Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich erlebe den Zusammenhalt im Team als wirklich gut und man merkt, dass viele ihre Arbeit ernst nehmen. Die Arbeit mit den Jugendlichen macht Sinn und bietet viel Abwechslung. Außerdem finde ich es positiv, dass der Träger bei der Digitalisierung nicht stehen bleibt. Die Ausstattung ist ordentlich und vieles läuft inzwischen deutlich einfacher, weil digitale Lösungen genutzt werden. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass man sich weiterentwickeln will und Themen nicht einfach liegen bleiben.
Die Grundhaltung im Unternehmen ist, dass man bei der Unterbringung, Betreuung und Unterstützung junger Menschen immer eine Lösung finden kann und will. Diese Haltung sorgt für einen herausfordernden Arbeitsalltag, der nie langweilig wird. Sie erfordert jedoch Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion.
Die Arbeit mit den Jugendlichen hätte erfüllend sein können, wurde aber durch die strukturellen Mängel und den ständigen Zeitdruck stark erschwert.
Das Team vor Ort bestand aus Kolleg:innen, die sich gegenseitig stützen mussten, weil vom Träger kaum Rückhalt kam – echte Unterstützung von oben gab es nicht.
Es gab in der Theorie Freiräume, eigene Ideen einzubringen – in der Praxis scheiterte das oft an fehlenden Ressourcen, Hierarchien oder Desinteresse seitens der Leitung.
Ich habe einen realistischen und ernüchternden Einblick in ...
An der Digitalisierung sollten sich auch andere Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es hätte meiner Meinung nach mehr Rücksicht auf Berufseinsteiger genommen werden sollen und die Erwartungen dementsprechend angepasst werden müssen. Ebenso wäre mehr Kritikfähigkeit und eine entspanntere Fehlerkultur hilfreich.
Es gibt Phasen, in denen Abläufe nicht so rund laufen und Informationen verzögert ankommen. Das ist in der Jugendhilfe nicht untypisch, aber es fällt im Alltag dennoch auf. Manche Themen benötigen länger, bis sie geklärt sind oder eine klare Rückmeldung erfolgt. Das sind Punkte, an denen weiter gearbeitet werden sollte. Wobei man sagen muss, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.
Kaum Wertschätzung für das, was man leistet – sowohl auf emotionaler als auch auf finanzieller Ebene.
Personalmangel und Überstunden waren an der Tagesordnung. Planbarkeit war so gut wie nicht gegeben.
Fachliche Unterstützung hat gefehlt, insbesondere bei belastenden Fällen oder Konflikten.
Leitung agierte oft überfordert oder desinteressiert, und Probleme wurden nicht ernst genommen.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten und keine gezielte Förderung.
Die psychische Belastung war dauerhaft hoch – mit klaren gesundheitlichen Folgen, wenn man sich nicht selbst schützt.
Unfair, Selbstgerecht, überschätzende Selbstwahrnehmung, realitäsfremd,
AG hört sich gerne reden und redet Stundenlang am Thema vorbei.
Inszeniert sich als O*pfer statt als Täter
Verbesserungsvorschläge
Einige organisatorische Abläufe könnten noch klarer strukturiert werden, damit Informationen durchgängig bei allen ankommen. Die Richtung stimmt bereits, aber eine konsequentere Umsetzung würde den Alltag spürbar erleichtern. Auch eine längerfristige Planung von Fort- und Weiterbildungen wäre sinnvoll, um fachliche Entwicklungsschwerpunkte besser setzen zu können. Insgesamt würde ein noch stärker verlässlicher Rahmen die gute pädagogische Arbeit zusätzlich unterstützen.
Es ist nicht immer ganz klar, wer welche Entscheidungen treffen darf. Eine eindeutig definierte Entscheidungshierarchie wäre wünschenswert, um stets zu wissen, wen man zu welchem Thema ansprechen muss bzw. wer welche Entscheidungen trifft. In der Regel wird man aber weitergeholfen, egal wen man anspricht.
Ich glaube es wäre besser für die Mitarbeiter, würden Sie weniger unter Druck gesetzt werden, vor allen mehr Rücksicht auf Berufseinsteiger wäre hilfreich.
Mehr fachliche Unterstützung für Mitarbeitende, z. B. regelmäßige Supervisionen und Fortbildungen.
Transparente Kommunikation von Seiten der Leitung, besonders bei Problemen oder Personalengpässen.
Bessere Personalausstattung, um Überlastung zu vermeiden.
Wertschätzung der Mitarbeitenden – sei es durch faire Bezahlung, Lob oder einfach durch einen respektvollen Umgang.
Ein pädagogisch fundiertes Konzept, das auch wirklich im Alltag gelebt wird – nicht nur auf dem Papier existiert.
An geltende Gesetze halten. Rechtskräftige Urteile anerkennen.
Rücktritt des Geschäftsführers oder Rückzug aus dem sozialen Bereich
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von ECHT Jugendhilfe ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Kolleg*innen waren sehr nett, allerdings zusammengewürfelt aus Quereinsteigern und Pädagogen, was die Arbeit erschwerte
Der Zusammenhalt im Team ist einer der stärksten Punkte. Man kann sich aufeinander verlassen.
Sehr aufgeschlossene und nette Kollegen, kaum Konflikte und Probleme
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ECHT Jugendhilfe ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Schwierig. Positiv war, dass der Arbeitgeber digital gut aufgestellt ist. Trotzdem fielen Teamsitzungen aus, oder mir wurde in meinem Frei geschrieben, und sich beschwert, da ich die Nachrichten logischerweise nicgt gelesen hatte.
Findet nicht oder vor dem Arbeitsgericht statt. Arbeitgeber Lügt ohne Schamgefühl.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Fortbildungen sind möglich und werden unterstützt. Eine langfristigere Planung wäre wünschenswert.
Mitarbeiter welche sich weiterbilden wollen werden gefördert. Regelmäßige Schulungen finden statt.
Mir wurde nicht mitgeteilt, dass es Weiterbildungen gibt.
Keinerlei Fortbildungen. Mehrfach angefragte Erste Hilfe und Deeskalationskurse wurden ca. 2 Jahre nach den ersten Anfragen nach entsprechenden Vorfällen angeboten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ECHT Jugendhilfe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet ECHT Jugendhilfe schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ECHT Jugendhilfe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ECHT Jugendhilfe als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überschätzen und Sich verzetteln.



































