25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird aktiv an der Kultur gearbeitet, finde ich gut.
Home Office ist gut möglich
Papierlos, super
Man unterstützt sich gegenseitig
Alter spielt keine Rolle
Gut, aber von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich
Modern, freundlich, digital
Ist transparent, auch bei unangenehmen Themen
Absolut
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Ergebnisorientiertes Arbeiten, viel Druck von oben, Gehalt entspricht nicht den Tätigkeiten.
Auch wenn die Arbeit zahlenorientiert ist, sollte es für die Mitarbeiter irgendeine Motivation geben. In 3 Jahren habe ich nichts mehr als ein "Gut gemacht" bekommen. Kaltakquise ist sowieso schon nichts für schwache Nerven, da sollte es man für die Mitarbeiter eigentlich so angenehm wie möglich gestalten...
Abhängig von dem Projektleiter, ist die Arbeit unterschiedlich. Mal kriegt man mehr Spielraum, dass man auch eigene Ideen und Vorschläge ausprobieren kann, dann wiederum "Es gibt nur diesen einen Weg".
Es gibt einige begeisterte Mitarbeiter, jedoch auch Mitarbeiter mit nicht so guten Erfahrungen.
Aufgrund der Home-Office Möglichkeit konnte ich 2 Tage im Büro und 2 Tage im HO arbeiten.
Kaum bis gar keine Aufstiegschancen intern. Man kriegt zwar mal ein Coaching, muss man aber auch ziemlich lange drauf warten.
Gehalt wurde pünktlich überwiesen. Für die Anforderungen war das Gehalt jedoch zu niedrig. Beim Nachfragen einer Gehaltserhöhung wurde ich belächelt.
Kaum Papier, alles digital. Produkte wurden nie verschwendet.
Man findet eine Handvoll Kollegen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann, oftmals wird man von Kollegen gar nicht beachtet bzw. ignoriert, wenn man bislang nichts mit denen am Hut hatte.
Erneute Nachfragen von älteren Kollegen wurden meist genervt beantwortet.
Bei Entscheidungen wird man lediglich informiert, man hat kein Mitspracherecht. Entweder werden die Anweisungen exakt befolgt, oder man kann sich was anhören.
Neue Laptops gehabt mit 2 Bildschirmen. Mit den Arbeitsplätzen gab es oft Missverständnisse, früher hatte jeder seinen festen Arbeitsplatz, danach musste man über ein Management einen Platz buchen für seine Zeit, oft hieß es dennoch: "Wer zuerst kommt, malt zuerst".
Kommunikation hat stattgefunden, jedoch wurden oft Ergebnisse verglichen (Wer hat wie viele Abschlüsse). Sehr oft zahlengetriebene Meetings.
Geschlechtsbezogen werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, egal welche Herkunft, egal welches Alter. Dennoch werden die Mitarbeiter priorisiert, die die meisten Abschlüsse auf dem Konto haben.
Vorgegebene Aufgaben, keine eigene Gestaltung der Aufgaben. Man befolgt Anweisungen.
Weiter so...
Super Team und eine gute Stimmung
Familie und Beruf lassen sich super miteinander vereinbaren
Mehr geht immer...
Seit über 5 Jahren toll.
Macht Spaß und wird gefördert.
Immer gut und lösungsorientiert
Klar und wertschätzend
Auf allen Ebenen. Im der Führung sind 4 Frauen und 4 Männer.
Mir hat die dezentrale Lage im "Grünen", das nette Büro und der klasse Kolleg*innen-Zusammenhalt immer sehr gut gefallen
wie ich finde in der Wahrnehmung zu negativ, ja der Job am Telefon und mittlerweile auch per Chat/Mail ist auch hart, man muss es mögen - aber die Firma tut viel für alle. Es geht immer mehr aber ich sehe ECON TEL hier als positives Beispiel
flexible Schichtzeiten nach Absprache jederzeit möglich, habe in meinen ECON TEL-Jahren nie ein NEIN bei einem Wunsch zu Urlaub oder Arbeitszeit gehört - auch wenn es sehr kurzfristig sein musste. Vorbildlich!
Schulungen fürs Team gibt es, da darf es gerne mehr sein. Skills fördern macht schon Sinn. Als eher kleines Unternehmen gibt es kurze Entscheidungswege und Aufstiegsmöglichkeiten, wenn diese aber besetzt sind fehlt es da natürlich an Optionen
immer über dem Mindestlohn, bei längeren Jahren gut Schritte zusätzlich und Prämien sind möglich - zufrieden ist man hier ja nie komplett :)
gerade ein aktuelles Thema für alle: Wie können wir gemeinsam Ressourcen sparen, die Geschäftsleitung bindet hier alle ein - dann wird es auch gelebt wenn die Ideen kommuniziert worden sind
vorbildlich in meinem Team, durch Corona verbunden mit Homeoffice (welches auch weitergeführt wird!!!) etwas schwieriger aber durch gemeinsame Mittagessen, Team-Anwesenheitstage und wöchentliche virtuelle Kaffeetheken ist es top
Der Mix im Team ECON TEL ist von jung bis alt, es sind auch einige sehr erfahrene im Team die bereits lange Ihre Rente durch haben
Meine Projektleiter waren viele Jahre super Unterstützer und sehr offen, in anderen Teams ist es unterschiedlich - wie die Menschen halt sind und miteinander klarkommen. Gut ist hier dass auch Teamwechsel gemacht werden, wenn es mal gar nicht passt.
ich habe mich immer wohl gefühlt, es wird viel gemacht ein hohes Level zu halten
etwas beeinträchtigt durch Corona und Homeoffice - aber mit den getroffenen Maßnahmen passt es und es wird was für alle gemacht
Tadellos und kein besonderes Thema - so wie es sieh gehört. Es wird gelebt und muss nicht thematisiert oder beachtet werden
Die Projektarbeit ist grob gesagt immer in der vertrieblichen Akquise, daher schon eher immer gleich. Das interessante sind die über die Jahre sehr unterschiedlichen Aufgabenstellungen der Kunden, auch persönliche Besuche beim Kunden (teilweise mit Übernachtung wenn weiter weg) und direkte Absprachen mit dem Außendienst der Kunden sind Highlights. Da entsteht teilweise eine gute Bindung und machmal so etwas wie Freundschaft
Es fängt schon beim Bürogebäude an - helle Räume, schöne Farben, gute (technische) Ausstattung. Man kann aber auch im Home-Office arbeiten.
Flexible Zeiteinteilung nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in Kundenprojekten. Teilzeit möglich.
Wenn man es will, kann man sich weiterentwickeln. Es gibt eine eigene Training und Coaching Abteilung.
Auch was Karriere angeht - wenn die Leistung stimmt, entwickelt man sich weiter.
In dieser Firma kann man gute Freundschaften schließen. Das sagt schon alles aus.
Hier arbeiten einige Menschen, die sogar bereits in Rente sind und einen Job zur Abwechslung suchen.
Es wird gepuscht, wo gepuscht werden muss - und unter die Arme gegriffen, wenn es nötig ist.
Das Feedback der Vorgesetzten ist konskturktiv und erfolgt immer - spätestens wenn man danach fragt.
Es gibt Firmen, die deutlich schlechter für deutlich mehr Workload zahlen. Für MA in Kundenprojekten gibt es Pramienmodelle - Leistung wird immer entlohnt.
Einige Frauen in Führungspositionen.
Flexibilität
Zur Zeit ist ja fast nur Homeoffice, aber es finden regelmäßig besprechungen z.B. über teams und auch Kaffee-Runden über teams statt (manchmal mit, manchmal ohne Teamleiter oder Teamleiterin)
Ich kann meine Schichten planen wie ich möchte (vormittags oder nachmittags). Passt super für Familie mit Kindern
nicht für jeden, aber gibt einige
Ist o.k., besser als in meinem alten Job, mehr wäre auch schön
Gute Projekte
alle super hilfsbereit, manche sind schon Freunde geworden.
Toll. Ich hab gehört, das schon einige trotz Rente noch mit weniger Stunden weiterarbeiten wollen und das auch dürfen.
Die Vorgesetzten nehmen sich zeit und sind auch hilfsbereit und wenn mal kurzfristig getauscht werden muss ist das kein Problem
Gute Ausstattung im Büro und zu Hause und wenn was nicht klappt, ruft man in der IT an und die kümmern sich schnell.
Persönlich schöner, aber auch von zu hause erreich ich immer jemanden wenn ich Fragen habe.
so wie ich das mitkriege sehr gut. Wir duzen uns alle und jeder darf jeden um Rat fragen, wenn er will.
ja, in meinen Projekten auf jeden Fall.
Gerade auch während der Coronazeit wurde viel in zukünftige Technologie
investiert. Auch wurde in regelmäßigen Runden über die aktuelle Lage
informiert.
Erst seit 2 Jahren agiert eine gute Geschäftsführung. Dieser Wechsel wäre schon
deutlich früher nötig gewesen. Von daher manchmal schneller reagieren ist
wünschenswert.
Es bestehen nicht so viele Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung
Jeder hat die Möglichkeit für HomeOffice, man kann aber auch ins Unternehmen kommen wenn man das Gefühl hat Kollegen sehen zu wollen.
Diese Flexibilität finde ich gut.
Obwohl fast alle seit langem von zu Hause aus arbeiten, wurde jetzt schon
ein neuer Loungebereich für die Zeit nach Corona fertig gestellt. Finde ich
klasse.
Gerade jetzt während der Pandemie wird sich viel ausgetauscht.
Es gibt mehr weibliche als männliche Führungskräfte........
Gut finde ich die kurzen Wege, die flachen Hierachien. Offene Kommunikation.
Häufig Homeoffice aber auch viel Austausch über Teams und Zoom und einer digitalen Kaffeetheke. Klasse Idee! Der Pausenraum ist neu gestaltet mit einer wohlfühl Atmosphäre (Kamin, Kaffeevollautomat und urgemütlichen Sitzgelegenheiten und Tischen). Hier macht der Austausch besonders viel Spaß.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Ist möglich und es gibt zahlreiche Beispiele, wo das umgesetzt worden ist. Auch hier ein "offenes Ohr" bei beim Vorgesetzten, um die Möglichkeiten und Ideen zu besprechen.
Könnte wie in den meisten Unternehmen gerne mehr sein.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema. Kleines Beispiel sind "Baumpatenschaften" für Kunden und Jubiläen.
Gerade in diesen Zeiten sehr stark mit viel Verständnis untereinander.
Nichts negatives.
Fair und respektvoll. Immer ein "offenes Ohr".
Alle Mitarbeiter sind IT-technisch top ausgestattet worden, so dass ein Arbeiten vom Büro oder Homeoffice problemlos funktioniert. Die Serverlandschaft wurde neu aufgesetzt, so dass eine Anbindung von zuhause bestens funktioniert.
Regelmäßiger guter Austausch über Zoom und Teams. In Präsenz mit Abstand aber auch immer möglich-
Nichts negatives mitbekommen. Respektvoller Umgang.
Das Aufgabengebiet wechselt mit den Kundenanforderungen, daher nie langweilig.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Unternehmenskonzept überdenken.
Sich selbst weniger beweihräuchern.
Mitarbeiter die Chance geben sich entwickeln
Ich habe überwiegend im Home-Office gearbeitet und war nur sehr selten im Büro anwesend. Die Büro Tage waren sehr langweilig und ich habe mich unwohl dort gefühlt. Dies lag daran das man ständig kontrolliert wurde. Das einzig gute dort waren ein paar Kollegen mit denen man sich gut verstand und austauschen konnte.
Image ist okay, da z.B. Die coaches einen guten Job machen und wirklich Ahnung von der Materie haben.
Wenn man mal eher Feierabend brauchte oder kurzfristig einen Tag frei, dann war das meist kein Problem. Allerdings bei solch einem Unternehmen keine gleitzeit zu haben ist nicht sehr Zeitgemäß.
Im Vorstellungsgespräch wurde zwar gesagt das es möglich ist weiter zu kommen und das auch gefördert wird.
Davon war aber später nichts zu merken. Es war sogar so das einzelne gute Mitarbeiter klein gehalten wurden von den Vorgesetzten.
Die Bezahlung ist für das was erwartet wird eine absoluter Witz.
Müll wird getrennt.
Der zusammenhalt unter den Kollegen war okay. Es gab verschiedene Gruppen und einige tratschten auch über andere. Das einzig gute war das man neue Infos meist von den wenigen Leuten bekam die im Büro anwesend waren und mit denen man sich verstand.
Genauso schlecht wie mit jüngeren Kollegen.
Es wurde viel versprochen und viel geredet aber rein Garnichts gehalten.
Die meisten Vorgesetzten besaßen ein riesen Ego und haben sich selbst in den Himmel wie gut sie doch sind und was sie alles gut können. Gleichzeitig wurde man in meetings kritisiert während andere Mitarbeiter gelobt wurden nur um Druck aufzubauen.
Leider wurde immer absoluter Perfektionismus erwartet. Fehler wurden ganz und garnicht toleriert.
Das einzige was die Vorgesetzten wirklich gut konnten war sich selbst reden hören.
Ich könnte jetzt immer so weitermachen, aber denke das wichtigste ist gesagt.
Geht so. Es besteht die Möglichkeit auf Home-Office.
Die Kommunikation war meiner Meinung nach eine voll Katastrophe. Viele Infos die wichtig gewesen wären wurden einem meist garnicht mitgeteilt. Erst sehr viel später durch Zufall bekam man dann die nötige Information. Wenn man einen Fehler gemacht hat, weil man es nicht besser wusste dann kam diese Information meist sofort und es wurde einem sehr übel genommen.
Es wurde zwar gesagt das alle gleich behandelt werden, aber die Wahrheit sah anders aus.
Immer dasselbe. Telefonieren, telefonieren, telefonieren.
regelmässiges Feedback zur Arbeit. Lounge zum Verweilen und Essen. Wasser, Kaffee Tee so viel man möchte.
Auch im Home-Office, wird regelmäßig nach dem Befinden gefragt. 1x wöchentlich virtuelle Kaffeetrinken mit dem eigenen Team.
Home-Office mit Variablen Arbeitszeiten. Im Notfall jederzeit Möglich sofort mit der Arbeit zu stoppen. z.b Notfall in Kita/Schule.
Urlaub noch nie ein Problem gewesen, so zu bekommen wie gewünscht.
Spontan mal nennen Tag frei zu nehmen kein Problem.
Es wird sich geduzt. Aber ohne die Ränge zu vermissen. Konflikte werden besprochen und Lösungen gesucht.
Durch Corona , sitzen wir fast alle im Home-Office. Wir wurden alle mit neuen Rechner ausgestattet. Auch Bürostühle aus dem Büro durften mit nach Hause genommen werden.
regelmäßige Teammeetings, aktuell via Zoom.
Mann und Frau werden gleich behandelt.
Man hat immer wieder die Möglichkeit, auch in andere Projekte einzutauchen.
So verdient kununu Geld.