5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ehemalige Team sowie die MacBooks waren gut.
Wurde vermehrt und ehrlich in der gesamten Bewertung berücksichtigt.
Einer der größten Fehler war der spürbare Verlust von Menschlichkeit. Ein wesentlicher Auslöser dafür war die neue Führungsebene, deren Entscheidungen und Prozesse oft den Eindruck vermittelten, man hätte sie besser noch einmal gründlich überdenken sollen, idealerweise bevor sie umgesetzt wurden.
Ein sinnvoller Ansatz wäre gewesen, tatsächlich auf die Mitarbeitenden zu hören und in deren Entwicklung zu investieren, statt ausschließlich das Umsatzwachstum im Blick zu behalten. Ebenso sollten die Kunden fair und professionell betreut werden und nicht à la „Schnell abwickeln und hoffen, dass es keiner merkt“ behandelt werden.
Auch die Rollenbilder im Unternehmen bedürfen dringend einer klaren Definition: Wer macht eigentlich was? Und welche Verantwortungsbereiche gehören dazu? Ohne diese grundlegende Transparenz bleibt ein strukturiertes Arbeiten eher Wunschdenken als Realität.
Die Arbeitsatmosphäre war leider dauerhaft von einer gewissen Schwere geprägt. Vorgesetzte setzten konsequent Druck ein, Wertschätzung blieb dabei gelegentlich auf der Strecke. Der propagierte Teamzusammenhalt wirkte eher wie eine gut gemeinte Illusion, und so mancher Austausch in den Calls fühlte sich mehr nach Pflichtprogramm als nach echter Zusammenarbeit an.
Mit den neuen Vorgesetzten ab Anfang 2025 erreichte die Situation dann ihren traurigen Höhepunkt: Fachliche Ahnung? Überschaubar. Empathie? Nicht auffindbar. Insgesamt also eine Besetzung, die mit der Rolle ungefähr so gut harmonierte wie Öl mit Wasser.
Mehr Schein als Sein! Sowohl Kundenberichte als auch Rückmeldungen von Mitarbeitenden zeugen leider von einer Zusammenarbeit, die qualitativ deutlich hinter dem glänzenden Außenauftritt zurückbleibt.
Durch die remote Arbeitsweise des Unternehmens lässt sich grundsätzlich vieles flexibel gestalten...theoretisch zumindest. Praktisch bedeutete das jedoch für viele Mitarbeitende, regelmäßig auch am Wochenende einzuspringen oder Schichtarbeit zu übernehmen, da die Ad-Accounts sonst angeblich ihren Dienst verweigern würden. Flexibilität ja, aber stellenweise eher in eine Richtung.
In meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich leider nur wenig, bis eigentlich gar nichts dazugelernt. Wirklich bereichert haben mich lediglich ein paar neue Online-Tools. Zwar wurden uns auch Online-Kurse angeboten und teilweise umgesetzt, doch ihr tatsächlicher Mehrwert blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Das Gehalt war durchschnittlich, niemand verdiente übermäßig viel, aber auch niemand wurde geradezu überschüttet. Zusatzleistungen wie eine Homeoffice-Pauschale oder andere Benefits? Fehlanzeige. Teamevents gab es anfangs durchaus, und sogar recht großzügig. Doch auch das wurde mit der Zeit merklich zurückgefahren, bis schließlich der innere „Pfennigfuchser“ unübersehbar zum Vorschein kam.
Ein echtes Unding war zudem das dreiste und konsequente Unter-den-Tisch-Kehren der gesetzlich vorgeschriebenen betrieblichen Altersvorsorge. Ein Vorgehen, das eher fragwürdig ist.
„Jetset Life“ trifft es hier erstaunlich gut: Während man selbst im operativen Alltag jonglierte, wurde intern gern von der kurzlebigen Arbeitswelt großer US-Konzerne, allen voran Meta, geschwärmt. Besonders beeindruckend fand man offenbar den dortigen Umgang mit Mitarbeitenden: Diese in kürzester Zeit freizusetzen sei ja „normal“ und quasi ein Zeichen von Fortschritt. Eine Sichtweise, die eher irritierte als inspirierte.
Die Kolleginnen und Kollegen boten anfangs den wohl besten Teamfit und Zusammenhalt, den ich bisher in einem Unternehmen erlebt habe. Leider änderte sich das schlagartig, als der ursprüngliche „Kern“ quasi vollständig ausgetauscht wurde. Die neuen Mitarbeitenden passten weder kulturell noch menschlich ins Team, sie schienen eher für den reinen Zweck der Abarbeitung eingestellt worden zu sein. Der Übergang vom Teamgeist zur Fließbandmentalität war deutlich spürbar.
Grundsätzlich wäre das alles kein großes Problem gewesen, schließlich lag der Altersdurchschnitt im Unternehmen ohnehin bei etwa 30 bis 35 Jahren. Doch Anerkennung für langjährige Zugehörigkeit? Fehlanzeige. Diese spielte weder sichtbar eine Rolle noch wurde sie in irgendeiner Form wertgeschätzt.
KATASTROPHE! Selten habe ich derart fragwürdige Entscheidungen erlebt wie rund um den Jahreswechsel. Die komplette alte Führungsebene wurde mit einem einzigen Federstrich ausgetauscht und mit ihr offenbar auch jede Form von Menschlichkeit. Stattdessen zog ein eher skrupelloses Führungsverständnis ein, das weder fachlich überzeugt noch menschlich trägt.
Gehaltsverhandlungen? Wurden gern mit einem lapidaren „Dann müssen Sie sich eben woanders umsehen“ abgeschmettert. Fingerpointing gehörte fast schon zum guten Ton, Schuld lag seltsamerweise immer bei den Mitarbeitenden.
Auch neue Abteilungsleiter glänzten in direkten Gesprächen mit überschwänglichem Lob, während hintenrum schon das metaphorische Messer geschärft wurde, teils bis hin zu konstruierten Gründen, die letztlich Kündigungen rechtfertigen sollten.
Mit der Einführung neuer Positionen wie Teamleitern kam zusätzlich eine ordentliche Portion Micromanagement ins Haus. Erwartungshorizonte? Wenn sie existierten, dann nur in einer Form, die weder nachvollziehbar noch sinnvoll kommuniziert war. Insgesamt also ein Führungsstil, der eher für Verwirrung sorgte als für Orientierung.
Die Bedingungen verschlechterten sich mit der Zeit kontinuierlich: Die Arbeitstage wurden länger, die Anforderungen stiegen weiter, selbstverständlich alles innerhalb des ohnehin schon knapp bemessenen täglichen Pensums. Wertschätzung? Fehlte vollständig. Stattdessen wurde man schnell als Problem dargestellt, sobald es bei einem Kunden einmal nicht rund lief.
Ein Führungsstil, bei dem man sich als Geschäftsführer durchaus häufiger an die eigene Nase hätte fassen können, und idealerweise auch positionsgerecht gehandelt hätte. In Calls fielen regelmäßig Aussagen, die weder tragbar noch professionell waren und eher ein bezeichnendes Licht auf die gesamte Führungsebene warfen.
Die Kommunikation entwickelte sich mit zunehmender Betriebszugehörigkeit paradoxerweise immer weiter nach unten. Absprachen schienen plötzlich nie getroffen worden zu sein, und „Next Steps“-Strategien wurden regelmäßig mit beeindruckender Konsequenz über Bord geworfen. Die einzelnen Departments arbeiteten eher nebeneinander als miteinander; ein strategisches Ineinandergreifen war kaum erkennbar. Insgesamt wirkte vieles eher… sagen wir: interpretierbar.
Die Aufgaben glichen über weite Strecken reiner Fließbandarbeit, monoton, vorhersehbar und ohne echte Entwicklungsmöglichkeiten. Rückblickend war das operative Niveau erstaunlich niedrig angesetzt. Statt sich den eigentlichen Kernproblemen zu widmen, wurde nahezu alles der vermeintlich „revolutionären“ neuen KI überlassen. Ein Ansatz, der mehr nach Hoffnung als nach Strategie klang.
Auf jeden Fall sehr angenehm. :)
Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich meinen Tag nach meinen Bedürfnissen gestalten, was mir die nötige Freiheit gibt und die ich sehr schätze.
Die Bezahlung entspricht dem Marktwert und ist fair. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Leistungen angemessen honoriert werden.
Das Team ist total nett und aufgeschlossen. So fällt es neuen Mitarbeitenden leicht, sich einzuleben.
Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und nehmen Ideen, Vorschläge und Feedback ernst. Dadurch fühlt man sich wertgeschätzt und motiviert, aktiv mitzudenken und Verantwortung zu übernehmen.
ECOM HOUSE sorgt dafür, dass alle Mitarbeitenden transparent zu verschiedenen Themen informiert werden. Dabei wird berücksichtigt, dass Kommunikation immer auch eine individuelle Wahrnehmung ist. Darauf wird geachtet, und es wird kontinuierlich daran gearbeitet, alle Perspektiven einzubeziehen.
Mein Aufgabenfeld ist super abwechslungsreich. Langweilig wird es auf keinen Fall. Ich kann jederzeit eigene Ideen einbringen, wenn ich neue Perspektiven sehe und genauso Feedback geben, wenn ich ausgelastet bin oder zusätzliche Aufgaben gerade zu viel werden.
Die Überschrift sagt es ja schon aus. Viele wurden ohne Grund gekündigt. Man nannte es Betriebsbedingte Kündigung. Teilweise Leute die seit 3.5 Jahren wurden mit dem Eintritt eines neuen Managing Directors gekündigt. Die Gründer haben von Führung sowieso keine Ahnung und People Management mit Empathie ist nicht deren stärke.
Wochenend-Arbeit war sehr üblich. 40 Stunden wurden quasi nie eingehalten. Und wenn man das auch betont hat wurde nie gedankt sondern gesagt ah macht jeder. Hatte tatsächlich sogar Probleme mal ein verlängertes Wochenende zu machen. Wem Work Life Balance wichtig ist sollte hier einen Bogen machen.
Gibt es quasi nicht.
Einziger Punkt wo ich noch Punkte geben kann. Aber bei neuen Mitarbeitern war das eher nicht der Fall.
Unterirdisch. Immer ist jemand anders Schuld. Mit dem neuen Managing Director wurde Arbeitsumfeld nur noch toxischer.
Sehr schlecht eher nicht vorhanden
An manchen Stellen sehr passiv-aggressiv. Während Leute am Wochenenden Schift machen erzählen Gründer gerne wie sie am Wochenende entspannt machen und Cyclen waren. Manchmal die Kommunikation sehr herablassend und finger pointing gehört hier zur Kultur und Kommunikation.
Selbst als Führungskraft verdient man hier weniger als irgendwo anders wie mit einem Senior Titel
Nein Agentur mit teilweise sehr kleinen Kunden. Monoton in der Gestaltung.