wohl sicher nie passieren wird. So sucht man lieber weiter die Leute, die blind Ihre Arbeit machen und nicht auf so dumme Ideen kommen wie Weiterbildung oder gar zu widersprechen.
Je nach Bereich wird investiert, oder eben auch nicht. Ich war leider im Bereich "oder eben auch nicht". Veraltete Büromöbel, keine höhenverstellbaren Tische, bis zu sieben Jahre alte PC´s usw. Es geht aber auch genau andersherum, wo die Büros auf dem neusten Stand der Technik ausgerüstet sind.
Wenn es darum geht über Mitarbeiter her zu ziehen, andere schlecht zu reden oder sich selbst in den Heiligenstand zu rufen, funktioniert Kommunikation ganz gut, allerdings ist Information Macht, und daher wird damit an jeder Stelle gegeizt. Schade, denn so geht viel Potenzial, Geld und Innovation verloren.
Es gibt in den operativen Bereichen wenig Frauen, daher lässt sich nur vermuten wie die Chancen für Gleichberechtigung dort stehen. Meine persönliche Einschätzung, "nicht so gut". Da es in anderen Bereichen auch Frauen in gehobenen Positionen gibt, würde ich behaupten, dass dort Gleichberechtigung groß geschrieben wird.
Ohne Zweifel, die EBZ ist eine Firma mit einem sehr interessante Portfolio. Hier merkt man, dass das Management sehr Technik verliebt ist.
So verdient kununu Geld.