6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde sind am Arbeitsplatz erlaubt. Wenn man liebling ist, hat man alle Freiheiten der Welt. Der Chef ist selten im Büro.
Arbeitsbedingungen, das Verhalten des Chefs, die völlige Ignoranz gegenüber dem Artenschutz, versprechen werden nicht eingehalten
Eigentlich sollte sich der Arbeitgeber um 180° drehen und sich selbst fragen, warum er ein "Artenschutz"Büro betreibt
Unter den Kolleginnen echt gut, sobald der Chef auftaucht schlecht
Es gibt Auftraggeber die scheinbar zufrieden mit der Leistung des Büros sind. Aber Aufträge in der näheren Umgebung gibt es nicht, hier scheint man zu wissen wie gearbeitet wird.
Überstunden, 16 Stunden Arbeitstage, unbezahlte Fahrten (aus Bayern, Baden-Württemberg zurück ist deine Freizeit:) ) je nach Tiergruppe ist man maximal an den Wochenenden zuhause, ansonsten lebt man den ganzen Sommer in AirBnBs
Es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten. Fortbildungen bekommen die Lieblinge bezahlt, sonst kann man sich urlaub nehmen und die Fortbildung selber zahlen.
Gehalt orientiert sich am öffentlichen Dienst. Andere bieten mehr, andere weniger.
Dafür das es ein Artenschutzbüro ist, ist der Artenschutz wirklich (von Chef seite) komplett egal, Hauptsache alles geht schnell und bringt für ihm Geld ein. Ein paar Angestellten haben aber ein Herz für Artenschutz und gehen dafür komplett über ihre eigenen Grenzen. Sinnlose Autofahrten durch ganz Deutschlandsind absoluter Standard
Leid Schweißt zusammen
Sehr junges Team, vermutlich lassen Menschen mit mehr Arbeitserfahrung nicht so mit sich umgehen.
Unter aller würde. Mobbing, Ausgrenzung, leere Versprechungen, cholerische Anfälle, hat Lieblinge und Leute die er verachtet und dann so mit denen umgeht.
Burnout incomming. Nur lieblingsangestellte haben ein Anrecht auf einen funktionierenden Bürostuhl. Es herrscht massiver Zeitdruck in den Projekten, eine Person muss die Arbeit für 4 erledigen. Es gibt keine Einarbeitung. Überstunden ohne ende. Nicht ausreichende Anzahl an Arbeitsgeräten oder Fahrzeugen.
Wenn der Chef einen nicht mag, redet er maximal über dritte mit einem. Informationen muss man den Kolleginnen aus der Nase ziehen, manchmal sind alle so rat und planlos oder desinteressiert, das man keine Antworten bekommt.
Der Chef hat seine Lieblinge, andere werden systematisch fertig gemacht. Meistens sind die Lieblinge Männer, Frauen sind ersteinam völlig inkompetent.
Nein, die meiste Zeit fährt man Auto.
viel Druck und Unsicherheit, aber tolle Kollegen
Scheint nicht den allerbesten Ruf zu haben, ich habe schon häufiger Negatives gehört, einige Auftraggeber scheinen mit der Arbeit aber zufrieden zu sein, zumindest gibt es einige Stammkunden.
Teilweise sehr lange Fahrten, die nicht vollständig als Arbeitszeit gelten, Urlaubssperren und phasenweise viele Überstunden, auch in der Freizeit kann man nicht richtig abschalten, weil man oft sehr unter Druck gesetzt wird
es wird anfangs viel versprochen, was dann nicht eingehalten wird, man muss sich das meiste selbst beibringen, man bekommt aber zumindest die Möglichkeit, in das Berufsfeld einzusteigen, was in anderen Büros schwieriger sein kann
Gehalt ist für Berufseinsteiger ok, in meinem Umfeld verdienen viele in der Branche aber auch etwas mehr, größter Minuspunkt sind die teilweise nicht bezahlten Fahrzeiten (Achtung, das ist bei anderen Arbeitgebern nicht der Standard!)
gewinnorientiert, der einzelne Mensch zählt nicht
Tolle und hilfsbereite Kollegen, wirken immer sehr engagiert, allerdings sollte man sich an niemanden gewöhnen, da die meisten scheinbar nicht lange bleiben möchten oder dürfen
Während meiner Zeit gab es keine älteren Kollegen, alle kamen mehr oder weniger frisch aus der Uni
Arbeitgeber übt viel Druck aus und ist impulsiv, redet oft schlecht über (Ex-)Kollegen, ist oft aber auch gar nicht da, dann müssen andere Kollegen seine Aufgaben übernehmen
größtenteils schlechte Atmosphäre, aber gute Ausstattung
im Team gut, seitens des Arbeitgebers sehr wechselhaft, oft bekommt man keine Antworten auf wichtige Fragen, manchmal wird sogar genervt reagiert oder die Worte werden hinterher umgedreht
Ich hatte das Gefühl, dass es wenige Lieblinge gibt, die besser behandelt werden als der Rest
Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenfelder
Fortbildungen können gemacht werden.
Branchenüblich niedrig angesetzt, Gehalt kam aber immer pünktlich.
Sehr junges Team mit ständig wechselnder Besetzung.
Von Mitarbeitern genervt, Fragen sind unerwünscht.
Teilweise unterirdisch. Arbeitsmaterial, Projektplanung und Absprachen mangelhaft.
Findet nur unter den Angestellten statt.
Manche sind "Gleicher".
The least to improve:
- Improve communication between hierarchical levels (Manager to Employer) /!\
- Create documents to help the new employers to start their missions if they can't be taught on the field until autonomy. A specific attention on Trainee supervision is definitely required.
- Reduce inequalities
- Provide the collective convention to new employees
- Make people aware before employment that driving back does not count as working time.
Nach 2 Monaten erhielt ich eine kleine Gehaltserhöhung, um meine gute Initiative und mein Engagement zu fördern. Die Gesamtkombination aus Ungerechtigkeit sorgt jedoch für eine nicht so gute Atmosphäre. Sie sollten sich bei Arbeitsantritt nach dem Tarifvertrag erkundigen, nicht alles klingt legal. Große Schwierigkeiten, mit den Managern richtig zu kommunizieren.
Vielleicht ist es für Ihren Lebenslauf von Vorteil, wenn Sie bereits in einem Umweltplanungsbüro gearbeitet haben. Allerdings ist sich jeder der unfairen Bedingungen bewusst und Sie müssen diese akzeptieren oder gehen.
Das ist schwierig, weil die Rückfahrt nicht als Arbeitszeit angerechnet wird, so dass wir viel Zeit verlieren und viel mehr arbeiten, als wir sollten. Die meisten Unternehmen der Umweltplanung zählen diese Stunden als Arbeitsstunden.
Es wird keine Hilfe oder Perspektive gewährt.
Die Bezahlung ist in Ordnung, aber niedriger als in anderen Planungsbüros. Nicht immer pünktlich bezahlt. Große Unregelmäßigkeiten bei der Häufigkeit der übernommenen Reisekosten (Herberge, Kraftstoff, zusätzliches Geld für lange Arbeitstage oder Reisen usw.)
Da das Unternehmen seine Mitarbeiter von Anfang an als Experten betrachtet, wurden bei den Protokollen viele Fehler gemacht, die zu großen Verzerrungen in den Daten führten. Ich bin der Meinung, dass im Interesse des Artenschutzes vor jedem spezifischen Einsatz eine genaue Vorbereitung erfolgen muss, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter in der Lage sind, gute Arbeit zu leisten. Dies ist jedoch nicht der Fall, und das Unternehmen scheint sich nicht um die Umwelt zu kümmern.
Tolle Mitarbeiter. Gute Alchemie.
Menschen, die für Ecotone arbeiten: Praktikanten von Universitäten und Nachwuchswissenschaftler.
Quelle der Angst. Einseitige Kommunikation. Große Schwierigkeiten, etwas zu fragen. Seine Fragen können aufdringlich sein. Drohte damit, falsche Informationen in meinem Namen weiterzuleiten. Schlechte Managementfähigkeiten. Die versprochene Überwachung und Unterweisung fand nie statt. Auch nicht oft im Büro.
Die Größe des Büros war für das kleine Team ausreichend. Nach und nach wird die Anzahl der Computer erhöht. Einschlägige Bibliothek für die Überwachung von Wildtieren.
Als Trainee oder auch als normaler Angestellter wird man ohne Informationen in den Außendienst geschickt und muss alles selbst herausfinden. Experte vom ersten Tag an und gilt auch ohne Kenntnisse über Wildtiere als eigenständig. Trainees sind keine Auszubildenden, da es keine Hilfe gibt, um Dinge zu lernen. Es gibt keine regelmäßigen Treffen, da wir alle jeden Tag in verschiedenen Bereichen arbeiten, die meiste Kommunikation läuft über Whatsapp.
Einige Arbeitnehmer hatten mehr Rechte als andere, was einen erheblichen Unterschied ausmachte, und es war unmöglich, darüber zu verhandeln.
Mehr oder weniger Flexibilität. Die Projekte werden im Voraus festgelegt. Sie können jedoch darum bitten, an einem bestimmten Projekt/einer bestimmten Art/einem bestimmten Bereich zu arbeiten und mit dem Team besprechen, ob dies realistisch oder möglich ist. Nachtarbeit ist obligatorisch.
Auf private Anliegen, wie Hund bei der Arbeit, Home Office Anteil, etc. reagiert der Arbeitgeber sehr zuvorkommend!
Sehr nette Kollegen, die einem bei allen Belangen weiterhelfen. Auch Treffen in der Freizeit haben bei Interesse stattgefunden.
In der Branche leider relativ normal - während der Hochsaison wird Tags, Nachts und am Wochenende, sowie an Feiertagen gearbeitet. Jedoch wird bei diesem Arbeitgeber für diese Zeit eine Urlaubssperre verhängt wodurch es schwer ist, nach vielen Tagen mit Überstunden eine Pause einzulegen.
Umweltplanungsbüro - Natur- und Umweltschutz
Als Einstieg in die Branche sehr zu empfehlen. Bei Bedarf werden Mitarbeiter zu einer Fortbildung zugelassen.
Wundervolles und junges Team!
Verhalten in Konfliktfällen von Mitarbeitern meistens nicht ganz nachvollziehbar
Ausstattungen immer auf dem passendem Stand, falls einem etwas gefehlt hat musste man es nur sagen und es wurde besorgt.
Es haben keine regelmäßigen Meetings oder ähnliches stattgefunden. Bei Interesse konnte nachfragt werden und dabei hat man eigentlich immer eine zufriedenstellende Antwort bekommen.
Gehalt entspricht der entsprechenden Anstellungen, wurde leider nicht immer pünktlich ausgezahlt und man musste hinterher telefonieren.
Einem werden schnell viele unterschiedliche Aufgaben anvertraut und bei Bedarf kann auch mehr Verantwortung übernommen werden.