Heizen, heizen, bis ihr verheizt werdet...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessantes Aufgabengebiet
Netter Fachbereich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Management by stress
- Gleichbehandlung
- Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg.
- Dienstleisterattitüde
Verbesserungsvorschläge
- Ich hatte den Eindruck, dass Entscheidungen in der Führungsebene teilweise einseitig getroffen wurden und Gleichbehandlung nicht immer konsequent gewährleistet war.
- Arbeitsbelastung realistisch planen und Teams spürbar entlasten.
Entscheidungsprozesse transparenter gestalten und Mitarbeiter frühzeitig einbinden - "Management by stress" muss aufhören.
- Führung überdenken und eine Kürzung von Home Office ist absolut keine Option, v.a. wenn es aus meiner Sicht nur darauf abzielt, zu kontrollieren, damit man seine Workload durchpeitschen kann
- Die Rolle der IT gegenüber Fachbereichen klar definieren, um Missverständnisse und Überforderungen zu vermeiden - sollte als interner Partner und nicht als reiner Ausführungsdienstleister betrachtet werden.
Arbeitsatmosphäre
Hat sich aus meiner Sicht über die Jahre verschlechtert, vor allem durch steigenden Druck.
Kommunikation
Abteilungsspezifisch... Der Flurfunk ist oftmals die einzig richtige Infoquelle
Kollegenzusammenhalt
Unter langjährigen Kollegen auf jeden Fall
Work-Life-Balance
Kaum realistisch einzuhalten, da das Arbeitspensum sehr häufig über die 40h‑Woche hinausging, HO absolut rückläufig
Vorgesetztenverhalten
Ich habe zunehmend das Gefühl gehabt, dass Wertschätzung abgenommen hat und Prioritäten stark auf kurzfristigen Ergebnissen lagen.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind interessant, aber an die kommt man auch nur schwer ran...
Arbeitsbedingungen
Laptop, Bildschirme. Ausstattung - kann ich mich nicht beschweren, in der IT braucht man auch nicht viel
Gehalt/Benefits
Im regionalen Vergleich aus meiner Sicht unterdurchschnittlich.
Image
Nach außen professionell, intern bestehen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede
Karriere/Weiterbildung
Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab; interne Transparenz könnte verbessert werden. - werde neue Führungsstellen überhaupt ausgeschrieben oder nicht gleich von vorneherein anderweitig besetzt werden.
