20 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Stimmung in jeder Abteilung schlecht. Die Arbeitsatmosphäre könnte definitiv besser sein.
Ok
Gleitzeit und keine Kernarbeitszeit. Daher sehr flexibel. Es gibt somit auch Kollegen die es übertreiben und das System ausnutzen.
Wer will bekommt Möglichkeiten.
Ist in Ordnung.
Ist vorhanden.
Ist in jeder Abteilung anders. Kann daher richtig gut sein oder richtig schlecht.
Mit älteren Kollegen wird sehr gut umgegangen. Großer Pluspunkt!
Ist in jeder Abteilung anders. Es gibt richtig gute Vorgesetzte sowie auch Vorgesetzte die leider nicht hinter Entscheidungen eines einzelnen Mitarbeiters stehen.
Auf Sicherheit in unterschiedlichen Bereichen wird viel Wert gelegt.
Teils teils. Gewisse Dinge werden kommuniziert andere nicht.
Es kommt auf die Abteilung darauf an. Gewisse Kollegen respektieren Kollegen und andere leider gar nicht. Teilweise schlechte Umgangsformen untereinander.
Gibt es viele. Es wird einem nie langweilig.
Attraktives Umfeld. Gute und pünktliche Bezahlung. Sehr gutes Verhältnis zu Vorgesetzten. Gute Zusammenarbeit mit Kollegen/Innen. Interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Manchmal etwas zu viel Bürokratismus. Oftmals fehlende Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Zusammenhalt (vor allem zwischen den einzelnen Abteilungen) noch stärker in den Fokus stellen.
Überwiegend sehr gute Atmosphäre mit freundlichen Kollegen/Innen. Sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Image in der Branche nach außen ist sehr gut. Intern könnte es manchmal besser sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Kein Problem mit Urlaub. Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, aber ausbaufähig. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es.
Gehalt entspricht voll dem Job. Wird grundsätzlich pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen werden angeboten.
Auf fairen Handel wird geachtet. Etwas mehr grün um die Firma wäre schön. Keine Lademöglichkeit für E-Autos.
Sehr hilfsbereite Kollegen/Innen. Wenn möglich, wird einem geholfen.
Bei entsprechender Qualifikation werden auch ältere Arbeitnehmer/Innen eingestellt. Erfahrung wird geschätzt.
Selbstständiges Arbeiten wird ermöglicht. Ziele werden klar besprochen. Es wird gelobt bei guter Arbeit. Neue Aufgaben werden zusammen besprochen.
Technische Ausstattung und Support ist gut. Räumlichkeiten etwas in die Jahre gekommen. Nur teilweise Klimaanlagen.
Gute Kommunikation im unmittelbaren Umfeld. Abteilungsübergreifend gibt es noch Verbesserungspotential.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit für alle Geschlechter, verschiedene Jobs zu bekommen. Frauenanteil relativ hoch.
Abwechslungsreiche Arbeit mit viel Gestaltungsspielraum.
- Auch wenn nicht alles immer perfekt ist, aus meiner Sicht ein sehr guter und sicherer Arbeitgeber, der auch in schwierigen Zeiten wie Corona oder Wirtschaftskrise, ohne MA-Entlassungen durchzukommen versucht
- Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt bei den Kollegen
- Spannende Aufgaben, tolle Produkte, viel Potential
- Selbstständiges Arbeiten, viel Entscheidungsfreiraum
- Bodenständig trotz globaler Aufstellung
- Faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten
- Abläufe die momentan viel Zeit kosten optimieren
- Belegschaft bei Zukunftsthemen mit einbinden
- Mehr und transparenter kommunizieren
- Büros könnten modernisiert werden
Insgesamt herrscht eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Viele Kollegen sind bereits seit sehr vielen Jahren im Unternehmen, was aus meiner Sicht für das Unternehmen spricht. Neue jüngere Mitarbeiter werden gut und schnell integriert. In Vertrieb/Projektierung herrscht eine familiäre und respektvolle Atmosphäre, ein tolles Team mit viel Potential!
Insgesamt sehr gut (ehemals teil der Dürr Gruppe). Für die Zukunft ist es wichtig die technologische Marktführerschaft und Innovationskraft zu bestärken.
Im Vertrieb schwierig von Work-Life-Balance zu sprechen, das bringt der Job mit sich. Grundsätzlich bietet das Unternehmen aber alles was es zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance braucht: flexible Arbeitszeiten, bis zu 2 Tage Home Office in der Woche, Gleitzeit sowie diverse Programme aus dem Tarifvertrag (Elternzeit, T-Zug, usw.).
Beim Thema Weiterbildung ist Luft nach oben.
Das Team im Vertrieb und der Projektierung ist wirklich super. Hier gibt es kein Gegeneinander, nur ein Miteinander. Durch Home Office und weniger Präsenz leidet der regelmäßige Austausch etwas, aber es macht immer Spaß auf die Kollegen zu treffen.
Kann ich nichts schlechtes drüber sagen. Die älteren Kollegen haben sehr viel Fachwissen, welches sie gerne mit jüngeren teilen.
Das ist sicherlich abhängig von der Abteilung. Im Vertrieb herrscht eine respektvolle und freundschaftliche Atmosphäre. Man kann seine Meinung äußern, die Türe zum Vorgesetzten steht einem immer offen.
Technisch alles da was man braucht. Die Büros und das alte Gebäude sind sicherlich ein Schwachpunkt.
Ist wahrscheinlich der größte Schwachpunkt. In den Abteilungen wird gut und regelmäßig kommuniziert, der Austausch zwischen den Abteilungen könnte jedoch besser sein. Es fehlt auch an regelmäßiger und transparenter Kommunikation von den Abteilungsleitern und der Geschäftsleitung, hier ist Luft nach oben.
Tarifgebundenes Unternehmen mit sehr guten Gehältern und Sozialleistungen. Überdurchschnittlich für die Branche.
Aus meiner Sicht wird hier kein Unterschied gemacht zwischen Geschlecht, Alter oder Kulturkreis.
Spannende und vielseitige Aufgaben. Die technisch sehr anspruchsvollen Produkte erfordern ein großes Fachwissen, was die Aufgaben umso spannender macht.
Abhängig von Kollegen und Vorgesetzen.
Auch wenn es zur Arbeit gehört, bekommt man diese nicht, wenn der Vorgesetze es nicht für notwenig hält. Auch wenn man genügend Punkte nennen kann, was dies für die Firma bringen würde. Vorgesetze lassen sich hierbei von anderen Mitarbeitern beeinflussen. Grund hierfür, ist die fehlende Kompetenz in diesem Bereich.
Nur wer mitfeiert und mitläuft wird auch akzeptiert. Individualisten sind hier nicht gern gesehen.
Die Älteren Kollegen bleiben meist in der Firma, weil Sie wissen, das Sie woanders für Ihre Arbeit mehr leisten müssen und nicht die Arbeit einfach auf jüngere schieben können. Auch für Fehlleistungen bekommen die älteren Kollegen, keine Rüge. Da die Kollegen Firmenwissen besitzen, wo sich die Firma warm anziehen müsste, wenn sich das auf das Arbeitsverhältnis negativ auswirken würde.
Vorgesetze haben keine Lust, sich mit bestimmten Thematiken auseinander zu setzen. Hauptsache ich hab mein Firmenwagen und übertrieben hohes Gehalt. Bloß keine Entscheidungen treffen, um die entsprechende Verantwortung zu übernehmen.
Hier wird man durch die anderen Kollegen überwacht. Materialrecherche im Internet wird als Privatsuche ausgelegt. Und schon ist man auf dem falschen Ast.
Gibt es noch viel Luft nach oben. Sowohl bei Mitarbeitern und Führungskräften.
Wer sich gut verkauft, bekommt auch mehr.
Kollegen, welche die gleiche Aufgaben haben, bekommen nicht das gleiche Gehalt. Das würde auch nicht stören, wenn die entsprechenden angeblichen Gruppenleiter und Führungskräfte nicht damit hausieren gehen würden.
Eher selten.
Grundsätzlich super. Nur leider gibt es viele Kollegen, die auf sehr hohem Niveau jammern. Eigentlich schade.
Keine Kernarbeitszeit. Mobiles Arbeiten. Ein Gleitzeitmodel. Was will man mehr.
Wenn man eine Schulung möchte, bekommt man diese auch.
Tarifbindung Metall/Elektro. Einfach spitze!
So weit ich das beurteilen kann gut.
Wie überall. Mit dem einen Kollegen kann man gut - mit dem anderen vielleicht weniger.
Hier gehen die Mitarbeiter auch in Rente.
Haben immer ein offenes Ohr.
Altes Gebäude. Aber man macht das Beste daraus.
Die Geschäftsleitung versucht so gut es geht, die Belegschaft mitzunehmen.
Hoher Frauenanteil trotz der Branche Maschinen- und Anlagenbau.
Definitiv. Das bringt das Geschäft (Sonderanlagenbau) schon mit sich.
Löschen oder nicht anzeigen von schlechten Empfehlungen, für die Imagepflege.
Dieses Verhalten zeigt die Transparenz und Offenheit des Unternehmens.
Das Klima ist eigentlich ganz gut. Jedoch sind es immer die gleichen Kollegen, welche gerne den Arbeitsstress auf andere projezieren. Das mindert leider die Stimmung
Wenn man bei Kununu die schlechten Empfehlungen nicht mehr anzeigen oder löschen lässt, sieht das Image super aus. Zeigt aber auch die Transparenz und Offenheit des Unternehmens.
Nicht immer sozial. Liegt aber an den Vorgesetzen.
Niemals. Hier müssen eigene Tag und Geld in die Hand genommen werden. Sonst wird das nichts.
Beförderung nur sehr selten, außer man ist Liebling vom Vorgesetzen und geht mit ihm regelmäßg Bier tringen oder lädt ihn nach Hause ein.
Hier sieht alles gut aus.
Man sollte nicht zu viel persönliches über sich preisgeben. Da wird schnell mal zum Vorgesetzeten oder Kollegen gerannt. Nach dem Motto: "Lehrer Lehrer ich weis was."
Auch mit dem Datenschutz nimmt man es nicht so erst. Da kommt es schonmal vor, das Kollegen zugang zu Daten haben, von zukünftigen Kollegen mit Zustimmung vom Vorgesetzen. Der Buschfunk macht dann den Rest.
Schweben meist auf anderen Spheren. Meist keine Praxiserfahrung. Wenig Vertrauen zu einzelnen Mitarbeitern. Der direkte Kontakt zu einzelnen Mitareitern wird gemieden und lieber andere Kollegen zu dem Mitarbeiter befragt.
Ebenfalls finde ich es sehr unseriös, Kollegen zu einem Gepräch unter falschem Vorwand einzuladen und dann ein ganz anderes Thema zu besprechen. Nach dem Motto:" So kann der Mitarbeiter sich bloß nicht auf das Gespräch vorbereiten.
Technik und Arbeitstisch sind okay. Aber bloß nicht den Boden mal ausversehen dreckig machen. Dann kommt gleich die Sekräterin und macht einen Rund oder rennt gleich zum Vorgesetzten, um über den Vorfall zu berichten.
Wo soll man da anfangen. Informationen von Kollegen und höher stehenden sind nur sporadisch. Man hat ständig das Gefühl, es liegt Konkurrenzdruck in der Luft. Jeder will sich vor dem Vorgesetzen positiv darstellen.
Naja, es hält sich die Waage. Manche Projekt sind interessant aber starker Zeitdruck, bei anderen, extrem eintönig.
Gut mit der S-Bahn erreichbar. Im Umkreis gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten (Aldi, Lidl, DM usw.)
Veraltete Gebäude. Heizung fällt manchmal aus. Kaum Klimaanlagen.
Vielleicht selber ausbilden?
Sehr familiäres Unternehmen, das regelmäßig auch Möglichkeiten (Grillen, Feiern, Skiausfahrten usw.) unterstützt oder auch anbietet, sich mal außerhalb der Arbeit zu treffen. Leider helfen die veralteten Gebäude nicht beim wohlfühlen. Im Sommer wird es sehr heiß...
Leider wird das Image von den Kollegen schlecht geredet
Durch den Tarifvertrag und Zeiterfassung werden die wöchentlichen Arbeitsstunden eingehalten. Überstunden und Samstagsarbeit werden bezahlt. Jeder Mitarbeiter hat ein Gleitzeitkonto und da es keine Kernarbeitszeit gibt, kann sehr flexibel gearbeitet werden. Man muß sich halt mit dem Vorgesetzten und/oder Kollegen absprechen. Seit Corona ist auch Homeoffice möglich, wenn auch nur auf 2 Tage in der Woche beschränkt.
Wer sich weiterbilden will, muß leider selber aktiv werden. Vorgesetzte unterstützen, wenn es geht. Ein Kurskatalog wie zu Dürr Zeiten gibt es nicht mehr...
Kombination aus Tarif und Mittelstand ist top! Mehr könnte es immer sein ;-)
Innerhalb der Abteilungen gut. Mit anderen Abteilungen leider nicht immer reibungslos. Da wird dann schon gerne gelästert...
Alte Gebäude, die sich im Sommer sehr aufheizen. Wenig Platz in der Fertigung führt zu umständlichem arbeiten...
Im Gegenzug haben fast alle Mitarbeiter mehrere Monitore und höhenverstellbare Schreibtische.
Es gibt in den Abteilungen 2 x wöchentlich Shopfloor Runden. Bei wichtigen, aktuellen Themen Informiert die Geschäftsleitung im Rahmen von Teams Meetings oder bei Betriebsversammlungen. Im Intranet werden zusätzlich Nachrichten und Informationen verteilt.
Leider geringer Frauenanteil. Aber normal im Maschinenbau...
Die Kollegen, die einem immer mit einem Lächeln im Gesicht helfen und trotz ernsthaften Lagen einem zum Lachen bringen; die flexiblen Arbeitszeiten, die flachen Hierarchien und die abwechslungsreichen Aufgaben.
Dass ich mein Eifeldialekt nicht verbessert habe :P
Eine Kantine, wie es die mal vor Corona gab, wäre super.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. zum effizienteren Umgehen mit der CAD-Software.
Es herrscht eine sehr positive Arbeitsatmosphäre, weil alle respektvoll und kompetent, aber auch offen und freundlich miteinander umgehen, unabhängig davon, wie lange man schon beim Unternehmen arbeitet.
Im Großen und Ganzen ist man sehr stolz auf Ecoclean und das alles was man zusammen im Laufe der Jahre geschafft hat. Natürlich ist man auch immer sehr selbstkritisch mit dem was man kennt, aber ich habe das so verstanden, dass man bei Ecoclean den Ehrgeiz hat, immer besser zu werden.
35 Stundenwoche, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, 30 Urlaubstage,... man kann echt nicht klagen.
Helle Köpfchen haben gute und faire Chancen auf einen Aufstieg innerhalb der Firma. Es wird nur die eigene Leistung bewertet, unabhängig davon wo man studiert hat, wie erfahren man ist, etc. Allerdings könnte die Firma ab und zu mehr auf Weiterbildung der Mitarbeiter setzen.
Sehr gutes Gehalt mit fairer Auszahlung von Überstunden.
Man ist mit der Digitalisierung der Arbeitsprozesse sehr stark vorangeschritten, um Papier zu sparen. Auch in der Produktion werden verschrottete Teile nach Werkstoff getrennt und verwertet. Ab und zu werden Events organisiert, um Spenden für unterschiedliche Hilfsorganisationen zu sammeln.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Erfahrene Mitarbeiter nehmen sich die Zeit, einen einzuarbeiten und bei Fragen immer zu helfen. Keiner bleibt auf der Strecke.
Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen, manche sogar ein Leben lang. Das spricht wohl für sich.
Sehr fair von Vorgesetzten behandelt, gerade wenn man Fehler macht, wenn man alleine nicht weiterkommt, und bei privaten Angelegenheiten immer rücksichtsvoll.
Die Rechner wurden während meiner Zeit bei Ecoclean durch neue leistungsstarke Modelle ausgetauscht. Die Räume sind schalltechnisch gut isoliert und die großen Fenster sorgen für eine angenehme natürliche Beleuchtung tagsüber. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es leider nicht für alle.
Regelmäßige Besprechungen auf allen Ebenen: im Team, abteilungs- und unternehmensübergreifend.
Geschlecht spielt keine Rolle, allerdings gibt es grundsätzlich im Sondermaschinenbau leider immer noch eine zu geringe Anzahl an Frauen.
Wer gute Arbeit leistet, wird auch von Anfang an bei neuen herausfordernden Aufgaben mit eingebunden.
Wenn man möchte bekommt man, bis zu einem gewissen Grad, recht schnell eine hohe Eigenverantwortung übertragen.
Förderung und fairer Umgang mit jungen Mitarbeitern
Transparente Ausschreibung und Besetzung von Führungspositionen (mit zugehöriger fairer Bezahlung)
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen gut, variiert jedoch stark von Abteilung zu Abteilung und den damit verbundenen Aufgabenfeldern sowie der generellen Auslastung und damit Stimmung im Unternehmen. Allgemein ist die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen jedoch sehr angenehm.
Der Kontakt zu den Vorgesetzten hängt ebenfalls sehr stark von der Abteilung ab, war jedoch in den Abteilungen in denen ich tätig war stets von gegenseitiger Offenheit und einer grundsätzlich sehr flachen Hierarchiestruktur geprägt.
Durch die Übernahme hat das Image ein wenig gelitten, Trotzdem ist Ecoclean ein fest etablierter Name in der Branche.
Als Mitglied der IG-Metall ist die Work-Life-Balance hervorragend. Urlaub muss, bis auf unvermeidbare Ausnahmen, innerhalb eines Jahres genommen werden, es gibt ein Gleitzeitmodell und die Möglichkeit zum flexiblen mobilen Arbeiten (wenn es die Tätigkeit zulässt). Notwendige Überstunden werden frühzeitig angekündigt und abgestimmt, auf persönliche Belange und Termine (z.B. Familie) wird jederzeit Rücksicht genommen.
Eigenverantwortung wird gefördert und gefordert allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Langfristige Karrierechancen gibt es nur sehr eingeschränkt, da Führungspositionen nur sehr selten frei werden und dann auch bereits intern, nicht unbedingt transparent, weiterbesetzt werden. Sonstige Weiterbildungsmaßnamen müssen entweder sehr gut begründet oder im Sinne des Vorgesetzten sein um daran teilnehmen zu dürfen.
Das Gehalt richtet sich nach der Tariftabelle der IG-Metall und wird pünktlich ausbezahlt, gleiches gilt für die Überstunden. Zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Sonderzahlungen.
Hinsichtlich der generellen Bezahlung werden jüngere, motivierte und auch fachlich qualifiziertere Mitarbeiter jedoch gegenüber älteren Kollegen deutlich schlechter bezahlt trotz gleicher oder sogar umfangreicherer Aufgabenfelder. Hier sind die Strukturen und Vorgehensweisen weder transparent noch fair.
Umweltaspekte sind kein konkretes Thema, hier gibt es aus meiner Sicht viel Nachholpotenzial, beispielsweise bei der Elektrifizierung der Dienstwagenflotte sowie generellen nachhaltigen Stromerzeugung auf der Unternehmensdachfläche.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr hoch und es herrscht ein freundlicher, offener Umgang miteinander. Auch neue Kolleginnen und Kollegen werden freundlich aufgenommen und schnell mit eigebunden.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und sind ein fester Bestandteil des Unternehmens.
Auch hier muss wieder von Abteilung zu Abteilung differenziert werden. Nach meiner Erfahrung waren der Kontakt zu den direkten vorgesetzten stets durch Offenheit geprägt. Ziele und Erwartungen wurden offen abgestimmt und diskutiert. Feedback, sowohl positiver als auch negativer Natur wurde meist direkt übermittelt.
Die Räumlichkeiten sind schon etwas in die Jahre gekommen, gleiches gilt für die Büroausstattung - teilweise gibt es bereites höhenverstellbare Schreibtische, die sind allerdings eher die Ausnahme als die Regel. Gleiches gilt für die Rechnerperipherie, die variiert stark von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz - ausgehend von einer gewissen Grundausstattung.
Hier muss ebenfalls zwischen Abteilung und dem Unternehmen insgesamt differenziert werden. Abteilungsinterne Themen wurden im Rahmen von Regelterminen vorgestellt und besprochen. Unternehmensweite Themen sind meist bereits im Kollegium über den Flurfunk bekannt, bevor Sie dann offiziell vorgestellt werden. Allgemein wäre es schön, wenn perspektivisch sowohl positive als auch herausforderndere Themen gleichermaßen offen kommuniziert werden würden.
Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt. Generell ist die Anzahl an Kolleginnen jedoch sehr überschaubar. In Führungspositionen sind überhaupt keine Frauen vertreten.
Das kommt stark auf die Tätigkeit und die generelle Auslastung an. Generell startet man zunächst sehr kleinteilig, bis die Verantwortung und die Inhalte dann umfangreicher werden - wenn man das möchte und aktiv einfordert.
Da gibt es bessere Firmen in Baden-Württemberg.
Wissbegierige Leute werden hier nicht weitergebildet. Hierfür ist anscheinend kein Geld da. So die Aussagen von Vorgesetzen.
Hier werden Ideen von anderen geklaut, um sich selbst damit besser darzustellen. Einfach nur traurig. Des weiteren werden auf privaten Veranstaltungen, über neue zukünftige Kollegen gesprochen und das nicht gerade positiv. DSGVO ist hier ein Fremdwort. Doch das fällt einem erst nach Jahren der Firmenzugehörigkeit auf.
Vorgesetze haben hier ihre Eigenheiten, welche auch dazu führen, das sie dich auf den
Wo denkt du hin? hier doch nicht.
Gibt es nicht viele, immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.