Geht viel besser
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kostenlose Verpflegung: Es werden kostenloser Kaffee und frisches Obst für alle Mitarbeiter bereitgestellt.Saubere Arbeitsumgebung: Die Werkshalle ist immer sehr sauber und ordentlich, was das Arbeiten angenehmer macht.Gute Ausstattung: Die Arbeitsbedingungen in der sauberen Halle und die Werkzeuge für den Schrankenbau sind gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Veraltete Denkweise: Der Arbeitgeber passt die Gehälter nicht an die heutigen, gestiegenen Lebenshaltungskosten an.Unterbezahlung: Man leistet hochqualifizierte Facharbeit, wird aber wie ein einfacher Produktionshelfer bezahlt. Die Verträge passen nicht zur echten Leistung.
Verbesserungsvorschläge
Faire Eingruppierung: Passen Sie die Arbeitsverträge und die Bezahlung an die tatsächliche Facharbeit an. Wir sind keine reinen Produktionshelfer.Mehr Urlaub: Erhöhen Sie die Urlaubstage auf ein marktübliches Niveau.Transparente Boni: Schaffen Sie klare, vertragliche Bonusregeln statt willkürlicher Streichungen.Krankheitsregelung abschaffen: Zwingen Sie Mitarbeiter nicht dazu, krank zur Arbeit zu erscheinen, nur um den Bonus nicht zu verlieren. Das gefährdet die Gesundheit aller.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit an sich ist in Ordnung und die Aufgaben sind solide. Allerdings leidet die Stimmung darunter, dass die Leistung nicht fair geschätzt wird.
Kommunikation
Die Kommunikation bezüglich der finanziellen Entscheidungen und der Firmenausrichtung ist nicht fair. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Wir ziehen an einem Strang, da wir alle in derselben Situation stecken.
Work-Life-Balance
Es gibt einfach zu wenig Urlaubstage. Erholung kommt hier definitiv zu kurz.
Vorgesetztenverhalten
Sehr intransparent. Entscheidungen wirken oft willkürlich. Boni werden ohne klare oder nachvollziehbare Kriterien gestrichen, was für das Team sehr demotivierend ist.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind eigentlich sehr anspruchsvoll. Wir bauen elektrische und mechanische Sicherheitsschranken von Anfang bis Ende auf und richten auch die Steuerungen ein. Die Arbeit wird also nicht langweilig.
Arbeitsbedingungen
Die Werkzeuge und die Arbeit an den Schranken sind in Ordnung, aber der Druck ist hoch.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein faires Sozialbewusstsein fehlt völlig. Die Gesundheit der Mitarbeiter wird ignoriert, wenn man quasi gezwungen wird, krank zur Arbeit zu kommen.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung ist viel zu gering für das, was wir tatsächlich tun. Laut Vertrag sind wir alle nur als „Produktionsmitarbeiter“ eingestuft. In der Realität leisten wir aber hochqualifizierte Facharbeit (Mechanik, Elektrik, Steuerung). Die Verträge und das Gehalt passen überhaupt nicht zur tatsächlichen Verantwortung. Boni werden nach persönlicher Laune vergeben – aktuell bekommen wir gar keine. Besonders unfair: Wer mehr als 10 Tage im Jahr krank ist, verliert seinen kompletten Bonusanspruch. Das führt dazu, dass man gezwungen ist, krank zu arbeiten, wenn man überhaupt eine Chance auf einen Bonus haben will.
Karriere/Weiterbildung
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da alle auf dem Papier als einfache Produktionsmitarbeiter gehalten werden.