Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 12.9.2026
ECE erhält ein gemischtes Bild von seinen Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre fällt gespalten aus: Viele schätzen das kollegiale Miteinander, die angenehme Stimmung und flexible Arbeitszeiten. Gleichzeitig kritisieren Bewertungen eine zu geringe Wertschätzung durch Vorgesetzte sowie häufige Veränderungen bei Teamstrukturen und Homeoffice-Regelungen. Der Kollegenzusammenhalt wird auf Mitarbeiter:innen-Ebene positiv hervorgehoben, jedoch nicht über alle Hierarchieebenen hinweg. Die Arbeitsbedingungen punkten mit moderner Ausstattung, während Großraumbüros als störend für konzentriertes Arbeiten gelten – ein Kritikpunkt, der in mehreren Bereichen auftaucht.
Beim Vorgesetztenverhalten zeigen die Bewertungen ein widersprüchliches Bild: Einige Vorgesetzte werden als respektvoll und verständnisvoll beschrieben, ander...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei ECE wird von vielen Nutzer:innen als angenehm und kollegial beschrieben. Besonders die Zusammenarbeit im Team, flexible Arbeitszeiten und eine gute Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen heben positive Bewertungen hervor. Einige empfinden das Arbeitsklima als wertschätzend und kommen gerne zur Arbeit.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die Probleme im Teamzusammenhalt benennen: Ungleichbehandlung, oberflächliche Interaktion und mangelndes Engagement einzelner Kolleg:innen trüben die Stimmung in einigen Bereichen. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen, dass Vorgesetzte Konflikte schüren und Leistungen kaum anerkennen. Auch häufige Veränderungen in Teamstrukturen und Arbeitsprozessen sowie Einschränkungen beim mobilen Arbeiten wirken sich negativ aus. Lob kommt laut einigen Bewertungen selten, Kritik hingegen schnell. Trotz dieser Kritikpunkte überwiegt bei ECE der positive Gesamteindruck zur Arbeitsatmosphäre.
Die Work-Life-Balance bei ECE wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige loben flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie die Einhaltung vereinbarter Arbeitszeiten als förderlich für Motivation und Vertrauen. Auch geregelte Schichtsysteme werden positiv erwähnt.
Gleichzeitig äußern viele Kritik an zunehmenden Präsenzpflichten: Die Erhöhung der Büropräsenz auf 60 Prozent ab Anfang 2026 sowie eine dreifache wöchentliche Anwesenheitspflicht werden als belastend empfunden. Für einige bedeutet der damit verbundene lange Pendelweg eine spürbare Einschränkung des Wohlbefindens. Hinzu kommen Berichte über häufige Überstunden, Bereitschaftsdienste und eine hohe Arbeitslast, die die Balance zusätzlich erschweren. Wenige Nutzer:innen beklagen zudem, dass Vorgesetzte Arbeitszeiten und Abwesenheiten ungleichmäßig verteilen. Die Abschaffung mobiler Arbeit wird als Rückschritt wahrgenommen, der die nach der Pandemie gewonnene Flexibilität zunichte macht.
Das Gehalt bei ECE wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Kritisch sehen viele die Gehaltsentwicklung: Erhöhungen fallen mit rund zwei bis drei Prozent gering aus, liegen oft unter der Inflationsrate und setzen nach Meinung einiger eine außergewöhnliche Leistung voraus. Für Führungskräfte werden die Anpassungen nach einigen Jahren als besonders unzureichend empfunden. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von einem Gehaltsniveau knapp über dem Mindestlohn sowie von reduzierten Sozialleistungen. Auch eine leistungsgerechte Vergütung vermissen einige in vielen Bereichen des Unternehmens. Positiv hervorzuheben ist, dass Gehälter pünktlich ausgezahlt werden. Wenige Bewertungen zeigen sich zufrieden mit der Vergütung, während andere das Gehalt als den einzig positiven Aspekt ihrer Tätigkeit bezeichnen. Der Gesamteindruck in dieser Kategorie ist ausgeglichen, wobei die kritischen Stimmen zur Gehaltsentwicklung überwiegen.
Die Kommunikation bei ECE wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der positiven Seite heben einige Bewertungen hervor, dass ein offenes Ohr für Mitarbeiter:innen vorhanden ist und Informationen sowie Schulungsangebote gut dokumentiert sind. Nützliche Werkzeuge wie Meetings und Newsletter werden ebenfalls positiv erwähnt, auch wenn die abteilungsübergreifende Kommunikation aufgrund der Unternehmensgröße verbesserungswürdig sei.
Kritischer äußern sich jedoch viele Nutzer:innen zur Kommunikation seitens der Vorgesetzten. Informationen müssen laut einigen Bewertungen aktiv eingefordert werden, statt proaktiv zu fließen. Zudem bemängeln einige, dass Führungskräfte auf inoffizielle Kanäle wie WhatsApp zurückgreifen, anstatt offizielle Tools zu nutzen, was zu mangelnder Struktur und Nachvollziehbarkeit führe. Auch die Kommunikation an Schnittstellen sowie die Umsetzung von Entscheidungen ohne Rücksicht auf Machbarkeit werden kritisiert.
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