17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich gut, aber die Spaltung nimmt zu
Grundsätzlich sehr gute Möglichkeit aber phasenweise Überlastung
Für mich, in nicht-wissenschaftlicher Position, schlecht.
Mein Team ist toll.
Eigentlich gut. Manchmal überraschende, unsensible Ausfälle.
Büro im Sommer sehr heiß, Austattung gut, eher wenig Ruhe
Viele Versuche aber in für mich unangenehmer Weise
Leicht unterdurchschnittlich
Ich bin in einem Hamsterrad.
Teamgeist, Freiheiten, Kreativität, themenübergreifendes Arbeiten
Freiheiten bei Arbeitszeitplanung, Offenheit für Neues.
Zielsetzung ist mir unbekannt.
Leisen besser zuhören.
Wertschätzung Aller vorleben.
Vor Ort besser als online
z.Z. viele Überstunden
Inhaltlich muss z.T. erkämpft werden, allgemeiner (z.B. Zeitmanagement oder Kommunikation) jährlich angeboten.
Teamebene tadellos, Institutsebene voreingenommen
Leidet unter mobile working und Vorurteilen
Flexibilität des Arbeitsgebers und die Art wie gemeinsam geforscht und gearbeitet wird, wie sich Teams finden, halte ich für sehr progressiv.
Großer Pluspunkt, sehr harmonisches Miteinander, man arbeitet zu den wichtigen Fragen dieser Zeit. Die Mitarbeitenden wollen etwas bewirken und dieser Spirit zieht sich durch das ganze Institut.
Das Institut forscht bereits seit 25 Jahren an den ökologischen Fragestellungen, an denen wir heute nicht mehr vorbei kommen. Außenwahrnehmung ist sehr gut aus meiner Sicht.
Verschiedenste Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote.. Karriereschritte relativ klar vorgegeben.
Tolles Miteinander der Kolleg:innen. Es wird gefühlt wird an einem Strang gezogen.
Sehr flache Hierarchien. Klima & Energieteam und Legal Team hervorragend geführt!
Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht nicht nur auf dem Papier, sondern ist gelebte Praxis. Gerade im Vergleich mit anderen juristischen Tätigkeiten war das ein echter "Eye-opener" was auch geht und möglich ist. Überstunden werden erfasst und können dann als Freizeitausgleich genommen werden.
Gehalt orientiert sich am TVöD.
Man kann, ein wenig abhängig von den derzeitigen Forschungsschwerpunkten, eigene Schwerpunkte in der Arbeit suchen und setzen. Die Mitarbeit an den drängendsten Nachhaltigkeitsfragen unserer Zeit (Klima, Klimaanpassung, Energie, Wasser, Plastik, Biodiversität, Food, ....) führte zu der bei mir erlebten riesigen Identifikation mit Tätigkeit und Arbeitgeber.
Ecologic Institut setzt stark auf die Selbstständigkeit der Mitarbeitenden und erlaubt sehr viel Autonomie und Verantwortungsübernahme - auch für jüngere Mitarbeitende - bei gleichzeitiger Unterstüztung in Projektteams und durch Mentor*innen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ecologic ist sehr kollegial, freundlich und wertschätzend. Die Mitarbeitenden sind intrinsisch motiviert, die Umweltpolitik voranzubringen. Das Team ist sehr international und vergleichsweise jung.
Aufgrund der Projektstruktur kann es zu Phasen starker Belastung kommen. Es besteht aber Flexibilität, Überstunden auch wieder abzubauen. Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung ist hoch.
Das Umweltbewusstsein ist nicht nur Unternehmensziel, sondern für alle Mitarbeitenden auch gelebte Praxis. Das Institut unterstützt mit Jobticket, Regeln zu nachhaltigen Veranstaltungen und zum nachhaltigen Reisen.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Die Möglichkeit, in jedem Projekt mit unterschiedlichen Kolleg*innen zusammen zu arbeiten, erlaubt es, Teams zu bilden, die auch menschlich gut passen.
Regelmäßige Treffen des gesamten Instituts sowie der einzelnen Teams sowie E-Mail-Listen ermöglichen eine gute interne Kommunikation.
Das Gehalt ist für den gemeinnützigen Sektor angemessen.
Gleichberechtigung ist ein wichtiger Wert von Ecologic. Mehrere Teams und das Institut als Ganzes werden von Frauen geleitet.
Die Vielfalt der Projekte und Auftraggeber bringt immer wieder neue Themen und Perspektiven - nah am politischen Prozess. Es besteht große Autonomie, eigene thematische Schwerpunkte zu setzen, sofern Projektmittel für das Thema akquiriert werden können.
Viele spannende Aufgaben, aber nicht immer mit ausreichenden Projektbudgets/ ausreichende Bearbeitungszeiten hinterlegt
vor allem gut (und selten in dem Bereich): unbefristete Arbeitsverträge (nach der Probezeit/ den ersten zwei Jahren). Gute Gehälter, aber aufgrund fehlender Grundförderung (anders als Unis) und reiner Projektfinanzierung nicht die selben finanziellen Spielräume wie in den großen Forschungsinstituten/Unis - dafür aber wesentlich mehr Entfaltungsmöglichkeiten/Selbstwirksamkeit und mehr Chance auf Impact als in reinen Wissenschaftsinstitutionen (und Behörden)
die internen Informationsflüsse für den Arbeitseinstieg zu abrechenbaren Zeiten und Aufstiegswegen könnten besser gebündelt dargestellt werden
sehr auf gemeinsame und individuelle Weiterentwicklung ausgelegt, bringt im Miteinander die eigenen Stärken bestmöglich zum Vorschein; hohe Vertrauenswürdigkeit in die internen Strukturen und den Umgang miteinander
Ecologic Institut lebt von der Lebendigkeit und dem Einsatz seiner Mitarbeiter*innen und dieses Image tragen die Mitarbeiter*innen über Projektarbeiten und viele nationale wie internationale Events nach außen.
Viele verschiedene Wochenstunden-Modelle werden praktiziert; Urlaubs- und Freizeitausgleichsmöglichkeiten werden i.d.R. problemlos auch kurzfristig ermöglicht; gut individuell planbare Arbeitszeitmuster möglich, solange Teamkommunikation gut möglich bleibt; Arbeitszeiten liegen gut im Rahmen, in gewissen Fällen dringender Aufgaben sind auch selten Arbeiten am Wochenende oder später am Abend erforderlich, dann aber mit guten Möglichkeiten, diese Zeiten später auszugleichen.
Es gibt eigens eingerichtete Prozesse zur individuellen und Institutsweiterbildung. Verschiedene relevante Weiterbildungsangebote zu soft skills (intern wie extern), aber auch zu verschiedenen wissenschaftlichen Techniken (z.B. Interviewschulungen) werden regelmäßig angeboten. In jährlichen Personalentwicklungsgesprächen werden Ziele gesetzt, Entwicklungswünsche besprochen und Lösungen für individuelle Herausforderungen gefunden.
Die Gehälte lehnen sich an TVÖD an, es gibt i.d.R. jährliche Anhebungen zum Inflationsausgleich. Zusätzliche Leistungen umfassen eine Job-Ticket BVG und Sodexo-Restaurantgutscheine. Auch gibt es Möglichkeiten einer betrieblichen Altersvorsorge. Die Löhne werden pünktlich zum Monatsende ausbezahlt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind insbesondere im Kolleg*innen-Kreis sehr tief verankert und viele Kolleg*innen setzen sich im Institut und im Privaten für ganz unterschiedliche Umwelt- und soziale Ziele ein. Das Institut hat eigene policies zum klimafreundlichen Reisen, zum nachhaltigen Büroalltag, zu vegetarischem oder veganen Catering bei eigenen Veranstaltungen, etc.
sehr gemeinsames Miteinander, dass von Austausch, gemeinsamen Brainstorming und an-einem-Strang-Ziehen in sich ergänzenden Kompetenzen lebt
Das Durchschnittsalter liegt be Anfang Dreißig, es gibt auch mehrere Kolleg*innen um die und über 40, aber kaum darüber. Das liegt in meiner Wahrnehmung eher am fast-paced environment mit wechselnden Teams und manchmal hoher Schlagzahl in heißen Drittelmittel-Einwerbephasen, was ab einem gewissen Alter anstrengender ist als in jüngeren Jahren. Langdienende Kolleg*innen genießen hohe Reputation und dienen als institutionelle Mentor*innen.
aufgrund der flachen Hierarchien sind direkte Vorgesetzte eher thematische Koordinator*innen oder Projektleiter*innen; Ziele und Aufgaben werden realistisch und in Abstimmung und unter Berücksichtigung von Kapazitäten und Kompetenzen bestmöglich festgelet; Feedback erfolgt je nach Kolleg*in proaktiv oder auf Anfrage
max. 4-Personen-Zimmer, keine Großraumbüros. Lärmpegel je nach Anzahl anwesender Personen und Telefon- bzw. online-Konferenzen ggf. hoch, aber viele verschiedenen separat buchbare Räume für solche Konferenzen vereinfachen die Situation. Die IT-Austattung und das eigenständige IT-Team sind super und sorgen dafür, dass die Mitarbeitenden immer auf der Höhe der Updates und relevanten Anwendungen sind. IT-Hardware ist gut vorhanden und für alle über Laptops auch mobil nutzbar.
Klare Kommunikationsstrukturen zu Institutsentwicklung und -themen mit gut planbaren offline und online Treffen; sehr gut verfügbare Informationsflüsse zu vielen Themen, manche Intransparenzen bleiben jedoch
Als Mann kann ich nur die Einschätzung abgeben, dass nicht nur aufgrund der vieler weiblicher Führungspersonen und der Mehrzahl an Mitarbeiterinnen im Institut Gleichberechtigung gut gelebt wird. Aufstiegschancen und Wiedereinstellungschancen sind in meiner Wahrnehmen sehr gut für Frauen.
Sehr breite Palette an verschiedenen interessanten und wertschätzenden Aufgaben, von der Projektmittel-Einwerbung über wissenschaftliche Projektbearbeitung (i.d.R. angewandte sozial-empirische Nachhaltigkeitsforschung), Kommunikation der Ergebnisse in Workshops, Konferenzen, Stakeholder-Prozessen, Web-Formaten bis hin zu sozialen Medien und institutsinternen Koordinierungen.
Das Miteinander, die Kollegen, die Mitagessenskultur, den Gestaltungsspielraum, die Internationalität, die Themen und Inhalte
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Noch mehr auf die MA "hören" - mehr Mut bei Veränderungen!
Der Umgang miteinander ist von Wertschätzung, Kooperation und Vertrauen geprägt. Man hört sich zu und unterstützt sich gegenseitig wo es geht. Begegnungen auf dem Flur oder am Bildschirm sind immer freundlich!
Es gibt flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, sowie ein großes Vertrauen gegenüber den MA was die Zeiten angeht, aber - und das kann ich jetzt wo ich einen Vergleich habe sagen: der Workload ist hoch und die Zeit immer knapp. Es wird unter hohem Zeitdruck gearbeitet, Überstunden sind bei vielen normal und praktisch unvermeidbar. Auch wenn es hierfür irgendwann FZA gibt - auf Dauer ist das riskant.
Es wird versucht, einiges möglich zu machen. Man braucht ein bisschen Geduld und muss evtl. ein paar Kompromisse eingehen, aber es gibt immer viele kreative Ideen und Angebote und wichtige Fortbildungen werden sowieso immer ermöglicht. Auf einem sehr guten Weg würde ich sagen!
Hier kommt es ein wenig darauf an, in welchem Bereich man arbeitet, schwierig zu vergleichen. Man bemüht sich jedoch sehr, dies angemessen zu halten. Es gibt einige tolle Mitarbeiterbenefits.
Man sollte meinen, es ergibt sich aus dem Unternehmensziel, doch ich möchte hier betonen: dieses wird aktiv von allen gelebt und vorgelebt. Beim Arbeiten, bei Events, bez. Reisen & Geschenken, überall! Das macht Ecologic aus!
In meinem Team großartig, so weit ich das beurteilen kann in den meisten anderen auch. Überall wo Menschen arbeiten, gibt es auch mal Reibereien, aber im Großen und Ganzen herrscht hier das Prinzip Kooperation vor Konkurrenz.
In meinem Fall: vorbildlich, wertschätzend, loyal, auf Augenhöhe.
Dafür dass es kein Wirtschaftsunternehmen ist und somit die Ressourcen immer knapp - top Ausstattung! Ich war zwischenzeitlich bei einem Bildungsträger - forget about it. Die Geräte, Büroräume, sowie Tools/ Software etc. sind alle modern! Die Lage in Berlin top!
Innerhalb des Teams super, institutsweit gibt es wahrscheinlich hier und da Verbesserungsbedarf bzgl. mancher Abstimmungen, zentralere Kanäle wurden gewünscht - aber im Großen und Ganzen läuft es gut.
Eine Vielfalt an Themen, die Möglichkeit Ideen zu entwickeln, interdisziplinär zu arbeiten, nach eigenen Interessen und Stärken. Kurz: es wird nie langweilig!
Es kann bei Gemeinnützigen halt nicht so hoch sein.
Flexibilität
Mehr aktive Förderung der Mitarbeitenden
So verdient kununu Geld.