11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An der Digitalisierung sollten sich auch andere Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Es hätte meiner Meinung nach mehr Rücksicht auf Berufseinsteiger genommen werden sollen und die Erwartungen dementsprechend angepasst werden müssen. Ebenso wäre mehr Kritikfähigkeit und eine entspanntere Fehlerkultur hilfreich.
Ich glaube es wäre besser für die Mitarbeiter, würden Sie weniger unter Druck gesetzt werden, vor allen mehr Rücksicht auf Berufseinsteiger wäre hilfreich.
Nicht gut, ich empfand permanenten Druck, zum Teil kaum Lösbare Aufgaben, bei gleichzeitig mangelnden Unterstützungsmöglichkeiten
Die Dienstpläne waren sehr gut zusammengestellt, man hatte viel Freizeit und es gab Online-Meetings, die einem viel Fahrtzeit ersparten
Mir wurde nicht mitgeteilt, dass es Weiterbildungen gibt.
Mein Gehalt richtete sich nach dem TvöD und war somit fair.
Die Kolleg*innen waren sehr nett, allerdings zusammengewürfelt aus Quereinsteigern und Pädagogen, was die Arbeit erschwerte
War ok.
Wenn mehrmalige Versetzungen innerhalb der Probezeit stattfinden, zum Teil keine Leitung vor Ort ist und es keine Stellvertretung gibt, gestaltete sich die Arbeit für mich schwierig, bis gar unmöglich. Zudem wurden mir als Fachkraft mitgeteilt, ich solle mich doch um die Quereinsteiger kümmern, was ich ebenso kritisch fand. Die Personaleinstellung und die Nachqualifizierung der Ergänzungskräfte war nicht meine Aufgabe.
Die Digitalisierung ist gut gewesen.
Schwierig. Positiv war, dass der Arbeitgeber digital gut aufgestellt ist. Trotzdem fielen Teamsitzungen aus, oder mir wurde in meinem Frei geschrieben, und sich beschwert, da ich die Nachrichten logischerweise nicgt gelesen hatte.
Da es Frauen in Leitungspositionen gab, denke ich, dass dieser Punkt positiv war.
Die Arbeit mit den Jungen Menschen war defintiv positiv.
Die Grundhaltung im Unternehmen ist, dass man bei der Unterbringung, Betreuung und Unterstützung junger Menschen immer eine Lösung finden kann und will. Diese Haltung sorgt für einen herausfordernden Arbeitsalltag, der nie langweilig wird. Sie erfordert jedoch Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion.
Es ist nicht immer ganz klar, wer welche Entscheidungen treffen darf. Eine eindeutig definierte Entscheidungshierarchie wäre wünschenswert, um stets zu wissen, wen man zu welchem Thema ansprechen muss bzw. wer welche Entscheidungen trifft. In der Regel wird man aber weitergeholfen, egal wen man anspricht.
Immer ansprechbar.
Ich erlebe den Zusammenhalt im Team als wirklich gut und man merkt, dass viele ihre Arbeit ernst nehmen. Die Arbeit mit den Jugendlichen macht Sinn und bietet viel Abwechslung. Außerdem finde ich es positiv, dass der Träger bei der Digitalisierung nicht stehen bleibt. Die Ausstattung ist ordentlich und vieles läuft inzwischen deutlich einfacher, weil digitale Lösungen genutzt werden. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass man sich weiterentwickeln will und Themen nicht einfach liegen bleiben.
Es gibt Phasen, in denen Abläufe nicht so rund laufen und Informationen verzögert ankommen. Das ist in der Jugendhilfe nicht untypisch, aber es fällt im Alltag dennoch auf. Manche Themen benötigen länger, bis sie geklärt sind oder eine klare Rückmeldung erfolgt. Das sind Punkte, an denen weiter gearbeitet werden sollte. Wobei man sagen muss, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.
Einige organisatorische Abläufe könnten noch klarer strukturiert werden, damit Informationen durchgängig bei allen ankommen. Die Richtung stimmt bereits, aber eine konsequentere Umsetzung würde den Alltag spürbar erleichtern. Auch eine längerfristige Planung von Fort- und Weiterbildungen wäre sinnvoll, um fachliche Entwicklungsschwerpunkte besser setzen zu können. Insgesamt würde ein noch stärker verlässlicher Rahmen die gute pädagogische Arbeit zusätzlich unterstützen.
Der Träger macht fachlich einen guten Eindruck. Die Arbeit wird, so bekomme ich es mit, von außen (Jugendamt, etc.) oft sehr positiv wahrgenommen.
Schichten gehören dazu. Im Team wird aber fair verteilt, was viel ausmacht.
Fortbildungen sind möglich und werden unterstützt. Eine langfristigere Planung wäre wünschenswert.
Das Gehalt liegt im üblichen Rahmen für die Jugendhilfe. Sozialleistungen sind solide, es kamen zuletzt ein paar dazu.
Das soziale Profil ist ECHT wichtig und im Alltag spürbar. Entscheidungen orientieren sich am Wohl der Jugendlichen. Es wird sich außerdem gegen politisch Rechte positioniert, was mir persönlich wichtig ist.
Der Zusammenhalt im Team ist einer der stärksten Punkte. Man kann sich aufeinander verlassen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem, was man aus stationären Einrichtungen kennt. Einige Abläufe könnten noch klarer strukturiert werden.
Die Kommunikation ist nicht perfekt, aber es wird sichtbar daran gearbeitet, Informationen klarer und zeitnaher zu teilen.
Unterschiede spielen im Teamalltag kaum eine Rolle. Die Zusammenarbeit ist durchweg respektvoll, auch bei unterschiedlichen fachlichen Hintergründen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und fachlich spannend, besonders im stationären Bereich und bei individualpädagogischen Maßnahmen.
Die Arbeit mit den Jugendlichen hätte erfüllend sein können, wurde aber durch die strukturellen Mängel und den ständigen Zeitdruck stark erschwert.
Das Team vor Ort bestand aus Kolleg:innen, die sich gegenseitig stützen mussten, weil vom Träger kaum Rückhalt kam – echte Unterstützung von oben gab es nicht.
Es gab in der Theorie Freiräume, eigene Ideen einzubringen – in der Praxis scheiterte das oft an fehlenden Ressourcen, Hierarchien oder Desinteresse seitens der Leitung.
Ich habe einen realistischen und ernüchternden Einblick in die Schwächen der stationären Jugendhilfe bekommen – insbesondere, wie wenig es wirklich um nachhaltige Hilfe für die Jugendlichen geht, wenn wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen.
Kaum Wertschätzung für das, was man leistet – sowohl auf emotionaler als auch auf finanzieller Ebene.
Personalmangel und Überstunden waren an der Tagesordnung. Planbarkeit war so gut wie nicht gegeben.
Fachliche Unterstützung hat gefehlt, insbesondere bei belastenden Fällen oder Konflikten.
Leitung agierte oft überfordert oder desinteressiert, und Probleme wurden nicht ernst genommen.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten und keine gezielte Förderung.
Die psychische Belastung war dauerhaft hoch – mit klaren gesundheitlichen Folgen, wenn man sich nicht selbst schützt.
Mehr fachliche Unterstützung für Mitarbeitende, z. B. regelmäßige Supervisionen und Fortbildungen.
Transparente Kommunikation von Seiten der Leitung, besonders bei Problemen oder Personalengpässen.
Bessere Personalausstattung, um Überlastung zu vermeiden.
Wertschätzung der Mitarbeitenden – sei es durch faire Bezahlung, Lob oder einfach durch einen respektvollen Umgang.
Ein pädagogisch fundiertes Konzept, das auch wirklich im Alltag gelebt wird – nicht nur auf dem Papier existiert.
Entspannte Atmosphäre, einfaches Miteinander.
Definitiv ein gutes Unternehmen mit seinem eigenem Style
Gute Auswahlmöglichkeiten wie und wann gearbeitet werden kann. Schichtmodel mit verschiedenen Optionen in verschiedenen Projekten
Mitarbeiter welche sich weiterbilden wollen werden gefördert. Regelmäßige Schulungen finden statt.
Gehalt nach Tarifvertrag, mit Zuschlägen/Zulagen je nach Abteilung/Projekt. Spanende Sonderleistungen wie eine zusätzliche private Krankenversicherung und ein gefördertes Deutschlandticket.
Ein gemeinnütziges Unternehmen im sozialen Bereich. Da gibt es nicht viel zu sagen.
Sehr aufgeschlossene und nette Kollegen, kaum Konflikte und Probleme
Viele glückliche ältere Kollegen mit an Bord, mit denen schätzend umgegangen wird.
Fördernde Vorgesetzte mit entspanntem Verhältnis zu den Mitarbeitenden. Hierarchie ist sehr sanft.
Technik ist nicht immer das neuste, aber ist immer den Anforderungen entsprechend
Wöchentliche Teamsitzungen und einfache interne Kommunikation Online
Offen für alle Menschen aus allen Lebenslagen, keine Benachteiligungen nach Geschlecht, Herkunft, Religion, Sexualität, etc..., wie es sich für ein Unternehmen in der Sozialen Arbeit gehört.
Viele verschiedene Aufgaben und Bereiche. Freiheit die Arbeit mit den Jugendlichen mitzugestalten.
Das er immer noch existiert nach derart vielen Verfehlungen.
Unfair, Selbstgerecht, überschätzende Selbstwahrnehmung, realitäsfremd,
AG hört sich gerne reden und redet Stundenlang am Thema vorbei.
Inszeniert sich als O*pfer statt als Täter
An geltende Gesetze halten. Rechtskräftige Urteile anerkennen.
Rücktritt des Geschäftsführers oder Rückzug aus dem sozialen Bereich
Ich habe keinerlei Antworten auf bekommen.
Wird ab und an versucht aufzupolieren. Im Zuge des Arbeitsjampfes war der AG sich nicht zu schade moralischen Druck auszuüben und drohte ständig mit Entlassungen von Kollegen, dem schließen von Jugendhilfeeinrichtungen und der damit verbundenen Obdachlosigkeit der Minderjähriegen...
Der AG hat über Jahre Nachts nur 25% anstatt der vorgesehenen 125% vergütet. In 24h Diensten.
Keinerlei Fortbildungen. Mehrfach angefragte Erste Hilfe und Deeskalationskurse wurden ca. 2 Jahre nach den ersten Anfragen nach entsprechenden Vorfällen angeboten
Unterirdisch, ich habe durch Klage auf einer halben Stelle 20h/woche von April 21- Januar 23= 21 Monaten mehr als 16 Bruttomonatsgehälter nachgezahlt bekommen aufgrund falscher Berechnung und fehlender Nachtzuschläge.
Ab und an ein Imageprojekt oder Demokratieprojekt. Man gibt sich sehr sozial und als Verantwortungsbewusst. Es wird aber getrickst wo es nur geht.
Es gibt 2-3 normale Angestellte. Die Führung ist nicht Teil des Teams
Keine Ahnung
Katastrophal. Urlaubsanträge müsste ich mehrmals per einstweilige Verfügungen von Gericht klären lassen weil einfach keine Antwort auf Urlaubsanträge kam. Das gleiche bei Vertragsverlängerungen. Es gibt keine Kommunikation trotz Nachfrage bis der Vertrag entfristet ist
Der AG weißt einen zu Strafaufgaben an. Putzen,fegen etc. Obwohl dies nicht Teil des Rätigkeitsbereiches ist.
Findet nicht oder vor dem Arbeitsgericht statt. Arbeitgeber Lügt ohne Schamgefühl.
Alle sind gleich. Manche sind gleicher.
Die zu betreuenden Jugendlichen sind nicht verantwortlich für die unfähigkeit der Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.