28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gutes Betriebsklima im internationalem Umfeld, auch von den Mitarbeitern Multi Kulti
"Full-Service-Angebot" für Finanzierung/Service von IT-Equipment
Gehaltsstruktur/-höhe für Innendienst
Produktpalette beibehalten, aber Refinanzierung neu ordnen.
Das Gebäude und die Lage. Flexible Arbeitszeiten.
ständige „Anders“-Politik bei Arbeitswegen, die völlig veraltet und chaotisch sind.
Veraltete und komplizierte Denkweise die sich mitunter auch bei den „neueren“ selbst gestalteten Systemen wieder spiegelt.
Das Kommunikationsverhalten muss auf jeden Fall verbessert werden!
Auch bemängelte Arbeits- und Verhaltensweisen bei denen Klärung und Änderungen versprochen wurden, müssen letztlich auch eingehalten und umgesetzt werden. Besonders nach mehreren Beschwerdegesprächen, müssen diese versprochen Änderungen eingehalten und nicht gekonnt weiter ignoriert werden!
Nicht nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn… .
Die Teamleitung kümmert sich nicht ausreichend um die Mitarbeiter, auch nicht um die neuen Mitarbeiter und deren Anliegen.
Im Bewerbungsgespräch wurde die Tätigkeit als auch die Arbeitssweise komplett anders dargestellt. Das hat man im Nachhinein gezwungenermaßen eingestehen müssen mit dem Worten, sonst hätte man ja als Mitarbeiter hier nicht angefangen zu arbeiten… .
Sehr Heftig.
Die Teamleitung ist immer überfordert und zeigt dies bei Gesprächen offensichtlich indem auch oft nach oben geschaut wird… Wörter werden verdreht statt dem Mitarbeiter mal wirklich zuzuhören. Am Telefon wird absichtlich als auch laut genervt rein gepustet und dann werden unangebrachte, unschöne als auch unprofessionelle Kommentare fallen gelassen. Sehr unprofessionell und respektlos.
Konfrontiert man die Teamleitung damit wird man als Mitarbeiter, als kompliziert, zu sensibel und am Ende dann sogar als „langsam“ denkend betitelt.
Ein Coaching in Mitarbeiterführung oder gar ein Wechsel der Teamleitung ist ratsam als auch notwendig.
Es ist kein Wunder das viele Mitarbeiter verärgert als auch verzweifelt schon gegangen sind und die meisten älteren Mitarbeiter die dort arbeiten eigentlich nur noch auf die Rente warten und deshalb nicht wechseln. Die unübersichtliche, chaotische und veraltete Arbeits- als auch Denkweise wird einfach hingenommen, man versucht es irgendwie zu bearbeiten oder man schiebt es auf bis es nunmal nicht mehr geht und dann am besten einem anderen abgeben. Denn man hat ja nicht mehr lange. Die Teamleitung weiß darüber Bescheid, macht es selbst ja auch so.
Spricht man die langfristigen und älteren Mitarbeiter vor Ort darauf an, wird das auch ganz offen so kommuniziert. Ist halt so und interessiert mich nicht. Bin froh wenn ich dann in Rente gehe. Solange tu ich so sehe nichts, höre nichts und am besten sag ich auch nichts.
Das wird neueren Mitarbeitern auch von den älteren Mitarbeitern nahegelegt unter vier Augen bei einem Kaffee, einer Zigarette oder einem Onlinemeeting zu zweit.
Ein Schock für alle Sinne.
wo soll man bloß anfangen und wo soll man ein Ende finden… .
Bessere, übersichtlichere digitale Programme und Arbeitsweisen. Einheitlichere Arbeitswege, besser organisierte und übersichtlichere Arbeitsverteilung, statt ständiger „Anders“-Politik die völlig veraltet und chaotisch ist.
Veraltete und komplizierte Denkweise die sich auch bei den „neueren“ selbst gestalteten Systemen wieder spiegelt.
Für ein Unternehmen welches im Produkteleasing ist und im digitalen Markt und sich auch erweitern möchte, welches digitale als innovative Methoden an anderen Unternehmen anbietet, arbeitet es selbst mit völlig veralteten Programmen als auch chaotischen Prozessen… . Wie soll das bitte funktionieren?!
Es ist wirklich kein Wunder, dass es nicht so funktioniert und es immer wieder schweren Versäumnissen kommt und es in chaotischen Situationen endet.
Das Kommunikationsverhalten muss auf jeden Fall verbessert werden! Auch bemängelte Arbeits- und Verhaltensweisen bei denen Klärung und Änderungen versprochen wurden, müssen letztlich auch eingehalten und umgesetzt werden. Besonders nach mehreren Beschwerdegesprächen, müssen diese versprochen Änderungen eingehalten und nicht gekonnt weiter ignoriert werden!
Nicht nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn… .
Die Teamleitung versucht ihr eigenes Unwissen und ihre komplizierte Arbeitsweise, als auch die unübersichtliche chaotische Arbeitsstruktur gekonnt zu überspielen.
Offensichtliche Sachverhalte werden vehement ignoriert, als auch verschönert. Aber nicht angegangen. Klappt das nicht mehr, dann wird der gegenüber einfach als Unfähigkeit dargestellt. Fertig.
Kümmert sich nicht ausreichend um die Mitarbeiter und deren Anliegen.
Ist immer überfordert, bei Gesprächen wird oft nach oben geschaut, Wörter werden verdreht statt mal zuzuhören und am Telefon wird absichtlich als auch laut genervt gepustet und es werden dann unangebrachte, unschöne als auch unprofessionelle Kommentare fallen gelassen. Sehr unprofessionell und respektlos. Damit versucht die Teamleitung von ihre eigene Unfähigkeit abzulenken.
Spricht man die Teamleitung darauf an und verlangt eine Erklärung für dieses Verhalten wird es verdreht, so dargestellt als wäre man zu sensibel und es wird einem offensichtlich das Gefühl übermittelt, dass man selbst schuld ist das so reagiert wird. Konfrontiert man die Teamleitung trotzallem weiterhin damit und erwartet eine Klärung als auch ein respektvolleres miteinander, wird man als Mitarbeiter als kompliziert und „langsam“ denkend betitelt. Auf die Antwort auf die eigentliche Frage oder eine Klärung wartet man vergebens… Warum? Weil die Teamleitung diese selbst nicht kennt und es auch nicht interessiert.
Neue Mitarbeiter werden gerne an andere Mitarbeiter weitergegeben die selbst überfordert sind, ihre Arbeit nicht im Griff haben und oftmals selbst nicht durchblicken.
Von langjährigen Mitarbeiter die bald in Rente gehen, die eigentlich die Programme als auch die Arbeitsweise kennen sollten, können einen sehr oft nicht weiter helfen und man bekommt gesagt das die es nicht wissen oder die gewisse Arbeitsschritte von einem anderen Mitarbeiter machen lassen, dafür unterstützen sie diesen bei anderen Arbeiten. Das ist so ausgehandelt. Krass… !
Wenigstens geben es diese Mitarbeiter offen zu, statt es zu verschönern und zu ignorieren. Man bekommt immer wieder gesagt das ist hier halt so. Das wird sich nicht ändern Ärger dich nicht. Versuch es erst gar nicht, es wird sich eh nicht darum gekümmert und der Klassiker „Ah ja, kenn ich. Wunder dich nicht“.
Auch offensichtliche fehlerhafte und bereits angesprochene Arbeits- und Verhaltensweisen von anderen Mitarbeitern werden offensichtlich ignoriert, runter gespielt, versteckt und nicht geklärt.
Es wird entrüstet darauf reagiert, aber sich dann sich nicht darum gekümmert. Auch von der Teamleitung nicht.
Man lässt es einfach so weiter laufen in der Hoffnung, dass es sich von alleine löst… . Unfassbar! Klappt diese Methode nicht mehr, reagiert man abweisend und wird sogar respektlos. Die Teamleitung tut dann so als hätte sie nichts davon gewusst, ganz erstaunt, obwohl sie es wusste und sich darum kümmern wollte den Sachverhalt mit dem Mitarbeiter zu klären. Bloppt es dann wieder auf, weil es sich ja nicht von alleine gelöst hat…, versucht man die Schuld mit allerlei Mitteln an den Mitarbeiter zu suchen und weiter zu geben, der die Situation von Anfang an bemängelt hat und dem versprochen wurde das man diese Situation klärt und ihm hilft das Chaos zu bearbeiten. Fehlanzeige.
Mitarbeiterlieblingspolitik steht hier ebenfalls groß im Kurs. Wenn du einer der Lieblinge bist, kannst du dir fast alles erlauben, selbst Verträge nicht zu bearbeiten, diese unvollständig als auch unbearbeitet und gar falsch bearbeitet diese an andere Mitarbeiter so zu übergeben ohne eine Info. Fragt man nach wird gesagt es gibt nichts was man dazu sagen könnte… Beschwert man sich bei der Teamleitung passiert auch nichts.
Modern eingerichtet und eine moderne digitale Arbeitsstruktur werden vorgelebt, wenn man aber hinter die Fassade dann endlich blickt bemerkt man, dass es nur Fake ist. Wie eine alte schwer zerbröselte Fassade auf die man geschickt eine schöne moderne Leinwand projiziert. Für ein Unternehmen was digitale Lösungen anbietet eher beschämend.
im vornherein viel versprochen, am Ende nichts dahinter. Nur viel heiße Luft.
Leistung wird belohnt. Stärken eines Großkonzerns werden bereichert mit Vorteilen und Flexibilitäten eines mittelständischen Unternehmens.
Zu wenige kennen Econocom und was sie kann; Mehr Imagemarketing ;)
Kostenteilung für Parkplätze für jeden; so hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, einen Teil für Komfort zu tragen und der Arbeitgeber/-nehmer gewinnt je nachdem wo die Arbeitnehmer herkommen, zusätzliche Arbeits- bzw. Lebenszeit
- Fokus auf Ausweitung des Images
Mitarbeiter sind top engagiert, hier kann mit ein wenig mehr Angebot noch mehr für Mensch und Unternehmen rausgeholt werden.
Holschuld. Proaktive Menschen haben Spass und werden unterstützt.
Das Unternehmen ist wirtschaftlich gesund und hat tolle Kollegen.
Man verkauft Digitalisierung und nutzt es im eigenen Unternehmen überhaupt nicht.
Das Management müsste sich mehr um die Belange der Mitarbeiter kümmern und diese ernst nehmen.
Zu viel Arbeit auf wenige Leute verteilt. Schlechte Tools und keine Automatisierung.
Es müssen mangels Tools und Ressourcen viele Überstunden gefahren werden.
Super Kollegen, die leider etwas machtlos sind.
Intrigant
Das Management kommuniziert leider nur umzureichend und verzerrt.
Die Arbeit ist interessant, wird aber durch das Managementverhalten abgewertet.
Viele Möglichkeiten neben der Finanzierung von Objekten;
...as a service-Modelle für viele Objekte (IT, Mobile Devices, E-Bikes etc.)
Relativ unbekannt am deutschen Markt;
Refinanzierungsmöglichkeiten;
Offene und zeitnahe Kommunikation;
Interne Hürden abbauen;
Mitarbeiter (m/w/d) aufstocken und besser bezahlen
Schöne Büroräume und moderne Ausstattung;
Wenig bekannt am deutschen Markt
Fix nur 50 %; Sozialleistungen gut;
CO2-neutral zertifiziert
Viele Einzelkämpfer mit unterschiedlichen Schwerpunkten;
Technisch alles vorhanden; Homeoffice-Möglichkeiten
Beschränkt sich oft auf die Meldung von Guten Ergebnissen;
Für nahezu alle Anfragen von Kunden gibt es eine Lösung;
Ich habe gerne bei Econocom Deutschland gearbeitet und habe mich wohl gefühlt. Es gibt "Du" Kultur und kurze, schnelle Entscheidungswege.
Ein schönes Miteinander. Ich persönlich fand die Kollegen sehr nett. In Corona Zeit haben wir uns gefreut, einander im Büro zu sehen.
Auf jeden Fall gut. Im Unternehmen sind mehrere Mitarbeiter, die etwas älter sind. Gar kein Problem.
Ich hatte eine gute Vorgesetzte. Sie hat mir viel Wissen beigebracht und ließ mich selbständig arbeiten, und half mir immer bei allen Fragen. Auch andere Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Ich habe sehr gerne mit ihnen gearbeitet.
Ein sehr schönes und modernes Büro. Ein schöner Ausblick. Alles Neu.
Klare Kommunikation.
Unterschiedlich nach Abteilungen.
Meine Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich.
Flexibilität, Freundlichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit
Auch in Zeiten der Corona versucht die Geschäftsführung die Arbeitsatmosphäre so angenehm wie möglich zu erhalten. Das Team ist näher zusammen gerückt.
Econocom steht für nachhaltige und innovative Entwicklung sowohl intern als auch für die Kunden.
Hier wird auf eine gute Work-Life-Balance gesetzt. Man kann sowohl zu Hause als auch in einem modernen Büro arbeiten.
Je nach Position wird das Potential der Mitarbeiter gefordert
Gutes Gehalt und ein Sozialleistungspaket
Econocom wurde als CO2 neutrales Unternehmen ausgezeichnet
Alle rücken ein Bisschen mehr zusammen.
Alle Mitarbeiter sind gut integriert
Partnerschaftlich. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für Ideen und Projekte.
Tolles Büro und Home-Office Möglichkeit
Mit modernen Technologien wird der Mangel an Kommunikation überbrückt.
Alle Mitarbeiter haben gleiche Chancen und Möglichkeiten
In meinem Bereich sind viele verschiedene Projekte, die eine Kreativität erfordern und die nötigen Ressourcen bereitgestellt werden.
hier ist man ausschließlich per Du, das fördert die interne Kommunikation finde ich.
Ich fühle mich hier sehr wohl,
Für meinen Bereich eher nicht möglich, ich denke aber falls ich in der Richtung was machen möchte, wird es sicher nicht abgelehnt sofern es mir bei meiner Arbeit hilfreich ist.
Natürlich kann ich hier nur für mich reden, ich bin zufrieden, aber mehr geht immer :-)
ich bin ja nicht mehr der jüngst, und es gibt ältere als mich, diese werden nicht schlechter behandelt als andere Kollegen.
ich komme gut klar mit Vorgesetzten
Sind für mich ok, ein Mix aus Home Office und Anwesenheitspflicht im Office.
könnte hier und da besser sein.
auf meine Position bezogen, klar, sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgabengebiete
- Home Office, zentrale Lage, manche Kollegen und Führungskräfte sind freundlich, aber der Großteil leider nicht, interessante Aufgaben, gute Einarbeitunf
- Anzahl der Aufgaben steigt, jedoch keine Anerkennung, schlechtes Betriebsklima, nach dem Ausscheiden werden auf die E-Mails nicht umgehend reagiert. Erst nach Erinnerungsmail wird einem geantwortet. Keine Fairness
Fair sein
Keine Gehaltsentwicklung möglich
So verdient kununu Geld.