19 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Arbeitsklima, Umgang unter Kollegen, der Wert wird auf Persönlichkeit gelegt (nicht nur das Fachliche ist wichtig), flexible Arbeitszeiten.
Optimierung der Einarbeitungszeit
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Unklare Prozesse und fehlende Infos
Kaum strukturierte Arbeit
Schlechte, widersprüchliche Kommunikation
Kaum Flexibilität, starke Präsenzkultur
Kurzfristige Änderungen bei Planung
Unstrukturierte Organisation
Klare Prozesse und Zuständigkeiten festlegen
Kommunikation transparenter und früher gestalten
Offenen, respektvollen Umgang fördern
Flexibles Arbeiten ermöglichen
Planungen verbindlicher machen
Nicht nur die Meinung der Kunden wertschätzen, sondern auch die Mitarbeitenden ernst nehmen!!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist durch unklare Strukturen und eine teilweise respektlose Kommunikation belastet. Entscheidungen und Änderungen werden häufig kurzfristig kommuniziert, wodurch Unsicherheit entsteht. Durch widersprüchliche Informationen und fehlende Einarbeitung fällt es schwer, sich sicher im Arbeitsalltag zu orientieren.
Aufgrund der widersprüchlichen Kommunikation, chaotischen Prozesse und teilweise schwierigen Umgangsformen entsteht nach kein stimmiges oder professionelles Gesamtbild. Intern ist deutlich spürbar, dass Anspruch und Realität oft nicht übereinstimmen. Nach außen wird jedoch das genaue Gegenteil kommuniziert, um ein positives Image zu vermitteln
Versprochene Freiheiten werden im Arbeitsalltag nur begrenzt umgesetzt. Besonders bei der Planung von Abwesenheiten kommt es beinahe täglich zu Änderungen, die die persönliche Organisation erschweren. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine starke Präsenzkultur herrscht: Flexiblere Arbeitsformen werden nur wenig unterstützt, selbst wenn bestimmte Aufgaben problemlos ortsunabhängig erledigt werden könnten. Dadurch entstehen unnötige Wege und zusätzlicher Stress. Zudem arbeiten Dienstleistende länger und mehr als die Kundenfirma, was die Work‑Life‑Balance weiter beeinträchtigt.
Ein durchdachtes Konzept für Einarbeitung, Entwicklung oder Weiterbildung fehlt weitgehend. Klare Perspektiven oder gezielte Förderung sind nicht erkennbar, was es schwierig macht, die eigene berufliche Zukunft im Unternehmen einzuschätzen. Nach außen werden zwar umfangreiche Weiterentwicklungs- und Karrieremöglichkeiten beworben, in der Praxis zeigen sich diese jedoch kaum. Realistisch betrachtet ergeben sich hier weder echte Karrierechancen noch nennenswerte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist für einen Dienstleister grundsätzlich in Ordnung, wirkt im Branchenvergleich jedoch wenig attraktiv. Gehaltsverhandlungen finden praktisch nicht statt; gezahlt wird ausschließlich das, was die Führung vorgibt, ohne echte Möglichkeit, die eigene Leistung oder Entwicklung einzubringen. Zudem werden Boni zwar beworben, sind jedoch an zahlreiche Bedingungen geknüpft, sodass sie am Ende nur selten tatsächlich bei den Mitarbeitenden ankommen.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen wirkt insgesamt auf einem ähnlichen Niveau wie in vielen anderen Firmen. Es gibt keine besonders positiven, aber auch keine auffällig negativen Aspekte, sodass es sich im üblichen Rahmen bewegt.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt im Team eingeschränkt. Rückmeldungen werden oft nicht wirklich ernst genommen, und fachliche Fragen lösen schnell Abwehrreaktionen aus. Das macht es schwer, offen zusammenzuarbeiten oder eigene Beiträge wertgeschätzt zu fühlen. Gleichzeitig versuchen viele Kolleginnen und Kollegen trotzdem, sich gegenseitig zu unterstützen, weil alle mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind.
Zum Umgang mit älteren Kolleg*innen kann ich keine klare Aussage treffen, da mir hierzu keine Beobachtungen vorliegen, da es keine älteren Kollegen gibt.
Das Verhalten der Führungskräfte wirkt unprofessionell und nicht besonders wertschätzend. Entscheidungen werden oft sehr kurzfristig weitergegeben, und es entsteht der Eindruck einer stark kontrollierenden Haltung. Offene Kritik oder eigene Vorschläge werden nur selten konstruktiv aufgenommen, was den Austausch deutlich erschwert. Insgesamt fehlt es an Transparenz, Vertrauen und einer unterstützenden Führungskultur.
Die Arbeitsbedingungen sind herausfordernd. Schon morgens kommt es regelmäßig zu Problemen beim Zugang zum Gebäude, was den Start in den Tag erschwert. Auch die Organisation der Arbeitsumgebung und Abläufe wirkt unstrukturiert. Der Fokus liegt auf den Wünschen der Kunden, während die Bedürfnisse der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt werden. Dadurch entsteht insgesamt ein Umfeld, in dem man sich beim Ankommen nicht wirklich wohlfühlt.
Die Kommunikation ist insgesamt unstrukturiert. Wichtige Informationen, die den Arbeitsablauf betreffen, werden teils gar nicht, verspätet oder widersprüchlich weitergegeben. Rückfragen oder Hinweise werden häufig nicht aufgenommen und teilweise als persönlicher Angriff interpretiert, was konstruktive Gespräche nahezu unmöglich macht.
Der Umgang im Unternehmen selbst meist in Ordnung ist. Es kommt allerdings bei Kunden vor, dass Frauen in bestimmten Situationen benachteiligt werden und gelegentlich unangebrachte Kommentare oder Verhalten auftreten. Als externer Dienstleister wird man zudem nicht immer gleichwertig behandelt. Unterschiede im Umgang und in der Kommunikation sind spürbar.
Die Aufgabenverteilung ist häufig unausgeglichen: Phasen mit geringer Auslastung wechseln sich mit Momenten hohen Drucks ab, da fehlende Planung oft zu einem chaotischen Ablauf führt und Themen dann kurzfristig erledigt werden müssen. Insgesamt sind viele Tätigkeiten eher eintönig und bieten nur begrenzte Möglichkeiten für interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Kollegen und die Arbeitsplätze im Büro in Biberach sind gut ausgestattet und ergonomisch.
Mehr Schein als Sein
Wenn man das Mitarbeiterfeedback ernst nehmen würde, wären genügend Verbesserungsvorschläge bekannt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, was sich im Alltag bemerkbar macht. Positiv ist lediglich, dass Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen, um mit der Situation besser klarzukommen.
Das Image wirkt nach außen sehr positiv, intern sieht die Realität jedoch oft anders aus. Viele der kommunizierten Werte und Versprechen werden im Arbeitsalltag nicht wirklich gelebt.
Eine Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Durch tägliche Fahrten zum Kunden verbringt man viel Zeit Auto, insbesondere im Stau. Diese Zeiten werden jedoch nicht als Arbeitszeit gewertet, obwohl man sich bereits auf dem Weg zum Kunden befindet. Es wird mit Flexibilität geworben, allerdings entspricht das nicht der Realität.
Es wird mit Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten geworben, doch in der Realität gibt es kaum Chancen zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung. Wer sich weiterbilden oder aufsteigen möchte, stößt schnell an Grenzen.
Das Gehalt ist für einen Dienstleister in Ordnung, aber keineswegs attraktiv. Zusätzlich werden im Vorfeld Boni oder zusätzliche Leistungen in Aussicht gestellt. In der Praxis fallen diese jedoch deutlich geringer aus als erwartet oder sind an Bedingungen geknüpft, sodass man am Ende nur wenig davon sieht.
Umweltbewusstsein wirkt im Alltag eher wie ein Schlagwort. Mitarbeiter fahren regelmäßig zum Kunden, obwohl ein Großteil der Aufgaben auch remote erledigt werden könnte. Dadurch entstehen unnötige Fahrten und zusätzlicher Zeitaufwand, was aus meiner Sicht nicht zu einem nachhaltigen Anspruch passt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist tatsächlich gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, da man mit den gleichen Problemen im Arbeitsalltag konfrontiert ist.
Ältere Kollegen gibt es im Unternehmen kaum. Viele Mitarbeiter werden direkt nach dem Studium eingestellt. Allerdings bleiben viele nicht lange, da nach einiger Zeit kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder Perspektiven vorhanden sind. Dadurch ist die Fluktuation relativ hoch und viele verlassen das Unternehmen nach wenigen Jahren wieder.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht problematisch. Mitarbeiteranliegen werden häufig nicht ernst genommen und es fehlt an Führungskompetenz sowie Unterstützung im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen orientieren sich fast ausschließlich an den Anforderungen der Kunden. Von Mitarbeitern wird ein hohes Maß an Flexibilität erwartet, was in der Praxis häufig bedeutet, die eigenen Interessen und Grenzen hinten anzustellen. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiterbelange dabei deutlich weniger Gewicht haben. Unternehmenswerte werden zwar kommuniziert, wirken im Alltag aber eher flexibel wenn es darum geht, Kunden zufriedenzustellen.
Transparente Kommunikation ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar erklärt und wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter häufig verspätet oder gar nicht. Die Kommunikation findet größtenteils nur einseitig statt. Verbesserungsvorschläge und Kritik von Mitarbeitern werden selten ernsthaft berücksichtigt oder umgesetzt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter zwar gehört werden sollen, ihre Meinung letztlich aber keinen Einfluss hat.
Im Unternehmen selbst ist die Gleichberechtigung in Ordnung. Allerdings kann es bei Kundeneinsätzen gegenüber weiblichen Mitarbeitern zu unangemessenem Verhalten kommen. Aus meiner Sicht wird damit im Unternehmen nicht konsequent genug umgegangen.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es nicht. Tätigkeiten sind sehr monoton und bieten wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Für einen Dienstleister relativ gutes Gehalt.
Wenn man genauer hinsieht ist viel Fake Image dabei.
Wenn es denn wirklich so wäre wie vorgespielt....
Kritik äußern gewünscht, aber eigentlich doch nicht
Team-/Zusammenhalt, Arbeitsatmosphäre, Möglichkeiten und Eigeninitiative bei Projekten, Weiterbildung und Training on the Job, Zukunftsperspektive/-sicherheit, Gehalt und zusätzliche Leistungen.
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Bleiben wie es ist, denn der Erfolg ist verdient. Die Langfriststrategie weiter vorantreiben und weiterhin mit Blick auf Zukunft nötige Anpassung mutig angehen.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre und Unterstützung aller Vorgesetzten.
Bekannt und von Kunden sowie Konkurrenz wertgeschätzt.
Projektgeschäft hat seine Herausforderungen. Bei ecoSPECS findet sich immer eine kreative Lösung die allen gerecht wird.
Beides ist vorhanden und wird aktiv durch ecoSPECS sowie durch Eigeninitiative vorangetrieben.
Monatsgehalt ist angemessen hoch und über Standard. Sozialleistungen, Boni und kreative Vergünstigungen sind vorhanden.
Gibst du viel, kriegst du viel.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind hier keine leeren Phrasen und werden gelebt.
Hilfe, Unterstützung und Expertise sind vorhanden und werden im Team geteilt.
TipTop, siehe auch oben.
Engagiert, fair, zuverlässig und authentisch. TipTop
Arbeitsbedingungen auf höchstem Level und weiter im Fluss. HomeOffice, aktuelle IT-Hardware, Geschäftshandy sowie moderne IT-Infrastruktur. Alles was für zielorientierte Projektarbeit nötig ist.
Offen, transparent und authentisch.
Die selbstverständlichste Sache der Welt.
Vielfältige Aufgaben die neues Fachwissen (state of the art), Spaß an Projekten sowie Erfolgserlebnisse im Team vermitteln.
Ansonsten alles super
Nur zu verbessern
Unbedingt wenige Arbeitszeiten 38 Stunden wäre optimal. Das ist das einzige was mich stört
Sehr nette Kollegen
Gut
40 Stunden die Woche sind zu viel
Super
Besser als viele andere
Top
Wenig Konkurrenz sondern immer gegenseitige Hilfe
Guter Umgang mit allen keine Ausnahmen
Flache Hierarchien
Soweit ok
Geht immer schnell
Ja nichts bemerkt
Sehr abwechslungsreich
Guter Arbeitgeber mit lockeren Umfeld. Viele Events. Der Mitarbeiter kann sich immer bei den Vorgesetzten melden...
Leider auch das typische Dienstleisterproblem: Keine Aufstiegschancen, geringeres Gehalt als beim Kunden, manchmal wird mehr geredet als dann eingehalten wird...
Nicht nur mit Worten loben, Leistungen auch wirklich anerkennen....
Lockere Atmosphäre. Da wird man von den Chefs auch mal mit einem Handschlag begrüßt. Und das ist nicht gestellt sondern wirklich das gelebte Arbeitsklima. Da wird man öfter mal zum Pizza oder Eis essen im Rahmen eines Teammeetings eingeladen...
Gutes Image bei den(m) Kunden
Ob geleistete Überstunden ausgezahlt oder abgefeiert werden entscheidet hier der Arbeitnehmer.
Es werden interne wie externe Schulungen angeboten / genehmigt. Für Dienstleister war es zu meinen Zeiten ganz gut...
Zu Beginn für einen Dienstleister gute und faire Konditionen. Leider negative Gehaltsentwicklung auf Dauer da kein Inflationsausgleich und wenig sonstige Gehaltssteigerungen. Keine Erfolgsbeteilligung...die steht in der Garage der Chefs
Sehr junges, kollegiales Team.
Eher ein junges Team, aber Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt...
Es gibt zwei Chefs. Beide sehr locker. Hier wird wirklich offen gesprochen. Mein Vorstellungsgespräch war eher eine normale Unterhaltung. Auf Dauer wird allerdings zwar mit Lob nicht gespart aber wirklich weiter bringt einen das nicht...von Worten allein zahlt man keine Miete
Das Bürogebäude ist noch im Aufbau, da aber hauptsächlich beim Kunden vor Ort gearbeitet wird, ist hier auch nur schwer etwas zu sagen.
Junges, schnell wachsendes Unternehmen. Dadurch ist das nicht immer ganz leicht, aber es gibt immer eine Antwort, manchmal muss man nur etwas Geduld haben
Hier setzt ecospecs Maßstäbe an denen sich andere orientieren können...
Da Dienstleistungsunternehmen natürlich auch immer etwas vom Kunden abhängig. Bei mir passt alles.
Gibt Berufseinsteigern eine Chance.
Keine Gleichnberechtigung. Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Den Führungskräften angemessenes Vorgsetztenverhalten beibringen.
Absprachen und Termine einhalten!
Die Kollegen halten zumeist zusammen.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Mehr Schein als Sein.
Den Umständen entsprechend manchmal realistische Timelines, manchmal nicht.
Fortbildungen gibt es nur sehr selten. Man muss sich die Dinge schon selbst beibringen.
Wie bereits erwähnt. Keine Gleichberechtigung beim Gehalt. Keine leistungsorientierte Bezahlung. Steigerungen nahezu unmöglich.
Kenne keine älteren Kollegen.
Vorgesetzte äußern sich in Gegenwart anderer Kollegen negativ und abfällig über Dritte.
Auch hier werden mündlich Zusagen nicht eingehalten und rumgedruckst.
Alles was dem Mitarbeiter zugute kommt, wird auf die lange Bank geschoben.
...sind die Bedingungen, welche sich beim Kunden vorfinden.
Termine werden immer wieder kurzfritig verschoben oder abgesagt.
Vorgesetzte schlecht oder gar nicht erreichbar.
Es wird sich nicht an Vereinbarungen gehalten.
Geschlechterspezifischer Unterschied beim Gehalt.
Keine leistungsorientierte Entlohnung.
Als Dienstleister bekommt man die Arbeit, welche die Mitarbeiter des Auftraggebers nur ungern verrichten.
Man findet immer ein offenes Ohr.
Keiner wird vergessen.
Arbeitszeiten lassen sich sehr Flexibel gestalten.
Nur Verbesserungen, es sind echt tolle Leute!!
Mehr Präsenz vor Ort Zeigen.
Aufgaben den Qualifikationen entsprechend vergeben und nach geeigneten Bewerbern suchen.
Mehr Qualität durch Struktur, Organisation, einheitliches auftreten.
Tolle Kollegen
Dient leider oft als Sprungbrett. Es muss mehr für die eigene Marke getan werden!!
Es gibt nicht viele
Vorbildlich und eher freundschaftlich!!!
Verbesserungswürdig
Teamgeist, Teaevents, die Kollegen und die niedrigen Hierarchien
Ist mir bisher noch nichts aufgefallen :)
Ich habe wirklich lange überlegt..und es will mir einfach nichts einfallen
Orientiert sich an Tarifvertrag
M/W Verhältnis ca. 50:50
So verdient kununu Geld.