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Zuletzt aktualisiert am 25.8.2026
ECE erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre im direkten Team fällt positiv aus: Viele Mitarbeiter:innen beschreiben ein kollegiales Miteinander, eine angenehme Stimmung und flexible Arbeitszeiten. Gleichzeitig berichten andere von mangelnder Wertschätzung durch Vorgesetzte, fehlender Feedbackkultur und einer zunehmenden Vereinzelung statt echtem Teamgeist.
Das Vorgesetztenverhalten spaltet die Bewertungen deutlich. Während ein Teil der Mitarbeiter:innen die Führungskräfte als kompetent und auf Augenhöhe kommunizierend erlebt, kritisieren andere fehlende Fachkompetenz, mangelnde Mitarbeiterförderung und einseitige Entscheidungsprozesse. Auch Kommunikation und Gehalt schneiden kritisch ab: Informationsflüsse funktionieren oft nur innerhalb kleiner Teams, abteilungsübergreifend gibt es Lücken. Gehaltse...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei ECE wird von vielen Mitarbeiter:innen als angenehm und kollegial beschrieben. Besonders im direkten Team erleben die Nutzer:innen eine wertschätzende und motivierende Umgebung, wobei flexible Arbeitszeiten und eine gute Einarbeitung positiv hervorgehoben werden. Auf Abteilungsebene hingegen sehen einige noch Verbesserungspotenzial.
Kritischere Stimmen bemängeln, dass Lob selten ausgesprochen wird, während Kritik schnell folgt, und dass Vorgesetzte die Leistungen der Mitarbeiter:innen zu wenig anerkennen. Zudem berichten wenige Nutzer:innen, dass der Wechsel zu Großraumbüros und die Einschränkung mobiler Arbeitstage die Atmosphäre belasten. Häufige Veränderungen in Arbeitsabläufen und Teams werden ebenfalls als störend empfunden. Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck, da die Mehrheit der Bewertungen ein kollegiales und wertschätzendes Miteinander beschreibt.
Die Work-Life-Balance bei ECE wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige schätzen die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie ein geregeltes Schichtsystem, das eine ausgewogene Balance begünstigt. Wenige heben hervor, dass Überstunden selten anfallen und die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben respektiert wird.
Demgegenüber stehen kritische Stimmen, die auf steigende Präsenzpflichten am Campus hinweisen. Die Rücknahme mobiler Arbeitsmodelle – nach Coronazeiten eingeführte Flexibilität wird zunehmend abgebaut – sorgt bei einigen Mitarbeiter:innen für Unzufriedenheit. Wenige berichten zudem von Personalmangel, der regelmäßige Wochenendarbeit und Bereitschaftsdienste nach sich zieht, sowie von einem hohen Arbeitspensum. Die erhöhte Anwesenheitspflicht von 60 % gilt manchen als nicht nachvollziehbar und schränkt den Nutzen des Homeoffice erheblich ein.
Die Kommunikation bei ECE erhält gemischte Bewertungen. Einige Nutzer:innen loben offene Gesprächskultur, schnelle und verständnisvolle Kommunikation sowie nützliche Tools wie Konferenzen, Newsletter und das Intranet. Innerhalb direkter Teams funktioniert der Austausch laut einigen Bewertungen gut, und Informationen sowie Schulungsangebote werden positiv hervorgehoben.
Jedoch überwiegen die kritischen Stimmen bei den schriftlichen Bewertungen. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen häufig selbst eingeholt werden müssen und Entscheidungen ohne Rücksicht auf ihre Umsetzbarkeit weitergegeben werden. Die abteilungsübergreifende Kommunikation gilt als verbesserungswürdig, und die Kommunikation seitens Vorgesetzter wird von einigen als unzureichend oder unstrukturiert wahrgenommen. Auch die Nutzung privater Messenger-Dienste anstelle offizieller Kanäle sorgt bei wenigen Nutzer:innen für Kritik.
Das Vorgesetztenverhalten bei ECE wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Ein großer Teil der Kritik richtet sich gegen mangelnde Fachkompetenz, fehlende Wertschätzung und unzureichende Einbindung der Mitarbeiter:innen in Entscheidungsprozesse. Einige Bewertungen bemängeln zudem unklare Kommunikation, fehlende Struktur sowie eine einseitige Behandlung von Mitarbeiter:innen, bei der nur Leistungsträger:innen bevorzugt werden. Häufige Führungswechsel erschweren laut wenigen Nutzer:innen zusätzlich eine stabile Zusammenarbeit.
Dem gegenüber stehen positive Erfahrungen, bei denen Vorgesetzte als freundlich, kollegial und kompetent beschrieben werden. Wenige Nutzer:innen heben eine Kommunikation auf Augenhöhe sowie ein verständnisvolles Miteinander hervor. Da die Gesamtstimmung in dieser Kategorie ausgeglichen ist, spiegeln beide Seiten reale Erfahrungen wider – die kritischen Stimmen überwiegen jedoch in ihrer Detailtiefe und Häufigkeit.
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