4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das strukturierte Onboarding, die offene Kommunikation und die wertschätzende Unternehmenskultur haben mir den Einstieg leicht gemacht. Ich fühle mich trotz Remote-Arbeit gut eingebunden und nicht allein gelassen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, Wünsche nach Weiterentwicklung werden ernst genommen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wird dabei unterstützt – sowohl durch externe Weiterbildungen als auch durch interne Möglichkeiten, neue Themenfelder zu übernehmen.
Ich empfinde das Gehalt als fair und marktgerecht. Darüber hinaus bietet das Unternehmen verschiedene Sportangebote und weitere Förderungen, die man nutzen kann.
Dem Arbeitgeber ist es wichtig, das Unternehmen dort, wo es möglich und sinnvoll ist, nachhaltig zu gestalten. Mein Eindruck ist, dass hier mit echtem Engagement an Verbesserungen gearbeitet wird.
Trotz Remote-Arbeit erlebe ich einen starken Zusammenhalt im Team. Der Umgang ist herzlich, unterstützend und fast schon familiär. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich regelmäßig aus und entwickelt so auch auf Distanz ein echtes Gemeinschaftsgefühl.
Im Team herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang. Erfahrung wird geschätzt, Wissen wird geteilt und alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als sehr zugewandt, wertschätzend und offen für Feedback. Entscheidungen werden transparent erklärt und Rückfragen sind jederzeit willkommen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Mein Arbeitsplatz war zum Start vollständig vorbereitet, alle nötigen Tools standen sofort zur Verfügung. Technische Probleme werden von der IT schnell und lösungsorientiert angegangen. Auch im Remote-Setting fühlt man sich gut unterstützt. Das Büro ist modern und ansprechend eingerichtet, bietet ausreichend Platz und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation ist offen und transparent und wird aktiv gepflegt. Bereits während des Onboardings wurde regelmäßig das Gespräch gesucht, um Abläufe, Inhalte und mein persönliches Pensum gut abzustimmen. Auch später finden regelmäßig Feedbackgespräche statt, in denen neben fachlichen Themen auch mein persönliches Wohlbefinden im Unternehmen ernst genommen wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Wenn man Interesse an neuen Themen äußert, wird dies ernst genommen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Ich habe in meiner Zeit bei eco.up gelernt, meine eigenen Grenzen besser zu erkennen. Dabei habe ich ein geschärftes Bewusstsein für persönlich wahrgenommene Überemotionalisierung und gefühltes Mikromanagement am Arbeitsplatz entwickelt. Ich bin dankbar dafür, nun genau zu wissen, was ich, meiner persönlichen Meinung nach, in Zukunft vermeiden möchte.
Meiner Meinung nach wurde die ansonsten großartige Arbeitsatmosphäre unter den Consultants stark durch den, nach meinem persönlichen empfinden, enormen Leistungsdruck beeinträchtigt. Zusätzlich empfand ich die regelmäßigen persönlichen Bewertungen, die anhand der sogenannten Core Values durchgeführt wurden und die, meinem Eindruck nach, im Unternehmen als eine Art verbindlicher Verhaltenskodex fungierten, als belastend, da sie, meiner persönlichen Einschätzung nach, eine ständige Reflexion und Anpassung an vorgegebene Standards verlangten.
Zu behaupten, dass eine Work-Life-Balance nicht existiert hätte, wäre nach meinem persönlichen Empfinden eine Untertreibung.
Hervorragende Aufstiegschancen und Weiterbildungsprogramme.
Für mich persönlich stellte sich der kollegiale Zusammenhalt, der, wie ich es empfand, aufgrund der hier geschilderten Arbeitssituation von essenzieller Bedeutung war und durch einen außergewöhnlichen Teamgeist geprägt schien, als die einzige Möglichkeit dar, den beschriebenen Arbeitsalltag zu bewältigen, was, zumindest aus meiner Perspektive, die fundamentale Rolle gemeinschaftlicher Unterstützung in solch herausfordernden Umständen unterstrich.
In meiner subjektiven Wahrnehmung hatte ich den Eindruck, dass es in manchen Situationen möglicherweise den Anschein erwecken könnte, dass es unter Umständen einen unvorteilhaften Umgang gegeben haben könnte.
Nach meinem persönlichen empfinden war das Verhältnis durch die hohen Erwartungen und die ambitionierten Ziele dauerhaft angespannt.
Die Arbeitsplätze waren, nach meiner persönlichen Wahrnehmung, in einer Weise erstklassig ausgestattet, die, meiner subjektiven Einschätzung nach, darauf hindeuten könnte, dass möglicherweise gezielt ein Arbeits-Ökosystem gestaltet wurde, um unter den gegebenen Bedingungen maximale Effizienz zu ermöglichen.
Die projektbezogene Kommunikation war in der Regel sehr gut. Auf persönlicher und zwischenmenschlicher Ebene habe ich sie jedoch als äußerst unzureichend empfunden.
Angesichts der, nach meinem Empfinden, enormen Arbeitszeiten, die, soweit ich dies wahrgenommen habe, vollständig durch das Gehalt abgegolten waren, offenbarte sich aus meiner persönlichen Sichtweise heraus der tatsächlich berechnete Stundenlohn als ausgesprochen gering, was, zumindest meiner Einschätzung nach, eine beträchtliche Diskrepanz zwischen Aufwand und Vergütung deutlich machte.
Der, nach meinem persönlichen Empfinden, hohe Wiederholungsgrad und die, ebenfalls nach meinem persönlichen Empfinden, strikte Abarbeitung nach vorgegebenen Leitfäden machten meiner Meinung nach ein kreatives und vielseitiges Arbeiten unmöglich.
Die hohe Flexibilität und Rücksichtnahme in Bezug auf die Vereinbarkeit von Studium und Werkstudententätigkeit (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, keine Forderungen bei Prüfungszeit)
Kompromissfindung zwischen Prozessoptimierung und Aufrechterhalten des laufenden Geschäfts
flexible Arbeitszeiten, gute Ausstattung, interessante Aufgaben
klare Kommunikation miteinander in der Aufgabenübergabe, etc.